Beiträge von jascha

    Ich finde, das liest sich sehr vernünftig und würde es so machen. Ich selbst habe ärztlich verordnet 20.000 iE / Woche genommen (was ja in etwa deiner Dosis entspricht) und es ging dann bald bergauf. Wobei ich die ersten zwei Wochen die doppelte Dosis genommen habe.

    Ich habe bessere Erfahrung im Sanitätshaus gemacht, aber da kann man sowohl in der Apo als auch im Sanitätshaus Glück oder Pech haben.

    Es ist nicht angenehm, aber aushaltbar in Strümpfen.

    Ich hatte immer oberschenkellange, da ich Strumpfhosen nicht mag, ein Paar in schwarz und eins in meiner Hautfarbe für Dreiviertelhosen im Sommer, das fällt garnicht so auf.

    Bei mir wichtig ist die offene Fußspitze im Sommer, sonst geh ich ein. Für offene Fußspitze gibt es eine Anziehhilfe, die das anziehen sehr erleichtert.

    Falls Oberschenkelstrümpfe kam ich nur mit dem genoppten Haftrand klar, nicht mit den durchgehenden Streifen.

    Mit Gummihandschuhen lassen sie sich leichter anziehen, da gibts Kurzvideos zu, die das gut erklären.

    naja, ich kann es auch aufs ganze leben umrechnen :D

    Wir haben aber nicht darüber diskutiert, ob kurzfristige hohe Einnahmen problematisch sind.
    Grenzwerte, die in anderen Ländern angeblich abweichend sind, wurden hier immer noch nicht genannt.

    Ich habe zwölf Wochen lang 15.000 am Tag bekommen.

    Das finde ich nicht kurzfristig und nein, ich werde die Grenzwerte dort jetzt nicht googeln. Das wirst du so in Dtl. vom Arzt nicht bekommen.

    Warum du das aufs Jahr umrechnen willst, hat sich mir nicht erschlossen, deshalb habe ich gelacht.

    Aber es hieß doch, in anderen Ländern gebe es ganz andere Grenzwerte.

    Da würde mich halt schon mal ein konkretes Beispiel interessieren.

    Dass du dort während eines begrenzten Zeitraums höhere Dosen bekommen hast, sagt ja noch nichts über die dortigen Grenzwerte aus.

    Ist auch echt nicht böse gemeint, aber mir fehlt da halt die Diskussionsgrundlage.

    naja, ich kann es auch aufs ganze leben umrechnen :D

    Wir haben aber nicht darüber diskutiert, ob kurzfristige hohe Einnahmen problematisch sind.
    Grenzwerte, die in anderen Ländern angeblich abweichend sind, wurden hier immer noch nicht genannt.


    Wenn man einen so niedrigen Wert hat dann kann man den nicht mit 20.000 - 40.000 IE in der Woche pushen. So hält man nur den Wert aber er wird nicht steigen. Da muss man schon deutlich höhere Dosen zu sich nehmen. 10.000 IE täglich wäre da minimum (natürlich K2 mk7 nicht vergessen und Magnesium). Meine Meinung.

    Mein Wert ist mit 20.000 iE / Woche gestiegen, seit Jahren schon, und ich habs nichtmal regelmäßig eingenommen #weissnicht


    An wissenschaftliche Untersuchungen gibt es schon gewisse Anforderungen.

    ja, sicher das war unter ärztlicher aufsicht. das wirst du hier in dtl. aber kaum bekommen, auch nicht mit arzt.

    ich erzählte das nur um darauf hinzuweisen, dass es länder gibt, in denen das völlig normal ist, mit so hohen dosen umzugehen.


    ich habe ein trimester lang so eine 100.000 IE ampulle jede woche bekommen.

    Aber es war ein begrenzter Zeitraum.

    Man kann auch hier 20.000 iE pro Woche nehmen, auf den Tag gerechnet wird damit aber der Grenzwert einer sicheren Dosis, die 4000 iE / Tag für Erwachsene beträgt, nicht überschritten.

