Stillen und Termine - wie timen?

  • Liebe Raben,

    mit 2 Monate altem Baby stresst mich das Fortkommen von zuhause zu Terminen. Aktuell stehen z.B. mehrere Arzttermine an, zu denen ich manchmal mit dem Auto, manchmal mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs bin. Wie plant ihr das Stillen ein?


    Aktuell dauert das Stillen bei uns zwischen einer halben Stunde und einer bis eineinhalb Stunden und wir haben keinen vorgegebenen Tagesrhythmus.


    Für Stillen, Abhalten und selbst frühstücken plane ich bei Vormittagsterminen gerade 2h ein. In der S-Bahn stille ich nicht (sollte ich vielleicht?), und plane dann wieder, eine halbe Stunde früher beim Arzt zu sein und dort zu stillen. Letztes Mal wäre das zu knapp gewesen (aber ich kam dann später dran).


    Aber woher weiß ich überhaupt, wann mein Baby ausreichend satt ist? L. verfällt gerne in einen Fressrausch und hört von selbst mit dem Stillen nur auf, wenn er einschläft. Und bin ich eine Rabenmutter, wenn ich mein noch nicht fertiges (= noch hungriges ?) Baby einpacke und mich auf den Weg mache? Oder aus der S-Bahn steige.


    Wie bekomme ich das am stressfreiesten für Mama und Baby hin? Und ohne schlechtes Gewissen?

  • Also ich würde in der sbahn stillen!

    Manche Frauen schaffen es auch ihr Baby im tuch/trage zu stillen, vielleicht könntest du das mal üben? Dann kann das Baby den ganzen Weg über stillen. ( Ich selber hab das allerdings nicht hin bekommen).


    Was passiert denn wenn du ihn abdockst wenn er noch nicht fertig ist?

  • Ich stille überall und gegebenenfalls muss dann auf mich gewartet werden... Ist halt so. Bis jetzt hatten alle dafür Verständnis.

    Ansonsten wird es einfacher je älter sie werden und das stillen dauert auch nicht mehr so lange.

    Meiner toleriert das durchaus, auch mal nicht ganz fertig abgedockt zu werden. Zum Schluss spielt er eh oft nur rum und trinkt nicht mehr richtig.


    Wenn er nicht satt wäre, würde er das lautstark kund tun. Dein Baby bestimmt auch.


    Ach so, und ich plane irgendwie gar keine Zeit speziell ein. Ich weiß einfach vorher gar nicht, wann er Hunger haben wird. Aber im Notfall lässt er sich auch trotz Hunger noch ne weile ablenken. Er ist jetzt 4,5 Monate alt.


    LG Erised

  • Ich stille überall. Letzte Woche in Elternhespräch im Kiga, im Wartezimmer beim Arzt, im Gespräch mit dem Arzt, im Bus, vor der Schule, in der Ballettschule, im Supermarkt... wo ich eben gerade bin. Und wenn ich zb aus dem Bus aussteigen muss, dann docke ich mein Kind ab und stille dann draußen auf der Bank weiter. Wenn das Kind dick beschwert hat beim Andocken.

    Trau dich ruhig! Es vereinfacht den Alltag absolut wenn du überall stillst!!


    Und klar darfst du Kind abkoppeln wenn es die Situation so ergibt. Wenn es dann Hunger hat, wird es schon Bescheid sagen ;)


    Ich habe hier so einen Schnellstiller. Der braucht höchstens 10 Minuten. Das ist natürlich bei euch anders.

    Aber etwas mehr Flexibilität kannst du sicher erreichen wenn du das Stillen einfach überall ausprobierst.

    98, 00, 05, 06, 11, Enkelchen 2016 und


  • Hallo,


    ich kann nicht ganz so mitreden, ich hatte eine Schnellessversion aber ja, ich habe schon ein noch nicht fertig gegessenes Baby abgedockt wenn es sein musste (aussteigen oder DHL Mann vor der Tür).

