Beiträge von moose

    Verdünnen ist hier meist nach hinten losgegangen, weil der Geschmack immer noch da war aber die Menge plötzlich riesig war.

    Ich habe beim Kinderarzt mal eine Probe Multisanostol bekommen, dadrin ließ sich ekliger Saft gut verstecken. Allerdings mag ich das Zeug nicht kaufen..

    Ansonsten geht hier auch nur beherzt zugreifen, rein damit und was leckeres hinterher.

    Gute Besserung ☀️

    In Deutschaufsätzen macht man in der Regel keine Punkte, da geht man eher nach Kriterien vor und schaut, inwieweit die erfüllt sind. In meinen Anfangszeiten, als ich noch recht unsicher war, habe ich als versucht mit Punkten zu arbeiten, aber ziemlich schnell aufgegeben.

    Nach mehreren tausend Aufsätzen bekommt man irgendwann ein Gefühl dafür und versucht dieses dann anhand der Kriterien, die man im Unterricht erarbeitet hat, festzumachen.

    Alles jenseits von Aufsätzen sollte von vornherein mit Punkten versehen sein, aus didaktischer wie auch aus schulrechtlicher Sicht, aber manchmal verschätzt man sich im Schwierigkeitsgrad der Aufgabe, da wäre es dann schön, wenn man noch was an der Gewichtung drehen könnte.

    Viel Glück!


    Ich bin im Urlaub mal auf meine Brille getreten - Totalschaden... und ich Maulwurf hatte keine Ersatzbrille dabei.


    Ich habe bei einer großen Optikerkette dann eine neue bestellt und habe für die Wartezeit Tageslinsen in der passenden Stärke mitbekommen. Das war nicht topoptimal, weil ich nicht so gerne Linsen trage, aber ich bin wenigstens nicht tagelang halbblind durch die Gegend gestolpert.

    Solche Tests wären anders konzipiert, z.B. Lückentexte, Sätze zum Übersetzen, vorgegebene Situationen, wo Schüler passende Wortbausteine wissen oder zuordnen muss.

    Einfache Wortabfrage fragt nicht wirklich das Verständnis der Anwendung und des Kontextes ab sondern nur Wortbedeutung ohne Zusammenhang und Rechtschreibung.


    Wie gesagt, ich gebe für falsch geschriebene Vokabeln in der Mittelstufe auch keine Punkte, weil dann die Mehrheit erfahrungsgemäß das Schreiben nicht mehr übt, weil der Punktabzug notenmäßig nicht genug weh tut. Wobei ich oft großzügig bin und bei kleinen Buchstabendrehern und Wiederholungsfehlern meist trotzdem den Punkt gebe.

    Aus diesem Grund argumentieren die Fachdidaktiker, dass diese Art von Abfrage eigentlich für die Katz ist. Überprüft werden sollten Wortverständnis, Anwendung etc.


    Das ist aber deutlich aufwändiger zum einen in der Erstellung des Tests sowie in der Korrektur, weshalb man im Schulalltag (4-5 Englischklassen x 25 Schüler X 6Tests im Jahr) dann schlussendlich zur einfachen Abfrage greift, die in 30-45 Minuten erstellt und in 2 Stunden korrigiert und benotet ist.


    Außerdem zeigt die Erfahrung, dass - didaktischer Schnickschnack hin oder her - es mit den „neuen“ Methoden schwierig ist, aussagekräftige Noten zu machen.

    Das Verstehen und Anwenden wird im mündlichen Unterricht und den Klassenarbeiten geübt und abgeprüft.


    Hier sind die Vokabeltests im Grunde nur Disziplinarmaßnahmen - fürs Vokabellernen zu Hause.

    Wenn der Klassenschnitt zu schlecht ist oder es zu viele 5er und 6er gibt, gibts im schlimmsten Falle auch zwei Vokabeltests in der Woche. Bis es wieder besser ist, dann werden die Zeiträume wieder länger.

    genau das: Vokabeltests prüfen Wortbedeutung und Rechtschreibung ab und dienen als „Motivationsmittel“, damit gelernt wird - und zwar sinnvoll, nämlich auch die Schreibweise.


    All die anderen Kompetenzen, die du oben angeführt hast, prüft man im Rahmen anderer Überprüfungsformen ab.

    Das kommt immer auch auf die art der Vokabelabfrage an.

    Wenn ich nur Wörter abfrage, mach ich ab der Mittelstufe oft nur halbe Punkte, sonst wird nicht gescheit gelernt. Rein rechnerisch kommt man, wenn man jedes Wort falsch schreibt, immer noch auf die halbe Punktzahl und somit auf ne 3,5 oder 4, womit sich viele Mittelstufenschüler zufrieden geben und dann nur noch die Bedeutung aber nicht die Schreibung lernen.

    Wenn ich Phrasen und Sätze abfrage, dann lass ich mir mehr Spielraum bzw. ich bemühe mich die Aufgabenformen zu mischen und fleißige Lerner und Strukturendurchblicker gleichermaßen zu belohnen.

    Für Legastheniker gilt das natürlich nicht und auch in der Unterstufe bin ich da großzügiger, gerade am Anfang ist das sehr schwer für einige, insbesondere wenn sie noch in der lautgetreuen Phase stecken.

    Wie haben hier eine ältere Playmobil Burg mit Zusatzturm und mittlerweile massig Katapulte ... Ballisten etc- wird mittlerweile fast 3 Jahre gerne bespielt, Sohnemann wird aber auch erst sechs Jahre alt...

    wir haben Teile einer ganz alten Burg (noch aus dem Besitz meines Mannes und seiner Geschwister), da halten die Einzelteile auch nicht wirklich gut zusammen.

