Beiträge von neela

    Ich glaube es bringt nichts, wenn hier Beispiele aufgeführt werden von Kindern, die dann mit x Jahren plötzlich in die Höhe geschossen sind. Damit kann man im Einzelfall nichts anfangen. Klar gibts das, aber es gibt auch andere (medizinische) Gründe, warum das Wachstum nicht so verläuft wie es eigentlich sollte. Von daher rate ich nochmals dazu einen Spezialisten aufzusuchen.

    Der grosse Wachstumsschub kommt mit der Pubertät!

    Die Frage ist halt, was würdet ihr machen, wenn ihr wisst, dass er "nur" um die 160 cm wird? Würdet ihr dann was dagegen machen, falls es Möglichkeiten gibt?


    Wenn es ihn oder euch Sorgen bereitet kann ich dir das "PEZZ" in Zürich empfehlen. Sie sind unter anderem auf "Wachstumsstörungen" spezialisiert und sind fachlich wirklich top.

    ach ja, wegen dem Draht. Meine zwei Grossen haben den auch und mein Mann mittlerweile auch - er hat sich die letzten zwei Jahre die Zähne mit Schiene korrigieren lassen.

    Keiner von ihnen stört sich am Draht, die ersten paar Tage ist es ungewohnt und danach merkt man ihn angeblich nicht mehr.

    Ich hatte in jungen Jahren ebenfalls eine einfache Korrektur ohne bleibenden Draht und bei mir hat sich einiges wieder zurückgeschoben, jetzt im Alter noch mehr und ich habe mir schon überlegt, mir ebenfalls einen Draht reinmachen zu lassen:)

    hier sind selbstgebackene Kuchen bei Geburtstagen in der Schule die Ausnahme. Die meisten Kinder bringen was gekauftes mit. Meine haben so ab 10 ihre Muffins selber gebacken, anfangs noch mit Fertigmischung, mittlerweile "frisch".

    Bei Schulhausfesten wird auch vorgänging nachgefragt wer was zum Buffet beisteuern möchte. Ich sehe das überhaupt nicht als Aufforderung sondern eher so, dass die Schule halt gerne wissen möchte wie viel und was genau dann auf dem Buffet steht.

    Naja, vielleicht auch daran ob er einem glaubt, nichts gemerkt zu haben. Das ist bei drei Kratzern in der Stoßstange eben weitaus wahrscheinlicher als wenn eine Tür komplett verbogen ist.

    ich habe mal beim Ausparken einem seitlich an der Strasse parkierten Auto die ganze Fahrertüre eingedrückt ohne etwas davon zu merken. Erst als ich trotz Gas geben nicht mehr weiter rausfahren konnte, hab ich es geschnallt:) Also möglich ist es durchaus, auch wenn ich das vorher wohl selbst nicht geglaubt hätte.

    Durch das langsame fahren gibt es eben kein Geräusch (Aufprall) das man wahr nimmt, zumindest nicht, wenn dann auch noch das Radio an ist. An meinem Auto war übrigens kein Kratzer zu sehen.

    flummi: genau deshalb finde ich es wichtig, dass sich auch die Lehrpersonen davon losreissen müssen, dass alle Kinder alles gleich gut können müssen.

    Das kann doch nicht sein, dass ein Kind welches in zwei Stunden zwei Kästchen schafft diese dann zu Hause nacharbeiten muss. So was kenne ich hier wirklich gar nicht.


    Der Lehrer meines Sohnes welcher in der Schule Probleme hatte, hat mit ganz anderen Lösungsansätzen gearbeitet und ich bin ihm noch heute dankbar, auch wenn ich weiss, dass es Eltern in der gleichen Situation gibt, die sein System grottenschlecht finden. die Anforderungen wurden allgemein nach unten angepasst, er musste z.B. nie das ganze Diktat schreiben, weil für ihn schlicht nicht möglich ausser mit 100 Fehler, was ihn nur noch mehr runter gezogen hätte. Hausaufgaben wie schon geschrieben mit Zeitvorgabe und nicht mit der Menge, die erledigt werden musste.

    dem möchte ich mich anschliessen.


    Ich erlebe es oft so, dass es für beide Seiten (Lehrer und Eltern) schwierig ist, das Kind in seinen Stärken und Schwächen so anzunehmen, wie es ist. Das schliesst eine gezielte Förderung gar nicht aus, aber oft wird übers Ziel geschossen.

    Wir haben hier z.B. die Regel, dass pro Schulstufe 10 min. Hausaufgaben anfallen - wenn diese Zeit um ist, dürfen die Kinder die Aufgaben zur Seite legen, egal wie weit sie gekommen sind. Wie oft erlebe ich es, dass Eltern trotzdem noch stundenlang mit ihren Kindern an den Hausaufgaben sitzen und sich dann beklagen, dass es zu viel ist.


    Ich habe hier ebenfalls ein Kind, dass die gesamte Schulzeit über sehr grosse Mühe hatte und immer hinterher gehinkt ist. Anstatt ihn passend fürs System zu trimmen haben wir versucht, seine Stärken zu fördern und ihm vermittelt, dass er auch ohne gute Schulnoten o.k. ist und seinen Platz im Berufsleben finden wird.

    gerade wenn ihr so spät zu Mittag esst würde ich eher eine Zwischenverpflegung am späten Nachmittag einplanen und dafür das Abendessen später ansetzten. Es erstaunt mich, dass dein Kind so nah beieinander (14.00 und 17.00 Uhr) genügend Hunger hat für zwei Hauptmahlzeiten.

    Das einzige was mir auffällt ist, dass ihr recht früh zu Abend esst. Vielleicht würde es was bringen, wenn er die "grosse" Mahlzeit später essen würde. In der Regel sind da ja oft auch Sachen dabei die mehr sättigen als eine Banane und Kakao oder zumindest für längere Zeit satt machen.

    alltägliche Sachen wir Spülmaschine ausräumen etc. natürlich nicht. Aber ansonsten entlöhne ich gerne, wenn sie besondere Aufgaben übernehmen. Wobei mit steigendem Alter nicht mehr (wenn sie in der Ausbildung sind). Da finde ich es selbstverständlich, dass das 18 oder 20-jährige "Kind" einfach mit anpackt.


    Wobei, würde mir mein ältester Sohn das ganze Haus von oben bis unten blitzeblank putzen, würde ich ihn noch so gerne dafür bezahlen:)leider ist er finanziell nicht darauf angewiesen und würde sich wohl niemals freiwillig auf so was einlassen:D

    Dass man sich Sorgen macht, kann ich verstehen. In Panik würde ich jetzt deswegen nicht verfallen. Die gefundenen Gläser wurden von der Täterschaft in genauer Anzahl bekannt gegeben und darauf gezielt aus dem Verkehr gezogen. Weitere Vergiftungen von Lebensmittel wurden angedroht für den Fall, dass bis Samstag das Geld nicht überwiesen ist.

    Und ja, ein mulmiges Gefühl bleibt natürlich, selbst bei mir, die gerade vom Einkauf zurück ist und noch nicht mal in Deutschland lebt.