    Ich habe irgendwann angefangen in der Straßenbahn zu stillen wenn es sein musste und ansonsten habe ich geschaut das ich ein mindestens angesättigtes Baby beim losgehen habe aber nicht immer ein komplett satt/abgefülltes. Das heißt aber auch das er manchmal nicht bis er selber abdockt trinken durfte sondern nur solange er fleißig trinkt und richtig deutlich schluckt aber kein "nach nuckeln und ab und an mal was schlucken".

    Trägst du? Evtl. wäre es ja eine Möglichkeit eine Trageberatung zu machen und zu schauen ob du im Tuch/Trage stillen kannst.

    “Stelle Dich an den Abgrund der Hölle
    Und tanze zur Musik der Sterne!”
    (Walter Moers)

  • Ich habe auch überall gestillt, beim Arzt habe ich auch mal gesagt, dass ruhig ein anderer Patient vorgezogen werden könnte, weil wir noch nicht fertig waren. Und ich denke, ab einem bestimmten Sättigungsgrad geht auch unterbrechen und später weiterstillen. Ich kann mich aber noch gut daran erinnern, wie schwierig ich in den ersten Monaten die Planung und Wahrnehmung von Terminen fand. Ich empfinde heute immer Ehrfurcht, wenn in der Kita meiner Tochter Eltern mit kleinen Babys es schaffen, ihre älteren Kinder pünktlich morgens hinzubringen....

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von mona () aus folgendem Grund: Satzbau... ist schon spät....

  • Wenn das Kind dick beschwert hat beim Andocken.

    Ja, ich dock auch nur wieder an wenn er deutlich zeigt das er jetzt (!) noch ein bisschen braucht.


    Hier hat tatsächlich der Schnuller geholfen dass das abdocken leichter ging, weil dann nicht wegen nuckeln wollen geweint wurde sondern wenn dann nur wegen Hunger.

    “Stelle Dich an den Abgrund der Hölle
    Und tanze zur Musik der Sterne!”
    (Walter Moers)

  • Hallo,


    Oh weh, mit Mini-Baby viele Termine zu haben... ich kann mir gut vorstellen, daß das stresst. Es gibt Kinder, die entwickeln so etwas wie einen Rhythmus, andere tun das nicht. "Planbar" war da bei meinen Kindern nie etwas.

    Aber selbst bei denen, die einen entwickeln kann man nicht wirklich danach gehen, denn Ausnahmetage gibt es immer und bis ein einmal ausgemachter Termin heran ist, kann alles schon wieder anders aussehen.

    Ich würde also eher nicht darauf spekulieren.


    Allerdings halten es viele Babys mit der Zeit länger aus, wenn sie z.B. im Tuch sind. SItzen (S-Bahn) wäre dabei hier allerdings ein Aufwachgarant gewesen und aufwachen war anfangs immer gleichzusetzen mit stillen wollen. Schwierig.


    Ob man öffentlich stillen mag oder nicht, ist individuell. Aus meiner Sicht spricht generell nichts dagegen, da entscheidet ausschließlich das eigene Gefühl.

    Du kannst ja versuchen, ob du im/mit Tuch und entsprechender Kleidung eine Haltung hinbekommst, die dir ausreichend diskret vorkommt. Ich hatte nie Stillkleidung sondern immer nur einfache Shirts und bei mir haben damals die Leute in der Regel nur gedacht, das Kind schläft auf meinem Schoß


    Ansonsten denke ich, daß Babys dafür gemacht sind, daß sich nicht alles immer nach ihnen richtet sondern daß das Leben um sie herum passiert und sie daher damit zurechtkommen, wenn es mal so und mal so ist. Also wenn sie z.B. grundsätzlich stillen können, so lange sie es brauchen, aber ab und zu mal eher aufhören müssen, sobald der große Hunger gestillt ist. Dsa kommt ja gerade bei Geschwisterkindern doch auch mal vor.


    So lange das Kind dabei nicht panisch reagiert oder ausdauernd weint, sondern nur mal kurz knöttert und dann mit dem Tuch zufrieden ist, würde ich das einfach so als gegeben nehmen. Zeit und Ruhe gibvt es dann wieder beim nächsten mal.

