Beiträge von asreileeth

    Si Penidur, ja, das Kind hat hier und dort nen Hauch Ehrgeiz. In Mathe stand sie Klasse 5-7. auf einer 4, hat sich in der 8. jetzt auf eine stabile 3 verbessert. Sie mag das Fach an sich, kommt mit Geometrie gut klar und hat für die Vergleichsarbeit im letzten Halbjahr mehr gelernt als in den ganzen 3 Jahren vorher zusammen. Darauf war sie dann schon auch stolz, weil es sich ausgezahlt hat.

    Dafür ist Deutsch zur Zeit Sorte "das brauch ich nicht, juckt mich nicht, ich kann Grammatik, wenn ich muß".

    Naturwissenschaften sind wichtiger als Reli. Einiges hängt eindeutig vom Lehrer ab, anderes eher vom Fach als solches.

    Das kommt vermutlich sehr aufs Kind und die Schule an. Das große Kind hier ist getestet ziemlich intelligent, aber nicht hochbegabt. Begreift halt schnell, hasst routineaufgaben, hat leider ne recht niedrige Verarbeitungsgeschwindigkeit, was sich gern mal in Klausuren äußert. Sie prüft gern fünfmal nach, ob ihre intuitiv richtige erste Antwort auch wirklich richtig ist und schafft deswegen nicht alles. Kann inzwischen mündlich ganz gut diskutieren, dem war in der Grundschule und in der 5.-6. Klasse nicht so. Mag Naturwissenschaften, hasst zur Zeit Latein (französisch war allerdings so gar keine Option), kann gut Englisch (Youtube sei dank...), aber nicht unbedingt den Teil, der im Unterricht gefordert wird.

    Dieses Kind kommt seit 3,5 Jahren mit minimalaufwand durchs Gymnasium.

    Schreibt mal ne 2, selten mal ne 5, meist ne 3-4. Versetzungsgefährdet war sie aber nie. Bringt hier und dort mal ne Glanzleistung bei Klausuren, wo der grossteil der Klasse schlecht abschneidet. Versagt gern mal in vokabeltests, da muss man ja was tun. Lernt allerdings wirklich gelegentlich für richtig wichtige Arbeiten und da ist das Ergebnis dann auch gut. Schule hat in ihrem Leben einfach keine große Priorität. Für mich war es wirklich sehr schwer, da tatenlos zuzugucken und auch heute frag ich mich immer wieder, ob wir sie mehr schubsen sollen, aber im Grunde bringt es gar nichts, da macht sie dicht. Aber ich hab mich dran gewöhnt, mich da größtenteils rauszuhalten. Und sollte sie nach der 10. Klasse abgehen wollen, dann ist es eben so.

    Fazit - auch mit so einer Einstellung und einem absoluten minimum an Arbeitsaufwand kommt man durchs gym. Das gibt dann halt kein 2er Zeugnis, aber viel Zeit für alles mögliche jenseits der Schule.

    Ich hab seit 7,5 Jahren Kinder in der Schule. Und bis zu Beginn 2018 ca. hat ein Attest keinen Cent gekostet. Gehört für mich imho genauso dazu, wie ein Attest für einen Erwachsenen für den Arbeitsgeber und dafür hab ich für mich neulich (Januar) nix zahlen müssen.

    Das ist mir neulich auch aufgefallen, dass Atteste auf einmal Geld kosten. Ist das rechtlich eigentlich erlaubt, denn man braucht ja eins, wenn Kind eine Woche zuhause bleibt...

    Ja sicher, ÄrztInnen und ihre MitarbeiterInnen arbeiten nicht kostenfrei. Allerdings würde ich sagen, dass derjenige für die Kosten des Attests aufkommen soll, der die Vorlage eines solchen verlangt. Oder ist bekannt, ob Eltern zur Übernahme der Kosten verpflichtet werden können?

