Beiträge von Elektra

    Für allgemein unbeliebte Aufgaben hilft dann wohl nur eine verbindliche Liste zu führen, damit das Elend einigermaßen gleichmäßig verteilt ist. Wobei ich nur tatsächlich getätigte Einsätze zählen würde, um zu vermeiden, dass sich Leute eintragen, die am konkreten Termin dann nicht da sind.

    Wenn eine 45 minütige Pause eingehalten wird verstößt es wohl nicht gegen arbeitsrecht.

    Ja klar. Der AG ist aber nicht verpflichtet nur 45min Pause zu geben. Er könnte auch anorden, dass mehrere Stunden Pause gemacht werden müssen. Das könnte dan bspw. so aussehen: Frühschicht von 6 bis 9 Uhr, dann Pause bis 13 Uhr, anschließend wieder Dienst bis 19 Uhr. Macht in Summe 9 Stunden Arbeitszeit. Das sind vermutilch Dienstpläne, die keiner freiwillig haben möchte.


    Wenn um 19 Uhr Dienstschluss ist, könnte auch problemlos am nächsten Tag um 6 Uhr begonnen werden, ohne dass die elfstündige Ruhezeit unterschritten ist.

    Wenn es an anderen Standorten desselben Trägers Lösungen gibt, würde ich mir die genauer ansehen und auf Gleichbehandlung drängen, wenn die Lösungen akzeptabel sind. Aufpassen muss man meiner Meinung nach, wenn der AG geteilte Dienste vorschlägt, um nicht mit den 10 Stunden Höchstarbeitszeit in Konflikt zu geraten. Z. B. Frühdienst, dann eine lange (mehrstüdige) Pause, anschließend wieder arbeiten bis Betriebsschluss. So etwas will vermutlich keiner haben.

    Bei "verbesserter Rezeptur" unterstelle ich erstmal, dass die Verbesserung nur für den Hersteller ein Gewinn ist. Weil bspw. billigere Zutaten verwendet werden. Leider kann man das als Verbraucher kaum nachweisen. Wer hebt schon die Zutatenlisten von alten Verpackungen auf? Selbst wenn man die Zutatenliste genau vergleichen könnte, hätte man immer noch nicht deren genauen Anteil oder das genaue Produktionsverfahren ermittelt.

    Ja, hier. Kein fixer Homeoffice-Tag aber bei Bedarf einen Tag / Woche, evlt. auch mal zwei z. B. bei krankem Kind.


    Hier ist das üblich und braucht, wenn 1/5 der regulären Arbeitszeit nicht überschritten wird auch keine besondere Vereinbarung. Mail an den Chef "arbeite heute von zu Hause" und gut ist. Wir arbeiten ohnehin verteilten Teams, da ist es manchmal durchaus entspannter, die Telefonkonferenzen von daheim zu machen, als im Büro wo noch zwei Zimmerkollegen zeitgleich in anderen Meetings telefonieren.


    Ausstattung (Laptop & Headset, sichere Einwahlmöglichkeit in das Firmennetzwerk) stellt der AG, das ist aber auch die normale Arbeitsplatzausstattung. DSL steuert der Mitarbeiter bei. Früher gab es mal die Möglichkeit, sich die Verbindungskosten erstatten zu lassen. In Zeiten, in denen Flatfee für Telefon und Daten Standard ist, ist das kein Thema mehr.


    Bauchweh würde mir machen, dass der Chef das kritisch sieht. Da ist Misstrauen vorprogrammiert. Gibt es andere Mitarbeiter, die Homeoffice machen?

    war schon mal jemand in der JH Prora auf Rügen?

    Groß, neu gemacht, gut ausgestattet. Wir waren im Sommer 2014 oder 2015 dort. Den Massenbetrieb in den Sommerferien muss man mögen, aber die Lage direkt am Strand ist einmalig. Es gib eine Busverbindung vom Bahnhof Binz direkt ans Haus.


    Als Burg-JuHe kann ich noch Rothenfels am Main (Franken) empfehlen. Tolle Anlage mit Freigelände, ruhig gelegen.

    Dass die GMS keine Oberstufe haben, würde mich erstmal nicht stören. Bis dahin haben viele schon einmal die Schule gewechselt oder tun es zur Oberstufe ohnehin. Mose hat ja beschrieben, wie das funktioniert und diese Schulen sind meiner Meinung nach auch darauf spezialisiert, Schülern mit nicht-gymnasialer Mittelstufe auf das Abitur vorzubereiten. Incl. neu beginnender zweiter Fremdsprache. In der Stadt, um die es geht, sind auch alle fachlichen Ausrichtungen vorhanden, außerdem eine Aufbauform ab der achten Klasse, wenn man in die technische Richtung gehen möchte.

    Ja, genau. Mein Gedanke war, das über die Wahl der 2. FS zu regeln bzw. eben nicht für den Bili-Zug anzumelden. Je nachdem, wo ihr wohnt, müsst Ihr die Rangfolge evtl. etwas taktisch angehen. Das eine H hat schon seit Jahren mehr Erstwünsche als Plätze, beim anderen habe ich in der letzten Runde mitbekommen, dass zwar Erst- aber keine Zweitwünsche erfüllt wurden.

