Beiträge von Woran

    Bei uns ist es mit den 4 und 6 Jahre alten Kindern eher ungeregelt. Ich mag da bei uns keine festen Zusagen oder Verbote aussprechen. Das geht eher so nach Bedarf (der Kinder und von uns...).

    Wenn es zeitlich gerade passt, dürfen sie oft Sandmann gucken. Und - relativ neu und für uns soo herlich entspannt: am Wochenende kuscheln sie sich Morgends öfters zusammen aufs Sofa und gucken Astrid-Lindgren während wir noch ne Runde alleine im Bett kuscheln können#super

    Hörspiele gibt's meist bei längeren Autofahrten und eher selten kriegen sie auch mal ein Handy oder so in die Hand. Da haben wir allerdings keine extra Kindersachen installiert.


    Allgemein auch beim Papa mehr, als wenn ich da bin. Er Nutz Medien aber auch selber wesentlich mehr als ich.

    Hihi, das ist ja echt fiess, Panema ...

    Bei der Schularztuntersuchung sollte mein Kind eine liegende 8 malen. Als ich das hinterher Zuhause erzählt habe, würde ich entrüstet vom Kind verbessert: "Nee! Keine 8 - ne Unendlich!!".#rolleyes

    Auch witzig finde ich, dass das Kind auf Englisch bis 20 zählen kann. Hat ihr wohl ein anderes Kind aus dem KiGa beigebracht...na, wenn die da sonst nichts zu tun haben...


    Das mit dem Wellenartigem Interesse ist hier aus sehr stark ausgeprägt. Komischerweise mag sie Zuhause solche Vorschulrätsel&Co überhaupt nicht. Das Minilük, was sie zum Geburtstag bekommen hat, wurde auch nicht 1x ausgepackt. Da zeigen sich die jeweiligen Interessen eher im Alltag. Im KiGa findet sie aber wohl alles toll, was die so in der Vorschule machen.

    Finde ich total spannen zu beobachten!

    Hier war heute Schulranzenmesse - zu unserem Kind (18 kg bei 1,22 cm) passt der Step-by-step ganz gut. Oder der Ergo. Aber wir haben das Thema erstmal noch vertagt. Wenn wir jetzt einen Ranzen kaufen, hab ich die Sorge, dass der zum Schulstart in einem halben Jahr schon nicht mehr "neu und toll" sondern schon wieder "das olle Ding" (in den Augen des Kindes) ist. Und es ärgert mich immer noch so, dass man gezwungen wird, das Ganze Zubehör dazu zu kaufen. Das allein ist für mich schon ein Grund, doch mal nach gebrauchten Ranzen zu schauen...


    Sonst haben wir nächste Woche nochmal einen Termin an unserer Wunschschule. Das Kind freut sich schon sehr.


    Wir haben uns für die weiter entfernte Schule und gegen die fussläufige Staatliche entschieden. Die Schule passt einfach so so gut zum Kind (also von unserem Eindruck her). Sie liegt nahe an meiner Arbeitsstelle, so dass wir die meiste Strecke gemeinsam mit ÖPNV zurücklegen können. Die Betreuung bis 13 Uhr ist täglich mit inbegriffen.


    Ach, mittlerweile sehr ich dem ganzen ganz entspannt entgegen und freue mich sogar darauf, was das Kindchen so alles lernen wird!

    Hm, aber irgendwie wäre ich davon ausgegangen, dass man da alles nötige halt in der Schule lernt. Das klingt ja fast schon nach Nachhilfe, bevor die Schule überhaupt los geht. Wenn es dem Kind Spaß macht, ist es ja super! Aber würde mich echt mal interessieren, was die bei euch konkret für Anforderungen haben.

    Bei solchen Dingen wie anziehen ist mir das schon eher klar, dass die Kinder halt in der Lage sein sollten, ihren Alltag weitestgehend selber zu bewältigen.

    Huhu, ich bin auch hier mit dabei mit meiner Großen, die im Oktober 7 wird.


    Und wir waren am Samstag auch mal hier in einem größeren Laden nach Ranzen gucken. Och Mensch, das Thema nervt mich irgendwie total. Das Kind hat halt auch keine Standard-Maße, daher geht ohne Anprobieren nichts. Aber neben dem Problem, was halbwegs neutrales zu finden, finde ich es total bescheuert, dass es fast ausschließlich diese Sets zu kaufen gibt! Ich will kein Set, Ich möchte einfach nur einen Ranzen...die Einzelteile würde ich lieber nach Bedarf und Geschmack dazu kaufen. Das gibt es aber scheinbar nur bei Scout. Zumindest von den Marken, die sieb dort hatten.

    Wir haben das Thema erstmal vertagt...


