Beiträge von lara

    So, nun bin ich dabei, meine Bewerbungsunterlagen zu überarbeiten und stelle per startpage (google-Alternative) fest, daß es neue Vorstellungen gibt, wie der Lebenslauf aussehen kann.

    Benutzt Ihr dafür Software oder habt Einen Online-Editor (zB von Xing oder so) benutzt?


    Könnt Ihr da was empfehlen? "Einfach so" in Word selber schick machen schaffe ich nicht, dafür habe ich kein Auge, außerdem muß es zackig gehen, die ersten Bewerbungen sollen am Wochenende raus.


    Und noch eine Frage: Wie lang "darf" der Lebenslauf ausfallen? Ich habe allein 12 verschiedene berufliche Stationen durch, selbst, wenn ich da wenig bis nichts inhaltlich zu schreibe (außer zu den aktuellen beiden), füllt das ganz locker eine Seite..dazu noch Ausbildung und Weitere Qualifikationen.. Oder sollte man da einfach gnadenlos Dinge unterschlagen? Dann sind ja aber Lücken en masse..

    Arbeitet Ihr teilweise im Home Office? In was für Tätigkeiten und wie läuft das rein praktisch ab mit Ausstattung, Telefon etc.?

    Ich habe vor Jahren einen Job im Kundenservice im Home Office gehabt, Computer samt Zubehör kam von der Firma, DSL mußte ich haben (und zahlen). Wir haben viele Videokonferenzen per Skype gemacht, online zusammengearbeitet an Dokumenten, das ging prima.

    Manche hatten Probleme, weil sie zuhause abgelenkt waren, das war nie mein Problem.


    Ich würde in meinem derzeitigen Job gern mindestens einen Tag pro Woche Home Office machen, mein Chef sieht das kritisch. Ich denke, ihm ist nicht klar, daß man sich dann eher nochmal reinhängen wird, damit das gut läuft. Er möchte, daß das Büro immer durch mich vor Ort besetzt ist, das halte ich für überbewertet. Man könnte das Telefon auf mich umstellen und per Laptop könnte ich alles tun, was ich auch sonst in der Fima mache, wenn die entsprechende Software vorhanden ist.


    Wie ist das bei Euch? und wir konntet Ihr Eure Chefs überzeugen? Oder falls Ihr selbständig seid- mit welcher Tätigkeit?

    Es gibt eine Menge guter Bücher zum Thema- vielleicht auch in Deiner lokalen Bücherei zum Ausleihen.

    Ich bin über ein Coachingprogramm (online) gestolpert, von einem Autor, den ich lustig finde: Tom Diesbrock. Einzelcoaching bei dem ist teuer, aber der Kurs ginge vielleicht.

    Ich würde erstmal Superpep probieren, vor Vomex, wegen evtl doofer Nebenwirkungen. Was man auch probieren kann, hat bei uns allerdings nicht gereicht, sind Sea-bands, das sind so Schweißbänder fürs Handgelenk, die auf einen Akupressurpunkt drücken. Gute Besserung!

    Ich würde den Text wiederholen und direkt danach mit Eisentropfen beginnen. Mit einer Minidosis wie zwei tropfen pro Tag. Bei der Ernährung ist ein latenter Mängel nicht unwahrscheinlich. Die Tropfen vor oder nach den Kartoffeln geben, die haben viel Vitamin c. Blutabnahme nur mit Emlasalbe und mehreren vorbereiteten Stellen. Mindestens zwei, besser vier. Und nur bei jemandem, der das wirklich gut kann.

    Und bitte im Kopf behalten, daß das auch ein Beginn einer rheumatischen Episode sein kann- wenn es nicht besser wird nach zwei Wochen, unbedingt zackig zu einem Kinder-Rheumatologen. Diese Diagnosen werden gern verschleppt und je später die Behandlung, desto schlechter die Prognose.

    Definitiv Rheumatologe, gibt genug Rheumavarianten, die sich nicht im Blut zeigen. Oft heißt das dann bis zu einer anderen Diagnose Fibromyalgie, was häufig übrig bleibt, wenn alles andere ausgeschlossen wurde und vermutlich in Wirklichkeit verschiedene Krankheiten umfasst. Gute Besserung!

    Auf ein T-Shirt die Handynummer der Eltern schreiben und im Gewühl über die Klamotten anziehen. Oder im Winter auf die Warnweste. Armbänder wurden regelmäßig abgerissen.

    Hier (Norddeutschland) ist es meist erst Januar/Februar kalt, teilweise mit Schnee bis Mitte März. Allerdings gibt es hier maximal ein paar Tage genug Schnee, um Mal zu rodeln (im Flachland eh eher niedlich).

    Nachtrag: Daß es mal dicker ist und mal nicht, ist typisch. Morgendliche Probleme größer als abends: Typisch!


    Bitte ausreichend Schmerzmittel geben!

    Ich würde damit zum Kinderarzt gehen, und direkt eine Blutabnahme wegen Rheuma machen (Entzündungswerte), dann würde ich mir Ibuprofen aufschreiben lassen, und hoffen, daß das Kind damit wenigstens erstmal schmerzfrei ist.

    Parallel würde ich (nach unseren Erfahrungen) direkt einen Termin bei einem Kinderrheumatologen machen (meist wartet man Monate!!, den man wieder absagt, wenn bis zwei Tage vorm Termin nichts mehr nachkam.


    Leider ist das dicke Knie in sehr vielen Fällen ein erstes Symptom für kindliches Rheuma.


    Ach so: Vorsichtshalber würde ich auch zum Augenarzt und die Augen per Spaltlampe untersuchen lassen (tut nicht weh, geht schnell, Tropfen unnötig), denn manche juvenilen Rheumavarianten gehen schnell aufs Auge, das geht schmerzfrei und bis die Kinder das merken, sind sie fast blind (Eintrübung wegen Entzündung). Wird das schnell behandelt, hat man kein Problem, daher lieber einmal zu viel schauen lassen.


    Nicht abwimmeln lassen- leider kennen sich viele Kinderärzte mit der Thematik Kinderrheuma gar nicht aus, und plädieren ewig für Abwarten. Im Falle des Falles beeinflusst dies die Prognose für eine Remission sehr negativ.

    Kinderorthopäde ist auch nicht verkehrt, in unserem Fall hat der uns ernst genommen und die Diagnose angeleiert.


    Näheres gern per PN.