Beiträge von Annie

    An den Hebeln der Macht sitzen jetzt ja selten die Eltern kleiner Kinder, sondern eher deren Großeltern.

    Eher die männlichen Teile der (Groß-)eltern :-(

    Die weiblichen Teile sind ja oftmals in anderweitige Care-Arbeit eingebunden.


    Hier -auf lokaler Ebene- erleben wir es auch immer wieder, das gerade Frauen jeglichen Betreeungsfirtschritt und Regelungen boykottieren, die auch AE -Müttern entgegen kämen . Es scheint von immenser Wichtigkeit für viele Frauen sich von AE Müttern zu differenzieren, hier auf dem Land ist Frau eben genau dann was wenn sie gut verheiratet ist und er so viel verdient, dass sie gar nicht oder nur wenig zuverdient. AEs haftet per se, der „Assitouch“ an und da gilt es sich gezielt ab zu setzen....

    Da möchte ich brechen. Welche Ängste sich da bei den Frauen zeigen, dass sie andere Frauen so sehr bekämpfen müssen, dass die Solidarität da völlig verschwindet. Sehr spaltend für die Frauen-Power.


    Solange allein erziehend mit wahlweise minderjährig, rauchend vor der Glotze, neurotisch, überspannt, völlig überfordert assoziiert wird, kann es mich - ordentliche Hausfrau, nachsichtige aufopfernde Gattin, attraktiver Blondton, nicht treffen. Wir bräuchten eine nettere Bezeichnung, "allein erziehend" klingt ja schon defizitär oder wie eine Diagnose (AlgII, Alkoholismus, allein erziehend).

    Sehr, sehr bitter, scheint aber trotzdem oftmals genau den Nagel auf den Kopf zu treffen.

    Was es leider NOCH bitterer macht.


    Die eine laufbegeisterte Mutter erzählt mir dann mal von der schwierigen Trennung von ihrem Ex-Mann, der sich ins Ausland abgesetzt hat und ich erzähle ihr dann dafür mal in einem ruhigen Moment von meinem Robin. Eine andere erzählt von ihrer Mutter, die dement wird und eine andere von ihrem Mann, der Angst um den Job hat und nahe an einem Burnout steht.

    Ich muss nicht alles erlebt haben um zuzuhören und anteilzunehmen.

    Das finde ich sehr treffend analysiert.

    Das Gras auf der anderen Seite scheint oftmals grüner, als es tatsächlich ist. Vielleicht muss man erst beide Seiten des Zaunes abgegrast haben, um das zu merken. Oder aber, man hat genug Feingefühl und Abstraktionsvermögen, um sich das vorstellen zu können.


    Ich schließe mich denjenigen Stimmen hier an, die sagen, dass jegliches Jammern oder Lebensumstände nicht bewertet werden sollten.

    Wer verpartnert aber damit kreuzunglücklich ist, leidet psychisch nicht unbedingt mehr oder weniger als jemand, die alleinerziehend ist, die aber sich selbst zur Trennung entschlossen hat, etc. pp.


    Übel ist es halt besonders, wenn der Partner unvorbereitet weggbrochen ist, z.B. von heute auf morgen abgehauen oder gestorben ist, oder wenn man schlimmste finanzielle Probleme hat, die Existenzängste schüren. Das kann sehr traumatisch sein.

    Aber davon ab: Fast jede hat ihr Päckchen zu tragen. Aber ich finde nicht, dass das Größe des Päckchens wirklich "gemessen" und verglichen werden sollte.


    Auch darf man dabei nicht die unterschiedlich vorhandene Resilienz vergessen: Manche AE-Mutter mit 3 Kindern ohne Vaterhilfe kommt psychisch besser zurecht, als so manche finanziell vom Mann abhägige Mutter mit einem Kind und Mann, der zwar Geld in die Kasse bringt, sie aber oft betrügt (als einfach wahllos konstruierte Beispiele).