    Erstens wird der Arztbesuch über die Karte abgerechnet, kostenfrei arbeiten tut da also niemand. Zweitens ging es jahrzehntelang problemlos kostenlos und auf einmal kostet es Geld. Und 5 Euro für einen Vordruck und eine Unterschrift find ich ordentlich teuer. Drittens beteiligt sich die Schule an den Kosten garantiert nicht, ich wüßte auch nicht, wie man sie auf die Schule abwälzen könnte, ich kann schlecht auf dem Weg zum Arzt bei der Schule um ein Rückerstattungsformular fragen. Vermutlich verlangt der Arzt für die Kostenbescheinigung für das Ausstellen der Krankheitsbescheinigung nochmal 5 Euro #rolleyes

    Für mich ist das schlicht ne einfache Methode, mit der Ärzte zusätzlich Geld verdienen (ganz unabhängig davon, ob Ärzte als solche genug verdienen, darum geht es hier nicht). Und ja, ich finde das ganze sehr daneben, wie man merkt.

    Das ist mir neulich auch aufgefallen, dass Atteste auf einmal Geld kosten. Ist das rechtlich eigentlich erlaubt, denn man braucht ja eins, wenn Kind eine Woche zuhause bleibt...

    Wenn wir hier von 3 oder 5kg mehr oder weniger irgendwo im Rahmen des (oberen oder knapp drüber) Normalgewichts reden, geht´s vielleicht wirklich um die Lebensqualität und man kann abwägen.

    Auch da finde ich das Ergebnis des Abwägens recht klar. Bei mir ging es noch nie um mehr als 5 kg, aber auch den Unterschied merkt man. Und zwar an zwei Dingen: Erstens - klar - wer weniger Vorräte mit sich rumschleppt, muss sich beim Bewegen weniger anstrengen. Wer mal eine Literflasche mehr oder weniger im Rucksack rumgetragen hat, weiß auch, dass man 1 kg durchaus schon spürt.


    Und zweitens: Wenn man an nicht mehr als das notwendige Vorratsfett hat, dann schmeckt das Essen besser. Das ganz normale Essen. Man kriegt wieder richtig Hunger - den kennen Übergewichtige teilweise gar nicht und müssen sich erst mal dran gewöhnen - und findet dann auch ganz einfache natürliche Nahrungsmittel total lecker.

    Klar spürt man auch 2-3-5kg. Bei mir liegen zwischen Hose sitzt locker und Hose sitzt zu knapp ca 3kg. Die Frage ist aber eher - ist einem der Aufwand, den frau betreiben müßte, um diese 3kg loszuwerden, das Endergebnis wert? Wenn ja - klar, los geht´s. Es kann aber auch sein, dass man sich dann eher für Kleidergröße 38 statt 36 entscheidet und dafür lieber abends noch ein Stück Schokolade isst, weil man so besser klar kommt. Ist auch legitim.


    Was die Geschmacksnerven angeht - weiß nicht. Ich war schon immer der wählerische Typ. Es gibt zig Sachen, die ich nicht esse, weil sie mir nicht schmecken. Hier gab es nie groß die typischen Fertiggerichte, weil ich die gar nicht essen kann. Und ich liebe Salate, Obst, gern mal frisch vom Baum ausm Garten, leckeres frisches dunkles Körnerbrot mit gar nix groß dran, simple Gemüsepfannen. Meine Geschmacksnerven haben imho immer gut funktioniert.

    Ich liebe aber auch Nudeln :-) Und Schokolade, schön dunkel, nicht zu süß. Und vieles andere :-) Ich esse einfach grundsätzlich gern - wenn es schmeckt. Und dann halt gern über den Hunger. Denn ganz ehrlich, klar kann man mit Pizza ausm TK und BurgerKing 100kg wiegen. Das kann man aber in vegan/vegetarisch und vollwertig auch. Da gibt es immer noch genug leckere Schweinereien, mit denen man den mageren kcal-Verbrauch einer kleinen Frau mittleren Alter mal eben locker sprengen kann.

    Und ich kenne durchaus einige dünne Menschen, denen Essen sehr wenig bedeutet. Sie essen halt irgendwas, weil man essen muß, das hat dann nix mit Geschmack und Genuß zu tun. Nahrungszufuhr halt.

