Beiträge von Nigiri

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    Kein Tempolimit einführen wollen...weil das der Bürger nicht will...


    Aber dann von Fahrverboten träumen...

    Genau das habe ich auch gedacht, als ich vollkommen überrascht die Idee von den Wochenends-Fahrverboten gelesen habe. Mit letzterem würde man doch die Bvölkerung komplett gegen sich aufbringen - und das, weil die Bundesregierungen es seit Jahren nicht schaffen, endlich was zu tun. Verstehen muss man das als normaler Mensch nicht mehr.

    Wochenend- Fahrverbot wär ein Traum... #angst Mit Ausnahmen für Berufstätige die zur Arbeit das Auto brauchen

    Wobei bei vielen Berufen auch die Berufstätigen dann nicht arbeiten bräuchten, weil die Kunden nicht kommen können. Hier würde wahrscheinlich niemand ohne Auto im Supermarkt einkaufen. Und einen Ausflug in die Stadt würden auch nur die wenigsten machen, weil der ÖPNV am Wochenende nur so selten fährt.

    Stellt euch mal vor, die anderen Koalitionspartner geben nicht nach und Wissing muss dann tatsächlich was tun. Wäre spannend, ob die FDP dann wirklich Wochenend-Fahrverbote anordnet #nägel

    Aber ist es nicht auch eine Gewohnheitssache? Wir benutzen ja die unterschiedlichen Wörter "Lehrer" und "Lehrerin". Wenn wir jetzt alle Unterrichtenden (m/w/d) "Lehrer" nennen würden, würden wir beim Wort "Lehrer" an Frau Mustermann und Frau Beispiel denken.


    Wisst ihr noch damals bei Star Trek in den 1990er Jahren, als ganz klar war, dass "der Captain" eine Frau ist?



    edit: Der Mittlere Schulabschluss, den man an bayrischen Mittelschulen erwerben kann, ist ja inhaltlich auch nicht identisch mit der Mittleren Reife der Realschulen. Trotzdem zählen sie (fast) gleich. Wer meint, der Mittlere Schulabschluss sei einfacher zu erlangen, kann ja den Weg über die Mittelschule gehen.

    Eine Frage von mir als Norddeutsche. Wieso ist der anders? Was ist der denn? Interessiert mich wirklich.

    Bei beidem geht man 10 Jahre zur Schule. Entweder in die Realschule oder in die Mittelschule. Die Fächer sind anders. Besonders die Wahlpflichtfächer sind in der Mittelschule praktischer.


    z. B. im technischen Zweig. Die Realschüler haben mehr Mathe, Physik und Informatik. Die Mittelschüler haben Werken und Technisches Zeichen.

    Auf die 11. Klasse wird in Bayern insgesamt wenig Wert gelegt.


    Ich habe nach der Realschule eine Ausbildung gemacht und war danach auf der BOS. Da gibt es überhaupt keine 11. Klasse, sondern nur 12. und 13.


    Das Gymnasium, auf das mein Sohn geht, bietet an, die 11. Klasse zu überspringen, wenn man die Schulzeit verkürzen oder ein Auslandsjahr machen will.


    Also anscheinend hält das bayerische Kultusministerium den Lernstoff der 11. Klasse für unwichtig.

    2. Fremdsprache muss man nicht weitermachen wenn man ausreichend Jahre in der Mittelstufe hat (4 glaube ich).

    Diese Regelung gibt es auch in Bayern. Und die "mindestens 4 Jahre" werden sehr ernst genommen. Ich habe in der BOS eine zweite Fremdsprache gelernt und es ist sehr unangenehm, wenn man ein totaler Anfänger ist, während der Rest der Klasse bereits fließend die Fremdsprache spricht und nur wegen formaler Gründe im Unterricht sitzt. Die Lehrerin hat mich für die Langsame gehalten und nicht die anderen für die mit Vorkenntnissen.


    Ich stelle es mir viel leichter vor, im Gymnasium alle gemeinsam eine neue Sprache zu lernen.

    Ich kann mir solche jungen Praktikanten nur in wenigen Bereichen als sinnvolle und entlastende Option vorstellen

    Es ist dennoch normaler Alltag für sehr viele Berufsschüler mit Blockplan. Die sind genauso alt, arbeiten zwei Wochen im Beruf und sind dann eine in der Berufsschule.

    Ist da aber nicht ein Unterschied, dass die Betriebe wissen, in was sie die Berufsschüler ausbilden sollen für den Beruf, den die jeweils lernen wollen? Hier geht es ja nicht um Ausbildung in einem bestimmten Bereich sondern es ist völlig offen gelassen, was die da eigentlich machen sollen.

