Beiträge von Indian Summer

    Ich hätte vor einigen Jahren, noch bevor ich meinen Mann kennengelernt habe, mal dorthin reisen können, es ging dann aber leider aus zeitlichen Gründen nicht. Ich habe mich ein wenig geärgert. Jetzt würde ich es nicht mehr machen, ich hätte zuviel Angst, dass ich doch durch Zufall irgendeinen "Fehler" mache. Nun war bei dieser Sache, die dieser amerikanische Student wohl gemacht hat, mit etwas Nachdenken eigentlich klar, dass man das dort nicht tun sollte, mir wäre es aber zu riskant. Mich würde die ständige Beobachtung zu sehr anstrengen. Ich habe vor kurzem eine Doku von einer Südkoreanerin gesehen, die hat mich sehr fasziniert, aber ich will das nicht live sehen.

    Ja, dieses unbewusst einen Fehler zu machen ängstigt mich auch, wobei er ja ein Plakat abgehangen hat oder so? Ich weiß gar nicht mehr.


    Meinst Du die Doku Meine Brüder und Schwestern im Norden?

    Genau, die Doku.

    Ich hätte vor einigen Jahren, noch bevor ich meinen Mann kennengelernt habe, mal dorthin reisen können, es ging dann aber leider aus zeitlichen Gründen nicht. Ich habe mich ein wenig geärgert. Jetzt würde ich es nicht mehr machen, ich hätte zuviel Angst, dass ich doch durch Zufall irgendeinen "Fehler" mache. Nun war bei dieser Sache, die dieser amerikanische Student wohl gemacht hat, mit etwas Nachdenken eigentlich klar, dass man das dort nicht tun sollte, mir wäre es aber zu riskant. Mich würde die ständige Beobachtung zu sehr anstrengen. Ich habe vor kurzem eine Doku von einer Südkoreanerin gesehen, die hat mich sehr fasziniert, aber ich will das nicht live sehen.

    Rechts und links unterscheide ich schon seit Ewigkeiten indem ich mir vorstelle, dass ich Geige bzw. jetzt Bratsche spiele. Das habe ich mit 6 Jahren angefangen zu spielen und seit dem habe ich diese Eselsbrücke. Und witzig ist, dass meine Tochter das jetzt auch schon so macht, obwohl ich ihr nie davon erzählt habe.

    Ich kann das echt so schlecht auseinander halten, besonders wenn es schnell gehen muß bin ich komplett verloren.

    In der Grundschule, in die meine Kinder gehen bzw gingen, wird noch in 45 Minuten-Abständen unterrichtet. Manchmal sind auch Doppelstunden in einem Fach dabei, z.B. Kunst, aber dann machen sie zwischen den beiden Stunden auch eine 5-Minuten-Pause. Manchmal sind die Doppelstunden auch in der 4. und 5. Stunde, so dass eine große Pause dazwischen ist.


    Das Gymnasium, in das mein älteres Kind geht, unterricht möglichst in Doppelstunden. Es werden aber immer die 5 Minuten-Pausen eingehalten. Ich finde das mit den Doppelstunden gut, weil die Kinder weniger mitschleppen müssen und die Hausaufgaben besser verteilt sind.



    edit: ich habe hier im Umkreis jetzt bei 2 Schulen mitbekommen, dass sie in 60-Minuten-Einheiten unterrichten. Da meine Kinder da nicht hingehen, habe ich mich damit nicht weiter auseinander gesetzt. Es gibt dafür die gleichen Argumente wie mit den Doppelstunden (2x 45Min), dass die Kinder weniger transportieren müssen usw. Ich habe aber auch schon Kritik gehört, dass es dadurch zu gut versteckten Kürzungen vor allem bei den "Nebenfächern" kommt. Ich habe das aber nicht weiter vorfolgt. Es ist aber nochmal ein andere Modell.

    Ich mochte beim Superpep die Konsistenz und den Geschmack nicht. Ich habe es zuletzt als Kind probiert, da war es ziemlich hart und und der Geschmack war so leicht minzig, aber nicht so richtig und Minze mag ich überhaupt nicht. Und dann war da noch so ein anderer Geschmack, bei der Erinnerung daran krempelt sich jetzt noch alles bei mir um.


    Bei mir ist es ganz schlimm, wenn ich vorher irgendetwas milchiges getrunken habe. Da reicht ein bißchen Milch im Kaffee. Am besten nur etwas Wasser vorher. Und bei mir kommt es auch ganz stark auf den Fahrstil und den Geruch im Auto/Bus drauf an. Eine Klimaanlage hilft mir sehr, oder ein offenes Fenster.

    Und lustigerweise wird mir im Dunkeln nie schlecht.