    Stressen würde es mich allerdings, wenn es beim abdocken wirklich und dauerhaft weint... Da würde ich wohl überlegen, welche Termine unaufschiebbar sind und welche man noch mal schieben könnte. Aber gerade bei gesundheitlichen Sachen ist das ja leider nicht unbedingt eine Option...


    Ich wünsch dir jedenfalls gute Lösungen!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Trin ()

  • Ich docke meine Kinder übrigens generell ab wenn sie nicht mehr trinken sondern nuckeln und biete ihnen dann den Schnuller an. Ich mag dieses Gefühl beim Rumgenuckele überhaupt nicht.

    Auch das finde ich legitim.

    98, 00, 05, 06, 11, Enkelchen 2016 und


  • Vielen Dank für eure schnellen und vielen Antworten! Ich würde euch gerne zitieren, aber das klappt unterwegs gerade nicht.


    Es beruhigt mich schon mal sehr, dass ihr schreibt, dass es reicht, wenn das Kind angesättigt ist. Da habe ich mich wohl zu sehr stressen lassen, weil es in den Stillbüchern immer heiß, man soll nach Möglichkeit schon bei den frühen Hungerzeichen stillen. Und wenn L. abdockt, kommt eigentlich immer noch ein Schmatzen, Zunge rausstrecken, Suchen, Ärmchenrudern oder ein starrer Blick auf die Brust, gerne kombiniert mit einem charmanten Augenbrauen-Hochziehen "Na, Mama, wie sieht's aus mit einem Nachschlag?". Aber stimmt, wenn er richtig Hunger hat, dann wird er auch laut und hat einen charakteristischen Ruf ("Ngäää")!


    Also, wenn er hauptsächlich nuckelt, kann ich abdocken. Manchmal ist er auch so unruhig beim Trinken, dockt ab, will wieder hin, dockt wieder ab usw. Hat er dann Hunger? Oder ist das dann Blase/Darm drückt-, Windel voll-, Rülpser-Beruhigungs-Nuckeln?


    Stillen im Tuch/Trage: habt ihr Tipps, welche Bindetechnik sich besonders eignet? Ich trage gerade gerne in der Wickel-Kreuztrage. Bekomme ich das Baby damit an die Brust? Ansonsten kann auch noch die Kreuztrage, die bekäme ich auch tiefer gebunden, glaube ich (geht mir aber mehr auf den Rücken). Aber wecke ich ihn dann fürs Stillen im Tuch oder ist das eher für den Hunger-Notfall?


    Bei einem Teil der Termine betreut meine Mutter, da hätte ich L. gerne vorher noch abgefüllt. Aber dann probiere ich doch das S-Bahn-Stillen aus. (Abgepumpt habe ich zur Sicherheit für den ersten Versuch auch).


    Der erste Versuch mit euren Tipps startet morgen. #applaus

  • Herrlich - überall stillen zu können!



    Klappt bei uns jetzt nicht mehr - Kind ist 5 Monate alt und findet außerhalb alles 10 mal interessanter als Stillen #rolleyes da saß ich neulich an der Autobahn - gemütlich auf der Pausenbank und das Baby hat höchstens drei Schluck getrunken und sich dann die Umwelt angeschaut. Spannend die Autos, die Geschwister und die anderen Leute. Genauso wie an der Kaffeetafel bei der Uroma - NIX da - zwar knallmüde aber man KÖNNTE ja was verpassen 8o.


    Ich habe es aber ähnlich gehalten. Beim Arzt z. B. gefragt ob wir tauschen können etc. Elternsprechtag auch so inkl. Spucken :S


    ABER ganz klar, wo ich nicht stillen mag, da versuche ich vorher anzulegen bzw. kam es bis jetzt immer so aus, dass es ganz toll gepasst hat. Vor unserem Neandertaler-Nachbarn (mit seiner Frau verstehe ich mich gut) möchte ich z. B. nicht stillen und in der Straßenbahn oder im Bus wäre mir das auch zu öffentlich. Ich habe auch einen echt starken MSR wenn das Baby da abdockt ... wären alle geduscht #zwinker.

  • ich konnte nicht überall stillen.

