Beiträge von Hutzelpuh

    hier einen Aushang machen für einen ClauWi Grundkurs, den ich als langjährige TB hier organisiere?

    Ich brauch hier dringend noch ein paar Kolleginnen ;)

    trage auf den rücken schnallen. auf die hüfte schieben, da wo man das kind trägt. ich nehm jetzt mal die rechte seite. kind auf die hüfte setzen, trage hochklappen, beide träger mit der linken hand greifen, gut festhalten. mit dem rechten arm unter dem kind, also zwischen euch, durchschlüpfen, mit dem unterarm das kind nach hinten schieben. hilfreich ist es den hüft gurt nicht gleich so bombig fest zu ziehen. ein träger über den kopf, so dass sie auf beiden schultern liegen leicht nach vorn beugen um das gewicht aus der trage zu bekommen. hüftgurt festzurren. kind ev nochmal richten, träger festzurren :)


    mein sohn hatte immer angst übern kopf geschwungen zu werden wenn nichts drumrum war, genauso war es über die hüfte unterm arm durch. also musste was anderes her.

    das absolute lieblingskind vom mäusekind zur zeit. und er singt es fast komplett mit. :)



    heute musst ich wieder lachen. ich dachte das war das erste mla ein versprecher, aber nein



    er sagte: mama ich hab schon wieder hunger, weil mein bauch schon fertig verdünnert hat . kuck mal...
    und streckt mir den eingezogenen nackigen bauch vor die nase.

    danke für eure Antworten :)


    ja, er fragt schon sehr viel und auch sehr im Detail. OBwohl es ja noch kein Baby im Bauch gibt. Fakt ist, dass er sich einen Bruder oder eine Schwester wünscht und das ist schonmal gut.
    Wir haben dann einfach alle drei den gleichen Wunsch :) - und wenn es jedem sein Wunsch war, dürfte es wohl nicht so schwer werden denke ich mir. Miteinbeziehen werde ich ihn auf jeden fall :) mache ich auch jetzt schon wenn ich die Kleine meiner Freundin wickele etc. Sie ist drei Monate alt und er bespaßt sie soweit mit ihr das schon möglich ist. Oder er legt sich einfach zu ihr auf den Boden - sie im Unterarmstütz - und schaut sie an. :)


    Das ist so süß.


    Also er ist definitv bereit. das weiß ich. Und auch beim FA ist er schon immer mit dabei gewesen ;) auch bei der Untersuchung er durfte dann aufs US-Gerät kucken in Mamas Bauch. Unser arzt ist da einfach klasse.


    Die Bücher werde ich mir mal ansehen und schauen, was wir uns besorgen.


    Vielen lieben Dank!

    ganz eventuell wird bei uns dieses Thema demnächst aktiviert, ein Geschwisterchen für das bereits fünfjährige Mäusekind


    Er redet oft über einen Brunder oder eine Schwester. Ich denke auch, dass er definitiv bereit dafür ist. Schaut aber recht grimmig, wenn er hören muss, dass das baby dann "seine" mimi trinkt, die er so lange hatte, neben mir schlafen wird, bei mir im tuch sein wird...


    ich möchte nicht dass er eifersüchtig wird oder sich vernachlässigt fühlt.


    habt ihr tipps dagegen schon im vorfeld vorzubeugen, Bücher, die erklären was kommt oder sonstige Anregungen?


    Noch ist es ja nicht soweit. aber da die Gespräche schon aufkamen, wäre das mal ganz interessant bei akutem Bedarf was da zu haben, bzw. Kindgerecht antworten zu können.

    danke ihr zwei. ich merke schon, dass mir die worte ein wenig helfen.


    angefangen hatte das ganze damals mit torti... ich weiß ein heikles thema, aber das sitzt auch noch ganz fest im hinterkopf.


    solche schicksalschläge sind schlimm. und man ist ja immer so eingestellt, ach uns trifft das schon nicht. aber garantieren kann einem das niemand.



    ich weiß es sehr zu schätzen, dass wir alle gesund sind. gut, meine endo könnte sich mal echt vom acker machen, aber es ist nichts, woran man stirbt.


    und bioschnitte ich danke dir, dass du mir einen tritt in den popo verpasst hast.


    ich merk heut abend grad wieder, wie gern ich immer hier war. es ist schon halb 1 und ich kann mich gar nicht lösen...

    wenn du nach dem mittagessen, die küche aufräumst und die reste vom essen verpacken willst, der tupperschrank aber irgendwie nur noch deckel aufweist... dein kind auf dem balkon mit tausenden schüsseln und behältern mit wasser gefüllt steht, einschließlich schöpflöffel und schneebesen....