    Die individuelle Disposition und Resilienz ist nicht geichmäßig auf alle Menschen verteilt: manche Menschen gehen hat scheinbaren Banalitäten schon fast kaputt, andere stemmen schier unmenschliches und sind dabei im Glauben an das Positive kaum zu erschüttern.

    Da kann man nicht einfach die verschiedenen Schicksale miteinander vergleichen, um sie in ein allgemeingültiges Ranking einzuordnen. Das wird der Komplexität der jeweiligen Gesamtsituation nicht grecht, finde ich.


    LG,

    Anne

    Ich glaube, es ging eher darum, warum diese Frauen nicht für ihre Rechte kämpfen und sich Gehör verschaffen (können). Es ist schlicht und einfach keinerlei Kapazität da, um an dieser Stelle "in die Schlacht zu ziehen".

    Genau so meinte ich das mit der fehlenden bzw. geringen Eigenlobby der alleinerziehenden Eltern (meistens Mütter).

    Ich denke, ähnlich ist es auch mit den Rechten von Familien. Wenn ich mich darum kümmere meine Kinder großzuziehen, dann fehlt mir einfach die Kapazität noch zum Parteistammtisch, zum Ausschuss oder sonstwohin zu gehen. Das ist für Kinderlose viel besser zu organisieren (oder Väter, deren Frauen ihnen den Rücken frei halten).

    Das denke ich auch.

    Und dann kommen eben die daher, die von den Nöten nicht wirklich eine Ahnung haben, aber eben Kapazitäten frei haben, um Politik zu machen und hören nicht mal zu. Die leben oft in einem völligen Wolkenkuckucksheim und haben die tollsten Ideen - die leider oft völlig an der Realität vorbeigehen.

    Ich bin da echt auch ziemlich desillusioniert im Moment.

    Hachja... das ist auch wirklich zum #haare

    Als würden gerade (ae) Eltern extra auf Trab gehalten, um ja nicht anderswo stark und laut zu werden #stumm


    LG,

    Anne

    ...und finde den Inhalt immer noch recht dünn.

    Ivanka Trump hat ein Ratgeber-Buch für erwerbstätige Frauen geschrieben, das nicht feministisch ist. Und, Skandal, sie bezeichnet sich selber nicht mal als Feministin.


    Der Schreibstil wirkt auf mich etwas unreif, nach dem Motto, „ich zeige, was ich für tolle Vokabeln kann und was für tolle grammatikalische Konstruktionen ich unfallfrei auf das Papier bringe“.


    Aber ich nehme an, dass es mir noch weniger Spaß machen würde, das besprochene Buch zu lesen .

    Volle Zustimmung #ja

    Ich fand den Artikel echt nicht so dolle.


    Frauen können nur gemeinsam etwas erreichen. Z.B. in der Politik, indem viele Frauen in die Parteien eintreten und damit auch bei Abstimmungen mehr Stimmen haben, als Männer. Die "Revolution" kann nur von unten kommen durch eine breite Masse.

    Und nochmal zugestimmt #ja


    Ich persönlich denke, dass schon die "Last der Fortpflanzung und Aufzucht" dazu geführt hat, dass Frauen Kapazität fehlt, sich in der Masse für gesellschaftliche Dinge zu engagieren, die eine Gleichberechtigung ermöglichen würde.

    Ja, das denke ich auch.

    Im Buch "Mutter Natur - Die weibliche Seite der Evolution" wird gut dargestellt, wie ressourcenfressend die Kinderaufzucht des Menschen ist und wie sich dafür Unterstützung organisiert wird (Tanten, Großmütter, etc.).


    Es ist kein Zufall, dass gerade die Interessen von alleinerziehenden Müttern so wenig gesellschaftliches Gehör finden. Wann sollen diese auspumpten Wesen denn noch eigene Lobbyarbeit machen, neben Job, Kinderbetreuung, Haushalt und Sozialverpflichtungen für die Kinder ?!


