Beiträge von murkel

    Ja, mein großer hat damit seine Handschrift aufpoliert, der mittlere hat damit gelernt.


    Wenn es um grafomotorische Übungen geht, da finde ich das „geschickte Hände zeichnen“ ganz gut, das hilft meinem mittleren gerade ganz gut. Also er mag die Übungen nicht besonders, aber man sieht definitiv eine Verbesserung der Grafomotrik und es ist nicht sehr viel auf einmal.


    Was ist denn das Problem? Die Buchstabenform, die Art wie die Buchstaben geschrieben werden, die Verbindungen? Es könnte auch helfen, eine Fehleranalyse zu machen und dann gezielt diese Verbindungen oder Formen zu üben. Dann vielleicht auch mit den o.g. Heften, aber eben die Probleme des speziellen Kindes, und nicht die Gieskanne. Aber die Gießkanne hat beim großen gereicht. Kommt halt auf die Motivation des Kindes an. Wie immer.

    Ich arbeite seit fast fast 11 Jahren im "home office".


    Wenn man pienzig ist, muss man das rechtlich abgrenzen. Bei uns heisst das "mobiles Arbeiten". Der Unterschied ist, dass man kene besondere Einrichtung bekommt. Laptop etc war von der Firma gestellt, Telefonkosten und so mein Bier (wobei ich die glaube ich abrechnen hätte können). Ich konnte also arbeite, wo ich will.

    Gemacht habe ich da alles, erst mal Softwareentwicklung, später Projektmanagement. Das war insofern kein Problem, als das unsere Kunden sowieso nicht vor Ort sind, sondern weltweit verteilt. Und von wo ich dann zum Kunden hinfahre ist dem auch egal.


    Ich fand wichtig, eine eigene Nummer zu haben (für die Arbeit), denn da ja niemand weiss WO ich bin, wurde ich zu allen möglichen Zeiten angerufen. Das fand ich dann unangenehm, und habe es mit "Firmennummer" gelöst.


    Inzwischen bin ich selbständig und arbeite immer noch von zuhause. Die Ausstattung gehört mir und habe ich selbst angeschafft. Mein Kunde ist in Schweden, wir sind über einen Messenger verbunden und Konferenzen laufen über Skype. Ich liebe es.

    Niemand der mir über die Schulter schaut, Ruhe beim arbeiten (ich hasse Großraumbüros) und statt Zigarettenpause mache ich ne Waschmaschine. Das hat durchaus auch Nachteile, aber in meiner jetzigen Situation überwiegen die Vorteile.

    :wacko:

    Tochter ist fast 3 und hat sich entweder Hand Fuss Mund oder eine Herpangina gefangen. Was auch immer, sie verweigert alles ausser kaltem Wasser. Seti Tagen.
    Sie weint so furchtbar und unsere Nächte sind die Hölle. Stillen geht GAR nicht, sie sieht die Brust und schreit sich weg.


    Ja, sie ist alt genug um sich abzustillen, aber ich hätte das gerne freiwillig, und etwas langsamer bitte, und vor allem brauche ich nachts meinen Schlaf und möchte nicht schunkelnd vor der Dunstabzuhgshaube stehen#haare. Ich geh grad echt auf dem Zahnfleisch.


    Der Brust geht es ganz gut, sie ist weich und ich kann etwas ausstreichen, es spannt auch nichts.

    Hab ich ne Chance dass sie trotz des Alters wieder (nachts) stillt? Wenn nicht, muss ich was beachten oder packt die Brust das schon?

    Ich kann aus meinem Bekanntenkreis sagen dass es auf beiden Schulformen Kinder gibt die

    - (teilweise deutlich) schlechtere Noten schreiben als in der GS

    - mit Vokabeln kämpfen

    - damit kämpfen, dass sie plötzlich "etwas (mehr) tun müssen"

    - Probleme damit haben sich das lernen einzuteilen bzw selbständig zu lernen.


    Nach meinen Beobachtungen sind die Anforderungen am Gymnasium nicht zwangsläufig höher. Wenn man Probleme mit der Sprache hat, sind drei Vokabeln mehr oder weniger nicht der Punkt. Die Durchlässigkeit ist durchaus gegeben aber da muss man genau hinsehen, damit es nicht eine Scheindurchlössigkeit ist. Man muss auf der Realschule die richtige Sprqchkombination wählen und außerdem richtig gute Noten haben, um ohne eine Klasse zu wiederholen aufs Gymnasium gehen zu können.


    Mein Weg ist daher der, im Zweifel (!) den höherwertigen Schulabschluss anzustreben. Runter ist leichter als rauf, und wenn das Kind Organisationsprobleme hat, muss ich auf beiden Schulformen unterstützen bis es selber läuft.

    Dann haben wir als zweiten Punkt tatsächlich auch nach der Schulgösse ausgewählt, nämlich die nahegelegenen kleine gewählt.


    Und drittens ist das Abi noch weit weg. Ich selber habe keine brillanten Noten gehabt bis zur 10. das Abi war dann durchaus ok. Niemand fragt mich heute welche Note ich in Deutsch oder Französisch in der 9 klasse hatte. Zum Glück, haha.