    und die alle unbedingt und ganz dringend braucht für ein hochwichtiges experiment mit hochempfindlichen speziell zusammengestellten wassergemisch....



    wenn deine tv-programm ausschließlich gezeichneter natur ist...


    wenn du merkst, dass du seit wochen dein lieblingsshirt waschen willst, aber ständig der wäscheständer mit kleinen kindergrößen vollhängt...



    wenn du froh bist, wenn in einem satz das wort mama lediglich nur einmal vorkommt...



    wenn du aufspringst, weil aus dem bad tönt: "ich bin feeeeeeeeeeeeeeeeeeertig"



    wenn deine küche/schränke/kühlschrank mit selbstgemalten (mit datum versehenen!) bildern tapeziert ist.


    wenn in deinem auto nicht die lieblingsmusik sondern zum gefühlten millionsten mal diese bekloppte maus-cd läuft.... (wieso hat der cd-player eigeintlich eine automatische wieder von vorn anfang funktion???)





    ....ach ich könnt das ewig so weiterführen...

    danke für deine worte.


    es tut gut zu wissen, dass man verstanden wird, bzw. jemand sich in einen hineinfühlen kann.


    Wir hatten einen schweren Start. Not-KS nach über 29 Stunden (geburtstillstand - heute weiß ich, dass Verwacshungen von Endometriose ihm den Weg versperrten und nicht möglich machten sich zu senken) - dann war er knapp drei tage auf der Babyintensiv auf der Stsation gegenüber. Ich musste mir am dritten Tag mein Kind erkämpfen. Soviele hatten ihn vor mir auf dem ARm, während ich ihn nur von einem Foto kannte, weil es mir noch nicht gut genug ging aufzustehen.


    Tragen und Stillen (was ja angeblich nie möglich gewesen wäre lt der Schwestern da) schweisten uns sehr zusammen. Wir sind lzs (er hat sich mit 38 monaten selbst abgestillt) und haben ausschließlich getragen. er lies sich kaum bis nie ablegen, somit verbrachte er überwiegend die Babyzeit im Tuch. Genau deswegen musste ich auch kämpfen. Ich verwöhne ihn ja und weil er ja auch immer gleich gestillt würde blabla... und familienbett ist sowieso so schlimm...


    Wir schwammen schon immer gegen den Strom.


    Es hat uns wirklich zu einem besonderen Team gemacht und wir beide fühlen ganz genau, wann es dem anderen schlecht geht, egal wo der grad ist. Das ist wirklich schön. Macht es aber mit dieser Situation umso schwerer. Ich kann dabei nicht klar denken... verliere mich in diesem hypochondrischen Schmerz...


    Das tut mir nicht gut. Es kommt meist nur hoch wenn wir allein sind oder nachts.

    heute hat mich mein Mäusekind zum Lachen gebracht. Er saß auf der couch und schmökerte in seinem Rätselblock.


    Seine Trinkflasche war alle. Auf einmal ruft er seinen Papa. Der war oben im Büro und erledigte Papierkram.


    Ich sagte, dass Papa oben sei und was er möchte. da stand er auf und ging hoch. Ich hörte von unten, wie er sagte, dass er seine Flasche bitte Auffüllen solle. Ich kuckt erstmal ganz verdutzt. Ich saß ja hier...


    Er kam mit Papap wieder runter und ich sagte ihm, dass ich doch hier sitze udn ich das hätte tun können.


    Da meinte er O-Ton: Aber Mama, ich entscheide mich selber, wer meine Flasche auffüllt. und das soll jetzt der Papa machen. Morgen bist du dann wieder dran.



    Und als der Papa dann meinte, was er tun würde, wenn er dran wäre, aber nicht zuhause wäre... Da meinte er: Na dann laufe ich dir besser nicht nach Papa, dann darf das auch mal die Mama machen, auch wenn du dran bist.


    er neigt mit seinen fünf Jahren sehr zum Delegieren muss ich sagen ;)

    Hallo,


    es ist ganz willkürlich passiert, dass ich nun hier schreibe. Ich habe mich wollen für den neuen Rabenflohmarkt registrieren lassen und wurde nett darauf hingewiesen, dass ich doch öfter mal wieder aktiv sein könnte. Das stimmt, ich hab mich immer sehr wohl gefühlt hier. Wenn ich aber mal online war in der letzten Zeit habe ich nur gelesen.


    Nun aber zu meinem Problem. Ich hoffe auch, dass ich hier richtig bin..