    Weg vom Fertigfutter hin zu mehr Geschmack - ja, das würd ich auch so unterschreiben. Aber die Gleichung "weniger Gewicht= mehr Geschmackserlebnis" geht imho nicht auf.


    edit: Sonja, mein Knie wäre auch ohne Übergewicht wohl hin, das kann ich nicht beurteilen. Aber für eben dieses Knie ist jedes Kilo mehr ne ziemliche Belastung und hätte ich nicht jahrelang 20kg zu viel mit mir rumgeschleppt, hätt ich wohl jahrelang weniger Schmerzen gehabt. Seit ich im Normalgewicht bin, geht es meinem Knie ganz gut. Bin nicht völlig schmerzfrei, aber es ist echt vertretbar und ich kann problemlos lange Strecken wandern. Im letzten Urlaub mit Übergewicht hätt ich jeden Abend heulen können vor Schmerzen.

    Ich glaube, wenn die gesundheitlichen Beschwerden dazu kommen, ist es quasi zu spät. Das muß man seinem Körper doch nicht antun - und das sag ich aus Perspektive einer ehemalig adipösen Frau. Hätte ich rechtzeitig die Reißleine gezogen und nicht erst, als es mir schon ordentlich dreckig ging, wäre mein Knie vielleicht besser, ich hätte nicht Blutdrucksenker nehmen müssen, mein Galle hätte vielleicht gar nicht erst raus gemusst und meine Haut würde jetzt definitiv besser aussehen. Mir ging es mit Anfang- Mitte 30 und Adipositas eigentlich nicht sooo schlecht, das kam erst 2-3 Jahre später, hätte ich damals gesagt. Aus heutiger Perspektive war ich schrecklich unfit und hab mir garantiert damals schon paar Lebensjahre versaut. Und ganz viel Lebensqualität weggenommen. Weil ich heute, 5-8 Jahre später, um Welten fitter bin und Sachen machen kann, die damals nicht gingen. Ich war ja dick und unbeweglich (und ich rede hier nicht von 150kg, dafür hat bei mit schon wesentlich weniger gereicht). Und ja, einfach mal in den Laden gehen und mit passenden Klamotten rauskommen, die mir gefallen und die ich nicht nach dem "Hauptsache, ich passe da irgendwie rein"-Motto aussuchen muß ist auch Lebensqualität. Die Stühle nicht misstraurisch danach beäugen, ob sie mich aushalten, ist Lebensqualität. Mit den Kids um die Wette rennen können ist Lebensqualität. Abends auf dem Sofa noch ne Tafel Schokolade in sich reinstopfen (und bevor jetzt empörte Kommentare dazu kommen - das bezieht sich auf mich und mit Genuß hatte das nichts zu tun, reines Stressessen) ist keine Lebensqualität, das ist Frustabbau. Wenn Leute wie ich sich einbilden, dass dieser "Essgenuss" Lebensqualität darstellt, dann landen diese Leute (also ich) am Ende irgendwo bei 200kg.

    Wenn wir hier von 3 oder 5kg mehr oder weniger irgendwo im Rahmen des (oberen oder knapp drüber) Normalgewichts reden, geht´s vielleicht wirklich um die Lebensqualität und man kann abwägen. Wenn es 20kg mehr sind, geht es früher oder später an die Gesundheit.


    Wie man vorgeht - so, dass es paßt. Sorry, klingt doof, ist aber so. Ich kann kein LC, ich kann kein IF, aber ich kann prima kcal zählen. Und ich hab inzwischen so viele gute Ideen drauf, wie ich von meinen kcal satt werde und hier und dort auch etwas Naschkram einbauen kann, dass ich eigentlich selten das Gefühl habe, auf etwas verzichten zu müssen. So rein wegen dem Genuss. Aufs emotionale Essen muss ich verzichten, das paßt nicht zusammen. Andere machen lieber 10in2 und kommen damit auch gut klar. Vielleicht mal rumprobieren.

    Als Buchtipp Fettlogik überwinden. Dazu hatten wir mehrere Threads... vor 2 Jahren oder so?

    Viel Erfolg :-)

    Ich hab ne Weile Ramipril genommen, das wird normalerweise recht gut vertragen, aber keine Ahnung, ob stilltauglich.