    LG,

    Anne

    Hallo zusammen,


    ich fliege Montag nach Zagreb und bin für eine Nacht dort.

    Gibt es irgend eine Besonderheit, die Zagreb ausmacht und die man sich anschauen sollte, wenn man nur ein paar Stunden Zeit hat (wir haben ca. 2,5 - 3 Stunden nach unserem Eintreffen dort, bevor die Veranstaltung beginnt und abends gehen wir gemeinsam essen)?


    Danke schon mal und liebe Grüße,

    Anne

    Ach Anne! Das is genau so angekommen. Ich kann nur manchmal meine Gefühle und Gedanken nicht so ausdrücken. #sorry

    Dann ist alles gut und es gibt kein Grund für ein Sorry #knuddel

    Auch ich bin bei diesem Thema immer noch sehr dünnhäutig und kann dann auch nicht immer so feinfühlig antworten, wie es den Gefühlen und Ängsten der betreffenden Person angemessen wäre.


    Ich freue mich, wenn gerade bei diesem sehr aufwühlenden Thema nichts zwischen uns steht #knuddel


    LG,

    Anne

    Sie starb mit 42, ich bin jetzt 32.

    Das ist ganz schrecklich und es tut mir sehr, sehr leid.


    Deine Angst, Deine Panik habe ich mit meinem vorigen Posting ein wenig verringern wollen:

    Meine Mutter starb mit 44 und je näher ich selbst diesem Alter kam, desto panischer und unwohler fühlte ich mich. Ich war fast sicher, dass es mich genauso erwischen würde, deswegen habe ich um die 40 (genau weiß ich das gerade nicht mehr, wie alt ich da war) auch diesen Gentest gemacht.


    ABER als ich meinen 45. Geburtstag erlebte, ist mir ein riesiger Fels vom Herzen gefallen. Der Bann war gebrochen. Ich habe dazu sogar hier gepostet.


    Nun bin ich sogar schon kurz vor meinem 49. Geburtstag, habe die Einschulung BEIDER Kinder erlebt und sie haben ihre Mutter unwiderruflich länger für sich, als mein Bruder und ich unsere Mutter hatten. Mein Bruder war 5 und ich war 7, als unsere Mutter starb, an Brustkrebs.


    Vielleicht sterbe ich tatsächlich an Krebs, aber wann auch immer das sein wird: Ich konnte meinen Kindern, zumindest Stand heute, doppelt so lange eine Mutter sein, wie mein Bruder und ich unsere Mutter hatten. Das freut mich wahnsinnig.


    Ich kann Deine Ängste also sehr, sehr gut nachempfinden. Diese Ängste haben ihre völlige Berechtigung

    Sie müssen aber nicht bedeuten, dass das Schlimmste auch genauso eintritt.

    Nur das wollte ich mit meinem vorigen Beitrag ausdrücken.

    Es tut mir sehr leid, wenn es bei Dir nicht so ankam #knuddel

    Ich wünsche Dir sehr, das Du den Test machst und er Dir dann ein gesunkenes Risiko beschert, weil Du das Gen nicht hast.


    LG,

    Anne


    Ich erinnere mich noch, dass zu Schulzeiten debattiert wurde, dass stillhalten und uebersicher ergehen lassen, ein sicherer Weg sein kann um am Leben zu bleiben.

    Bah!

    Wenn der Angreifer bewaffnet ist und man keine körperliche Distanz zwischen sich und denjenigen bringen kann, würde ich sagen, gilt das immer noch. Fürs überleben.

