Beiträge von Aias

    Auch hier ne ganze Eulenfamilie. Eine Stunde zu früh aufstehen, macht bei mir den ganen Tag kaputt. In der Schule haben die mich zu den Zeiten wo ich am leistungsfähigsten bin nie gesehen....

    Ups, da hab ich ja was losgetreten hier.

    Ich war heute bei der Hebamme und die werden meinen Geburtsplan an das Krankenhaus weiterleiten. Ich hab da eigentlich nur positive Rückmeldung bekommen und bin dementsprechend guter Hoffnung. Das ist schon eine ganz andere Herangehensweise hier in Norwegen und wenn ich mir hier einige Geschichten durchlese, dann bin ich echt froh nicht mehr in Deutschland zu sein.

    Nachtkerze danke für die Links, das wäre echt interessant für mich, leider kommt bei beiden Links nur "Server nicht gefunden", bei der Hauptseite https://www.ncbi.nlm.nih.gov/ das gleiche


    Zitat

    Hier wird auch erwähnt, dass alleine, die Tatsache, dass man einen Zugang hat, der Frau das Gefühl gibt krank zu sein, statt einfach gebärend



    Hier wird auch erwähnt, dass alleine, die Tatsache, dass man einen Zugang hat, der Frau das Gefühl gibt krank zu sein, statt einfach gebärendDas ist bei mir genau der Punkt! schon die vielen Vorsorgeuntersuchungen in Deutschland hatten auf mich diesen Effekt.

    Außerdem macht mich der ugang innerlich echt aggressiv, ich hab das unbändige Verlangen den mir einfach selbst rausuziehen.

    Zitat

    und umgekehrt, dass das Personal nun auch eher von einem kranken Menschen ausgeht.

    So hab ich das noch garnicht gesehen, erklärt aber ne Menge...

    Erstmal Danke für eure Antworten, ich lese das heute abend in Ruhe durch. Das mit dem Zugang wird auch vorher kommuniziert. Ich hab einen Geburtsplan und das wollte die Klinik auch von sich aus so haben (bin hier in Norwegen, da sind die anders drauf). Es ist bloß ein bischen so, dass bei meiner ersten Geburt (andere Klinik in Deutschland) versucht wurde vieles im Geburtsplan wegzudiskutieren. Als ich ihn damals vorbeigebracht hatte, war alles kein Problem und dann sollte ich in der konkreten Situation doch umgestimmt werden.

    Also ich möchte bei der Geburt den Venenzugang verweigern. Ich hasse die Dinger, es stört mich. Wenn ich das aber so erzähle, krieg ich immer von meiner Umgebung zu hören "wenn es schnell gehen muss" und irgendwie weiß ich mich da nicht so toll gegen die Argumentation zu wehren.

    "Wenn es schnell gehen muss" klingt für mich auch schon so nach "schnell ohne meine Zustimmung einzuholen".

    Wie könnte ich das Argument entkräften?

    Bitte keine Diskussion bzgl. nicht im Krankenhaus entbinden, ich hab hier gerade keine andere Wahl.

    Wir hatten die ersten Monate auch die Thermoskanne für warmes Wasser am Wickeltisch, später haben wir kein warmes Wasser mehr genommen. Die Waschlappen vom Möbelschweden fand ich zu rau. Wir hatten von meinem Mann Unmengen weiße T-Shirts, die er garnicht getragen hat, lagen bloß rum (seit ich ihn kennengelernt hatte). Die hab ich zerschnitten, fand ich schön weich.

    Ich dachte, die Tafeln sind für hilfsbedürftige Menschen da und nicht nur für Deutsche

    Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es um die Neuaufnahme. Das heißt nicht das die Tafel ab jetzt "nur für Deutsche" da ist. Momentan sind es 75% Nichtdeutsche. So wie das im Zitat gesagt wurde, ist es echt verfälschend.

    Ich hätte jetzt auch spontan Rücken gesagt. Ich hatte mal Schmerzen beim Brustbein bw. Brustkorb und mein Hausarzt (ist ein echt guter) meinte damals sowas kann vom Rücken kommen. Wird über die Rippen aufs Brustbein übertragen. Bei mir war es eine Fehlhaltung beim vielen Lernen am Schreibtisch während des Studiums. War auch so ein plötzlicher stechender Schmerz und ich dachte das erste mal "Mist, ist das was am Herzen?"....

    Meiner Erfahrung nach geht auch nur ganz oder garnicht. Das mit dem Nikotin reduzieren fuktioniert nicht. Wenn man den Entzug gemacht hat, darf man auch nicht "mal kurz" oder "ein bischen" Nikotin zu sich nehmen. Kein Pflaster, kaugummi oder sonstiges. Wenn man mit Nikotin wieder in Berührung kommt, ist man gleich wieder drauf wie so ein Junkie...

    Für den Notfall in der ersten Zeit Tabakersatz rauchen, so eklig das auch ist. Man muss vom Nikotin auch innerlich Abschied nehmen und das akzeptieren, das es jetzt vorbei ist.

    Als ich noch klein war, hatten wir immer Kaugummis aus der Apotheke, die hießen Superpep. Funktionierte bei meiner Schwester immer super gut, Autofahren war bei ihr genauso schlimm. wir mussten immer Kotztüten mitnehmen und so....ist aber locker 30 jahre her. keine Ahnung ob es die überhaupt noch gibt. Da musste man aber immer frühzeitig mit dem kauen anfangen, nicht erst wenn einem schon schlecht war.

    Ich sehe gerade du brauchst ja ne lösung für heute Abend.

    Deshalb hier ein paar Möglichkeiten:

    - 1 TL Backnatron

    - rohe Kartoffel bzw. der Saft einer rohen Kartoffel

    - Haferflocken im mund zu Brei zerkauen und schlucken

    - generell Nüsse essen Mandeln und so...

    Mein Schwester hatte mal alles Mögliche ausprobiert wegen Sodbrennen, weil das in ihrer zweiten Schwangerschaft so schlimm war. In ihrer dritten Schwangerschaft war es auch so schlimm. So Gelzeug aus der Apotheke muss wohl besonders ekelhaft gewesen sein, da hätte sie fast von gekotzt....

    Sie hat mir den Tipp gegeben, dass Heilerde das Beste war. Die gibt es in der Drogerie und ich find die auch gut, bei mir ist es allerdings noch nicht so schlimm.

    Bei mir war sie am Anfang eher schwach, aber schon regelmäßig. Ich kann mich aber noch daran erinnern, dass sie bei Freundinnen von mir sehr stark und auch schmerzhaft war.

    ainu  

    Ich bin nicht "off topic", da die Autorin das selber in ihren Artikel reingeschrieben hat und ich lass mir von dir nicht den Mund verbieten.


    Die Autorin schreibt: "Und selbst schuld, dass ich um jeden Preis nur das Beste für meine Kinder wollte. Der Beruf, für den ich sieben Jahre studiert und unzählige Praktika absolviert hatte, war in meiner damaligen Welt nicht mehr als eine vage Erinnerung."

    Für Journalistik sind 7 Jahre zu lang. Sie wird wohl etwas anderes studiert haben, wie z.B. Germanistik, und dann einen Quereinstieg gemacht haben, da gebe ich dir recht. Ich glaube aber nicht, dass mit der Studiendauer automatisch die Qualität eines Studiums steigt.

    Ehrlich gesagt tut was und wie lange Du studiert hast hier nix zur Sache.


    Wer sieben Jahre studiert um anschließend solche Artikel zu schreiben, bekommt von mir auch kein Fleißbildchen für korrekte Rechtschreibung...