Beiträge von Gekko

    Meine große Tochter hat vor 5 Tagen ihre zweite HPV-Impfung bekommen und hat seitdem eine geschwollene, kaum gerötete, jedoch sehr sehr schmerzhafte Einstichstelle.

    Sie kann den Arm nur eingeschränkt bewegen.


    Alle ähnlichen Impfreaktionen an der Einstichstelle, die meine Kinder nach den Impfungen bis jetzt hatten, gingen nach 2-3 Tagen weg. Aber hier wird es einfach nicht besser.

    Die 1. Impfung hat sie dagegen gut vertragen.


    Wir machen von Anfang an kalte Octenisept-Umschläge, aber sie zeigen auch keine Wirkung.


    Ich fange langsam an, mir ein wenig Sorgen zu machen. Ich kann es einfach schlecht einschätzen, ob es noch im Rahmen ist.

    Was würdet ihr tun? Zum Arzt oder noch abwarten?

    Vermutlich wird sich die Lehrerin es anders überlegt haben und am Montag einen ganz anderen Text verteilen. :D


    Egal wie, ich finde es auch total merkwüdig, insbesondere dass mein Kind so einem Dilemma ausgesetzt wird.

    Finde ich komplett unnötig.

    Außerhalb der Schulzeit ist das Kind von dem schulumfeld isoliert.... Es trifft sich nicht mit den Kindern, die Familie hat keine Freundschaften zu anderen Familien an der Schule geschlossen (ich habe ja die Entwicklungen der Klasse und deren Familien anderthalb Jahre beobachtet)

    olle der Eltern

    Die blocken im Großen und ganzen ab, sie finden, dass Kind ist einfach noch klein, es wird alles nötige lernen, es bräuchte eben nur Zeit....

    Ich kenne auch viele Familien mit vergleichbarem Hintergrund und gerade im russischsprachigen Umfeld sind die Familien oft darauf bedacht, ihre Kinder bestmöglichst zu fördern und in die Gesellschaft zu integrieren. Schulleistungen sind idR sehr wichtig, deswegen finde ich die oberen Aussagen eher ungewöhnlich.


    Weiß Du, ob die Familie kirchlich eingebunden ist und eventuell dort ihr Umfeld hat?

    Doch doch das kommt sehr oft vor, viele reagieren nur mit wenigen Symptomen, wenn überhaupt.


    Ich habe vor 2 Wochen meine ganze Familie auch entwurmen müssen.

    Pamela

    Es ist bereits mein zweites Implantat, ich kenne das Prozedere inzwischen sozusagen aus erster Hand :D

    Mit dem ersten (ist ein Backenzahn) bin ich sehr zufreiden und genieße es wieder auf dieser Seite richtig kauen zu können. Fremdkörpergefühl habe ich keins und der Zahn sieht echt manierlich aus.


    Der neue wird ein Frontzahn werden und ja, ich werde mir definitiv keine gesunden Zähne zwecks Brücke runterschleifen lassen. Bei den Fronzähnen komm kein Skoda in Frage #zwinker


    Knochenaufbau ist wirklich notwendig, das sehe ich sogar als Laie auf den Bildern, die Zahnwurzeln liegen teilweise frei. Wurde beim ersten Implantat auch schon gemacht und ich fand es alles gar nicht dramatisch, an die Zahnwurzelspitzenresektion an genau diesem Zahn habe ich viel schlimmere Erinnerungen.


    Ok, ich notiere, keine Schüsslersalze. Ich frage deswegen, weil ich mal vor 10 Jahren eine Zahnärztin hatte, die viel mit Homöopathie gearbeitet hat, u.a. mit Schüsslersalzen.

    Auskennen tue ich mich damit nicht.


    Der jetztige Arzt sagt, ich brauche gar nichts machen #freu


    Muss ich bei der Auswahl der Calciumtabletten auf etwas achten?

    Mir wurde gestern ein kaputter Zahn entfernt, an dieser Stelle soll später ein Implantat reinkommen.

    Leider ist mein Kieferknochen sehr dünn und muss vorher aufgebaut werden.


    Kann ich den Heil- und Aufbauprozeß zusätzlich unterstützen und den Knochen stärken?

    Schlüsslersalze vielleicht?

    Hallo Leidensgenossin,


    mir wird nächste Woche auch ein Frontzahn entfernt.

    Der Zahn hat auch schon einiges hinter sich, ich habe ihn mit 10 Jahren verloren als ich krank auf dem Klo bewusstlos geworden bin.

    Seitdem wurde an diesem Zahn viel zu viel rumgemacht.

    Momentan ist noch eine Krone (inzwischen die 5.) drauf, aber die Wurzel ist wieder entzündet und eine Wurzel-OP mache ich nicht nochmal.

    Also wird der Zahn gezogen und es kommt ein Implantat rein. Und davor höchstwahrscheinlich auch Knochenaufbau.