    Und darum habe ich mein Kind immer gestillt, bevor ich losgegangen bin.

    Wichtig war nur, genug Zeit einzuplanen, beeilen geht nicht, die Windel lief immer nur dann aus, wenn ich losmusste.

    Nehmt die Stöcke aus dem Arsch - wir machen Lagerfeuer!

  • Schluesselblume Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass das Stillen bei dir bald schneller geht.

    Mein Kleiner ist jetzt auch einer von der fixen Sorte geworden. Mittlerweile reicht eine Brust und das mit durschnittlich 7 Minuten. Ich habe einfach mal ausgetestet, ob er auch mit weniger klar kommt. Der Intervall von 2-3 Stunden hat sich aber nicht geändert. Wenn er unruhig an der Brust wird, dann meistens weil er entweder muss oder ein Bäuerchen ihn drückt. Das muss man einfach ausprobieren. Ich verstehe da die Signale von meinem Kind fast gar nicht und hoffe einfach, dass ich gerade das Richtige teste.


    Wenn Termine anstehen, versuche ich ihn natürlich vorher zu stillen. Ich habe aber auch schon auf der Behindertentoilette, im Büro einer Bank oder im Nebenzimmer beim Arzt gestillt. Ansonsten zweimal im Cafe direkt neben meinen Freunden. Die Leute sind da glücklicherweise sehr offen und ich habe mir extra ein Stilltuch (von Zellmops) besorgt, sodass ich den Kleinen ohne Probleme sehe, aber die Leute nichts sehen.


    Ansonsten hatte ich aber auch immer das Glück, dass der Kleine im Kinderwagen die meiste Zeit geschlafen hat und so das nächste Stillen hinausgezögert wurde. Und wenn er dann auf dem Heimweg doch mal die Straßenbahn zusammenbrüllt, dann ist das halt so. Die Leute sind mir da zu nah und aufmerksam um ihn anzulegen. #schäm

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Rohrspatz ()

  • Ich glaube, ich kann mit Fug und Recht behaupten, wirklich fast überall gestillt zu haben - ausser an einem Ort: versteckt!


    Ich habe übrigens auch ausnahmslos positive Rückmeldungen bekommen und der grösste Teil der Menschheit kann wunderbar wegschauen (und ehrlich, wer im Restaurant vom Nebentisch aus beim Stillen meinen Busen sah, hat definitiv wo hin gestarrt, wo er NICHT hinzustarren hat! Es ist auch unhöflich nichtstillenden Frauen auf den Busen zu kucken, nämlich!).


    Also nur Mut!

  • Hallo Schluesselblume


    entschudlige, dass ich erst so spät antworte. Zum lesen komme ich schnell, aber antworten mache ich doch lieber am PC.


    Mir ging es genauso wie dir. Es war wahrscheinlich auch ziemlich der selbe Zeitpunkt. Die ersten vier Wochen war mein Mann zu Hause, und danach musste sich erst alles irgendwie einspielen, aber nach ca. 2 Monaten wollte ich auch wieder etwas Normalität und irgenwie hab ich das mit dem Kind und aus dem Haus gehen nicht hin bekommen (dachte ich zumindest).

    Mir kam es so umständlich vor, dass ich am liebsten die ganze Zeit zu Hause geblieben wäre (Stillzeiten, Schlafzeiten, Wickeltasche, Kinderwagen richten,...). Doch das war auch keine Option, denn wie du schreibst, gibt es Termine, die müssen sein (z.B. Arzt) ode man möchte auch einfach unter Leute.


    Ich weiß nicht mehr, was mir geholfen hat. Aber ich kann dir versichern, mit der Zeit wird es besser. Ihr bekommt mehr Routine und du wirst sicherer.

    Ich denke, es heißt nicht umsonst, dass sich Mutter und Kind im Wochenbett erstmal aneinander "gewöhnen" müssen.


    Mein Tipp: Stress dich nicht. Übe mit Terminen, bei denen es nicht so auf die Pünktlichkeit ankommt (Freundin besuchen o.ä.) und vertraue darauf, dass es von alleine besser wird.


