Beiträge von shangri-la

    Hallo, gibt es hier Frauen, die schon mal eine Kur in der Schwangerschaft gemacht haben? Würdet Ihr mir ein bisschen berichten, warum? wo? mit oder ohne Kindern? wie es war?

    Danke #schäm


    Offene Fußspitzen hat sie aufgeschrieben. Da es in den nächsten 2-3 Monaten ja durchaus noch Strumpfhosenwetter ist, werde ich vielleicht tatsächlich erstmal die Strumpfhose ausprobieren und mir schweren Herzens meinen ersten Rock seit langem kaufen oder Sommerhosen drüber tragen. Und mir dann für den Frühling Strümpfe verschreiben lassen, dann kann ich beim nächsten Termin die Ärztin auch fragen, ob sie einen Unterschied Strümpfe oder Strumpfhose sieht.

    Verschrieben bekommen habe ich sie wegen meiner Schwangerschaft, so wie ich die Ärztin verstanden habe ist es weil es meine dritte Schwangerschaft ist (bin jetzt in der 10. SSW), ich 35 bin und über ziemliche Kreislaufprobleme während des ersten Trimesters geklagt habe. Außerdem stehen beruflich noch ein paar Dienstreisen mit Flugzeug an in den nächsten Monaten. Sie hat nicht genau gesagt, wie lange ich sie insgesamt tragen soll, aber auf jeden Fall ab sofort.


    Na gut, ihr macht mir ein bisschen Mut. Es hilft ja nichts, ich muss es wohl einfach mal ausprobieren.

    Meine FA hat mir eine Kompressionsstrumpfhose verordnet... und ehrlich gesagt ist das mein absoluter Graus. Ich trage wirklich gar nicht gerne Strumpfhosen, ich muss viel im Sitzen arbeiten, zwischendurch flitze ich als Ausgleich meistens mit ziemlichen Tempo zu Fuß oder auf dem Fahrrad durch die Stadt - in beiden Situation nehme ich Strumpfhosen auf die Dauer als juckend und störend wahr. Und viel zu einengend.

    Am wohlsten fühle ich mich in meinen gut sitzenden Jeans, das geht dann mit so einer Strumpfhose drunter wohl gar nicht? Am Wochenende zu Hause gemütlich in Jogginghose rumhängen?

    Die Vorstellung jetzt die nächsten 7 Monate in einer Strumpfhose zu verbringen, egal ob jetzt im Winter mit den vielen Lagen Klamotten oder dann im Sommer bei warmen Temperaturen, finde ich wirklich alles ander als prickelnd. Habt Ihr Tips und Tricks zum Leben in Strumpfhose? Übertreibe ich mit meiner Panik?


    Eine weiter Frage, die ich habe, ist, ob es Qualitätsunterschiede gibt und man eventuell schon darauf achten sollte, ob zB ein Sanitätshaus oder eine Apotheke bestimmte Marken vertreibt?

    Zum Thema Arbeitslosigkeit nach dem Studienabschluss kann ich sowohl spezielle auf Architekten bezogen als auch ganz allgemein sagen, dass es heutzutage immer wichtiger ist, dass man sich bereits vor dem Studium gründlich über mögliche Karriere Wege und Berufsbilder informiert. Diese decken sich nämlich in der Regel nicht mehr zwangsläufig mit dem Titel des Studiums beziehungsweise gibt es eine große, breit gefächert der Arbeitswelt, die sich hinter einem Oberbegriff wie „Architekt/in“ verbirgt.

    Und auch während des Studiums Muss man unbedingt an diesem Thema dran bleiben, die Angebote des Carreer Service der Uni nutzen und sich um Praktika oder andere Möglichkeiten für praktische Einblicke und Kontakte in die reale Arbeitswelt bemühen. Das muss nicht stressig sein, aber man sollte das Thema eben unbedingt schon ab dem ersten Semester auf dem Schirm haben.

    Und ich finde, die Unüberschaubarkeit der ausdifferenzierten Arbeitswelt von heute, ist gerade ein Argument dafür, auf jeden Fall etwas zu studieren, zu dem man auch eine persönliche Neigung hat – und nicht etwa nur danach zu gehen wie vermeintlich sicher man hinterher einen Job bekommt.


    Ich kenne sehr viele Leute, die Architektur studiert haben, einige waren lange arbeitslos oder haben zunächst stark unterbezahlt gearbeitet, ganz klassisch im Architekturbüro, ich kenne einige die heute eher im Kultur und Kunstbereich unterwegs sind, ich kenne welche die in den Journalismus gegangen sind, andere haben ein Referendariat im öffentlichen Dienst gemacht, andere sind heute Sachverständiger, andere sind in der Entwicklungshilfe, andere im Quartiersmanagement, andere haben sich selbstständig gemacht, teilweise mit Architektur ich kenne aber auch drei Barbesitzer mit Architekturdiplom. Ein gutes ArchitekturStudium qualifziert einen durch aus für sehr viele Richtungen.


