Beiträge von Sedativa

    Nein, bei BLW musst du (unter Benutzung des gesunden Menschenverstandes) kein Lebensmittel zensieren.

    Solange du ihm nicht ausschließlich Fondant anbietest :)

    Wenn er noch gestillt wird, holt er sich alles weitere über die (süße) Milch.


    Mein BLW-Kind ist 8,5 Monate und isst so gut wie gar nichts, maximal wird mal ein Stück Essen kurz angelutscht. Wir stillen also quasi noch voll, was auch okay ist.


    LG Seda

    Wie alt ist er denn bzw wie groß, passt er noch in den normalen Kinderwagen? Meine 8,5 Monate alte Tochter schläft im Kinderwagen mit Verdeck gut (könnte man noch zusätzlich mit einem Tuch abdunkeln).

    Wenn sie wach im Kinderwagen ist (statt Trage), sitzt sie mit Geschirr gesichert, da hat sie mehr Bewegungsfreiheit als festgestelltgeschnallt in Buggy.


    Aber generell schläft sie mittlerweile auch besser im Bett.

    Rückentrage geht auch.


    Alles Gute, Seda

    Der Aufzug ist 88cm breit (Tür nur 68cm) und sage und schreibe 84cm tief....

    Ich glaube mittlerweile, da passt gar kein Wagen rein.


    Die Tendenz geht jetzt zu einem ABC, sie vergleichen noch. Vielen Dank für eure vielen Tips!

    Die Luftreifen waren nur eine Idee, ich dachte das wäre gut. Kenne mich aber wie gesagt nicht aus.


    Der Quinny ist glaube zu flimmsig. Hätten da mal einen Buggy, der war mir zu mickrig, irgendwie nicht robust genug. Die Wanne scheint auch recht klein.


    Den Hartan fanden wir jetzt als Babywagen gut, aber laut meiner anderen Schwester ist der als Buggy Mist. Das Kind saß da nicht gut drin. Könnt ihr das bestätigen oder widersprechen?


    Gesslein und ABC gucken wir mal an.

    Budget ist nicht fix, aber es muss natürlich nicht der Teuerste sein.


    Wagen im Haus unten stehen lassen geht in dem Viertel leider nicht, da wird er geklaut oder verschmutzt.


    Was macht man denn, wenn die Wanne mit 6 Monaten zu mein wird, da kann man die Kinder doch noch nicht in einen Sportwagen setzen. Meine ist 8 Monate und wir haben die Lieferschein genutzt, sie sitzt ja noch nicht...

    Hallo,

    Meine Schwester möchte sich für ihre erstes Kind einen Kinderwagen anschaffen und ich kann ihr trotz vier Kindern da so gar nichts empfehlen, da kenne ich mich einfach nicht aus. Bei meinen Großen hatte ich irgendwelche Preiswerten second hand, die Kleinen habe ich hauptsächlich getragen und nur für gelegentlich mal einen Wagen (auch second hand, was es gerade gab).


    Ich hatte jetzt einen Hartan Topline S mit, als ich sie besucht habe, den fand sie gut, aber jetzt wurde uns davon abgeraten, weil er als Sportwagen nicht gut wäre.


    Daher: könnt ihr uns bitte einen Wagen empfehlen?

    Ich weiß nicht, was wichtig ist. Luftreifen, gute Federung, große feste Wanne wären glaube sinnvoll.

    Bitte unbedingt mit Blick zum Schiebenden, auch als Sportwagen, das wäre ihr sehr wichtig.


    Sie haben nur einen sehr kleinen Fahrstuhl, wir mussten bei dem Hartan die Tasche raus nehmen und den Wagen zusammenklappen und hochkant stellen... aber ich glaube da würde gar kein Kinderwagen rein passen.


    Danke, Seda#danke

    Erstmal nur kurz, da vom Handy:

    Vielen Dank für die Antworten, ich gehe später nochmal darauf ein.

    Wo finde ich hier den Kalorienzählen Thread, da hab es doch einen?

