Beiträge von Kajak

    Ich wollte ja schon die ganze Zeit schreiben, dass es bei Paw Patrol um Hunde! geht Und es den Kindern vermutlich schnuppe ist, ob weiblicher oder männlicher Hund. Meine Jungs sind sich im Übrigen einig: Chase ist der Beste, weil er Polizist ist und das coolste Auto hat. 😉 Sie finden "Zuma ist die mit dem Boot"

    Hallo,

    Am WE finde ich besser.

    4-5 Kinder finde ich Ok

    Bei uns ist ab 4 Jahren ohne Eltern üblich.

    Mit 4 Jahren würde ich eher nicht in den Indoor Spielplatz gehen, weil ich es zu unübersichtlichfinde. Das ist schwer dort alle Kinder im Auge zu behalten vor allem am WE.

    Wir haben 4.-6. Geburtstag so gefeiert und das war schön:

    Zuhause, Kuchen essen, frei spielen drinnen und draussen, mit Bobby Car fahren, Schatzsuche, Würstchen essen, abholen.

    Ja, Paw Patrol würde ich sagen ist auch für Mädchen. Es handelt ja auch von niedlichen Hunden. Unser Nachbarmädel liebt Paw Patrol auch. Feuerwehrmann Sam ist aber echt eher für Jungs. Und Mia and me geht für Jungs z.B. gar nicht wegen rosa und pink Alarm.

    Ich verstehe jetzt nicht, warum das so ein Thema ist, wenn in Jungsserien wie Feuerwehrmann San nur wenig Frauen sind? In den Mädchenserien sind doch auch keine Jungs zu finden. Ausser als Schwarm. Ich kenn die nur am Rande, meine Jungs gucken das nicht, erinnere mich aber an so eine Serie mit Feen, an was mit Meerjungfrauen und so eine Ponyserie (Wendy?) Und da gab es keine Jungs. Und meine Jungs fanden Frozen nur im Kindergarten toll. Jetzt nicht mehr. Denn der Kristoffer ist ihnen zu nett und gar kein Held in dem Film.

    Ich glaube für die Jungs ist es ganz doof, dass es fast nur Erzieherinnen und Lehrerinnen gibt, denn auf das Singen und Basteln und Malen haben sie kein Bock und Fussball spielen die Lehrerinnen nicht. Es gibt viel zu wenig mit Autos und Technik in der Schule, viel mehr Mädchenkram mit Mandalas und süssen Tieren und Blumen und Sonnen malen.

    Meine Kinder sind auch im Grundschulaler. Sie Spielen ständig draussen. Alleine ohne Anleitung. Ich sage nur wenn sie unruhig werden:" Geht raus" und dann bleiben sie da. Sie spielen noch mal im Garten Fussball, wir haben ein Tor. Seitdem sie 6 sind, verlassen Sie aber meist den Gärten und spielen auf der Strasse oder in der Nachbarschaft. Oder fahren allein mit dem Rad um den Block. Wir haben bestimmt, wie weit sie dürfen. Der Garten selbst ist ihnen längst zu klein und langweilt sie.

    Müssen es Strumpfhosen sein oder reichen Strümpfe?

    Die Apotheke vermisst Dich. Immer morgens. Und die werden passend geliefert. Farbe suchst Du aus.

    Man gewöhnt sich schnell dran. Lästig fand ich nur den Hochsommer, weil man keine nackten Füsse und Beine haben kann.

    Das muss ja jeder selber wissen. Ich fördere es, dass meine Kinder z.B. was ist was sehen. Es ist mir lieber als irgendein Kram und ich bin da grosszügiger.

    Ich finde aber persönlich, mehr als 2 von den Sedungen hintereinander zu viel. Man muss das geballte Wissen ja auch verarbeiten.

    Brasilien klingt super, wäre mir dann aber doch zu weit 😉 Aber eine Stadt würde mir gefallen. Das Problem an Strandnähe ist, finde Ich, dass in den Sommerferien Alles total überlaufen ist.

    Ist es realistisch, dass die Kinder mehrere Tage hintereinander Besichtigungen machen? Wir machen gern Ausflüge auch zum Museum. Bislang waren es aber Tagesausflüge. Ausserdem braucht der Eine viel Bewegung. Er ist ein Sportfreak. Was mache ich mit dem in der Stadt?

    Ich würde gern im Sommer mit meinen Jungs im Grundschulalter anders Urlaub machen als bisher.

    Bislang haben wir immer Urlaub am Meer gemacht. Camping oder Mobilheim in Holland oder All inklusive im Süden. Das war mit kleinen Kindern super. Allerdings hatte ich letztes Jahr den Eindruck, dass es den Kindern nicht mehr reicht. Sie wollen nicht mehr buddeln, mögen nicht mehr zur Minidisco und Animation.

    Habt Ihr Ideen, was Spass machen könnte?

    Am liebsten mit Bewegung und Kultur aber auch ein wenig Komfort. Campen mag ich nicht mehr.:D

    Für die Kinder ist es halt nicht schön, wochenlang im Hort zu hängen in den Ferien, gerade wenn nur wenige da sind. Als Eltern hat man Gewissensbisse und für gemeinsamen Urlaub bleibt kaum Zeit. So machen Ferien keinen Spass.

    Es ist halt in Westdeutschland echt doof, wenn man keinen typischen Frauenberuf hat wie Lehrerin, in dem man viel Urlaub kriegt. Das Thema Emanzipation kann man sich damit echt abschminken. Hätte ich Töchter würde ich denen allein aus dem Grund von Berufen in Technik und Wirtschaft abraten. Ist leider so.

    Unsere Schule deckt 3 Wochen im Sommer und 2 Wochen im Winter betreuungsmässig nicht ab. Zu Oster- und Herbstferien wird sich mit anderen Schulen abgewechselt. Da haben wir dann 30 min. Einfache Fahrzeit zur Betreuung. Dazu noch Brückentage und Fortbildungstage und dann werden wir Eltern noch aufgefordert, werktags zur Unterrichtsmitschau, zu Vorführungen, Projektagen, Frühstücken o.ä. zu erscheinen. Wie soll das gehen?

    Ehrlich gesagt könnte ich meist k... wenn mal wieder Elternbriefe hier auftauchen und uns zu noch mehr Mitarbeit auffordern.