Beiträge von Sarsaparille

    janos für all die bei denen es nicht klar ist, gibt es in Bayern gefühlt 1000 Möglichkeiten zu späteren Zeitpunkten.


    Nach der 5. Klasse kann man noch eine Schulart hoch. Entweder direkt in die 6. der höheren Schule oder wiederholen.


    An der MS gibt es den M-Zug ab der 7., der zum mittleren Schulabschluss führt.

    Von der RS kann man nach der 10. an due FOS und hat nach weiteren 2 Jahren das Fach-Abi oder nach 3 Jahren das fachgebundene oder allgemeine Abi.

    Oder man geht in die Übergangsklasse.


    Und wer von der Mittelschule an die FOS will, kann das auch.

    Auch da gibt es Übergangsklassen.


    Mit dem Hintergrund verstehe ich nicht, warum so viele dieses Übertrittszeugnis als entscheidend ansehen.

    Dann dauerts halt 1 oder 2 Jahre länger, so what...

    Pinguini

    Zum einen ja, ist es die falsche Einschätzung der Eltern, was ihr Kind leisten kann. Wenn es in der Grundschule Hilfe braucht und auf das Übertrittszeugnis getrimmt werden muss, hat es mMn kaum eine Chance auf der weiterführenden Schule.


    Zum anderen die Einstellung: Na, probieren kann man es ja mal. Wenn es nicht klappt, nimmt man das Kind halt wieder runter. Welchen Schaden man damit anrichtet ist den Eltern erst mal egal wie es scheint.


    Man sollte auch beim Kind sehen können, dass es den "Biss" hat. Ohne den ist Gymnasium ein Quatsch (hab ich bei meinen Kindern gesagt, Ex glaubte es nicht. Das Wechseln vom Gym zu RS war das einzig richtige nach der 5. Klasse). Muss man Druck von außen ausüben ... ja, neeee, lieber nicht. Nachhilfe in der Grundschule um aufs Gym zu kommen ... #kreischen


    Aber es sind ja immer die bösen Lehrer, die das Potenzial des Kindes einfach nicht erkennen wollen ... Dann wird das Kind eben gegen den Rat der Eltern auf eine ungeeignete Schulart geschickt und viel zu spät wieder runter genommen.

    maha naja, so groß werden die Zahlen ja nicht, wenn man vorher richtig kürzt ;-) Kann ja nicht immer alles im niedrig zweistelligen Bereich bleiben.

    Meine hatten den Dreh so schnell raus (sind aber ansonsten auch eher die, die sofort die Lösung sehen wollen und wenn nicht den Stift weglegen und schmollen, dass alles viel zu schwer für sie ist)

    eine weitere Möglichkeit, ohne dass man wirklich nach x auflösen können muss:

    Kürzen ist eine gute Idee, dann werden die Zahlen kleiner.

    Ansonsten bildet man rechts und links den gleichen Nenner (erweitert also den rechten Bruch entsprechend)

    Dann hat man schon mal gleiche Nenner, um die man sich nicht mehr kümmern muss.


    Am Ende gilt nur noch rauszufinden was x* ... = ... ergibt (Vergleich der Zähler).

    Mit der Umkehraufgabe sollte das drin sein.

    (hab nur gerade keinen Zettel da, dass ich das schnell nachrechnen könnte, welcher gemeinsame Nenner da rauskommt)

    Gut, mag sein.

    Aber ob mit einer guten drei die Eignung wirklich da ist...


    Über Bayern wird ja gern mal geschimpft, aber wer aufs Gym will, kann gehen (gibt ja auch noch den Probeunterricht).

    In der Stadt kanns mal sein, dass nicht jeder auf genau das Gym kann, das favoririert wird. Aber sie gucken dann nach kurzen Wegen.


    Alles in allem find ich unser bayr. Schulsystem gar nicht so schlecht, weil es so viele Möglichkeiten bietet.

    Doch, das ist bei uns schon auch so. Ich musste die Arbeit der Rektorin vorlegen. Weil ich nicht mehr weiter wusste, ging ich gleich noch zur Fachschaftsleitung Mathematik, ob an den Aufgaben was grundlegend nicht stimmt. Zwei Stunden saßen wir über den Hefteinträgen, Übungen und meiner Korrektur.

    Ich hatte aufgrund dessen sogar einen Unterrichtsbesuch außer der Reihe, ob das Verhältnis zwischen Klasse und Lehrkraft stimmt.


    Fazit:

    Mein Unterricht ist dahingehend nur minimalst verbesserungswürdig, denn ...

    * ich hänge ca. 3 Wochen im Stoff hinterher, aber ...

    * die Hefteinträge sind sauber, ordentlich, verständlich und beinhalten alle notwendigen Infos, um auch ohne am Unterricht teilgenommen zu haben die Aufgaben lösen zu können

    * alle Aufgaben wurden sorgfältig geübt

    * Hausaufgaben ausreichend und einwandfrei verbessert

    * das Lernklima gut (ruhig, strukturiert, Kinder nicht eingeschüchtert, ängstlich o.ä.)