    Ich hätte ein paar Fragen dazu, zu dieser fddb app, Berechnung meines Bedarfes usw.

    Vielen Dank, Seda

    So. Jetzt reichts. Ich muss was tun. Es müssen ein paar Kilo runter. Ich weiß nur nicht wie ich es am besten angehe.


    Ich habe in meiner letzten Schwangerschaft "nur" 9kg zugenommen (in denen davor über das Doppelte), schwangerschaftsdiabetesbedingt kohlenhydratarmer Ernährung sei Dank.

    Nach der Geburt war ich dann schnell so bei 2-3kg über dem Ausgangsgewicht (was an sich schon zuviel war). Aber weniger wurde es nicht.

    Jetzt hatte ich mich schon damit abgefunden, daß es halt erstmal so bleibt, aber heute habe ich festgestellt, es ist weiter gestiegen, ich habe in den letzten Wochen nochmal 3kg mehr drauf gepackt und bin jetzt bii 6kg über Vorschwangerschaftsgewicht. #heulDie Geburt ist über 7 Monate her.


    Ich weiß auch, woran es liegt: zu unregelmäßiges Essen, zuviel Süßes, definitiv zuviel Kuchen & Kekse, generell sehr große Portionen (Nudeln usw.). Zu wenig Selbstdisziplin.


    Ich habe schon mal halbherzig versucht, die abendliche Schokolade wegzulassen, ist aber doof.

    Ich ziehe viel Genuß aus Essen, es schränkt sehr meine Lebensqualität ein, wenn ich (viel) verzichten muss. Ich hab halt auch oft Appetit und nicht viel Zeit.
    Sport ist schwierig mit Baby, abgesehen davon hasse ich Sport, weil ich immer die Schlechteste bin.


    Wo und wie fang ich an? Lieber radikal gleich irgendein Programm / Plan? Und wenn ja, was, Kalorienzählen, Weight Watchers?

    Oder irgendwie in Schritten, erstmal dies weglassen, dann jenes usw.?

    Was ich auf jeden Fall nicht kann, ist "einfach etwas weniger essen" oder "einfach weniger Süßes", das ist zu wenig konkret, da erlaube ich mir am Ende doch zu viel.

    Oder "Gemüse statt Schokolade". :wacko:

    Ich bin eher so der Ganz-oderGar-Nicht Typ und kann ziemlich gut mit Plänen, Tabellen, Listen, Zahlen arbeiten.

    Den Schwangerschaftsdiabetes z.B. habe ich ernährungstechnisch perfekt kontrolliert mit regelmäßigen berechneten Mahlzeiten. Also ich kann das, aber psychisch war es Folter, ich hatte ständig das Gefühl, entbehren zu müssen, immerzu Appetit oder Hunger und ständig schlechte Laune.


    #hilfe


    Danke, Seda

    Ich höre immer wieder von Müttern und Vätern, daß ihre "Familie nun komplett ist", daß man mit der Familienplanung abgeschlossen habe, und nun keine weiteren Kinder bekommen wolle.


    Ist es wirklich so, daß man das so eindeutig spürt, wann Schluss ist?

    Habt ihr das so erlebt bzw. erwartet ihr, daß es bei euch so sein wird?


    Warum habt ihr aufgehört, Kinder zu bekommen?

    Bzw. welchen Grund könnt ihr euch vorstellen, aufzuhören?


    Es gibt bewußt nur eine Antwortmöglichkeit.

    Bitte gebt den Grund an, der am ausschlaggebendsten für Euch war bzw. den ihr euch momentan für die Zukunft am entscheidendsten vorstellt.

    Wer schon "fertig" ist, mit der Kinderkriegerei, der kreuzt in der oberen Hälfte (1) an, wer noch nicht abgeschlossen hat, in der unteren (2).


    Ich bin gespannt!

