Beiträge von Ludowica

    Wir fahren wie Aoide und @Lavendive nach Dänemark. Jytland. Aber erst Ende August.


    Ansonsten haben wir Alternativprogramm:D in den Osterferien renovieren wir, in den pfingstferien ziehen wir um. #applaus


    Den letzten Tag der faschingsferien haben wir heute und wir fahren übers Wochenende weg.

    ...es im Winter fast ständig nach Rauch riecht, weil die halbe Nachbarschaft den Kamin an hat.
    ...die Kinder so viel draußen unterwegs sind, dass auch die Grundschulkinder fast alle noch einen Schneeanzug besitzen und anziehen.

    das mit dem schneeanzug versteh ich nicht.

    Warum sollen denn grundschulkinder nur auf dem Land einen besitzen? #gruebel

    Fahren stadtkinder nie Schlitten oder bauen einen Schneemann?

    sendlingerin und Ludowica (dein erstes Posting) :

    JA und JA! #freu

    (Und ich gehe jetzt ganz angestrengt über die Vorteile DIESER Großstadt nachdenken...)

    es ist wie alles Geschmackssache. Und uunser Geschmack war's nicht:D aber wir haben viele getroffen, die es überhaupt nicht verstehen könnten, dass wir wegziehen. Und noch dazu ins Niemandsland.

    Ok, letzteres ist Ansichtssache. Für einen eingefleischten Ursprungsmünchner existiert der Norden Bayerns quasi nicht.

    In einer anscheinend ganz fürchterlichen Großstadt im Süden, wo man allerdings hervorragend ohne Auto leben kann :) und z.b. nur ein Stündchen mit dem Zug in die Berge braucht. Wo es allerdings zum Rodeln tatsächlich oft eng ist - aber dieses Jahr gab‘s eh nicht genug Schnee.


    Wirklich schlimm sind aktuell die Mieten und die Luftverschmutzung, dafür gibt’s tolle Schulen und Kindergärten, Theater, Oper und nette Nachbarn.


    Und was war das Problem mit dem Postboten #gruebel

    es gibt kein Problem mit dem postboten.


    Der Thread heißt ja nicht " was ich am der Großstadt doof finde, sondern " du merkst, dass du in der Großstadt bist, wenn..."

    Für mich ist das nach wie vor Merkmal der Großstadt, dass man eben nicht xy der Nachbarin in den Briefkasten werfen kann, weil alle Briefkasten innen im Haus sind.


    Stimmt cashew, man kann prima ohne Auto leben. Blöd nur wenn das Ding ein firmenauto ist, dass man zum Job braucht.


    elaa eher im dorfthread. Aber so richtig dörflich fühl ich mich hier auch nicht.

    Weil wir die Annehmlichkeiten der Stadt importiert haben. :D


    Ich mach mal weiter...


    Du merkst, dass du in der Großstadt bist, wenn


    Du zum Brötchen holen nur einmal umfallen musst.


    Wenn der Kindergarten nebenan ist und die Wege kurz sind. ( dass du in dem Kindergarten keinen Platz bekommst steht auf einem anderen Blatt)


    Wenn du dich entscheiden musst, welchen Spielplatz du aufsuchst, weil die Auswahl riesig ist. Zumindest in haidhausen war das Spielplatzaufkommen enorm.


    Wenn deine alltagswege da vorbei führen, wo Touristen Fotos machen: Maximilianeum, Residenz, gasteig, deutsches Museum...


    Wenn du immer mal wieder nicht zum Ziel kommst, weil sie Stadt aufgrund von irgendeiner Konferenz abgeriegelt ist.


    Wenn du es nah findest, wenn du nur 30 min Weg hast.


    Und ich muss cashew recht geben: wenn du vor lauter angeboten nicht weißt, welches Konzert du besuchen sollst.

    Das allerdings war als Student genial: Staatsoper, Philharmonie, u.s.w.. 👍 mit kleinen Kindern tritt dieser Vorteil bissl in den Hintergrund :D

    Wenn du im Supermarkt keinen Einkaufswagen bekommst, weil alle unterwegs sind.


    Wenn der Plan ein Paket zur Post zu bringen 30 Minuten vorm Schalter warten bedeutet, weil 1000 andere auch auf die Idee gekommen sind.


    Wenn Ausflug in die Berge bedeutet 2 h im Stau zu stehen, weil 1000 andere auch auf die Idee gekommen sind.


    Wenn der einzige Platz wo deine Kinder frei laufen dürfen, der Spielplatz ist. Nur ist da kein Platz, weil 1000 andere auch auf die Idee gekommen sind.


    Wenn auf dem Spielplatz keiner miteinander redet, obwohl man sich da eigentlich öfter sieht.


    Wenn du Kind, Einkauf, kladderadatsch auch hochschwanger in den 4. Stock tragen musst.


    Wenn Postbote einen Schlüssel hat um ins Haus zu den Briefkasten zu kommen.


    Wenn du dein Auto zwar brauchst, aber nicht benutzt, weil du grade einen Parkplatz ergattert hast, der nur 5 Minuten von der Wohnung weg ist.