    Richtig Bammel habe ich ehrlich gesagt nicht von der OP sondern von der Zeit, in der ich die Protese tragen muss.

    Keine Ahnung wie das mit dem Sprechen und Essen funktionieren soll.


    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen, dass alles gut läuft.

    Nachdem ich nur per Zufall letztes Jahr von dieser Aktion erfahren habe (da leider zu spät) und unsere Schule gar nichts unternimmt, nichtmal Flyer verteilen, habe ich meine Tochter diesmal noch rechtzeitig anmelden können.


    Wobei bei uns in der Umgebung die Angebote stark auf ältere Kinder zugeschnitten sind, Mindestalter idR 14 Jahre. Alles sehr IT lastig und sowas wie Polizei oder Feuerwehr sowieso gleich ausgebucht.


    Mein Kind wird jetzt in einen Handwerkberuf reinschnuppern, der glücklicherweise viele Berührungspunkte mit ihrerem derzeitigen Berufswunsch hat.

    Ok, ich schreibe was dazu :D


    Wir hatten ähnliche Voraussetzungen wie bei Euch: Gymnasialempfehlung, allerdings ein Kind, das während der Grundschulzeit nur das Nötigste gemacht hat und keine Bereitschaft zeigte, irgendwo tiefer in den Stoff einsteigen zu wollen.


    Da mein Kind auf eine Monte-GS ging, war das Konzept der GMS für mich die logische Fortsetzung des "individuellen Lernens" über die Grundschule hinaus.


    Bei dem Tag der offenen Tür an der GMS habe ich viel mit den Lehrern gesprochen und war sehr angetan über die Motivation und Freude, mit der sie in dieses neue Konzept einsteigen wollen (wir waren der allererste Jahrgang). Das hat uns endgültig überzeugt, auch wenn vieles noch im Entstehen war und sowohl für die Kinder als auch für die Eltern und das Kollegium teilweise ein Sprung ins kalte Wasser war.


    Das ist jetzt 2,5 Jahre her und ich bin vom Konzept nach wie vor überzeugt.

    Sehe aber, dass das Konzept seine Vorzüge nur schwer entfalten kann und die Schule mit den Problemen zu kämpfen hat, die allesamt von "außen" kommen:


    - in unserem Bezirk gibt es keine Relaschule und keine Werksrealschule mehr

    - Kinder haben die Wahl: Gymnasium oder GMS

    - die GMS ist gezwungen alle Kinder aufzunehmen, die nicht auf dem Gym unterkommen

    - dadurch landen hier viele Kinder, für die dieses Konzept des individuellen Lernens überhaupt nicht geeignet ist

    - auch in der 6. und 7. Klassen kommen ständig neue Kinder in die Klassenverbände hinzu (was in der Idee der GMS ursprünglich gar nicht vorgesehen war)

    - es mussten mehere neue Züge gebildet werden, allein wegen der ganzen Gymnasialabgänge

    - dadurch fehlen Räumlichkeiten, Personal,..usw, die für das Ganztagsbetrieb notwendig sind


    Unsere GMS hat inzwischen den Ruf ein Sammelbecken für die Kinder zu sein, die auf "vernünftigen" Schulen nicht untergekommen sind, was in den Diskussionen oft mit "das Konzept ist Blödsinn und kann nicht funktionieren" gleich gesetzt wird. Das ist der Grund, warum ich keine Diskussionen mehr führe.


    Deswegen nur kurz mein Fazit: trotz aller Widrigkeiten war das für uns (genauer für unser Kind) die richtige Entscheidung.


    Ich empfinde die Lernumgebung nach wie vor als sehr positiv:

    - kein Notenstress! ,

    - Aufgaben als wöchentliches Pensum mit flexibler Zeiteinteilung für deren Erledigung

    - persönlicher Coach (Lehrer, der für das Kind zuständig ist und für alle Belange zur Verfügung steht)

    - Ganztagsbetrieb (alles wird in der Schule erledigt, ist für uns goldwert!)

    - Differenzierung innerhalb der Klasse und der Fächer, verschiedene Niveaus möglich

    usw.


    Unser Kind hat davon massiv profitiert, es hat (endlich!) Ehrgeiz entwickelt, arbeitet in der Lernzeit ausgesprochen schnell und konzentriert, ist in vielen Fächern auf das höchste Niveau gestiegen und ist fest überzeugt, Abitur machen zu wollen. Unabhängig davon, ob es an unserer Schule mit der Oberstufe klappt oder nicht.


    Es geht gern zur Schule.


    Ich habe allerdings auch Kinder kennengelernt, die mit dieser freien Lernumgebung nicht zurecht kommen und sich dann letztendlich nach unten orientieren, ob aus Unter- oder Überforderung.

    Es sollte daher gut abgewogen werden, ob das zum Kind passt.

