Beiträge von Poldibaer

    Heute beim Abendessen.

    Mama: „Ich glaube ich möchte heute auch mal ein alkoholfreies Bier.“

    Poldibär (2,5 Jahre): „Ich will auch ein alte-Frau-Bier haben.“

    #blink

    Ich weiß nicht ob dir das jetzt hilft, aber als unser Großer in dem Alter war ist er auch alle 1,5-2h wach gewesen. Vor allem in den Morgenstunden - also ab drei - hat ihn die Blase wohl auch gedrückt. Ich hab dann gestillt, abgehalten und wieder zum Einschlafen gestillt. Irgendwann war ich an dem Punkt, an dem ich nicht mehr könnte. Dann hab ich gestillt, abgehalten und ihn nicht noch mal angelegt. Ich hab mich mit dem Rücken zu ihm gedreht und ihn motzen lassen. Er hat dann zwar an meinem Rücken rum und versucht über mich drüber zu krabbeln, aber ich war zu wütend/verzweifelt darauf zu reagieren. Das Ganze ging drei Nächte und dann ist er insgesamt nur noch dreimal die Nacht zum Stillen gekommen. Er hat wohl gemerkt, dass die Milchbar zu ist. Aber ich war verzweifelt genug sein Motzen auszuhalten. Wobei er jetzt auch nicht herzzerreißend geweint hat. Dann hätte ich mich wohl gefügt.

    Als Alternative zum Schuckeln ging bei uns auch Popo klopfen. Also Kind auf den Bauch oder die Seite legen und rhythmisch leicht auf den Popo klopfen. Vielleicht erleichtert euch das die Nächte etwas.

    Das Geburtshaus in dem die Kleine geboren wurde musste leider im September schließen. Die Hebammen machen zwar noch mit Hausgeburten weiter, aber Kurse sind hauptsächlich Sportkurse.

    Stillgruppe wäre vielleicht noch ne Idee.#gruebel

    Ich muss mich jetzt mal auskotzen. Warum sin die angebotenen Krabbelgruppen und Pekip-Kurse so wenig bedürfnisorientiert. Hab vor Weihnachten einen Krabbelgruppe besucht und gerade machen wir einen Pekip-Kurs. In beiden wird erzählt „Kind zum Schlafen ins Bett legen und dann raus gehen, damit es lernt alleine einzuschlafen und es ruhig weinen lassen“. Und das ist nur ein Beispiel. In der Krabbelgruppe bin ich von der Kursleiterin regelrecht verurteilt worden wegen Windelfrei. Kommt es mir nur so vor, oder gibt es sie nicht, die bedürfnisorientierten Kurse. Das macht mich so wütend wenn man mit seiner Einstellung quasi allein auf weiter Flur steht.

    So! Ausgekotzt! Danke fürs zuhören

    Ich würde mich da auch erstmal zurück halten und auch eher situationsabhängig fallen lassen, wie ihr das gemacht habt. Aber eben nicht belehrend „du solltest...“ sonder „bei uns hat ... geholfen“. Jedes Baby und jede Familie ist anders. Kinder sind sehr anpassungsfähig und so lange sie das Kind nicht misshandelt, ist das vielleicht der Lernprozess durch den sie durch muss. Wir bekommen immer die Kinder, die wir brauchen. Ich würde ihr Denkanstöße bieten, aber nur weiter darauf eingehen, wenn sie Interesse zeigt.

    Das mit dem eBook Reader funktioniert hier auch gut. Vor allem weil dann auch der Fokus vom Kind weg ist. Ich könnte wahrscheinlich auch nur schlecht einschlafen, wenn jemand neben mir sitzt, mich womöglich noch anschaut und denkt „jetzt schlaf doch endlich“!

    Wie schläft es denn abends erstmalig ein? Schläft es beim Stillen ein?

    Es könnte auch sein, dass es gar nicht um Hunger geht, sondern dass dein Zwerg einfach nicht weiß, wie er ohne stillen in den Schlaf findet. In diesem Fall würde ich auch am Einschlafen selbst versuchen was zu ändern. Sprich da streicheln, klopfen, kuscheln. Zu dem Zeitpunkt ist man oft ja noch etwas fitter, als mitten in der Nacht.

    Wir haben eine Hängematte von Lola. Für ein Neugeborenes würde ich sie nicht noch einmal kaufen, weil sie recht breit geschnitten mit ziemlich festem Stoff ist. Das eingemummelt sein wie bei der Nonomo ist hier nicht gegeben. Unser Großer (2,5 J.) liebt sie aber um darin ein Buch anzuschauen. Er ist auch schon darin eingeschlafen.

    Die Kleine (6 Monate) schläft mittlerweile auch mal darin ein, aber anfangs hat das auch nicht geklappt und sie schlief nur schuckelnderweise im Arm.

    Wichtig finde ich vor allem aber auch die Feder. Die erste, die wir hatten, hat recht hart geschwungen. Dann haben wir die von BabyBubu gekauft. Mit der sind wir sehr zufrieden.

    Wir waren mit 13 Monate altem Kind in Dänemark in einem supertolle Ferienhaus: https://www.casamundo.de/ferie…plit5=2b0433&xd=g4v3mu_dm


    Da es ein Bungalow war, war das mit Kindersicher ganz gut, weil zumindest im Haus keine Treppen waren. Das Haus selbst hatte einen Garten mit Babyschaukel und Rutsche. Außerdem gab es nen Bollerwagen im Schuppen, mit dem man zum Strand laufen konnte. Der Strand war etwas steinig, aber wenn man etwas gefahren ist, kamen da auch noch schöne flache Strände. Der Urlaub war einfach nur klasse.

    Allerdings darf in das Haus kein Hund mit, aber gerade in Dänemark gibt es viele Bungalows und oft sind die auch ganz kinderfreundlich ausgestattet. Vielleicht findet ihr da noch ne Alternative.

    Unser Großer ist jetzt 2,5 und will auch immer alles haben. Wir haben jetzt das Konzept „Tauschen“ eingeführt. Sprich wenn er was haben will was jemand anderes hat, muss er fragen ob der tauschen will. Wenn es dem anderen Kind nicht so wichtig ist, wird der Tausch durchgeführt. Ansonsten gilt die Regel wer zuerst kommt malt zuerst bzw. wenn das Spielzeug dem anderen gehört hat der immer Vorrecht. Das klappt sehr gut. Das Ganze üben wir auch mit uns Erwachsenen. Sprich wenn ich gerade den Gymnastikball hab und er ihn haben will, bekommt er ihn eben erst wenn ich fertig bin, oder er mir eine Alternative geboten hat.

    So greifst du zwar ein, bist aber nicht immer der Bu-Mann. Bei uns klappt das mittlerweile sehr gut.

    Hallo ihr Lieben,

    Ich habe mir für die Bindeweise „Hüftschlinge“ Sling Ringe gekauft, damit ich mir beim Binden und Festziehen leichter tue. Da ich nur zwei lange Tragetücher (Didymos in 4,70 m, ein festes und ein elastisches Tuch) habe, frage ich mich, ob ich außer der Hüftschlinge noch andere Trageweisen mit den Ringen und den langen Tüchern binden kann. Habt ihr Ideen?