    Aufs Jahr gerechnet überschreitet auch deine hohe Dosierung nicht die 4000 iE / Tag (es sei denn, ich habe mich verrechnet).

    homunkulus Das glaube ich dir, aber wie oft hast du Dosen von 100.000 iE bekommen? das ist doch ausschlaggebend.

    Klar kann man das mal machen (auf ärztliche Empfehlung), aber doch nicht täglich. Zudem war es ja offensichtlich ärztlich überwacht.


    Weiter oben habe ich eine Stellungnahme zum Thema Vitamin K gepostet und nach Studien dazu gefragt. Soweit ich bisher herausfinden konnte, ist das nicht wissenschaftlich belegt. Wenn jemand Studien kennt, die den positiven Effekt von Vit K Einnahme in Zusammenhang mit Vit D belegen, würden mich diese wirklich interessieren.

    Da steht aber, dass Hinweise auf alternative Ursachen ausgeschlossen werden konnten.


    Welche Grenzwerte gelten denn wo?


    Grundsätzlich: ich bin davon überzeugt, dass es sinnvoll ist, Vit D Mangelzustände auszugleichen und nehme selbst seit ein paar Jahren Vitamin D*, aber die Dosen, die hier bei einigen wenigen genannt werden, entbehren jeder wissenschaftlich begründeten Empfehlung.

    Wenn es Studien gibt, die zu dem Schluss kommen, dass es gesundheitlich sinnvoll ist, so hohe Dosen Vit D einzunehmen, dann würde ich die gerne lesen.

    *unterschreib*

    liddy , es geht nicht darum, eine ärztlich verordnete und kontrollierte Vit D-Einnahme zu hinterfragen, sondern die Einnahme sehr hoher Dosen auf eigene Faust, die die gängigen Empfehlungen sicherer Dosen um Vielfache übersteigen.

    Ich frage mich, inwieweit die Erfahrungen in Bezug Wechsel der Schulform zur gymnasialen Oberstufe auf das Berliner Schulsystem übertragbar sind, da im Fall von Integrierten Sekundarschulen und Gesamtschulen mit gymnasialer Oberschule ja kein Wechsel stattfindet, wie in einigen anderen Bundesländern.

    Also natürlich steigen die Anforderungen dann auch in der Oberstufe, aber es ist uU nicht so ein krasser Schritt wie bei einem kompletten Wechsel der Schulform.

    Hat damit schon jemand Erfahrungen?

    Ich hab noch nie gehört, dass die Schule, an der Abi gemacht wurde, im späteren Leben eine Rolle gespielt hat. Es ging immer einzig und allein um den Notendurchschnitt. Wenn man dann eine abgeschlossene Lehre oder Studium hat, kräht eh kein Hahn mehr danach, welche Schule man besucht hat. Zumal Schulen in den allermeisten Fällen nicht über Stadtgrenzen hinaus bekannt sind. Von daher würde ich mir Schulen nur danach anschauen, ob sie für das Kind passen und gut erreichbar sind.


    Gerade in Berlin gibt es auch einige sehr beliebte Gesamt- und Gemeinschaftsschulen.

    Ich hatte einen starken Mangel und habe Dekristol mit 20.000 iE verschrieben bekommen, die ich wöchentlich einnehmen sollte. In den ersten beiden Wochen habe ich sie etwas häufiger (2 mal) genommen und danach eine deutliche Besserung gespürt. Danach wie gesagt wöchentlich und mein Wert steigt langsam aber kontinuierlich an (lasse ich alle 1-1.5 Jahre überprüfen).


    Wobei ich halt echt erst den Wert wissen wollen würde. Sonst braucht man auch nicht über die Dosis spekulieren. Wenn kein Mangel vorliegt braucht man auch kein Dekristol.

    Blöd mit dem Arzt, würde auch zum Endo gehen.