Beiträge von Gwynifer

    Definitiv die üblichen Verdächtigen wie Zöliakie, Fruktoseintoleranz und Laktoseintoleranz anklären lassen.. gerade die Blähungen und Fäulnisgase lassen mich da dran denken... (genau das passiert bei der FI ja, die Fruktose kann nicht abgebaut werden, die bleibt im Dünndarm, verursacht Blähungen und das kann man sogar riechen.. (oben und unten)

    Mein Großer ist mit 10 wieder bei uns eingezogen. Eine wirklich Hilfe bin ich also nicht. Auch er legt sich gern auf mich, ist aber halt 1,50 groß und 30 kg schwer. Ich leide mit Dir. Bei uns war der Auslöser eine Krankheit und eine Spinne, die ihm nachts über das Gesicht gelaufen ist (keine Einbildung, ich hab die Leiche entsorgt)....

    ich hab unserem KiA gesagt das ich es nicht mehr verantworten kann dass ich meinen Sohn zuhause betreue und dass er uns bitte ins KH einweisen soll, stationär. Das hat er dann gemacht.

    Es gibt aber auch Gastroenteologische Praxen in die man gehen kann (ok, wir sind privat versichert, ich brauch keine Überweisung. Aber ich würde da im Zweifelsfall einfach mal wo anrufen und fragen.)

    Das Auf und Ab ist auch typisch für Intoleranzen. Drum hat es bei uns ja so lange gedauert. Hätte der KiA aber gleich die Tests veranlasst (die kann man ja auch ambulant machen), dann wäre es gar nicht so weit gekommen dass zuhause gar nichts mehr ging und meinem Sohn wären etliche Wochen Schmerzen erspart geblieben.


    Vielleicht findest Du hier einen Arzt bei dem Du einen Termin ausmachen kannst.. das sind alles Gastroenterologen

    https://www.dgkj.de/eltern/spe…kinder_gastroenterologie/

    Bei uns ging es plötzlich los, nur hat es niemand erkannt. Ok. Apfel hat er länger schon net vertragen aber sonst? Da war nix...

    Durchfall hatte mein Sohn auch nicht, das sagt also gar nichts aus. Aber diffuse Bauch- und Magenschmerzen. Sein Darm war sehr in Unrue, viel Luft im Bauch zu hören. All das hat der KiA und das Krankenhaus gehört/gesehen, aber nichts davon wirklich für voll genommen. Als es immer schlimmer wurde dann auch Kreislaufprobleme, Schüttelfrost, Panikattacken, Krämpfe, Muskelzuckungen...

    Aber da ging das mit den Bauchschmerzen schon ein paar Monate (!!).


    Lies Dir mal die Symptome der Fruktoseintoleranz durch... bei uns passt einiges, aber auch nicht alles. Und der Test war trotzdem positiv. Schmerzmittel helfen so gut wie gar nicht da alle Schmerzsäfte etc Sorbit enthalten, das ist extrem schlecht bei Fruktoseintoleranz. Haben wir aber auch über Monate gegeben und alles immer schlimmer gemacht. Wie gesagt, auch bei uns hieß es ganz lange.. Infekt, das wird wieder. Arrrr... wird es eben nicht! Mein Sohn hat dann am Ende gar nichts mehr an Essen vertragen, stark abgenommen, war schwach und kaum noch fähig aufzustehen. Und trotzdem hat man uns in der Notaufnahme mit einem Schmerzsaft weggeschickt mit den Worten: Ist ein Infekt, das wird wieder.

    Und auch Schonkost kann kontraproduktiv sein wenn sie Fruktose enthält (den Fall hatten wir auch lange genug durch). Lies da mal ein wenig, das macht wirklich Sinn.


    Bitte guck Dir einfach mal die Symptome der Intoleranzen an und lass die Tests machen. Zöliakie gibt es Antikörper die man testen lassen kann (davor aber nicht Gluten weglassen!!), Fruktose und Laktose gibt es Atemtests.

    Nur Histaminintoleranz ist schwieriger, vor allem ist die nicht bei allen Medizinern anerkannt.. trotzdem würde ich mich dazu aber belesen..


    Alles Gute!!

    Und Tests Richtung Nahrungsmittenunverträglochkeiten? Habt Ihr darüber schon mal nachgedacht?

    Sodbrennen ist zum Beispiel ein typisches Symptom bei Fruktoseintoleranz!!!

    Ich würde darauf bestehen mit dem Kind in eine Klinik zu gehen und es einem Gastroenterologen vorstellen. Bei mir schrillen gerade alle Alarmglocken.

    Da passt noch viel mehr als nur das Sodbrennen...

    Zöliakie gehört genauso abgeklärt wie Fruktoseintoleranz, Laktoseintoleranz etc..


    Mein Sohn hat mehrere Monate gelitten bis ich uns endlich in eine Klinik eingewiesen hab. Der KiA hat es nicht für nötig gehalten die Tests zu machen... sei ja alles nur ein Infekt... tja, oder doch nicht! Er hat FI..

    Das tut mir sehr leid... ich wünsche Euch alles erdenklich Gute!


    Fachlich kann ich nicht viel helfen, Tipps sind ja eh schon gekommen. Ich möchte nur einen link dalassen.