    Das Problem in der Fläche ist, dass es aufgrund der Schülerzahlen nicht alle Schulformen überall gibt. Hier wurden die Werkrealschulen (ehemals Hauptschulen) zunächst von fünf auf zwei reduziert, mittlerweile sind beide Gemeinschschaftsschulen, der Werkrealschulzweig läuft aus bzw. ist schon ausgelaufen. Realschulen gibt es noch mehrere. Wir sind aber eine größere Stadt, mit zusätzlich Schülern aus dem Landkreis. In ländlicheren Gegenden steht der Schulträger vor dem Dilemma, entweder die Schule schließen zu müssen oder eben in eine GMS umzuwandeln. Eine Gemeinde hier im Kreis würde das bspw. aktuell gerne tun, bekommt aber Widerspruch von den anderen Schulstandorten, weil die um ihre Gastschüler fürchten, ohne die der eigene Schulstandord gefährdet wäre.


    in der 6. und 7. Klassen kommen ständig neue Kinder in die Klassenverbände hinzu

    Das ist hier an der benachbarten Realschule ganz genauso und vermutlich das Schicksal aller Schulformen unterhalb des Gymnasiums. Zur fünften Klasse ist die Schule einzügig, spätestens nach der sechsten Klasse kommt die erste Teilung und nach der achten Klasse sind es drei Parallelklassen. Für die Fünftklässler bräuchte es diese Schule nicht, dennoch kann sie sich über Schülermangel nicht beklagen.


    Unsere GMS hat inzwischen den Ruf ein Sammelbecken für die Kinder zu sein, die auf "vernünftigen" Schulen nicht untergekommen sind,

    Was allerdings impliziert, dass es neben dem Gymnasium keine "vernünftige" Schule gäbe.


    Ich weiß nicht, ob mein Eindruck stimmt, aber ich meine, mit der Fokussierung auf den gymnasialen Bildungsgang hat das Phänomen Abschulung zugenommen. Klar, es gab immer Schüler, die vom Gym zur RS gewechselt sind. Das waren aber eher die Pubertätshänger und somit zu einem deutlich späteren Zeitpunkt. Mittlerweile geht das aber schon zum Halbjahr in der fünften Klasse los.

    Die Tandemstangen sind sehr wackelig und ich finde sie auch sperrig / störend im eingeklappten Zustand ohne eingehängtes Fahrrad. Das Follow-Me System ist deutlich stabiler, benötigt aber m. W. einen speziellen Gepäckträger.


    In der 16' Liga (also etwa Vorschulalter) hatten wir zusätzlich ein Trailerbike. Damit kann man prima auch Leerfahrten machen.

    Innerhalb spätestens 30 Minuten vor Ort zu sein wäre hier nicht möglich gewesen. Unsere Arbeitsstellen sind zwar weniger als 20km von Schule / Kindergarten / Wohnung entfernt, aber das ist die reine Wegezeit mit dem Auto bei guter Verkehrslage. Mit den öffentlichen wären es locker eine Stunde, da muss man ja auch noch die Zeit bis zur nächsten Verbindung einrechnen und hat noch keinen anstehenden Termin abgesagt. Wie soll das gehen?

    Schwierige Frage - singen ist ja eigentlich was positives....

    Das Wohnzimmer ist hier auch Gemeinschaftsraum und auch Musikzimmer in gewisser Weise. Insofern müsste sich der / dir ruheliebende in das eigene Zimmer zurückziehen.


    Andererseits: Bist du sicher, dass es allein am Singen liegt? Hier kommt auch gerne eine gewisse Geschwisterdyamik zum Tragen. In speziellen Situationen reicht allein die Anwesenheit des Geschwisters am Esstisch ("der/die guckt so" ), um das Fass zum Überlaufen zu bringen.

    Hier ist Freiarbeit Bestandteil des Konzepts für die 5./6. Klasse. Es gibt einen speziellen Raum und eine Einführungsphase für die Kinder durch die koordinierende Lehrkraft. Beim Großkind war es so, dass meist das KL Team die Aufgaben gestellt haben. In Deutsch individualisert für jedes Kind, z. B. aufgrund der Analysen der Klassenarbeiten. Ich hatte den Eindruck, dass die Arbeitsform nicht sehr häufig eingesetzt, aber aufgrund der guten Vorstrukturierung sinnvoll und gewinnbringend genutzt wurde.

    Ich verstehe deine Datumsrechnung nicht ganz - sind 03. und 01. Tage oder Monate?


    Mit wem soll das Gespräch am Donnerstag sein?

    - Bisheriger AG? --> dann würde ich erstmal nichts sagen. Wenn der neue Vertrag da ist, Gespäch mit Übergabe des Kündigungsschreibens, sofern du schon einen neuen Vertrag hast.

    - Neuer AG? --> Dann würde ich vorrechenen, wie meine möglichen Einstiegstermine unter der Voraussetzung, dass ein schriftlicher Vertrag vorliegt, sind.


    Auch wenn es bis Anfang März mit dem Neustart dauern würde: Zwei Monate mit Perspektive für einen besseren Job sind überschaubar endlich.