    Allgemein finde ich die ganzen Thermine gerade etwas viel. Das Kind steht dagegen total darauf. Besonders so Prüfungssituationen findet sie total toll.

    Bei den erwarteten Fertigkeiten finde ich es auch seltsam, dass ihr hier hat richtig mit Vorschulheften üben sollt. Hier wurden auch eher so Sachen wie der Reisverschluss, oder die eigene Adresse wissen genannt. Aber auch so Dinge wie Stillsitzen können, oder nur auf Aufforderung reden. Versteh ich, dass das in der Schule gut ist, werde ich aber bestimmt nicht zu Hause üben...! Das ist doch ne ganz andere Situation!


    Edit: das mit dem "noch sehr selbstbestimmt" ist ja auch echt schräg. Vor allem das "noch"#rolleyes

    Bei uns war (und ist) es genau so, wie Braten schon schrieb. Diese ganzen super Ideen, wie Kneten, malen oder Schüttspiele, haben, wenn ICH sie vorgeschlagen habe, eigentlich nie irgendwen interessiert. Also waren sie damit wirklich nur Sekunden zu beschäftigen. Wenn, dann muss sich so was irgendwann von selber und von den Kindern initiiert entwickeln. Das ist nur leider selten dann, wenn man es am dringendsten braucht...


    Was hier in jedem Alter am besten funktioniert hat und immernoch tut:. Ich leg mich ins Kinderzimmer und die Kinder klettern, klettern, turnen, klettern. Wir haben da die Regale an der Wand verankert, oben drauf einen Ausguck, hatten teilweise Matrazen davor, zum draufspringen, ein Brett, was man als Rutsche in die Regalböden einhängen kann. Auch vom Wickeltisch sind sie früher gerne auf die Matraze gesprungen. Seit die Kleine 2 ist, haben wir noch so ein Indoor-Klettergerüst. Das war für uns eine der besten Anschaffungen! Aber eben, schon durch die ganz normalen Ikea-Regale konnten die Kinder sich da gut austoben.


    Und klar, Hörspiel ging bei der großen gut, bei der kleinen erst später. Tiptoi geht hier auch übrigends bei beide kaum. Zu viele Möglichkeiten, glaube ich. Da haben sie nicht die Geduld, sich auf eins einzulassen (irgendwas zu Ende zu hören z.B.).

    Ich fand Zugfahrten mit Baby oder auch mit Baby und Kleinkind immer recht entspannt. Wie bei vielen hier war immer Baby umgebunden und Rucksack auf dem Rücken meine Transportlösung. Wenn wir ein Abteil für uns hatten, hab ich dann auch gerne aus dem Tuch ne Hängematte gezaubert. Das fanden die Kinder in jedem Alter toll. Kleinkindabteil fand ich immer ganz gut, wenn die Fahrt nicht in eine Schlafphasen fällt und wenn das Kind andere Kinder zum gucken spannend findet. Mit einem Tuch oä kann man Kinder ja auch zwischen den Sitzreien mal ablegen. Oder es kann auf dem nebensitz liegen/turnen/sitzen.

    Lass dich nicht verrückt machen, natürlich ist so eine Fahrt gut zu schaffen. Du solltest es dir nur keine Gadanken um "die Anderen" machen, wenn das Baby doch mal schreit (ich bin dann meist auf den Gang und rumgelaufen so lange mit dem Baby - dann hätten wenigstens alle was davon;))

    Hm, ich frage mich beim lesen hier gerade ob ich mir Gedanken um meine Vertrauenswürdigkeit machen sollte. Hier werden Erklärungen ganz oft mit „warum weißt du das?“ hinterfragt oder unverblümt mit „das weißt du nicht / du kannst das nicht wissen“ gekontert. Selbst die Versicherung, das ich das betreffende eben gerade gesehen, selber gemacht habe...überzeugt meine kleine Zweiflerin wenig.


    Gestern hatten wir einen mittleren Wutausbruch, weil ich die Frage „Mama, was gibt es alles?“ nicht befriedigend beantworten konnte...

    Fand ich vorhin beim Heim laufen sehr niedlich:

    Die Kinder plappern sehr gewichtig durcheinander. Plötzlich kreischt die 4 Jährige empört auf

    "Ey! Die hat mir in den Weg geredet!!!"

    Zu Besuch bei den Großeltern.

    Die 6 Jährige verfolgt, wie der Opa versucht ein Kreuzworträtsel zu lösen. Als er eine Weile überlegt und schon am aufgeben ist, schnappt sie sich die Zeitung, fängt an, die Kästchen mit Buntstiften auszumalen und haut dabei leerbuchhaft die wunderbare und nahezu allgemeingültige Lebensweisheit raus:


    "Wenn du mal nicht weiter weißt, dann mach es einfach bunt!"