    Wenn es r das Kind also kein Drama ist, würde ich leistungswillen nicht als Kriterium nehmen. Denn ohne selbigen wird auch die Realschule nicht mit 1 laufen.

    Es gibt wichtigeres als gute Noten. Und wenn man einmal das bayrische übertrittsabitur geschafft hat, ist es egal. Im Abi wählt man ja eh was einem taugt, und wenn man nach dem Abi weitermacht ist es (außer in NC Fächern) auch relativ Wurscht wie das Abi nun genau war.

    ich finde die Frage nach dem "schwerer tun" interessant.


    Inwiefern tut sich ein Kind auf der Realschule leichter, wenn es weder an Noten noch an Mitarbeit interessiert ist und auch extraaufwand blöd findet?


    Oder andersrum gefragt: wenn die Motivation sowieso ein Problem ist, ist sie das nicht bei den meisten schulischen Lösungen und sollte man dann nicht unabhängig entscheide mit welche m Abschluss dem Kind am meisten geholfen ist? Oder welche Schule konkret am besten zu dem Kind passt wegen schüleranzahl, Klassenkameraden, Angebot?

    Mein drittes Exemplar ist so ähnlich. Sobald was wie Medikament aussieht, ist nichts, und ich meine nichts, mehr zu machen.

    Wir handhaben es so:

    Dinge, die man verstecken kann in sausüssen Getränken wie Fanta oder Tee mit viel Zucker (also "seltene Sachen") verstecken wir und sie darf etwas auf dem Pad schauen, dabei muss sie das austrinken, sonst Pad aus.
    Dinge, die nicht versteckbar sind und als Zäpfchen gehen: Augen zu und durch, danach trösten und belohnen etc. Überzeugen geht bei ihr nicht. Nada Null und macht die Sache nur schlimmer.


    Spritze in den Mund geht bei ihr gar nicht, da kommt dann eine unbestimmte Menge wieder raus. Wenn Sie wirklich mal was oral zwingend nehmen muss fürchte ich wir werden auf Spritzen oder so ausweichen müssen, ich habe Angst vor dem Tag. Niemals hätte ich gedacht dass sowas ein Problem sein könnte. Meine Jungs waren da im Gegensatz echt leicht zu überzeugen, da hat Nutella oder Fernsehen gezogen. Sie ist da .... sehr konsequent.

    Seitdem haben wir die IBU zäpfchen im Hause.

    Ich konnte tatsächlich während der akuten Borrelliose kaum das Kind wickeln.

    Wenn Du einen Zeckenbiss hattest würde ich das unbedingt weiterverfolgen.


    Du kennst die Problematik, dass ein negativer Test nicht bedeutet dass Du das Zeugs nicht hast? Das ist echt schwierig dann, also geh im Zweifel, wenn das so ist, zu einem Arzt der sich mit Borrellien auskennt.

    Bei meinem Kind hat es geholfen, 1 Jahr konsequent auf Weizen, Milch und Hühnerei zu verzichten. Danach haben wir sukzessive wieder eingeführt. Es war eine Umstellung für uns alle, aber machbar. Soooo schlimm wie am Anfang befürchtet war es nicht.

    der Mittagsdienst im Hort hatte eine Liste mit Allergenen zum ankreuzen, und ansonsten konsequent selber kochen. Wachteleier statt Huhn bekommt man hier auch ganz gut, und Weizen war das leichteste.


    Nö, "lustig" war es nicht, aber es hat ihm wie gesagt wirklich geholfen. Heute kann er alles wieder essen, er muss nur auf die Mengen achten.

    Ich hatte mal einen Keim in der Nase, den ich mit Abstrich bestimmen habe lassen. Der würde mit einem Aromagramm gegen Ätherische Öle bestimmt und das habe ich dann als Nasenölrezeptur bekommen. Hat geholfen.


    Arzt habe ich nur zum bestimmen gesehen, die Kosten waren überschaubar, ich glaube das Öl hat unter 20 Euro gekostet.

    Mir hat der Urlaub auch nie gereicht. Das hat mehrere Gründe.

    1) die Kinder. Seit ich ein Kind habe, das nicht betreeungskompatibel ist, haben wir das Ferienproblem. Das war ja alles supi dupi mit Krippe und Kindergarten, so von der Betreuungszeit her. In der Schule fing dann das Problem an, selbst als wir noch ein Hortkind hatten.

    2) ich. Ich brauche Zeit für mich, mein Gehirn braucht Frischluft und Auszeiten vom fremdgesteuert sein. Das wurde ebenfalls intensiver mit der Anzahl der Kinder. Ich habe akzeptiert, wie wichtig es ist, dass ich mich auch um mich selbst kümmre. Wenn ich auf 120 Prozent laufe mit Arbeit und Familie, dann gehe ich unter und es macht auch keinen Freude mehr, ich werde dann stinkig.

    3) mein Job. Der hat mir keinen Spaß gemacht. Also er war erträglich, aber reiner Broterwerb.


