Beiträge von Lioness

    Bei uns gibt es viele Parallelen! Der kleine Löwe ist 2,2 Jahre alt und auch ein Kind, dass sehr viel Aufmerksamkeit und Fürsorge btaucht und einfordert. Beim Schlafengehen ist es im Moment auch bei uns so, dass er oft nochmal aus dem Bett rauskommen muss, obwohl er eigentlich müde war. Ich denke, bei ihm geht rs grad darum, die Erfahrung zu machen, dass er wieder aus dem Bett rausgehen und wieder reingehen kann. Dass er das selbst tun kann und einen neuen Handlungsspielraum hat.

    Ich denke auch, dass helfen könnte, wenn ihr vor dem Schlafengehen noch intensiv Zeit zusammen verbringt und das Alleinbeschäftigen vielleicht eher auf den Nachmittag legt. Dann hat sie einfach nochmal die volle Dröhnung Mama und kann sich beim Einschlafen sicher fühlen.


    Wir haben ganz schnell das Bücherlesen vom Bett getrennt, weil das überhaupt nicht ging. Wir lesen alle zusammen auf der Couch und einer bringt den Löwen dann rüber zum Fertigmachen und Insbettbringen. Im Bett können wir noch was erzählen oder singen oder die Spieluhr anmachen.


    Wie waren denn eure letzten Nächte? Ich finde es gut, dass du hier schreibst, manchmal wirkt alles so festgefahren, finde ich und dann hilft es, das mal aufzuschreiben und andere mitüberlegen zu lassen.

    Ganz liebe Grüße und viele Nerven!

    Hey, wir haben auch die Nonomo-Wiege genutzt, seit der kleine Löwe zwei Monate alt war. Und sie ist die beste Anschaffung, die wir jemals hatten. Er hat sehr schlecht geschlafen, dank der Wiege hat sich das dann total entspannt. Wir haben sie uns von meinen Schwiegereltern zu Weihnachten schenken lassen. Und derzeit ist sie bei der dritten Familie in Gebrauch und auch dort Gold wert. Probiert, sie euch von irgendwo auszuleihen und sie einen Monat zu testen. Gebt euch ein Paket Tage Zeit, die Kleinen müssen da auch erstmal reinfinden.#zwinker

    Schwester im Geiste! Mein kleiner Löwe ist jetzt gerade zwei und ich kenne das zur genüge#rolleyes Manchmal geht es schon morgens los, Socken nicht anziehen! Socken anziehen! Nichts essen! Was essen! Begleitet von übelster Laune und allem, was dazugehört. Ich nenne das immer "Gegenteiltag":D Es ist wahnsinnig kräftezehrend und energieraubend, ja. Ich fand die Beiträge hier schon ziemlich hilfreich, mir hilft es da immer, zu versuchen, über meinen kleinen Tellerrand hinauszugucken. Seit ich ihm in einer solchen Situation einfach noch kurz Zeit gebe, geht es mir und ihm auch viel besser damit. Er hat noch ein paar Minuten Zeit, sich zu sortieren, Beispiel, an den Tisch zum Essen kommen, und ich mache mir den Stress gar nicht, sauer zu werden, weil unser Essen kalt wird, sondern wir fangen schonmal an. Ich habe das Gefühl, dass er in solchen Situationen mit unseren verbalen Angeboten überfordert ist, das regt ihn nur noch mehr auf. Wenn wir ihn kurz sein Ding machen lassen und ihm die Zeit geben, kommt er von selbst.

    Vielleicht hilft dir das auch nochmal weiter? Liebe Grüße und starke Nerven!! #cool

    Ich würde wohl nochmal einen zweiten Zahnarzt draufschauen lassen und mich vorher umhören, wo du gut aufgehoben wärst. Der eine Zahnarzt sagt vielleicht, man sieht nichts und damit ist es gut, ein anderer nimmt drn Leidensdruck ernst und forscht nach der Ursache und anderen diagnostischen Möglichkeiten. Ich habe im ersten Moment auch an eine Trigeminusneuralgie gedacht. Gute Besserung für dich!