    Mein Sohn hat eine Fruktoseintoleranz und sein Körper konnte auch keine Vitamine etc mehr als Nahrungsmitteln aufnehmen. Besser gesagt konnte er lange Zeit nur trockene Nudeln, weiße Semmeln und Hühnchenfleisch essen, da ist halt einfach auch nicht mehr viel enthalten an Vitaminen etc. Sein Darm war mittlerweile auch chronisch entzündet, auch wenn bei ihm kein Morbus Crohn vorliegt.

    Ich bin über eine Webseite die Produkte für Menschen mit Fruktoseintoleranz herstellt auf folgendes Produkt gestossen:

    ProKid Multivitamin+Zink, laut Zutatenliste ist kein Eisen enthalten.

    Man bekommt es im Internet und wohl auch beim dm!


    https://www.dm.de/biolabor-pro…etten-p4003087524250.html

    Bei meinem Sohn war es genauso, er wollte dann auch nchts alle 45 min trinken/nuckeln was auch immer.

    Mein Mann hat dann das Abstillen übernommen (nachts), er war führ ihn da, hat ihn getröstet etc, aber ohne Schnuller oder Flasche.´

    Das ging gut, nach 2 Tagen war die Brust vergessen und er wollte auch gar nicht mehr ran..

    Von der Bezahlung her bucht man Stunden... also man zählt alle anwesenden Stunden zusammen und teilt durch 5.. das ergibt die Anzahl an Stunden die man bezahlt.

    Das kann aber tageweise unterschiedlich aufgeteilt sein..

    wenn man 7h bucht kann man auch an einem Tag 6 Stunden kommen und am anderen 8h.. also sehr flexibel.

    Generell buche ich aber eher zuviel als zu wenig, Kind zuhause lassen war immer kein Problem, aber Stunden mal zusätzlich sehr schwierig..

    Wir haben das Ganze ja auch gerade live. Uns wurde auch dringend dazu geraten eine Karenzzeit einzuhalten. Der Darm war viel zu angegriffen um sofort auszuprrobieren.

    2-4 Woche (bei einem Kind eher 2 Wochen, aber da der Darm meines Sohnes so angegriffen war haben wir knappe 4 Wochen gemacht). Und das war auch gut so!

    Gurke ist es nicht, das ist so ziemlich das einzige was man immer essen kann an Obst/Gemüse... Mein Sohn hat 4 Wochen quasi von Fleisch, Gurke und Nudeln/Brötchen gelebt..


    Mittlerweile sind wir aber schon wieder ganz gut dabei, Haushaltszucker wird wieder vertragen, viele Obstsorten in kleinen Mengen auch...

    Hallo Fienchen... ich kenn Dich noch von früher... ich war auch lange nicht mehr da...


    Es ist einfach so dass eine Schwangerschaft am 35 als eine Risikoschwangerschaft eingestuft wird. Das Alter der Mutter ist eins der ausschlaggebenden Kriterien. Und Fienchen ist ja auch deutlich über 35...

    Ich finde es nur seltsam dass die FA einfach so einen Termin ausmacht und nichts vorher bespricht.


    Ich hab für mich auf die Nackenfaltenmessung verzichtet und dafür in der 20. Woche einen Feinultraschall machen lassen. Auch im Hinblick auf die Wahl der Geburtsklinik (mit oder ohne Kinderklinik).

    Aber mit der Vorgeschichte sollte die Kk doch auf alle Fälle einen Feinultraschall bezahlen denke ich. Die Fa sollte eigentlich auch Adressen kennen und wissen was auf der Überweisung stehen muss damit die KK das übernimmt...

    Wenn der Darm durch irgendwas angegriffen ist dann verträgt er erst mal gar nichts mehr (so unsere Erfahrung). Es ist wichtig dass zeitnah eine Ursache gefunden wird. Es könnte durchaus eine Fruktosemalabsorption vorliegen (ob primär oder sekundär auf Grund zum Beispiel Zöliakie sei mal dahin gestellt).

    Auf alle Fälle sollte dringend die richtige "Diät" eingehalten werden sonst beruhigt sich der Darm nie. Und dafür braucht es eine Diagnose....

    Da gibt es ja noch so einiges abzuklären (Fruktosemalabsoprtion, Morbus Crohn, Zöliakie etc etc), ich würde fast dazu raten das stationär abklären zu lassen..

    Wir wissen bisher auch nichts, nur dass es 2 Klassen geben wird. Eine Lehrkraft muss erst noch eingestellt werden. Das ist hier auch völlig normal, man erfährt erst am ersten Schultag welche Kinder in welche Klasse kommen und bei welcher Lehrkraft.

    wie lange hast Du denn versucht, die abends später ins bett zu bringen? Einmal/Zweimal oder öfters? Eine Umstellung des Schlafrhythmus dauert auf alle Fälle deutlich länger, da muss man länger durchhalten.


    Viele Kinder ändern in dem Alter die Schlafgewohnheiten, lassen den Mittagsschlaf weg etc. Bei euch ist es halt eine Verkürzung der Nacht. Ein Glitzerpulver hab ich leider nicht, ich kann Dir nur gute Nerven wünschen, ich weiss wie anstrengend das ist. Aber es gibt sich..

    Ich klopfe mir in keinster Weise auf die Schulter. Hättest du meinen anderen Beitrag gelesen wüsstest du das auch. Also lies das vielleicht mal nach bevor du hier mit Worten nach mir trittst...

    Sowas kannst du dir echt sparen. Du kennst weder mich noch meine Kinder. Ich hab nur eine Situation beschrieben. Und die war halt nunmal so wie sie war...