    Durch das Schmökern hier, stieß ich auf das Forum "Trauer um Kinder" - da kam ein Thema nun wieder hoch, dass ich vor einigen Monaten mit meinem Mann schon ausführlich besprochen hatte udn damit auch irgendwie umgehen konnte.


    Eine gute Bekannte hatte einen Sohn im Alter meines Sohnes, diesem kleinen Zwerg wurde mit ca 3,5 Jahren Leukämie diagnostiziert. Sie haben so sehr gekämpft. Ich kann mich an Gespräche erinnern, wo der kleine Mann zu seiner Mama sagte, dass sie nicht traurig sein soll, wenn er stirbt. Er habe keine Angst, er habe nur Angst, dass sie dann nicht mehr lachen würde, wo sie doch so ein wunderbares _Lachen hätte... dinge wie diese gingen mir sehr an die substanz. Wollte ich aber doch diese gute Bekannte, wenn auch keine so enge Freundin, nicht abweisen, wenn wir uns mal trafen und sie das Bedürfnis hatte zu reden.


    ... Der kleine Mann ist nun vor ca. 6 Monaten gestorben. Lange gekämpft und doch verloren...


    Das geht mir so nach. Ich schaue meinen Sohn an und fange an zu heulen. STelle mir (ich weiß das ist dumm!) vor, was wäre wenn er nicht mehr da wäre... ich heule und heule.


    die Folge dessen ist, ich kann ihn nicht loslassen. Selten ohne ihn weggehen, und ist es auch nur kurz. Immer habe ich Angst es könnte was passieren, Angst ihn nicht mehr wieder zu sehen.


    mit meinem Mann kann ich darüber nicht wirklich sprechen. Er ist zu rational für sowas.


    Mein Sohn spiegelt mich aber... Er mag nicht wenn ich weggehe und heult dann ganz bitterlich. Er hätte mich doch so lieb und ich solle doch hier bleiben...
    genaus im Kindergarten. Abgeben ist das schon schwer und nicht selten weine ich im Auto noch bevor ich losfahren kann..


    Ich kann damit nicht umgehen. Immer denk ich an den kleinen Bub, wie er lachte, die zwei zusammen spielten...und dann kommen automisch diese Horrorgedanken, dass mein Mäusekind nicht mehr da ist. ich hole ihn nachts zu mir ins bett. Gut er schläft eh m it seinem BEtt neben meinem Aber ich hol ihn rauf zu mir um ihm ganz nah zu sein. So kann ich natürlich nicht richtig schlafen. Er ist mittlerweile fünf und braucht schon Platz. wenn ich mal schlafe, träume ich ganz furchtbar und wache ständig tränenüberströmt auf. Auch jetzt grad fliesen die Tränen.


    ich weiß einfach nicht, wie ich das bewältigen soll. Und vor allem denk ich, ich mach mich total lächerlich. MEIN KIND IST GESUND!!! was will ich also. ich steigere mich da so sehr rein, dass ist nicht mehr schön...


    ....

    Söhnchen ist mittlerweile 4,5 Jahre, hat fast 19 Kg und wird noch sehr oft getragen, HP oder TT.


    Ich bin nur 1,59 m und das sieht bestimmt ziemlich witzig aus, wenn ich ein 1,05 m großes Kind aufm Rücken habe, das dann oftmals auch noch schläft ;) - und dass es mich gar nicht anzustrengen scheint ;)


    Wir sind sehr glücklich damit keinen Kinderwagen geschoben zu haben. Ich liebes zu Tragen! Und als TB hängt mein ganzes Herzblut daran #herzen


    Danke, aber ich weiß ja noch gar nicht, wie ich das sehen soll :D .
    Irgendwie ärgere ich mich, wenn ich in bequemen Schuhen unterwegs bin, über die Frauen, die viel schicker aussehen als ich, und wenn ich Absätze anhabe, beneide ich die Frauen, die es bequem haben #hammer


    Ich hab's- es gibt doch so Kinderschuhe mit ausklappbaren Rollen- ich erfinde den Frauenschuh mit ausklappbarem Absatz!

    das kann ich nur dick und fett unterschreiben. :)


    Zum Oktoberfest hatte ich auch mal wieder meine Stiefel an mit 6 cm Absatz... viele meiner Freundinnen hatten ihre Ballerinas in der Tasche, man war ich neidisch. Meine Füße taten so weh und ich wusste, wenn ich jetzt kurz meine Schuhe ausziehe, ziehe ich sie nie wieder an. Und trotzdem, es sieht verdammt gut unter schicken Jeans oder Hosen aus (Röcke sind nicht so meins ;) ) #augen