    * etc. pp


    Und trotzdem hatten 70% 5er und 6er. Was bringt es da die Arbeit zu wiederholen?

    Die schwierigsten Aufgaben von vor 4 Jahren waren nicht mal dabei und da war der Schnitt um zwei (!) Noten besser!


    Bisher hat noch keiner herausgefunden, was man anders machen könnte. Da ist dann der Punkt für mich erreicht, dass ich davon ausgehen muss eine Klasse zu haben, die eben dem Leistungsniveau der Realschule nicht gerecht wird.

    Vielleicht mach ich mir mal die Mühe und gucke nach, mit welchem Schnitt sie kamen. In Mathe hatte kaum jemand ne 2 im Übertrittszeugnis. Wer dann eine 4 in der 5. Klasse hat bei max 20% neuem Stoff ... nunja ... das Ergebnis hab ich vor mir sitzen.

    fibula das Kind auf das Gymnasium "muss" oder soll oder was auch immer und die normal gute 3 nicht reicht, dann ist das wohl ein Problem (aber in welchem Bundesland - außer Bayern entscheiden denn nur noch Noten?).

    Aber die Lösung kann eben nicht sein, dass man nur noch 1er vergibt. Egal, ob das Kind den Anforderung der Jahrgangsstufe entspricht.


    Wer in Bayern seinem Kind keinen Druck machen will, schickt es auf die RS und dann die FOS. Dauert aktuell ein Jahr länger mit dem G8.

    Gleicher Abschluss, weniger Stress.


    Außerdem seh ich das Desaster, seit der Schnitt in Bayern gesenkt wurde. Mit Verlaub... 1/3 der Kinder tut man echt keinen Gefallen. Sie kommen nicht mit und wären (in meinem Falle) an der Mittelschule besser aufgehoben. Wo man im übrigen auch einen mittleren Bildungsabschluss machen kann.


    Wessen Kind vor dem Übertritt schon mit den Nerven runter ist... Nunja... Ich habs 3x mal durch... Die Eltern machen den Stress.

    Und genau wegen der Aussagen der Momentaufnahme ist nun die Art und Anzahl der Leistungsnachweise bis zum Übertritt auf 12 in Deutsch angestiegen...

    Nein, die Studenten sind nicht besser oder leistungsfähiger.

    Ihnen werden die Noten - verzeiht - nachgeschmissen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass mehr als 1/3 der Absolventen eine 1 vor dem Komma haben. Oder wie soll ich auch 20% mit einem 1,0 Schnitt bewerten.

    Schüler werden nicht schlauer, also geh ich mal provokant davon aus, dass das Niveau sinkt.


    Punkt 1 wie hier schon erwähnt "mit einer 3 kann man nicht aufs Gymnasium" - nunja, muss jeder aufs Gymnasium gehen?

    Bei uns gingen 7 von 30 aufs Gym, regulär Abi (ohne ab der 7. an die RS und später an die FOS zu gehen) machten 4.

    Heutzutage gehen doch mindestens 50% aufs Gym.


    Punkt 2. Die Eltern fordern gute Noten. Lehrer, die keinen Bock auf Ärger haben, üben die Aufgaben exakt vorher ein, stellen keine Transferfragen (die doch so wichtig wären, wenn man wirklich auf Verständnis prüfen würde).

    Je nach Stoffgebiet ist das durchaus drin.

    Und wenn in der 8. Klasse die Pubertät dazu kommt...


    Hier sacken fast alle in der 8. ab.

    Vielleicht ist due Aufgabenstellung etwas anders womit sich die Kinder schwerer tun.


    Auch da aus der Erfahrung : waren die Aufgaben von der Formulierung her letztes Jahr in Übung und Test genau das Gleiche?


    Und ja, auch das Tempo ist entscheidend. Letztes Jahr vielleicht Dinge weggelassen, was dieses Jahr fehlt?


    Was bin ich froh, dass es die Regelung mit dem nochnal schreiben bei uns nicht gibt!

    Kindern zu zeigen, dass nur genug nix hinschreiben müssen und die Arbeit mit niedrigerem Niveau wiederholt werden muss... Ja neeee.

    Dass man so überhaupt keine Chance hat den nötigen Stoff und die Grundlagen für das nächste Jahr zu schaffen ganz zu schweigen.


    Die Durchfallquoten sind bei uns in der 8. am größten. Derzeit unterrichte ich in einer Teilklasse, die ausschließlich aus Wiederholern besteht.

    Ich hätte gerne auch eine Woche ohne Termine!


