Beiträge von Jorinde

    Mein Neunjähriger, der überwiegend Barfußschuhe trägt, hat auch schon die Tendenz. Mein Mann und die ganze Schwiegerfamilie haben es...er hat es einfach geerbt.

    Ich denke mir, dass man mit der Kräftigung aber noch am besten gegensteuert. Seit mein Mann auf Barfußschuhe umgestiegen ist, hat er wesentlich weniger Beschwerden.

    Ich kann dich hoffentlich auch beruhigen: eines unserer Kinder hat (vermutlich aufgrund von notwendiger und als unbedenklich bezeichneter Medi-Einnahme in der Schwangerschaft) an allen Milchzähnen Karies und auch noch einen schlimmen Engstand. Wir haben so ziemlich alles durch, auch das Ziehen von vier Milchzähnen, alles ohne Vollnarkose und immer mit Kooperation des Kindes. Möglich gemacht hat das eine Zahnärztin mit viel Geduld und guter Zusammenarbeit mit uns Eltern, keine spezielle Kinderpraxis übrigens.

    Vielleicht könnt ihr in der Schule das Dienes-Material ausleihen (das sind diese Holzwürfel, Stangen, Platten) und die Zahlen immer legen, dann zeichnen (also mit Punkt, Strich, Quadrat), dann schreiben und auch in die Stellenwerttafel eintragen. Im nächsten Schritt umgekehrt, also von der geschriebenen Zahl ausgehend arbeiten. Dann bleibt sie beim vetrauten Material, das auch im Unterricht immer wieder vorkommt.

    Winkelfehlsichtigkeit: Das machen spezialisierte Orthoptist*innen. Ich möchte nur mal einwerfen, dass dieses Phänomen durchaus umstritten ist (lies mal wenigstens den Wikipedia-Artikel dazu). Trotzdem finde ich es natürlich toll, dass die Brille bei Kaffeejunkies Sohn offensichtlich gewirkt hat.

    Ich will auch wieder einen!Also einen Hermann, den Kefir fand ich zwar auch lecker, aber den brauch ich nicht moch mal. Ich hätte echten Brotsauerteig zum Weitergeben.

    Schade! Es hätte mich ja wirklich mal interessiert, wie es anderen Eltern und Kindern damit geht. Das Forum ist doch relativ groß, hier müsste es doch theoretisch noch mehr Betroffene geben?

    Liebe Phönix, du hattest im Ausgangspost ausdrücklich an die Fachrabinnen adressiert und wolltest wissen, was es noch sein könnte. Da fühlte ich mich ausdrücklich nicht angesprochen. Also bitte nicht enttäuscht sein, wann keine etwas schreibt.

    Ich hatte schon öfter was geschrieben, andere auch, es scheint öfter mal vorübergehende Ticstörungen zu geben, wie Heike auch schrieb. Ich hab heute ganz wenig Zeit, vielleicht schaust du mal über die Suchfunktion.

    Ich wünsche euch alles Gute und möchte dich auch beruhigen- für uns sieht es oft viel schlimmer aus als das Kind es empfindet.

    Ich hatte mich vor Jahren aufgrund einer sehr krassen und unempathischen Diagnoseverkündigung eines Schulmediziners in eine klassische homöopathische Behandlung bei einer Ärztin begeben. Die habe ich auch lange Zeit durchgezogen, bis hin zur Supervisionsrunde aus klassischen Homöopathen der Region. In der Zeit wurden, da man ja nicht trennt, alle Symptome vom Wehwehchen bis zur chronischen Erkrankung ausgewertet. Resultat: Wir können Ihnen kein Mittel empfehlen, es wirkt nichts. Ich hatte genau einmal den Eindruck, dass bei einem Milchstau das Mittel gewirkt hat (bei anderen leider nicht). Ansonsten war mein Fazit: sehr viel Geld weg, sehr viel Nerv durch andauernde Selbstbeobachtung, null positives Resultat, vermutlich verschlimmerte chronische Erkrankung durch Verschleppung. Ich empfand es als befreiend, die Behandlung aufgegeben zu haben.

    Wir waren gerade in der Bretagne, u.a. auch am weiter oben verlinkten Strand von Erdeven. Wir fanden die Strände ehrlich gesagt überfüllt, zumindest überall dort, wo ein Parkplatz in der Nähe ist (am Sandstrand fast überall). Trotzdem haben wir trotzdem sehr schöne Plätze abseits der Touristenhochburgen gefunden.

    Es ist ja auch nicht immer alles so schwarz-weiß. Wir wohnen in der Pampa und haben unseren Wohnort in Fahrradentfernung zu Schule und Arbeitsplatz für 4 von 5 Personen bewusst gewählt.

    Die 5. Person (ich) pendelt mit dem PKW 20km zum Bahnhof und von dort aus mit völlig überlastetem ÖPNV in die nächste größere Stadt. Der ÖPNV ist ziemlich unzuverlässig und bereitet mit oft Stress, da ich Termine verpasse und Pünktlichkeit oft nicht möglich ist. Die Züge zu Pendlerzeiten sind chronisch übervoll und es kommt nicht selten vor, dass Fahrgäste verzeifelt von Tür zu Tür laufen um noch irgendwo reinzukommen.

    Obwohl unsere Autofahrten gebündelt und geplant werden, kommen wir auf über 20.000 km Jahresfahrleistung und fahren somit einen Diesel. Hinzu kommt der höhere Drehmoment des Diesels, der es uns möglich macht, mit einem verhältnismäßig kleinen Auto befriedigende Leistungen im notwendigen Anhängerbetrieb zu erhalten. Mit dem Anhängerbetrieb ermöglichen wir z.B. unsere nahezu klimaneutrale Heizung. Für uns wäre ein Elektroauto derzeit absolut keine tragfähige Alternative.

    Im Gegenzug bin ich bereit, mein Auto an der Grenze einer Umweltzone auf einen P+R Parkplatz zu fahren und von dort aus mit dem ÖPNV in die Stadt zu fahren. Ich würde auch AdBlue nachrüsten.

    kaonashi :

    Wenn das Fahrzeug auf eine Person mit Schwerbehinderung zugelassen ist (evtl. auch an Merkzeichen gekoppelt, weiß ich nicht genau), darf die Person auch jetzt schon damit in die Umweltzone, auch ohne Plakette. Das wird bei Diesel-Fahrverbot sicherlich nicht anders geregelt werden.