    Ich glaube, an der Grundschule meiner Kinder wurde das in den Fachkonferenzen beschlossen und musste dann von der Gesamtkonferenz noch genehmigt werden. Ich weiß es aber nicht mehr so genau, es ist schon ein paar Jahre her. Und dann muß sich jeder Lehrer, der das Fach unterrichtet an diese Prozentverteilungen halten. Ich habe diese Entscheidung auch nur für ein Fach mitbekommen, bei dem es nach einer Versuchsphase dann neu beschlossen wurde.

    Wenn ich mich richtig erinnere sind es bei uns in Mathe z.b. für eine 1 nicht 96% sondern 98%, die erreicht sein müssen.

    Aber das ist hier alles nur aus Elternvertreter-Sicht. Vielleicht schreibt ja eine Lehrerin noch etwas dazu.

    Und ja, Du kannst die Lehrerin fragen, wie es an der Schule geregelt ist und sie kann Dir dann für jedes Fach die Aufschlüsselung geben.


    Meine eine Tochter hatte in einer Arbeit mal mit 86% eine 3, nach der verlinkten Tabelle von melone wäre es eine 2 gewesen.

    Ich würde auch direkt in der Schule nachfragen.

    Ich bin in unserer Grundschule als Elternvertreterin in der Gesamtkonferenz. Da wurde auch mal das Thema besprochen. Die Grundschulen können, zumindest in unserem Bundesland, in einem gewissen Rahmen selbst festlegen, wie sie die Prozente auf die Noten verteilen. Das hat zur Folge, dass an unserer Schule sehr streng bewertet wird und an zwei anderen Grundschulen hier in der Stadt viel lockerer. Sie begründen es damit, dass eine 1 wirklich eine sehr gute und außergewöhnliche Leistung ist und deshalb nur vergeben werden soll, wenn ein Test/eine Arbeit auch fehlerlos ist, oder später bei etwas längeren Arbeiten in der 4. Klasse eben nur ein oder zwei Punkte abgezogen werden.


    Wie das mit dem + oder - Zusatz ist, weiß ich allerdings nicht. Das wurde da nicht besprochen. Aus dem Erfahrung mit meinen Kindern merke ich, dass einige Lehrer das dazu schreiben, wenn es knapp an der Grenze zur Nachbarnote ist, einige schreiben es nicht dazu. Das stört mich jetzt nicht weiter.

    So ähnlich ist es hier auch.

    Ich trage keine Warnweste, aber so ein reflektierendes, gelbes Umhängeteil.

    Meine Kinder finden es auch peinlich, aber sie tragen es auch ab und zu wenn wir mit dem Rad unterwegs sind.

    Mit 15 werde ich sie aber auch für sich entscheiden lassen.


    Und ja, ich finde es für mich zum Teil auch peinlich, aber ich hatte gerade in diesem Winter in den letzten Wochen so viele richtig gefährliche Situationen als Radfahrerin, da will ich einfach so gut sichtbar wie möglich sein.

    Woher denn auch? Ich mach meinen Job am NRW-Gym jetzt seit 23 Jahren und ich habe 4 definitiv hochbegabte Sus unterrichtet, die so dermaßen unterschiedlich gestrickt waren, dass ich daraus nicht viel ableiten kann. Einschlägige Literatur gibt es en Masse, aber für den Schulalltag nutzbar ist das alles kaum. Und da 99,9% meine Sus nicht hochbegabt, aber auch vielfältig sind, ist meine Zeit begrenzt, mich da theoretisch vorzubilden.

    #weissnicht Wenn man sich die Standarddefinition anschaut (und ggf. noch berücksichtigt, dass hochbegabte Kinder am Gymnasium vermutlich etwas häufiger sind), müsstest Du aber weit mehr als 4 hochbegabte Schüler/innen im Laufe Deiner Lehrerinnenlaufbahn in Deinen Klassen gehabt haben.

    Es fallen doch aber nicht alle hochbegabten Schüler und Schülerinnen (in welche Richtung auch immer) auf. Und wenn alles läuft, fragt man doch nicht nach dem IQ.

    Vieles wurde schon genannt.

    Bei uns war in dem Alter noch "Kuh und Co" sehr beliebt. Das ist so ein kleines Spiel von Ravensburger und ist fast wie eine Vorstufe zu Kniffel. Man muß mit 5 Würfeln verschiedene Tierkombinationen würfeln, die auf Karten abgebildet sind. Wir haben uns da verschiedene Regelwerke erstellt, z.B. der erste, der 6 Karten hat, hat gewonnen; oder jeder zieht 5 Karten und wer die zuerst alle erwürfelt hat, hat gewonnen; oder wir haben von vornherein nur mit weniger Karten gespielt oder auch mal mit allen, das dauert dann aber womöglich lange. Vor jedem Spiel haben wir uns auf ein Regelwerk geeinigt. Manchmal haben wir auch nach der beigelegten Spielanleitung gespielt. Das Spiel haben wir jetzt bestimmt seit 6 Jahren in Benutzung.