    Update:


    Wir haben es erst ab nach dem Sommer versucht, mir war A. doch noch zu klein und ich wollte das Stillen nicht riskieren. Ende Oktober wurde ich schwanger, die Milch wurde dann tatsächlich weniger und es wurde sehr unangenehm für mich, Ende Februar habe ich abgestillt. Das hat aber gut gepasst, auch für A. (dann 2,5), der zu dem Zeitpunkt dann sowieso nur nicht ein zwei Mal abends gestillt, und es an Ende sogar vergessen hat.


    G. kam einen Monat vor A.s 3. Geburtstag zur Welt. Bisher bin ich sehr zufrieden mit dem Abstand. G. ist sehr pflegeleicht und A. groß genug, um nicht mehr so viel Aufmerksamkeit zu benötigen wie ein Baby, bzw. auch mal warten zu können. Er liebt seine Schwester, ist allerdings tw. etwas, hm, grobmotorisch in Kombination mit impulskontrollverlustig, bißchen wie ein junger Hund. Wie sie miteinander klar kommen, wenn sie älter sind, werden sie sehen.


    Ich finde s nicht anstrengender als normal und kann da Baby genießen, für mich passt der Abstand gut.


    Danke nochmal für alle Meinungen damals.


    Gruß, Seda

    Hallo,

    meiner schwangeren Schwester werden allmählich die Klamotten zu eng, aber es stellt sich als schwierig heraus, passende Umstandskleidung zu finden (primär Jeans / Hosen).


    Sie hat unschwanger ca Gr.52 bzw Kurzgröße 25/26. Das Problem ist, daß der Bauch noch nicht wirklich schwangerdick ist, sie aber an Po und Oberschenkeln schon zugenommen hat. (Das ist generell ihr Problem beim Hosenkauf.)


    Sie sucht eine an Beinen und Po locker (!) sitzende Hose (Jeans), die meisten, die man so sieht, sind viel zu eng anliegend.

    Strech wäre sicher gut, und nach unten locker.

    Eine Art Jogginghose für zu Hause wäre auch noch gut, aber halt auch hier, locker soll sie sein.


    Sie hatte schon eine bei E*ay gekauft, die war eben leider an Po und Beinen zu eng und am Bauch noch viel zu groß.


    Habt ihr Ideen, wo man so etwas finden könnte? Umstandshosen in großen Größen, locker geschnittenen?


    Danke, Seda

    Hallo,

    ich reinige mit Wasser, allerdings mit Lappen. Ich mache den im Bad nass, ehe ich das Baby ausziehe (Schlafzimmer, Wohnzimmer...). Wir haben keinen Wickeltisch.

    Ich habe am Anfang oft so ein Minitöpfchen zum Abhalten genommen, das könnte man sicher auch gut als Auffangschale benutzen und mit einem kleinen Messbecher oder so abspülen, wenn man keinen Lappen benutzen will.

    LG Seda

    PS Wenn der Stress durch die kranken Kinder jetzt zu groß ist, kannst du auch noch ein paar Tage nur minimal stimulieren (durch Stillen ist ein, zwei mal pumpen), um dann ein es wieder entspannter ist, richtig loszulegen.

    Die Hormone verschwinden nicht so schnell!

    Hallo,

    Könntest du jetzt noch pumpen, hast du eine (elektrische) Pumpe da?

    Die Milchproduktion kann sich genauso wieder nach oben anpassen, wenn wieder mehr gefordert wird, aber nachvollziehbarerweise macht es dem Kind nicht viel Spaß, die "leere" Brust zu stimulieren - der Pumpe wäre es egal.

    Das wäre mein erster Tipp, jetzt regelmäßig (!) zu pumpen, auch wenn da anfangs nichts ist nur wenig kommt.


    Dazu wäre es sehr wichtig, wenn es irgendwie geht, denn Stress zu reduzieren, das ist natürlich manchmal nicht so leicht.


    Anregend wirkt auch Bockshornklee, aber der muss richtig (hoch) dosiert werden.


    Hast du eine Hebamme, die kann bei solchen Fragen auch noch mal kommen.


    Alles Gute, Seda

    Vielen Dank! Ich kann am Handy nicht zitieren, daher versuch ich mal so die Fragen zu beantworten.