    Man hat ja eine Ausbildungsrichtung in der FOS. Also z. B. jemand, der im sozialen Zweig ist und sein Praktikum im Kindergarten macht, lernt den Beruf des Erziehers kennen. Die Schüler:innen aus dem wirtschaftlichen Zweig machen Büro-Tätigkeiten.


    Die Firmen werden selbst wissen, wo sie Personal benötigen. Im Idealfall gehen die Jugendlichen danach ein Jahr in die 12. Klasse, kommen dann als Werkstudent/Dualer Student/Praktikant wieder zurück in die Firma und arbeiten auch nach ihrem Studienabschluss weiter dort.

    Einer von Rs Lehrern heißt Herr Wolf. Mich erinnert das an Harry Potter Teil 3 und ich nerve R immer mit Werwolf-Witzen.


    R "Wir hatten heute Vertretung. Herr Wolf war krank"

    Ich "Ist schon wieder Vollmond?"

    Wie wurde in Berlin diese Wahl eigentlich beworben?

    Hier in meinem Bundesland ist angekommen "das ist nur eine Formalität und wird nichts an der Zusammensetzung des Bundestags ändern". Wenn das in den entsprechenden Berliner Wahlbezirken auch so kommuniziert wurde, ist doch klar, dass nur wenige wählen gehen.

    Ich glaube, die Betonung ist: es ist zumindest auch ein HANDWERK (und nicht Männer im Handwerk, Frauen in sozialen Berufen).

    Ja, so habe ich das gemeint.


    Mal anders überlegt: Wenn ihr diesen Artikel illustrieren solltet und zwei Menschen in ihrem Beruf abbilden sollt. Wenn würdet ihr nehmen?


    Ich finde eine Handwerkerin und jemand in einem Rettungs-Beruf ist keine schlechte Entscheidung.

    Wobei ich auch von jüngeren Kolleg*innen ohne Kinder mitbekommen habe, dass diese einfach Teilzeit (30-32h) gearbeitet haben, um einfach für sich selbst genügend Zeit für Erhohlung, Hobbies und Sozialkontakte zu haben.

    Entschuldige, dass das OT ist, ich krätsche hier mal rein: Das zitierte, das ist doch völlig legitim, und eigentlich auch eine sehr gesunde Einstellung, oder nicht?

    In Bayern wird auch oft Teilzeit angeordnet. Wenn z. B. eine Kita 15 Angestellte hat, aber der Betreuungsschlüssel nur 14,3 Betreuungspersonen vorsieht, muss eine Teilzeit arbeiten. Und wenn dann unter dem Jahr Eltern die Betreuungszeit umbuchen und reduzieren, muss noch jemand Teilzeit arbeiten. Wenn dann ein neues Kind dazu kommt, darf wieder jemand die Stunden aufstocken...

    In dem Artikel wurde gesagt, dass man eigentlich flächendeckend die Kitas um die Mittagszeit schließen müsste, um eine gute Arbeit gewährleisten zu können. Zur Zeit sei es in vielen Fällen nur Aufbewahrung und Gefahrenabwehr.

    #gruebel Nehmen wir mal an, wir machen die Kita zu einem Ort, an dem Vormittags pädagogisch wertvolle Angebote mit einem guten Betreuungsschlüssel angeboten werden.

    Wie nennen wir dann die Einrichtung, die die Kinder aufbewahrt, während die Eltern ihrer Erwerbsarbeit nachgehen?

    Also allein, dass man einen SUV nicht mit modernen Fahrzeugen vergleicht, sondern jahrzehnte-alte Autos als Vergleich nehmen muss, sagt doch schon einiges...

    Ist Dir klar, dass ein moderner SUV weniger Schadstoffe ausstößt als ein 30 Jahre alter Bulli?(nur als Beispiel).

    So eine alte Karre stinkt wesentlich mehr…

    Ich glaube, Herr Kunath überschätzt das Marktpotenzial für seine Firma. Wenn das in der Fläche ausgerollt wird, werden da keine Holzblockflöten aus deutscher Produktion gekauft, sonder Billigteile aus Kunststoff, die max. 5,00EUR kosten und in China produziert wurde.

    Mein Sohn (bayerische Grundschule) hatte eine Holzblockflöte aus deutscher Produktion.


    Bei den Tablets gibt es ja auch Apple Geräte und nicht die billigsten aus China.