    Für einen Verein soll ich die Kassenprüfung machen. Hatte mich letztes Jahr breit schlagen lassen. Trotz Einwand im Dezember wurde die Mitgliederversammlung auf meinen Geburtstag gelegt (erfahren am Freitag, keine 2 Wochen vorher). In der nächsten Woche muss dann un-be-dingt die Kassenprüfung gemacht werden. Hab aber schon drei Nachmittage voll.


    Nacht war bescheuert. Migräne immer noch da. Wenn ich dran denke, dass es Donnerstag bis zu 11 Grad warm werden soll... Und ich hab noch so viel zu korrigieren.

    dobe 4h klingen super!


    Räumfahrzeug? Fehlanzeige. Direkt vir unserem Haus wird gar nicht mehr geräumt.

    Aber herrliche Winterlandschaft.

    Kein Wunder, dass mir der Schädel weh tut!

    *Winke* ebenfalls aus Mittelfranken. Bin auch wieder wach.

    Migräne-Kopfschmerz, Übelkeit, Beinschmerzen.


    Nochmals 2 Ibu eingeschmissen.

    Es liegen ca 2 cm Schnee.


    Jazzyi gute Besserung dem Kleinen. Klingt ja nicht gut

    Rattenkind bzgl Sternenkarten kann ich dir erst mal Skymap fürs Smartphone empfehlen. Für den PC gibt es auch tolle Software. In Kombi ist die Orientierung gut möglich.

    Eigentlich muss man nur den großen Wagen finden, mit dem den Polarstern und schwups hat man Norden.


    Liege heute den ganzen Tag schon flach. Migräne-Attacke mit Schüttelfrost und Kreislaufproblemen.

    Müde, aber mit dem hohen Puls geht schlafen nicht. Mein Parter ist mit seiner Migräne schon im Bett.


    Die Wäscheberge sind riesig. Seit Sonntag wurde nicht mehr gewaschen.

    Es lebe der Trockner!

    Bei uns hatte es auch lange gedauert.

    Immerhin hatte sich die Große Jahre dran gewöhnt nur mit offenem Mund stmen zu können.

    Wir erinnerten sie dann regelmäßig an das Schließen des Mundes.


    Als weiteren Punkt hatte sie ne Allergie, die leider erst weitere 3 Jahte später erkannt und behandelt wurde. Gerade Klarer Fließschnupfen spräche dafür.

    Rattenkind Willst du die drölfzig Seiten Material, die sie jetzt gespickt mit den Links bekommen, damit keiner mitschreiben musste (da ist das Plani nämlich echt nicht geeignet)

    Allerdings bayr. Lehrplan. Aber Apps für "Planetarium im Klassenzimmer" für PC und Smartphone (selbstverständlich wurde das gezeigt)



    Ach, noch witzig zum Thema keine Arbeitsblätter... Wie will man denn dazu ein Arbeitsblatt den Lehrern an die Hand geben?

    … reflektieren Auswirkungen bedeutsamer experimenteller Beobachtungen und physikalischer Theorien auf die Entwicklung des astronomischen Weltbilds in historischen und gesellschaftlichen

    Zusammenhängen. Hierfür verwenden sie physikalische und historische Kenntnisse, die sie sich selbständig aus verschiedenen Quellen erschließen.


    Und in 3 Stunden kann man nicht für 2 Schularten je 6 Stunden Fachwissen, Möglichkeiten und kompetenzorientierte Umsetzung reinbringen.

    Rattenkind wenn man halt fragt, ob sie mehr Fachwissen als Input wollen oder man einfach mal zeigen soll, was man so an technischen Spielereien machen kann ein "zeigen, zeigen, zeigen" kommt und sich am Ende beschwert wird, dass man nicht für Realschule und Gymnasium eine komplette Unterrichtssequenz mit nach hause nehmen kann ...


    Oder aber ... wir erzählen über außerschulische Lernorte, die man mit einem Planetariums verbinden kann bzw. was man so noch besuchen kann und dann nach 10 Minuten kommt "Es hat doch geheißen, dass man noch Infos kriegt was man so noch machen kann" ... ey, dann weiß ich echt nicht.

    Es gab nix kompetenzorientiertes. Aha, Sternkarten ausdrucken, mit dem Smartphone und App die richtige Position finden und mal eine Woche oder zwei Monate beobachten und die Position des Planeten in die Karte malen ... ja neeee, nicht kompetenzorientiert.... dann haben die aber auf unseren Fortbildungen einen Scheiß gelabert (sorry), was man unter Kompetenzorientierung versteht. Ich dachte, die Schüler sollen dann selber sich was auch erschließen oder bestätigen durch beobachten.


    Unglaublich. Echt. aber gut, wenn man weiß, dass man ins Planetarium geht, um da auch dessen Möglichkeiten zu zeigen, und sich dann aufregt, dass das Planetarium als Location scheiße war ...


    Neee, echt nicht. Das tu ich mir nie wieder an!