    Mit dem Elterngeld gäbe es keine Probleme, ich würde das danach abrechnen (freiberuflich).


    Ich kann die Zeiten komplett selbst bestimmen, 2x 08.00-13.00 und 1x kürzer wäre das Maximum, weniger ist aber völlig in Ordnung. Jede Stunde hilft. Und ich kann das auch spontan entscheiden, ich muss nicht drei Stunden bleiben, nur weil ich das gesagt habe.


    Es ist eine gynäkologische Praxis, ich würde mit Schwangeren arbeiten, also keine besondere Ansteckungsgefahr und (braves) Baby wirkt nicht unprofessionell.

    Allerdings weiß ich halt nicht, wie lange sie ruhig bleibt in der Trage, das variiert zwischen zehn Minuten und zwei Stunden. Ich wäre konzentrierter ohne sie, würde sie andererseits vermissen.


    Ich tendiere jetzt auch zu b). Meine Schwester würde die Kleine zusammen mit meiner Mutter 2-3h nehmen. Ich bräuchte 15 Minuten bis dort hin, falls etwas wäre. Wenn es nicht geht, kann ich jederzeit abbrechen.

    Meine Tochter kennt Oma und Tante gut, wir sind oft dort. Vorher allein lassen sie ich nicht wollen, noch hat meine Schwester Klausuren, und ohne sie geht's nicht.


    Aber ich schlaf nochmal drüber.

    Im Moment hat sie den totalen Schub, krabbelt bald, und ist bißchen nölig und braucht Mama. Aber das kann ja in zwei Wochen ganz anders aussehen.


    Liebe Grüße, Seda

    Hallo,

    ich bräuchte mal Euren Rat.


    Ich arbeite normalerweise (u.a.) an einem Vormittag in der Woche in einer Arztpraxis, eine Kollegin von mir an einem zweiten Vormittag.

    Ergänzend zu den normal dort angestellten Sprechstundenhilfen / Schwestern.

    Jetzt bin ich in Elternzeit und meine Kollegin hat beide Tage übernommen. Sie fährt aber im März drei Wochen zur Kur.

    Daher hat die Praxis gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, auszuhelfen.


    Das würde bedeuten max. 2,5 Vormittage von 08.00-13.00Uhr, drei Wochen lang.

    Weniger, also z.B. nur mal zwei Stunden, würde auch schon helfen, und ich könnte die Dauer auch spontan entscheiden, d.h. gehen, wann ich möchte, Pausen machen wann ich möchte usw., da würden dann die Schwestern übernehmen.


    Vorteil: ich verdiene Geld (z.B. um meine Elternzeit dann verlängern zu können), ich helfe der Praxis und zeige meinen guten Willen.


    Problem: meine Kleine ist im März erst sieben Monate und wird zumindest momentan auch noch voll gestillt, keine Ahnung, ob sie eine Flasche akzeptieren würde.

    Davon abgesehen will ich sie auch nicht länger als zwei, drei Stunden (wenn überhaupt) aus der Hand geben. Und meine Mama, der ich sie anvertraut hätte, hat sich den Arm gebrochen....


    Ich hätte jetzt folgende Optionen:

    a) Ich lehne komplett ab.

    b) Meine Mutter betreut sie zusammen mit meiner Schwester. Ginge sicher nur so 2-3h wegen Stillen/Essen und Sehnsucht. Aber insgesamt wüsste ich die Kleine da in guten Händen, meine Mama sagt Bescheid, wenn sie mich zu sehr vermisst.

    c) Meine Schwiegermutter geht mit ihr spazieren 1-2h. Allerdings wäre ich mir nicht 100% sicher, daß sie sie mir die Maus auch wirklich bringt, wenn sie weint.... sie ist manchmal so drauf, "da muss sie mal durch", obwohl sie insgesamt schon lieb ist.

    d) Ich nehme die Kleine in den Manduca und arbeite mit ihr auf dem Rücken, solange sie ruhig ist, wenn sie unruhig wird, mache ich Pause oder gehe heim.


    Was würdet ihr machen?

    Danke, Seda