Beiträge von Mehrnoosh

    Wie wäre es mit Bodensee? Da gibt es das alles, die Landschaft ist schön, der See riesig... und es wäre in eurem Fahrtzeitlimit.

    Oder der Edersee. Die Umgebung ist sehr schön, man kann wandern, ist auch für Klassenfahrt und bei Wassersportlern beliebt. Da muss man nur den Wasserstand klären, weil das ein Stausee ist.


    (Wenn ihr doch noch eine halbe Stunde drauflegen wollt, würdet ihr es doch auch bis an den Alpenrand schaffen - z. B. nach Kochel am See! ;) Wunderschön, Badesee, Erlebnisbad, Sommerrodelbahn, Wasserkraftwerk zum besichtigen, Wikingerdorf und weiterer Bergsee in der Nähe. Und richtiges Bergwandern...)

    Das frage ich mich auch. Wenn es richtig schlimm kommt... hört einer auf zu arbeiten, denke ich. Bei uns war das mal die Überlegung, als der Kindergarten meinte, unser Kind wegen eines zu hohen Risikos nicht betreuen zu können. Das war krass. Gut zu wissen, dass es bei akuter Erkrankung diese oben genannten Krankschreibemöglichkeiten gibt!

    (Wir arbeiten beide mit 100% Präsenzpflicht und absolut unflexiblen Zeiten, da sähe ich echt keine andere Möglichkeit).

    Mir fällt hierzu noch ein Punkt ein: Bei uns ist es so, dass unsere Arbeitsorte wechselten bzw. wechseln. Nicht täglich, aber regelmäßig. Nach was bitte sollten wir uns da richten? So etwas wie ein Betriebskindergarten umd ein fester Arbeitsort wären toll, gibt es nur leider nicht.


    Das nächste Familienmitglied ist 400 km entfernt. Unsere Bekannten und Freunde arbeiten. Was soll man machen.

    Also, ganz ehrlich: In einem echten Notfall hilft auch die 30-Minuten-Regel überhaupt gar nichts! Wir hatten einen, und unser Kind war knapp 10 Minuten später im RTW. Da hätte auch sicher keiner länger gewartet, glücklicherweise schlief mein Mann gerade zuhause nach dem Nachtdienst aus und kam gerade rechtzeitig, um zuzusteigen. Solange ncht Arbeit, Wohnung und Kiga um die Ecke sind (und man sich auch selbst nie woanders aufhält in der Zeit) kann das doch realistisch niemand leisten.


    Bei uns sagen sie übrigens, dass sie in so einem Fall unbedingt jemanden mitschicken würden und dafür die Gruppen halt zusammenlegen. Notfallplan halt.

    Wir haben exakt den gleichen Altersabstand wie ihr, Gummibärchen .

    Gewünscht hätte ich mir im Nachhinein ein Buggyboard, wir haben jeden Tag lange Fußwege (u.a. 2 km zum Kindergarten) und kein Auto. Das hätte uns das Leben schon erleichtert, war in dem Moment aber als Anschaffung nicht drin. Alle anderen Eltern haben das hier auch, oder einen Fahrradanhänger. Den finde ich wiederum neben zu teuer für unsere Lage auch unpraktisch. Hier sind die Straßen alle extrem eng. Vielleicht ist das bei euch ja anders.


    (Mein größtes Kind läuft also. Er hatte allerdings auch schon ab ca. 2,5 keinen Buggy mehr und ist gelaufen, da konnte ich ihn aber zwischendurch einfach mal ein Stück auf den Schultern tragen.)

    Ach, wie schön! :)


    Nachdem es bei meinem Sohn etwas schwieriger lief, ist die Stillgeschichte meiner Tochter einfach nur rundum schön und easy: sie trinkt seit Geburt, ich hatte nie irgendwelche Probleme mit Milchstau, sogar der Milcheinschuss lief quasi unbemerkt nebenbei ab! Ausserdem stillt sie extrem effizient, nur 5-10 Minuten für eine Mahlzeit. Das kommt alles meinem Schlaf zu gute! #paket Sie macht das einfach alles ganz großartig.#herz


    Und sie streichelt dabei immer ganz zart mit den weichesten Patschehändchen der Welt meinen Arm. #love

    Ich kann hier nicht zitieren... Elfchen :

    Da es laut Bahn keine Sperrungen auf der Strecke gibt, ist er jetzt los... aber mal sehen. Notfalls kommt er aus Pasing wieder zurück.


    Heute so bis 9 war es schön warm draußen, jetzt war ich einkaufen und an der Sbahn und es regnet nur noch.

    Hier, ich! Ich spiele sehr gerne Schach. Und die Variante Ayanu, da ändern sich auch noch die Figurem während des Spiels. Und mit meiner Oma habe ich nächtelang gespielt, auch Mah Yong, verschiedenste Karten- und Würfelspiele...

    Seit sie tot ist, habe ich keine SpielpartnerInnen mehr. Immerhin schon seit 9 Jahren. Ich kannte ausser ihr nie wieder jemanden, der so gerne, ausdauernd und hingebungsvoll gespielt hat...

    Ich habe jetzt bei der Antidiskriminierungsstelle angerufen, der Tipp war gut, danke, und das möchte ich euch in solchen Fällen unbedingt weiterempfehlen!


    Es gibt dort eine erste Rechtsberatung, und verschiedene Formulare (Beschwerde, Ansprüche geltend machen...) die man an das betreffende Unternehmen schicken kann. Damit spart man sich auch Überlegungen, irgendeine schlaue Mail selbst formulieren zu müssen.


    Und: Ja, jeder dort bekannt gewordene Fall wird statistisch erfasst und alle 4 Jahre gibt es Zwischenberichte. Also, meldet euch dort!! :)