    Wir waren letztes Jahr im Adlergebirge (Tschechien). Wir waren in einem kleinen privatem Ferienhaus in einem kleinen, ruhigen Ort. Mit Bach, Trampolin und Feuerstelle. Einfache Ausstattung. Holzofen. Kicker! Und großartigste Landschaft drum herum! Und einer Dorfkneipe, wo man auch mal Abendessen konnte (panierter Blumenkohl - das gab es dort an jeder winzigen Imbisbude).


    Such doch mal nach Bildern von der Felsenstadt im Adlergebirge#ja

    Wir haben hier gerade bei einem 6. Geburtstag so Futterglocken für Vögel gebastelt: Link

    Fand ich sehr passend zur Jahreszeit, man kann je nach Laune noch die Blumentöpfe schön anmalen und das beste war natürlich, das Fett in einem großen Topf über dem Lagerfeuer zu schmelzen!

    Danke für eure ganzen Gedanken dazu!


    Ich kann gerade nicht zitieren, muss also so gehen.


    Zunächst vorneweg: Familiengeburtstage mit Verwandschaft und so sind bei uns gar nicht üblich, da alle zu verstreut sind. Das "Problem" wär also schon mal gelöst.


    Kräfftemässig würden wir es vielleicht schon hinbekommen zweimal zu feiern - duch den gleichen Freundeskreis und das ähnliche Alter fänd ich das aber irgendwie seltsam. Würde ja auf zwei fast Identische Feiern kurz hintereinander hinauslaufen.


    Am Geburtstag direkt einen kleinen Ausflug zu machen mit nur einem Gast und später gemeinsam Kindergeburtstag finde ich ne gute Idee. Das muss ich mal vorschlagen. Oder für die Zukunft merken falls es dieses Jahr doch wichtiger ist auch die Freunde nicht teilen zu müssen...


    Oder tatsächlich einen Tag mit Ausflug für das Zwockelchen und einen Kindergeburtstag. Hmm, da muss ich mal in mich gehen. Meine eigenen Geburtstage als Kind sind so wichtige und schöne Erinnerungen für mich, das versuch ich auch meinen Kindern mit zu geben. Und ich selber kenn da nur die Variante Zuhause mit Spielen und so. Das hätte das Zwockelchen dann ja so nicht. Aber gut. Es ist ja erst der 4. Geburtstag. Da ist ja noch jede Menge Zeit eigentlich!


    Wie ist das bei euch, mit so dichten Geburtstagen (oder war es als Kind)? Vergleichen eure Kinder da viel? Also so Konkurenzmässig, oder aus Angst übervorteilt zu werden? Das ist bei der großen nämlich auch oft Thema gerade und da sie als zweites Geburtstag hat, hat sie da ja den direkten Vergleich. Und so ein Gefühl kann einen schon ja auch einen eigentlich schönen Tag versauen. Ich glaub, das hält mich auch zusätzlich von zwei Kindergeburtstagsfeiern ab...


    Der Mann ist natürlich alt genug um sich zurück nehmen zu können. Ich fände aber den Gedanken für die nächsten 10 Jahre meinen Geburtstag hinten an zu stellen auch irgendwie traurig. Ich hab an beiden Tagen eh schon Urlaub genommen. Vielleicht bekommt er ja auch frei. Wie es aussieht, werde ich den Vormittag ja so-oder-so nicht für Vorbereitungen brauchen, da könnten wir ja was nettes machen:#wisch

    äh, ne#glas#baden(vernünftige Filme kommen wohl eher nicht um 10 Uhr im Kino, oder?:)

    Hallo,


    der Herbst ist da und damit wird bei uns das Thema Geburtstage präsent. Ich weiß, zu dem Thema gibt es schon zig Beiträge, aber vielleicht hat trotzdem jemand Lust mit zu denken...?


    Hier unsere Situation, die mir gerade einiges an Kopzerbrechen bereitet:

    Meine beiden Kinder haben kurz hintereinander Geburtstag. Zuerst wird das Zwockelchen 4, dann, 5 Tage später das Vorschulkind 6 Jahre alt. Zudem hat mein Mann mit dem Zwockelchen am gleichen Tag Geburtstag.


    Die Kinder gehen in die gleiche Kindergartengruppe, haben relativ die gleichen Interessen und mit den gleichen Kindern zu tun. Das grosse Kind möchte aber keinesfalls einen gemeinsamen Kindergeburtstag feiern. Das übt sich gerade eher an Abgrenzung.


    2 Mal Kindergeburtstag Find ich in der Konstelation blödsinnig und auch zu anstrengend. Da könnten wir höchstens überlegen einen zeitlich recht weit zu verschieben. Eine Idee wäre auch, einen Geburtstag als Familienfeier in Schwimmbad oder Indoorspielplatz zu verbringen, den anderen als Kindergeburtstag. Aber - dank der Abgrenzungstendenz - müsste das klar aufgeteilt werden. Beide Feiern irgendwie für beide Kinder wäre mir ja eigentlich am liebsten, geht halt aber nicht.