    „Ergänzt“ habe ich dann mit der gleichen Burg, nur ein paar Jahre jünger und besser in Schuss (wahrscheinlich nicht von 23 Cousins und Cousinen bespielt, bis sie wieder bei uns landete), die ist deutlich stabiler und die Teile halten gut zusammen.

    Wir haben die große Ritterburg von Playmobil gebraucht gekauft -das alte Modell aus den 80ern.

    Das hat eine Zugbrücke, Katapulte und Kanonen und ist beliebig erweiterbar.

    Bei ebay oder in den Kleinanzeigen kriegt man die mit viel Zubehör und Erweiterungen für deutlich unter 100 Euro.

    Wir haben Vera in klasse 8 (D/M/E) und Lernstand am Anfang von klasse 5 (D/M). Lernstand gibt man in die Auswertungsmaske ein und bekommt sofort eine Auswertung.

    Vera gibt man ein und schickt das online an ein Institut in Berlin. Der Test wird im Februar geschrieben und die Auswertung kam in den letzten beiden Jahren Anfang Juli - 2 Wochen vor Schuljahresende und einem eventuellen Lehrerwechsel.

    Als Diagnosemittel ist es für uns Lehrer somit relativ nutzlos, zumal nur einzelne Kompetenzen abgeprüft werden (90 Minuten Hörverstehen - völlig sinnlos...). Meiner Meinung nach eine reine statistische Erhebung durch das KuMi - durchgeführt und korrigiert natürlich von mir als Lehrer in meiner Arbeitszeit.

    Lernstand 5 hat in Deutsch dieses Jahr 90 Minuten Leseverstehen abgeprüft, am Gymnasium jetzt nicht soooo die Baustelle und somit für mich als Lehrer nicht wirklich verwertbar zur Einschätzung meiner neuen Fünfer.

    Mathe ist aber glaube ich aussagekräftiger und kann von den Kollegen als Grundlage für Förderung und Differenzierung genutzt werden.

    Vielleicht weil so ein Atlas 50 Euro kostet? Aufgrund seines Gewichtes ist es kein Schulbuch, das Schüler zu jeder Erdkundestunde mitbringen können , sondern er bleibt zu Hause und die Schüler bekommen für die Arbeit im Unterricht einen weiteren zur Verfügung gestellt. Dazu haben wir z.B. 3 Klassensätze an der Schule.

    Bei uns kann man ihn über die Schulsammelbestellung erwerben, wenn man zu Hause damit arbeiten will, das ist aber kein muss . Oder müsst ihr den Atlas in Bayern grundsätzlich kaufen?

    Wahrscheinlich möchte der Staat kein Buch finanzieren, das nur zu Hause genutzt wird.

    Gescheite Schokolade, Haribo Gummibären, ein Glas Nutella, Manner Schnitten, Überraschungseier...

    Kriegt man alles zwar auch im Ausland, aber meist in der Spezialitätenabteilung zum entsprechenden Preis.


    Lebkuchenherz ist super, das merke ich mir. Vielleicht noch ein paar Lebkuchen zum essen, die Herzen sind ja eher unlecker.

    Dominosteine würden mir noch einfallen.

    Geschwollenes Gesicht, schlecht einatmen können, Fieber - mit diesen Symptomen habe ich vorhin eine Fünftklässlerin abholen lassen. Die Symptome traten auch innerhalb einer Stunde auf - das arme Kind war ziemlich panisch 😧

    Ich hoffe, es ist nur ein harmloser infekt, der gerade rumgeht...

    Die Texte sind halt nicht sonderlich aktuell. Wenn ich Sachtextanalyse zum Thema Handynutzung anhand von Texten von 2005 mache, dann muss ich erstmal erklären, was eine MMS ist, die Statistiken sind völlig veraltet und bieten keine Diskussionsgrundlage mehr.

    In der Unterstufe mag das halb so wild sein, in der Oberstufe mach ich meinen Unterricht halt mit Kopien von Material, das ich wiederum aus eigener Tasche bezahle.

    Unser Englischbuch in der Kursstufe geht bis Tony Blair bzw. Obama, da kann ich nur noch einen Bruchteil der angebotenen Texte machen. Die Aufgabenformate, die in den 10 Jahre alten Büchern geübt werden, wurden in den Prüfungsanforderungen fürs Abitur schon zweimal durch andere ersetzt. Die alten Bücher üben quasi keine geschlossenen Aufgabenformen oder Mediation, auch die kommunikationspüfung kommt nicht drin vor.

    Hier in Baden Württemberg wird kostenlos ausgeliehen. Ich hielt das bisher für normal...

    Ja, das ist für die Eltern sehr günstig, allerdings werden die Bücher nur selten durch eine aktuelle Ausgabe ersetzt, weil das enorme Kosten für den Schulträger sind.

    Ich habe hier gelesen, dass ein Buch nach drei Jahren aus dem Umlauf genommen wird.

    Unser Deutschbuch wird jetzt nach 10 Jahren durch eine neue Auflage ersetzt, aber nur, weil die Bildungspläne überarbeitet wurden und die Kommunen neue kaufen MUSSTEN. Wie aktuell in den letzten fünf Jahren die Texte waren, mit denen wir gearbeitet haben, könnt ihr euch ausmalen...