    Am besten haben sich definitiv die geschlagen, die sich schon früh mit den verschiedenen Schwerpunkten und Möglichkeiten auseinandergesetzt haben, und sich dementsprechend um Praktika bemüht haben – und nicht nur darauf geachtet haben, unbedingt in einem möglichst coolen Architekturbüro zu arbeiten.

    Für den Arbeitsmarkt ist es nämlich natürlich realistisch gesehen nicht so ausschlaggebend, ob man ein unglaublich guter Entwerfer ist – wenn man den Schwerpunkt auf diesen künstlerisch – gestalterischen Aspekt hat, dann findet man sich tatsächlich mit ähnlichen Arbeitsbedingungen wie in anderen kreative Berufe wieder: prekär, man ist Unternehmer seiner selbst und muss hart arbeiten, bis man ordentlich bezahlt wird und viele Kompromisse machen. Spezialisiert man sich hingegen auch auf angewandte oder technische Fragestellungen, zum Beispiel im Energiesparbereich oder Lärmschutz oder auch barrierefreies Bauen, dann sieht das schon wieder ganz anders aus.


    Und ich will noch mal sagen, dass ich nach vielen Jahren an der Hochschule und der Beratung von Studierenden beim Übergang von Studium zum Beruf feststellen muss, dass heutzutage in sehr vielen Bereichen der Einstieg schwieriger als gedacht ist, und man in sehr sehr wenigen Branchen sofort mit tollen Einstiegsgehältern zu guten Arbeitsbedingungen rechnen kann. Da ist Architektur wirklich keine Ausnahme, und das gilt mittlerweile auch für ganz klassische „guter Jon“ Fächer wie BWL oder auch einige Ingenieursberufe. (Nicht alle)

    Ich würde Euch mal empfehlen, Cottbus anzusehen - sehr sehr schöne kleine Uni mit gutem Ruf in der Lehre. Wenn dann während des BA die Ambitionen wachsen, wäre der Sprung nach Berlin oder Weimar nicht so weit.


    Für einen Master kann dann aber auch schon Europaweit interessant sein. An den Berliner Unis muss man viel Eigeninitiative und Durchblick mitbringen, um gut klar zu kommen, das fand ich eher nicht so ideal.

    Ich wollte noch zur Amerika-Reise schreiben, dass ich das total unsinning und überheblich finde. Wenn Deine Kollegin selbst Bammel vor der Reise hat und fürchtet, dass es zu stressig wird - ok, dann soll sie nicht fliegen. Aber von der Ärztin so ausgesprochen ist es einfach eine Bevormundung, die einer erwachsenen Frau gar nicht angemessen ist.

    Natürlich kann man über die Dauer der gesamten Schwangerschaft Flugreisen und sonstige Reisen jeder Art und Länge unternehmen. Ab 4 Wochen vor ET weigern sich die Fluggesellschaften uU, einen mitzunehmen, aber ich habe auch noch nie von einer gehört, der das tatsächlich passiert ist.

    Eine Freundin von mir muss zB beruflich 2-3 Tage in der Woche Dienstreisen per Flugzeug machen - das war auch schwanger überhaupt kein Problem für sie.

    Das mit der stickigen Luft finde ich auch heute noch total problematisch. Ich versuche halt, mich möglichst wenig "einengend" kleiden, sonst ist es noch schwieriger. Aber wenn sie in Tracht auftritt, ist das natürlich keine Lösung.


    Koffein gibt es auch als Tabletten in der Apotheke, rezeptfrei. Oder vielleicht gehen auch Guarana-Kaugummis?

    Schwarztee und Mate-Tee helfen bei mir nicht, die machen mich nur ganz aufgedreht, aber Grüntee hilft auch ganz gut.

    Vielleicht etwas unorthodox für eine 12jährige, aber mir hilft gegen meinen niedrigen Blutdruck tatsächlich Espresso trinken am besten. Immer einer morgens (ich trinke den als Cappuccino) und wenn es schlimm ist, Mittags noch einer.

    Cola geht auch, aber der Zucker ist dann wieder nicht so toll und sorgt für einen Zucker-Crash nach 1-2 Stunden.

    Das hier ist echt der beste Thread seit langem, da können sogar so erfahrene Windbeutel-fürs-Buffett-Auspackerinnen wie ich noch was dazulernen.

    Das Anfönen der Donuts muss ich unbedingt probieren!

    Da möchte ich mal noch eine der kniffligsten unangenehmen Fragen beisteuern, die mir in letzter Zeit begegnet ist: "Die AfD kommt auf Sie zu und interessiert sich für Ihre Dienstleistung - wie reagieren Sie?"

    In dem Fall ging es um eine Beratungsdienstleistung, und ähnlich wie bei Dir hätte man durch die Rahmenbedingungen in meiner Position nicht die Möglichkeit gehabt, die Anfrage einfach abzulehnen, sondern hätte das Projekt schon durchführen müssen.

    Das war so eine Frage, die mir meine Mentorin aus ihrer beruflichen Praxis für Assessment Center genannt hat und bei der ich es wirklich gut fand, am konkreten Beispiel zu Hause in Ruhe verschiedene Argumentationen ausprobieren zu können.

    re: hübsch


    Bei uns ist alles farblich aufeinander abgestimmt, dadurch sieht es nett aus. Das Spüli ist einem grünen Seifenspender (ist auch praktisch zur Dosierung), die Bürste und der Schwamm sind grün und die Lappen auch. Die Idee, das bei Besuch noch wegzuräumen finde ich aber auch charmant!