    Ansonsten hatte ich einen Blutdruck jenseits von gut und böse. Geholfen hat Sport - richtiger Sport, auch Kraft, nicht nur Ausdauer, dazu signifikant mehr Bewegung im Alltag, Yoga zwecks Stressabbau und ich hab abgenommen. Insgesamt über 20kg, der Blutdruck hatte sich schon nach 10kg Minus normalisiert, da war ich noch deutlich im Übergewicht, inzwischen im Normalgewichtsbereich. Bin seit über zwei Jahren medikamentenfrei.

    Auf die leichte Schulter würde ich es nicht nehmen, gut, dass Du das Problem angehst.

    Hier hat sich Kind bewußt für die näher gelegene Schule entschieden. Der Ruf war früher mittelmäßig bis mies (Gewalt, Durchmischung der Klassen, Lehrer, alles Mist), aber die ehemalige Schulleiterin hat da imho wirklich gute Arbeit geleistet..

    Das weiter gelegene Gym von allen als ganz toll gepriesen.

    Fazit - Kind ist zufrieden. Die Lehrer waren bis auf wenige Ausnahmen alle gut bis toll (und die eine untragbare Lehrerin war schnell weg, dank zügigem Eingreifen des Elternbeirats), die Klasse hält gut zusammen. Kind ist eher speziell und von der Sorte gibt es da noch ein paar, aber sie haben alle ihre Nischen gefunden und kommen gut klar. Das ist im nachhinein mehr, als ich erwartet hätte, mir hat diese Schulentscheidung ziemlich Bauchweh bereitet, weil Kind halt nicht einfach ist...

    Aus dem Gym mit dem besseren Ruf hab ich jetzt durch die Freundinnen so viel erzählt bekommen, dass ich heilfroh bin, dass Kind nicht dorthin geht. Da sind die Klassen zwar homogener und durch die Ausrichtung der Mädchenanteil höher, aber es wird gemobbt, was das Zeug hält und gezickt ohne Ende. Wer nicht mit dem Strom schwimmt, ist eh raus. Aber Hauptsache, der Ruf ist toll #augen.

    Es muß also echt nichts heißen, ich drück Euch die Daumen.

    Leslie, was mir daran extrem auffällt - ich kenne wirklich viele Kinder mit ähnlichem Background. Da sprechen die Eltern mal besser, mal schlechter, die einen sind halt sprachbegabter, die anderen nicht. Aber wenn das große Kind nach 6-7 Jahren in Deutschland incl. Schulbesuch nur "ausreichend gut spricht, um am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben", dann kommt mir persönlich das sehr seltsam vor.

    Weil die Kids, die ich so kenne und die als Klein/Kiga/Grundschulkinder kamen, aller querbeet nach einigen Jahren auf Muttersprachlerniveau sprechen, Kinder mit Behinderungen mal ausgenommen. Gerade, wenn das jüngere Kind im Kiga war (war denn die Umgebung dort auch wirklich deutschsprachig? wir hatten in unserem ersten Kiga ne gewisse Grüppchenbildung unter den türkisch und arabisch sprechenden Kindern).

    Und auf das "perfekte russisch" würd ich mich auch nur bedingt verlassen. Der Wortschatz und die Satzbildung im Alltag sind anders als in schriftlicher Sprache und gerade die Leute, die länger in Deutschland leben, haben da oft keine allzu hohen Ansprüche, was die Vermischung der Sprachen angeht.

    Mich verwundert auch das Übersetzen, der fehlende Wortschatz...selbst wenn das häusliche Umfeld komplett russisch sein sollte incl. Büchern/Spielen/TV-Programm - Kindergarten und Schule sind ja auch noch da, das sind einige Stunden pro Tag, da muß ein ordentlicher Grundwortschatz vorhanden sein.

    Frag mal bei Gelegenheit, ob das Kind eine russischsprachige Samstag/Sonntagsschule besucht und was die Lehrer dort sagen, das wäre spannend.

    Bin nicht mal ansatzweise vom Fach, aber ich würde da wohl zu einer Diagnostik raten, weil das imho schon ein arg niedriges Niveau ist. Oder besser gesagt - wäre das ein Kind aus meiner Familie, würde ich den Eltern ne Diagnostik sehr empfehlen.

    Die Idee mit den separaten Öffnungszeiten find ich richtig gut.