    Meine Lösungen waren, je nachdem was so ging:

    Stunden reduzieren. Zwischen 35 h und 30 ergibt entweder über Gleitzeit nette Puffertage oder alternativ hatte ich auch ne Zeitlang eine feste 4 Tage Woche. Herrlich. Am Anfang hatte ich die Kombintaion aus alten Überstunden abbauen und gleich weniger Lohn, da wurden aus einigen Tagen Überstundenkonto gleich mal deutlich mehr.

    Ein sabbatical nehmen. Ich habe die Elternzeit dafür genutzt, bei Nummer 2, das war super, da habe ich mich im Nähgewerbe probiert und kreativ ausgetobt. Mein Mann war ganz froh als ich wieder arbeiten ging:D

    In der dritten Elternzeit habe ich mich schließlich selbständig gemacht und eine weitere Leidenschaft entdeckt und vertieft. Ich habe und hatte teilweise viel mehr zu tun als mit nur dem einen Job, aber die Zeit die ich damit verbringe, erfüllt mich, und ich habe nicht mehr das Gefühl, mich selbst zu verlieren in einer Tretmühle. Meine Tätigkeiten kann ich mit den Kindern und meinem Lebensrhytmus vereinbaren, also meistens jedenfalls. Die Nachteile nehme ich gerne in Kauf.


    will sagen: ich finde Dich keineswegs zu anspruchsvoll. Es gibt Lösungen, und Du kannst sie für Dich finden. Wenn Du Deine Rahmenbedingungen kennst (mehr Urluab! ), kannst du daran rumschrauben. Bist Du bereit, dafür auf Gehalt zu verzichten? Möchtest Du vielleicht Energie investieren, eine andere Arbeitsstelle mit besseren Konditionen zu finden? Kurzfristig erst mal Aufwand, aber langfristig mit Benefits?


    Ich habe den Eindruck dass ist ein Phänomen des Alterns. Auch ein paar meiner Kollegen ohne Kinder besinnt sich inzwischen darauf, dass Arbeit nicht alles im Leben ist. Da muss man kein schlechtes Gewissen haben finde ich. Vielleicht ist es auch ein Ruf, etwas im Leben zu verändern. Den Job al Broterwerb zu sehen und die anderen Dinge anderweitig anzupassen. Vielleicht die Kinder in ein Ferienlager/ Skifahren oder so anstatt Hort, das war für den großen damals ne riesensache und Freude, und ich hatte kein schlechtes Gewissen. Nur als Beispiel.

    Könntet ihr ihn in den Ferien nicht einfach mal lassen? Also ein bisschen selbst entscheiden lassen wann er ins Bett geht und halt morgens ausschlafen ?


    In der Schulzeit ist das nicht ganz so einfach, aber um die Situation für dich zu entspannen vielleicht eine Option... zumindest am Wochenende und den Ferien?

    So, da bin ich wieder :)

    Wir haben bei Helen Doron geschnuppert.

    Es war ganz nett aber..... ich weiß nicht. Irgendwie nicht so das was er braucht, er steht zwischen den Kursen, in den für 5-7 jährige passt er nicht mehr, der für ältere ist voll.


    Die Materialien aus Deutschland für Grundschulkinder beschränken sich durchgehend irgendwie auf Vokabeln.


    Ich fahre jetzt folgende Strategie. Wir nehmen einen sehr kleinen Teil des Geldes den wir in Helen doron investiert hätten und machen Rosetta Stone, in dem Fall die homeschool edition- damit er auch gleich schreiben kann.


    In dem Zusammenhang würde mich interessieren wie englischsprachige Kinder lesen und schreiben lernen. Ich habe oxfordowl gefunden, blicke aber nicht recht durch. Ich dachte mal englisch würde man als ganzwortmethode lernen,aber da wird auch lautiert. Hm.

    Ich hätte gerne so leseanfängerbücher in englisch für ihn. Damit er schnell Erfolge hat. Alternative wäre wohl sie selber zu machen aber .... ähm... wenns das schon gibt, warum alles selbst erfinden?


    Sagt mal falls ihr da was kennt. Cat in the hat haben wir. Babybücher dürfen es auf keinen Fall sein.

    Ha! We are in a book fällt mir da ein.

    Gibt's noch mehr davon?


    Wenn ihr mögt erzähl ich im Sommer wie es läuft.


    Edit: David and red schaut er sich gerne an :) da gibt's auch Material für im Schulfernsehen licht und hier der link zur Eule https://www.oxfordowl.co.uk/

    Mir scheint die Kinder in Großbritannien fangen deutlich früher an zu lesen als hier. Also offiziell.

    So fies waren die Schmerzen nicht#flehan aufbissschmerzen aber schon und ich habe dann imm r nur auf der anderen Seite gekaut.

    Im Röntgenbild hat man nix gesehen, der dritte ZA meinte dann eine wurzelentzündung zu sehen, die war es entweder nicht oder die Wurzelbehandlung hat nicht geholfen....


    Ich bin 3-4 mal geröntgt worden in 2 Jahren und der Zahn sah immer harmlos aus.