    Wenn du es hasst von Besuch bei der Oma zu spät heimzukommen, weil es dann KEINE Parkplätze mehr gibt. Dann stehst du da mit schlafenden Kindern, Gepäck und um Halteverbot


    Wenn du Strafzettel im monatsbudget einrechnest, weil es keine andere Möglichkeit gibt.


    Wenn es schneit und der schlittenberg so voll ist, dass es keinen Spaß macht. Denn 1000 andere wollen auch fahren und die vielgelobte Rücksicht interessiert keinen.

    Danke! Ich bin auch froh, dass er rum ist und dass er so schön war.


    Ich weiß aus der Arbeit, dass Spiele für Vierjährige noch gar nicht so der Bringer sind. fantasiewelten dagegen sind prima! Bei uns eben die Schneeexkursion.

    Damit arbeite ich im Unterricht ganz oft um wilde Meuten wieder zu fokussieren.

    Hat auch heute im privaten Rahmen genau das bewirkt. Meistens bleiben die Kinder auch dann in der Fantasiewelt wenn ich mich zurück ziehe. So wie heute Kinder weitergefischt haben. Wir haben einen großen Plüschhai, der wurde auch einbezogen. Schließlich wurde er krank und wurde mittels grad geschenktem Doktorkoffer von seinem arktischen Fieber geheilt. :D

    Da war ich dann längst nicht mehr beteiligt!

    Unser Kindergeburtstag ist rum! Schön war's!

    Wir haben wico samt 5 Gäste um 1 vom Kindergarten abgeholt. Eine Aufregung!#applaus

    Wir sind nachhause und die Kinder haben sich sofort auf unser Spielzeug gestürzt. Über 45 min wurde friedlich gespielt! Es war echt toll! Irgendwann kam noch der 6. Gast, der jüngste, zzusammen mit der Oma, die dann auch blieb.

    Es wurde schließlich etwas unfriedlich und Hunger machte sich breit. Es gab Schneemanngesichter und geschmolzenen Schnee. #super War ja schließlich ein Schneegeburtstag!


    Nach dem Essen sind wir auf Schneeexkursion gegangen. Ich hab mitten im Wohnzimmer eine schneelandschaft aus decken und Kissen gebaut. Im Flur haben wir uns auf das Abenteuer vorbereitet. Ich hatte einen Korb mit Handschuhen, Mützen und Schals von uns Erwachsenen vorbereitet. Das haben wir angezogen und sind dann auf imaginären eisschollen hüpfend ins Wohnzimmer vorgedrungen. Dort haben wir imaginär ein Loch ins eismeer gehauen und haben gefischt. Alle Kinder saßen um unseren blauen wäschekorb.#freu Eine sehr seltene Spezies hat angebissen. Sogenannte Arktische Gummifische, die mit essbaren schnüren an einem Grissini befestigt waren.

    Das war ein Spaß!

    Anschließend hat die Exkursionmannschaft vorher versteckte eisschollen in Form von kleinen Brotzeitboxen gesucht.

    Das war schon das ganze Programm. Dauer 15 Minuten? Weiß nicht. Länger auf keinen Fall.

    Danach haben die Kinder wieder gespielt. Fleißige Angler haben weiter gefischt und die Ersatzangeln vernascht. #top


    Dann kamen auch schon die ersten Abholer, die sich auf einen Kaffee zu uns gesetzt haben. Das fand ich richtig gemütlich!

    Um kurz nach 6 ist die letzte Mama gegangen.


    Dann noch Chaosbeseitigung und ein gelungener Geburtstag ist vorbei#laola

    uns droht das am Freitag :D


    eingeladen haben wir vor einer Woche (Montag früh).. und tatsächlich auch schon von allen Zusagen. Ich hol die Bande (5 Kinder..) vom Kindergarten ab, wir fahren heim, Kuchen/Muffins, Geschenke, Spielen, Abendessen. Soweit der Plan. Ein bisschen Angst hab ich schon...

    Schnitzeljagd/Schatzsuche gibts nicht und unser Schlafzimmer (Gott bewahre) wird auch abgeschlossen :D

    Ich hab ein paar Spiele (Topf schlagen) und eine Bastelidee (Schneekugel) in petto.. mal sehen, ob wir das benötigen..

    genauso so. Nur, dass wir am Mittwoch feiern. Eigentlich schon letzten Mittwoch. Aber da mussten wir wegen Krankheit verschieben.


    Und noch ein Unterschied: wir laufen vom Kindergarten heim und es gibt 6 Gäste. :D


    Beschäftigung hab ich auch vorbereitet. Wir feiern einen schneegeburtstag . Ohne Schnee. #hammer


    Bin gespannt.

    Talpa

    Danke für deine Zeilen! Ich war mittlerweile arbeiten (sondereinsatz. Hat sich gelohnt!) und bin jetzt derart gutgelaunt, dass ich Bäume ausreißen könnte. Kleine Bäume. #angstAber immerhin! :D


    Mann war mit den kranken Kindern zuhause und alle sind fröhlich.


    Ich bin phasenweise so fertig, dass ich nur noch verzweifelt bin, wie wir das alles schaffen sollen. Das war vorhin so.


    Aber jetzt geht's grade. #top


    Daroan

    Dein Beitrag ist richtig klasse! Danke!