    #knuddel wenn du magst

    Julchen86

    Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast (B.P)

  • Ich danke euch sehr...

    Julchen86 : ...für den Drücker und Deine Schilderung - es ist so schön zu hören, dass es anderen genauso ging!

    Talpa : ...für die Ermutigung. Du hast so recht (und das hat mich bestärkt, weniger "gschamig" zu sein)

    Rohrspatz : ...auch für Deine Schilderung (und die Bestätigung, dass es mir auch zu nah sein darf in den Öffis) und das Daumendrücken, dass L. bald schneller wird! Wann war es denn bei euch so weit?

    Fräulein Wunderbar : genügend Zeit einplanen fürs Vorher-Daheim-Stillen nehme ich mir von Deinem Beitrag mit!

    Kraichgau : L. fängt jetzt auch an damit, dass die Umgebung spannender ist als die Brust, Hilfe! Was machst Du dann?


    Mit eurer Ermutigung hat alles super funktioniert! Ich habe daheim gestillt (und abgedockt), L. ins Tragetuch gepackt, in der S-Bahn gestillt und auf der Parkbank vor und nach dem Termin. Meine Mutter war dazwischen mit L. unterwegs, war gar kein Problem.


    Die nächste Herausforderung wird das Wochenende mit Einladung zur Hochzeitsfeier. Das wird nochmal spannend, wie das mit dem Stillen funktioniert (und dem Schlafen in fremder Umgebung#angst, das letzte Mal war furchtbar...)

  • Das Schlafen in fremder Umgebung lief letztes Mal so:

    Einschlafen nur mit Brustwarze im Mund (wenn sie beim Einschlafen weggerutscht ist, war L. wieder wach), Schlafen dann also auch auf mir und Stillen alle 1,5 h (statt den luxuriösen 2h normalerweise, das sind dann wenigstens vernünftige Schlafzyklen).


    Ich bin dann am Nachmittag bei einer Feier mitten zwischen den Leuten im allgemeinen Lärm eingeschlafen.


    Vielleicht habt ihr dazu noch Tipps für mich? (oder Tätschler?)

  • Ich stille im Moment im abgedunkelten Schlafzimmer. Oft schläft er dabei ein und ich lege ihn dann in sein Nestchen.


    Dazwischen gehe ich halt raus - der holt sich schon das was er braucht. Notfalls Abends #idee1 Neulich wollte ich ihn im rea-l stillen .... weil er gemeckert hat und am Busen war alles toll - weil dieser präsent - ABER da ein Geräusch hier was zu gucken, hhhuuuccchhh was ist das da oben #eek waahhnnsinnnnn - die Mama muss lachen ... da mach ich mit #rolleyes


    Mir passt das alles - weil letztes Baby und nochmal alles genießen und es geht soooo schnell um. Bald ist die Elternzeit schon zur Hälfte um #kreischen und ruck zuck ist er in der Schule und groß.


    Schlafen ist bei uns einfacher - er liebt sein Nestchen (ein dünnes Daunenkissen) und darauf schläft es sich wunderbar - findet der kleine Monsieur. ABER Ich möchte hier keine Diskussionen auslösen. Er ist wie der große Bruder Seitenschläfer, und braucht seine Begrenzung, hasst Schlafsäcke und Schlafanzüge wie nichts anderes. Dieses Kissen nehmen wir mit auf Reisen und der Mini kann darauf wunderbar schlafen. Das ist unsere persönliche Entscheidung und schlecht bzw. wenig schlafen ist auch Mist.


    Ich drücke die Daumen für eine schöne entspannte Feier!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Kraichgau ()

  • Du schreibst das so lustig, Kraichgau ! :D Die Dinge mit Humor nehmen, das schaffe ich oft, aber noch zu selten. Ein Lieblings-Schlaf-Nestchen hat L. auch, aber das heißt "Mama" #ja


    Thema "Begrenzung" war ein gutes Stichwort - ich schaue, ob ich das Stillkissen mitnehmen kann, das ist normalerweise immer mit im Bett und in seinem Rücken, wenn er sich nach dem Einschlafen ablegen lässt.