    Das ist doch wieder ne Art der Trennung? Wer darf zuerst? Wer bekommt nur noch die Reste? Wenn die Oma von ihrem Enkel hinbegleitet wird, darf also um die Uhrzeit nur die Oma rein, der Enkel nicht oder andersrum?


    Ansonsten bin ich bei dem Thema sehrsehr zwiegespalten. Einerseits denk ich auch, dass man keinen ausschließen darf, der Hilfe braucht, andererseits hab ich biographiebedingt persönliche Erfahrungen mit größeren Gruppen junger Männer mit einem bestimmten Background und Sozialisation und das prägt einen sehr tief. Ich mach noch 25 Jahre später automatisch einen Bogen um größere Gruppen, wechsel auch schon mal vorbeugend die Straßenseite, würde spätabends nie und nimmer in bestimmte Viertel gehen und fühle mich in bestimmten Situationen verdammt unwohl, weil ich immer mit gewissen Gruppendynamiken rechne (in Kleinstgruppen oder schlicht einer anderer Umgebung wie z.B. im Betrieb alles kein Problem, aber da ist die Situation völlig anders und man kennt die Leute) - insofern kann ich die Frauen durchaus verstehen, die sich bei einem hohen Prozentsatz von jungen männlichen Migranten in der Warteschlange abgeschreckt fühlen.

    Nur die richtige Lösung dafür - keine Ahnung. Das Personal ist hier zumindest deutlich unterbesetzt und eher älter , sie können schlecht auch noch als Security auftreten.

    Die Mädchen dürfen dann in die spannenden "Männberufe" reinschnuppern und bekommen gratis vermittelt, dass sie da eh keine Chance haben #flop

    Den Eindruck hatte ich jetzt eigentlich nicht unbedingt. Wobei mir auffällt, dass bestimmte Sachen wesentlich schneller ausgebucht sind als andere (kurz gesagt, Polizei z.B. wesentlich schneller als Teilchenbeschleunigerforschung, aber das hat vermutlich auch damit zu tun, dass man für zweiteres schon sehr interessiert und aufm Weg zum Abi sein sollte, aber irgendwie was mit Verwaltung ist z.B. auch schneller weg als technische Sachen), aber die Stimmung war bei J. jetzt nie in Richtung "keine Chance", es wurde eigentlich das Gegenteil vermittelt, sie hat in den letzten beiden Jahren bei recht coolen Projekten mitgemacht.Mal gucken, was sich dieses Jahr ergibt...

    wegwarte, sie ist größer und schwerer als ich, also jetzt alles andere als klein und kindlich.

    Deswegen wohl Erwachsenenempfehlung...


    homunkulus, ich hab die erste 2-3 Seiten und die letzten paar Beiträge gelesen und ja, bin ziemlich durcheinander, weil zumindest Mg wohl gern empfohlen wird... Davon war aber nicht die Rede in der Praxis, deswegen weiß ich jetzt nicht so recht weiter...

    ich hab hier das Blutbild von J. (14) liegen. Alles so weit in Ordnung, wobei ich von meiner Warte aus (mein Hämoglobinwert bewegt sich meist um 15 rum) 12,7 auch eher niedrig finde... Aber Vit-D (25-OH-Cholec. steht da) liegt bei 11,6 und damit laut HA ziemlich niedrig.

    Kind ist dauermüde und schläft nachmittags gern aufm Sofa ein.

    Empfehlung war jetzt 3 Tage Dekristol je 1x20000 iE und danach einmal die Woche. Gut, machen wir. Sollte ich ihr noch irgendetwas geben?

    Hier ist kind in der 3. Klasse. Statt 8 Uhr, Schluss an 3 Tagen um 12:30, an einem Tag 11:30, an einem um 13:15. Find ich völlig okay so, trotz Religion und Englisch.

    Ein Tag ist ganztägig, aber das ist eine schulinterne Regelung, die für Projekte und Ausflüge genutzt wird.

    Klassenraumprinzip.


    Sarsaparille, ich find es bei meiner großen ganz gut gelöst. Auch Klassenraumprinzip, aber für Musik, Kunst, Naturwissenschaften extra Räume, da bleiben die Lehrer und die Kinder gehen hin.