    Zum Kühlen ist ein Quarkwickel zwischen zwei Stillsessions auch wunderbar. Einfach zwei Blatt Küchenrolle nehmen, in der Mitte ein Loch für die Brustwarze ausschneiden, eine Lage großzügig mit Quark bestreichen, zweite Lage wieder drauf und ran an die Brust. Lässt sich auch gut vorbereiten und im Kühlschrank lagern. #zwinker

    Wir haben ein großes 1,80er-Bett und daran ein 0,90er-Bett rangebaut. Zusammen also 2,70m, das ist schon ganz gut so! Meine beiden Jungs sind nachts sowas von wühlig und werfen sich hin und her, sodass der Platz auch echt nötig ist. Wenn, ja wenn irgwndwann vielleicht noch ein kleines Löwenkind dazukommen sollte, würde das aber auch noch gut passen. Ich glaube, es kommt auch immer drauf an, mit wieviel oder wenig Platz sich die Schläfer wohlfühlen. Ich z.B. brauche da nicht so viel und liege in unserem Riesenbett ganz eng an der Wand (Rückseite vom selbstgebauten begehbaren Kleiderschrank, ich liebe unser Schlafzimmer, merkt man das?^^).

    Wenn du öfter mal heiser bist, würde ich dir empfehlen, mal von einer Logopädin/einem Logopädin draufgucken zu lassen. Könnte eine sich anbahnende Stimmstörung sein. Da kannst du auch Übungen lernen, um einer Stimmstörung vorzubeugen und deine Stimme ökonomischer einzusetzen Bis dahin: Möglichst nicht sprechen, nicht flüstern, viel trinken, Emser Pastillen, um die Stimmbänder feucht zu halten, mit Salbeitee gurgeln (außer, du stillst), keine scharfen Lutschbonbons (Eukalyptus, Minze).


    Liebe Grüße und gute Besserung!

    Ich will auch nicht grundsätzlich nicht mehr stillen. Aber im Bett abends und morgens scheint nicht zu funktionieren, ohne dass der kleine Löwe dann wieder die ganze Nacht alle 40 Minuten will. Wir machen es jetzt heute die zweite Nacht so, dass mein Mann mindestens die erste Nachthälfte übernimmt. Gestern hat das schon gut geklappt, wir hoffen, dass das so bleibt. Ich schlafe in einem anderen Zimmer für ein paar Tage, lasse mir aber immer offen, zu den beiden ins Bett zu krabbeln oder zu kommen, wenn sie mich rufen, also wenn Papa nicht reicht. Ist ein komisches Gefühl. Richtig gut schlafen kann ich auch noch nicht, ich glaube, mein Rhythmus ist vollkommen durcheinander. Aber ich bin für mich und kann ein paar Stunden am Stück schlafen und Kraft tanken. Das tut grade gut, langsam weicht auch das schlechte Gewissen.
    Gummibärchen, dir auch viel Durchhaltevermögen, liest sich nicht einfach bei dir. Ich mache jetzt grad die Erfahrung, dass es an einem bestimmten Punkt nicht mehr so weiter geht, wenn man gesund bleiben will bzw alle dabei glücklich sein sollen am Ende. Wenn du keine Kraft mehr hast, brauchst du Hilfe. Kannst du die vielleicht auch von deinem Mann in irgendeiner Form bekommen?


    Ach ja: Das geht auch nur, glaube ich, weil mein Mann auch schon seit einiger Zeit einschlafbegleitet, sonst wäre es wahrscheinlich nicht möglich, dass nur Papa bei ihm schläft.

    Danke, Polarlicht! Ich wollte immer lange stillen, mein Traum war es, dass der kleine Löwe eines Tages selbst entscheidet, wenn er nicht mehr möchte. Inzwischen bin ich aber so weit, dass ich nachts nicht mehr stillen möchte. Ich kann einfach nicht mehr mit so wenig Schlaf schon so lang, ich bin da leider jetzt tatsächlich am Ende meiner Kräfte. Wir waren gestern zum unverbindlichen Beratungsgespräch in einem DRK-Zentrum für Kinder mit Regulationsstörungen. Das war gut. Das auch mal auszusprechen, dass es anstrengend ist. Und es auch anders geht. Wir warten noch die turbulenten Feiertage ab und dann wird mein Mann Stück für Stück mehr von der Nacht übernehmen. Bei uns geht es also auch um nachts abstillen. Ich bin jetzt auch bereit, das aufzugeben. Ich befürchte halt auch, dass das der Anfang vom Ende des Stillens ist, hoffe es aber nicht. Und ich hoffe, dass der Schritt den Kleinen dann wirklich ruhiger schlafen lässt, ich war nämlich auch immer der Meinung, das eine halbe nichts mit dem anderen zu tun....Ja, zum Alter, ich denke auch, dass viel los ist im Kopf grad. Ich meine, er lernt sprechen und laufen, das will ja auch erstmal alles verarbeitet werden! Aber ich bin immer öfter krank und kann nicht so für ihn dasein, wie ich das möchte. Ich denke, da hat er dann auch nichts von...ach je, ich muss das nochmal für mich sortieren und klar kriegen. Es fühlt sich trotzdem an, als würde ich ihm was wegnehmen. ;(