    Was mich an den Film "Extremities" erinnert:

    Fand ich als Teenie sehr verstörend (aufgrund der Bedrohung und der Machtlosigkeit der Frau im Vorwege), aber mal eine mutige Antwort auf die Thematik an sich. Der Film hat micht sehr geprägt und wenn mir jemand im realen Leben sagen würde "aber wieso sind Sie denn da lang gegangen?" oder wie beim Oktoberfestfall "Sie haben ihn verletzt, Sie hingegen sind unverletzt", dann würde ich echt den Glauben an die Gerechtigkeit hier im Lande verlieren (bitte nicht falsch verstehen: ich glaube jede Eurer doch eigentlich recht unglaublichen Erlebnisse, die Ihr hier schildert, gerade wenn man zur Polizeit geht, aber ich mag einfach nicht glauben, dass die Polizei durch die Bank so reagiert. Und falls doch, dann baue ich sehr auf @Aoides Bemerkung, dass die Silvesternacht in Köln hoffentlich wenigstens dazu gut war, hier ein umdenken in Gang zu bringen).


    LG,
    Anne

    Ich würde mich gerne testen lassen, und dann mich auch entsprechend verhalten sollte der Test positiv sein.

    Kennt sich jemand damit aus und/oder hat diesen Test schön gemacht?

    Ich habe den Test vor einigen Jahren in der Humangentik machen lassen, allerdings auf 2 Gene.

    Mir wurde damals gesagt, dass man zukünftig auf noch mehr Gene testen lassen kann, da die Forschung immer weitere Fortschritte bringt.

    Bei mir gab es zum Glück Entwarnung, aber wir haben vor dem Test ausführlich darüber gesprochen, was es für mich bedeuten würde, wenn der Test positiv wäre. Das war absolut verbindlich, sonst hätten sie nicht getestet.


    Im Gespräch hieß es, dass bei einem erhöhten Risiko auch dazu geraten wird, nach Abschluß der Familienplanung Eierstöcke, Gebärmutter oder Brüste prophylaktisch entfernen zu lassen. Mit diesem Punkt kann ich mich bis heute nicht anfreunden

    Das finde ich sehr spooky, ehrlich gesagt #eek.


    Ich nehme auch an einem besonderen Programm teil, weil mein Risiko ebenfalls erhöht ist. Und da wird mitnichten zu solchen Radikalmaßnahmen geraten. Mich vorsorglich operieren lassen würde ich persönlich (!) nicht, es sei denn, mein Risiko läge bei 80% oder so.


    Es wurde auch dazu geraten, Ultraschall und Mammographie im halbjährlichen Wechsel zu machen, weil nur beide Methoden zusammen ein relativ sicheres Ergebnis liefern, da beide Stärken aber auch Schwächen haben. Kann aber sein, dass das nur bei mir so betont wurde, weil mein Brustdrüsengewebe sehr dicht ist und daher eine visuelle Diagnostik etwas schwierig ist.


    Ich glaube, da hat jede forschende Person leicht andere Änsätze. Ob es die "einzig wahre Wahrheit" gibt, weiß ich nicht.


    Eine gute Nachricht am Schluss:

    Ich habe meine Mutter bereits überlebt, es ist also kein zwangsläufiger Verlauf, dass es die Töchter genauso früh erwischt, wie die Mutter :-)


    LG,

    Anne

    Oh doch. Die Frau könnte ja, und ist sie in den meisten Fällen auch, ohne Werkzeug abgebildet sein, einfach nur als Pickupgirl. In sexy Pose und deutlich sexuell verfügbar. Das fände ich noch sexistischer. Wenn auf dem Auto ein Mann abgebildet wäre, wäre der ja auch nicht dreckig, sondern zurechtgemacht. Ich sehe auch öfter Autos mit sexy Handwerkern drauf. Natürlich erwarte ich dann nicht, dass die Handwerker hier dann frisch rasiert und geduscht aufscheinen... Daher ist die Werbung für mich auf der Sexismusskala nicht am Sexismusende. Aber auch nicht am anderen Ende... Irgendwo bei so 6 oder 7 vielleicht, wenn 10 die ärgste Kackscheiße wäre.