    Und wo bleibt bei der ganzen Organisation und Vorbereitung mein Mann? Den mag ich auch nicht völlig hinten runter fallen lassen.


    Hat wer noch ne Idee, was für Möglichkeiten ich übersehen hab?

    Ich hab das auch immer gerne gemacht. Einfach los, ohne konkreten Plan oder Ziel. Viel getrampt oder früher mit Wochenendticket. Meine größte und beeindruckendste Tour war einmal quer durch Osteuropa. Von der Ostsee (Estland) zum Schwarzen Meer (Krim), Rumänien und wieder heim. Hat 3 Monate gedauert. Die meiste Zeit getrampt, mit Schlafsack draußen gepennt - hab weniger Geld verbraucht, als ich Kindergeld bekommen hab in der Zeit.

    Genossen habe ich wie die meisten hier diese flexibilität. Da kann ja gar nicht viel schief gehen, wenn man keinen Plan hat, bzw. diesen jederzeit ohne Diskussionen anpassen kann. Als Minuspunkt fand ich aber auch genau das: sich jederzeit selber kümmern zu müssen, jede Entscheidung selber treffen - ist ja auch irgendwie anstrengend (das waren aber nur so 1-2 Situationen, in denen ich das wirklich so empfunden hab). Und auch, dass man zwar erzählen kann, aber mit Niemanden die Erinnerungen teilt, finde ich manchmal schade!


    Momentan, mit meinen zwei noch recht kleinen Kindern, kommt das Reisegefühl eher ans alleine Reisen dran, wenn ich mit denen alleine unterwegs bin, als wenn wir zu viert sind. Das machen wir öfters, sorgt auch oft für Verwirrung, dass wir uns ohne Not aufteilen und getrennt unterwegs sind.

    Wenn die Verknüpfung Hänger=Helm da ist, würde ich da vielleicht anknüpfen. Wenn er aussteigt, will er da den Helm denn sofort ab haben? Unsere Kinder mochten es oft auch lieber, beim Hänger schieben außen drauf zu stehen, statt innen drin zu sitzen. Da kann man vielleicht den Helm sogar begründen.

    Oder das Laufradfahren weiter ausbauen.


    Den Zusammenhang von immer-in-Bewegung und keinen-Sonnehut verstehe ich nicht ganz, ehrlich gesagt.

    Ich werfe mal ganz vorsichtig noch Capoeira in die Runde (auf die Gefahr hin, dass mich die Kampfsporterfahrenen hier hauen#angst).


    Ist halt was ganz anderes. Mit Musik, Singen, Trommeln, Turnen, Akrobatik. Kampftanz halt. Ich denke idR sind auch die Trainings wesentlich weniger diszipliniert und geregelt, als bei den sonstigen Kampfkünsten.

    :) Aus welchen Leitungen?


    Wir haben das Brunnenwasser immer getrunken. Und man konnte immer genau rausschmecken, aus welchem Ort, welche Wasserflasche noch ist. Ob das jetzt so gut war? Andererseits: ist ja eigentlich Grundwasser, oder?


    In den Städten kann ich mich gar nicht mehr so dran erinnern. Aber gekauft haben wir, glaube keins. Es gibt auch oft solche Trinkewasserbrunnen an Bahnhöfen oder auf Plätzen. Das wird aber wohl auch normales Leitungswasser sein, denke ich.

    Wir b ja so ziemlichigleiche Alterskonselation und eine ähnliche Ausgangslage. Wir selber haben einen Anhänger in den beide Kinder noch reinpassen und wo sie auch regelmäßig fahren. In unserer - Äh - Bedarfsgemeinschaft gibt es aber auch einen Folow-Me. Eigentlich Find ich das Konzept auch total klasse! Genuzt wird er bei uns quasie nie. Die eigentlichen Besitzer haben den wieder abgebaut, a das Kind gar nicht mehr selber fahren wollte...die Gefahr würd ich bei meinen aber nicht sehen. Trotzdem hat der Hänger für uns entscheidende Vorteile, mit der Option das Fahrrad hinten drauf zu schnallen: man kann sein ganzes Geraffel bequem mitnehmen, das Kind kann im Hänger auch schlafen und (ist nicht regelmäßig eingeplant, kam aber schon vor und ich war sehr froh um diese Option) man kann auch das verunfallte Grosskind mal reinsetzen um geschwind zum Nähen ins Krankenhaus zu kommen...

    Ganz abgesehen von der Möglichkeit auch kleinere Besuchskinder mit rein zu stecken.

    Fazit: Super Konzept, praktisch für uns nicht das Richtige.