    Zu Ubongo: Ich liebe das Original-Ubongo und bin da auch sehr schnell. Deshalb haben wir da unserer ersten Tochter zum 5. Geburtstag die Junior-Variante geschenkt. Sie hat dann einfach die Karten vom Juniorspiel genommen und mit mir das Originalspiel gespielt. Das war einfach fairer. Sie ist aber dann auch sehr schnell auf meine Version umgestiegen.


    Außerdem haben wir ein Pippi-Langstrumpf-Bingo, das hat sie auch schon mit 4 oder 5 Jahren sehr gerne gespielt.

    Wir haben hier mit Linicin behandelt, immer 2x im Abstand von10 Tagen. Das ist auch mit Dimeticon.

    Zwischendurch haben wir nur ausgekämmt, entweder trocken mit dem Kämmen aus dem "Bug Buster Kit" oder eine normale Haarspülung ins Haar gegeben und dann mit dem Läusekamm ausgekämmt.

    Wenn man konsequent mit den Kämmen aus dem Bug Buster Kit auskämmt, könnte man auch ohne ein Läusemittel auskommen. Jedenfalls behauptet das die Anleitung in der Packung. Wir haben uns das aber noch nie getraut, sondern es nur für die Zwischendurch-Behandlung benutzt bzw. zur Kontrolle wenn aus der Schule ein Läusealarmzettel kommt.

    Hier höre ich das gerade auch von ganz vielen, weil meine Kinder das auch gerade machen: Logopädie gleichzeitig zum Beginn der Zahnspangenbehandlung. Bei meinen Kindern hat uns die Logopädin sehr gut gezeigt und es leuchtete uns ein, dass es nötig ist.

    Allerdings hatte mein Mann vorher gegoogelt und dabei herausbekommen, dass die eine Sache, die bei unseren Kindern korrigiert werden muss, in Asien zum Beispiel ganz häufig z.T. nur mit Logopädie (weil viel günstiger) oder eben begleitend mit Logopädie behandelt wird. Und damit verkürzt sich meist die Tragedauer der Zahnspange. Deshalb waren wir sehr droh, dass wir dafür eine Verordnung bekommen haben.

    Ich sehe es auch so wie Trin: es werden immer mehr Zusammenhänge erkannt und dann können die auch anders behandelt werden als zu unserer Kindheit.

    Ich habe darüber nochmal nachgedacht und sortiert, was ich über diese Musiker-Geschichte weiß.

    An der Hochschule, an der ich studiert habe, lehrt ein Neurologe, dessen Forschungsgebiet die fokale Dystonie ist. Ich hatte bei dem auch Seminare und da hat er auch etwas darüber erzählt, natürlich so, dass es für Musiker verständlich ist. Aber das ist schon so lange her.

    Bei der fokalen Dystonie ist es so, wenn ich mich richtig erinnere, dass die Bewegung dann einfach gar nicht mehr funktioniert.

    Ich habe das dann bei einem Kommilitonen mitbekommen. Bei dem war es eine Bewegung in einer bestimmten Strichrichtung auf dem Cello (ist jetzt nur ein Beispiel) und dann auch nur auf an einer bestimmten Stelle am Bogen (für die Musiker bzw. Streicher hier: z.B. nur im Aufstrich und dann auch nur in der Bogenmitte, oder z.B. bei Pianisten nur beim Tonleiter aufwärts spielen), also nur ein kleiner Ausschnitt aus der Bewegung. Aber dann eben immer. Egal ob langsam oder schnell gespielt. Als ob für diesen kurzen Teil der Bewegung die Kontrolle abgegeben wurde.

    Je nach Situation kann es, wie erwähnt, mit Botox behandelt werden. Denn werden bestimmte Bereiche "lahmgelegt" und die Bewegung kann wieder kontrolliert werden. Inwieweit das langfristig so behandelt wird, weiß ich nicht. Kommt wahrscheinlich auch auf die Lebenssituation an.

    Der Kommilitone konnte zum Glück im Nebenfach auch sehr gut, das Pflichtfach Klavier, und konnte dann das Hauptfach von Cello zu Klavier wechseln. Da funktionierten alle Bewegungen ohne Probleme.

    Angeblich ist dabei noch auffällig, dass es häufig sehr gute Musiker betrifft, die wirklich richtig außergewöhnlich viel geübt haben.