    Ha, das kenne ich. Hier liegt/hängt:


    -ein grüner, "sanfter" Scheuerschwamm für die Keramikpfanne

    -ein Mikrofaserlappen um die Oberflächen abzuwischen und die Spüle zu trocknen

    -eine Spülbürste, für die gußeisernen Pfannen

    -eine Flaschenbürste


    Genauso wichtig wie die Auswahl ist der Zustand der Sachen für mich. Den Lappen wechsele ich fast täglich, den Schwamm wöchentlich, die Bürste kommt wöchentlich mit in die SpüMa.

    Ja,das ist leider Absicht. Da regelmäßig Stunden ausfallen und dann ein anderes Fach unterrichtet wird.

    Der Lehrer ist da leider nicht einsichtig. #flop

    Ich hatte nämlich bereits in der 5.Klasse gefragt, ob sie die Fächer nicht auf Heftstreifen heften könnte und dann nur die benötigten in den Ordner heftet... Nein. Er möchte das es alle Kinder gleich haben und einige sind nicht so fit und haben schon Probleme die richtigen Bücher einzupacken ... #rolleyes


    Und ja,da sie nur 30kg wiegt und dazu sehr unsportlich ist, ist der Rucksack sehr schwer für sie. :wacko:

    Ich finde das ehrlich gesagt nicht akzeptabel von dem Lehrer. Deine Tochter kann den Rucksack, so wie er ist, nicht zur Schule transportieren. Punkt. Da soll mal die Schule (Lehrer und Direktion) nochmal Stellung beziehen, warum genau Einheitlichkeit gegenüber den körperlichen Leistungsgrenzen einzelner Schüler_innen Vorrang haben soll.

    An beiden Schulen meiner Kinder könnte keine Lehrkraft so etwas durchsetzen. Spinde gibt es aber auch an beiden Schulen.

    Bei der Großen haben wir einfach Schulbücher doppelt angeschafft - aber es gibt ja bei Euch gar keine Möglichkeit, etwas in der Schule zu lassen, oder? Nicht mal unter der Bank?

    Das war bei mir im Gymnasium genau so und ich habe es gehasst. Ich bin auch klein und zierlich und musste jeden Morgen so einen schweren Ranzen schleppen.

    Was mich noch umtreibt: wie finanziert man sich denn während eines Zweitstudiums? Das geht ja nur, wenn man nebenher arbeitet, was es quasi unmöglich macht mit Kindern (oder unendlich), oder wenn man einen Partner hat, der fürs Einkommen sorgt.

    Ich würde sagen, dass es sehr aufs Studium ankommt und auf die Möglichkeiten, die man hat um Geld zu verdienen. Nicht jedes Studium erfordert viel festgelegte Präsenzzeit. Je nachdem, was man vorher gemacht hat, ist man schon sehr gut organisiert, kann unterschiedlich gut effizient arbeiten, das sehe ich immer wieder an verschiedenen Leuten in meinem Umfeld.


    zB eine Ingeneurin, die Teilzeit 20h/ die Woche arbeiten kann, hat ein anderes Gehalt als zB eine Erzieherin.


    Es gibt ja auch viele Sachen, die berufsbegleitend angelegt sind.


    Möglich ist auch, sich gezielt Geld anzusparen oder einen Studienkredit aufzunehmen.


    Aber, klar: es braucht einen guten Plan und ist auf jeden Fall schwierig und eine Zeit lang einfach eine hohe Belastung. Eigentlich kann ich über mein Studium mit anschließender Promotion und zwei Kindern ähnliches sagen. Vielleicht hatte ich es etwas leichter, weil mein Lebensstandard einfach sehr niedrig war, als ich Kinder bekam und das dann einfach so geblieben ist. Wenn frau nun einen Hauskredit o.ä. bedienen muss oder eine Altersvorsorge nicht unterbrechen will, ist das natürlich anders.

    Zusätzlich zu den Sachen die hier schon gesagt wurden, kann ich noch von meiner Erfahrung berichten, dass möglichst viel zu Fuß laufen und Walking oder leichtes Joggen bei mir der beste Ausgleich für die Rücken-, Bein-, Hüft- und Nackenschmerzen sind, die ich vom vielen Sitzen bekomme.

    Mal eine UBahn-Station vorher aussteigen oder generell mehr Wege zu Fuß machen statt mit Fahrrad oder Auto, Treppen steigen statt Fahrstuhl. Ich merke den Unterschied sofort, wenn ich nicht genug zum Laufen komme.

    Genau, Kindersitze zu Hause lassen, Gepäck für alle in einen großen Rucksack oder einen Koffer, einen kleinen Rucksack als Handgepäck für den Großen und eine Handtasche/Umhängetasche für Dich als Handgepäck. So in etwa bin ich oft mit den Kindern alleine verreist mit Zug und Flugzeug.