    Es gibt seit kurzem eine Trampolinhalle, die Sprungbude. Ich war allerdings noch nicht dort. Stelle es mir aber sehr lustig vor.

    Meine 12-jährige würde am Liebsten jedes Wochenende hingehen.


    Ansonsten ergänze ich noch die Eiswelt (falls Ihr Schlittschuhlaufen mögt), ist auch wunderbar mit den Öffentlichen zu erreichen.

    Ok, dann gehen wir Schuhe kaufen.

    Ob ich sie zu Barfußschuhen überreden kann, weis ich nicht, aber etwas mit vernünftigem Fußbett wäre schon gut.

    Hauptsache nicht dieses abgelatschtes Ni*ke-Gedöns, was sie momentan trägt.

    Hatte sie schon mal Barfußschuhe an? Gäbe es da ein Fabrikat das ihr optisch zusagen würde? Oder andere Schuhe mit ausreichend breiter "Toe-Box"?

    Meinst Du, es liegt an den Schuhen?

    Sie hatte mal vor einem Jahr Leguanos von uns bekommen, aber dann doch wegen fehlendem Coolness-Faktor nicht getragen.

    Macht es Sinn, ihr jetzt schon zumindest "breitere" Schuhe zu kaufen?

    Was an sich schon schwierig genug ist, da nur wenige Modelle toleriert werden.

    Meine große Tochter (12) hat wohl Hallux Valgus und ich mache mir gerade riesige Vorwürfe, dass ich es nicht früher bemerkt habe. #haare

    Mist.

    Ich muss allerdings gestehen, seit sie Richtung Pubertät steuert, so seit ca 1,5 Jahren, habe ich ihre nackten Füsse kaum zu Gesicht bekommen.

    Sie trägt Sommer wie Winter ihre Turnschuhe, läuft zuhause nur mit Socken rum und schließt sich zur Körperhygiene im Bad ein.


    Nur als ich ihr neulich ein kneippsches Fußbad verpasst habe (sie war erkältet) hat sie mich darauf hingewiesen, ihre großen Zehen wären so schief.

    Und da habe ich es auch gesehen.


    Ich kenne mich zwar mit Fußdeformationen überhaupt nicht aus, aber sogar für mich als Laie sieht es stark nach Hallux Valgus aus.

    Jetzt schiebe ich Panik und habe Angst, dass es für nichtoperative Korrekturen schon zu spät ist.


    Kann es sein, dass Deformationen sich so schnell entwickeln können? Mir ist bis jetzt im Bezug auf ihre Füße wirklich nichts aufgefallen.

    Sie hat allerdings bis vor Kurzem noch viel getanzt, vielleicht hatte es dagegen gesteuert und den Prozess ertstmal aufgehalten? Schmerzen hat sie auch keine.


    Wahrscheinlich hat sie Knick- und/oder Senkfuß. Dabei waren bei den Vorsorgeuntersuchungen ihre Beine/Füße/Gang nie ein Thema. Alles normal.


    Wir haben für Ende Februar einen Termin beim Kinderorthopäden, aber ich würde mich gern über Erfahrungsberichte freuen.


    Mit meiner Tochter habe ich gleich vereinbart, dass sie zusätzlich zum Schwimmen noch eine "Fußintensive" Sportart ausüben soll (ev. Turnen).

    Können wir noch etwas tun?

    Gibt es etwas, worauf ich beim Arztgespräch besonders achten muss?

    Die Kleine lernt lesen.


    Beim Wort "Oktopus" kommt sie aber einfach nicht weiter:

    - "Oto..."

    - "Oko..."

    - "Opo..."

    Nach einigen weiteren Versuchen ertönt endlich ein triumphierendes:


    "Ochsen-Bus!!!"

    Hallo liebe (Köln) Raben,


    ich bin nächste Woche beruflich in Köln, auf einer Fortbildung

    und suche Möglichkeiten, abends etwas zu unternehmen.


    Mein Hotel liegt recht zentral (in der Nähe des Schokoladenmuseums).


    Ich könnte zwar theoretisch mit anderen Seminarteilnehmern ausgehen, aus der Erfahrung der Vergangenheit weiß ich aber, dass wir höchstwahrscheinlich in einer Bierkneipe landen (ich mag kein Bier) und über Arbeit und/oder Fußball reden (ich mag Fußball noch weniger).


    Bevor ich solche erzwungenen Abende verbringe, bin ich lieber allein unterwegs.


    Habt ihr Empfehlungen für mich? Wo könnte ich alleine und spontan, ohne Vorreservierung, hingehen?

    Ich mag gern Kunstausstellungen, Theater, Oper, Ballett, Tanz-bzw. Musiklokale...


    Danke!


    P.S. ich habe mit Absicht noch nicht selbst gegoogelt, sondern freue mich erstmal über Rabenempfehlungen #schäm#heilig