    Du hast mich mit Deiner Argumentation überzeugt und ich teile Deine Skalen-Einschätzung #ja


    LG,

    Anne

    Und noch etwas gruseliges, dass ich morgens oft auf der Autobahn sehe:

    http://hch-umwelt.de/

    Ich finde das gar nicht so schlimm, weil die Frau auch Werkzeug hält und sie nicht nur Beiwerk ist. Doof ist halt, dass klar ist, dass sie in dieser Kleidung nicht arbeitet. Aber diese Kombi "sexy und stark" finde ich jetzt nicht per se sexistisch.

    Das wundert mich nun gerade sehr.


    Denn nicht die Frau macht die Arbeit, sondern die Männer. Von deren Website zitiert:

    "Es kommt vor, dass wir gefragt werden, wie es uns gelungen ist, unsere Kunden über so viele Jahre zu halten und warum unsere Mitarbeiter nicht wechseln." [sic!] - keine weiblich Form.

    ...

    "45 fest angestellte Mitarbeiter, darunter 5 Bauingenieure

    18 Sachkundige im Sinne der TRGS 519/521

    12 sachkundige Bauleiter im Sinne der BGR 128"


    Von Frauen lese ich da nichts. Logisch, dass auch zwei "echte Männer" den Laden führen.


    Auch die offenen Stellen sind bis auf eine ("Sanierungsfachkraft") nicht neutral formuliert.


    Deswegen empfinde ich die Frau auf dem Bild tatsächlich als rein als optisch-sexy Beiwerk, weil sie eben die Männer, die das Firmenfahrzug auf den Straßen sehen dazu verführen soll, diesen Laden zu kontakten.



    Und selbst wenn die Frau dort arbeiten würde: Warum muss sie dabei "so" sexy aussehen? Also mit so kurzem Höschen und bauchfreier Bluse? Das Bild auf der anderen Seite des Fahrzeugs zeigt eine Frau im Push-up und tiiief dekolletiert - ebenfalls keine passenden Arbeitskleidung.

    Sie könnte ja auch "sexy verschwitzt" sein, oder "sexy mit Dreck beschmutzt ? - Ist sie aber nicht, sie hält nur die Gerätschaften und zielt auf das männliche Kopfkino ab.

    Ich finde, mehr Sexismus geht schon kaum noch #weissnicht


    LG,

    Anne

    Ich hab zwar (oben) Fahrzeuge gesehen, an denen mit aber nichts Gederkackiges auffiel.

    Beim Runterscollen hab ich keine weiteren Fahrzege gesehen. #weissnicht


    Aaaaaber, das "dumme Weibchen" oben auf der Site, das einfach nicht mit elektrischen Geräten klar kommt und deswegen Schmauchspuren im Gesicht hat und dabei ganz erstaunt wirkt, so als würde sie sagen "aber, ich hab doch nur ganz kurz.... ich verstehe wirklich nicht, warum..." #haare #sauer


    LG,

    Anne

    Die Liste zur betriebsratswahl war fast paritätisch besetzt. Gewählt worden sind 8 Männer und 3 Frauen *seufz *

    Spannend, bei uns kandidieren mehr Männer als Frauen, aber in Relation zur Geschlechterverteilung der Belegschaft müssen von 17 BR-Mitgleidern 7 weiblich sein, daher wird sehr darum geworben, dass auch Frauen kandieren.

    Wenn nicht genügen Frauen kandidieren bzw. gewählt werden, dürften Männer diese Stellen besetzen. Aber es werden die Listen wie bei einer Kommunmalwahl ausgewertet, sodass Frauen gut auf den ersten Rängen platziert werden sollten, damit sie auch sicher in den BR kommen.


    Und noch etwas gruseliges, dass ich morgens oft auf der Autobahn sehe:

    http://hch-umwelt.de/ #sauer

    Das Auto hat auf der Seite noch ein ebenso genderkackiges, wenn auch leicht anderes Motiv #sauer

    LG,

    Anne