Beiträge von Alexy

    Das hat meine Mutter angeblich auch gehört.

    In vorwurfsvollem Ton, weil sie nicht verheiratet war.


    Das hat sie so beeindruckt, dass sie noch 20 Jahre später davon erzählte...

    Ich glaube/hoffe, ich habe schlimmeres verhindert.

    Außer Kopfschmerzen und matschigem Gefühl ist bei mir nichts weiter passiert, ich hoffe, das bleibt so.


    Tochter werd ich heute versuchsweise aus dem Pyjama schälen, mal sehen, ob der noch abgeht.


    Eine Runde heißen Tee für alle!

    Es tut mir furchtbar leid.

    Und ich weiß leider keinen Rat.


    Vermutlich ist es für dich aber um Welten schlimmer als für dein Kind - Kinder leben so sehr im Jetzt, du kannst da vermutlich nichts falsch machen in dem kleinen Alter.


    Ich weiß noch, dass meine Nichte und mein Neffe - damals etwa 5 und 7 Jahre alt - das auch nicht begriffen haben. Eingeschläfert = eingeschlafen.

    Auch als sie das Endgültige begriffen haben, waren sie bei weitem nicht so erschüttert wie wir Erwachsenen.


    Fragen werden kommen. Und die Erinnerung soll ja auch weiterleben.

    Ihr seid ein Stück Lebensweg gemeinsam gegangen und das kann euch niemand nehmen.


    Ich wünsche dir, dass der Schock bald nachlässt - das dauert aber, wenn es so plötzlich kommt.


    Alles alles Liebe, ich fühle mit dir!

    Hallihallo,



    das ist ja echt ein Dilemma, wenn man ein krankes Kind hat und kranke Angestellte und selber spürt man auch schon, wie der Virus (oder ist‘s ein Bakterius? #gruebel ) sich breit macht und morgen hat man einen lange ausgemachten Termin und so hofft man einfach, dass die Badewanne gröberes verhindert...


    Ich glaube ja fast, das ist Standard momentan. Im letzten Monat war abwechselnd bestimmt die ganze Klasse krank, mein Kind hat bis fast zum Ende hin durchgehalten.


    Und offenbar uns andere angesteckt oder wie auch immer.


    Also, wer kurzfristig Arbeit sucht, ich hätte da was im Verkauf... ;)


    Blöd sowas. Echt.


    Ich stelle fest, das ist ein Jammerthread.

    Wer also mitjammern möchte, ist sehr herzlich eingeladen.

    Aber ein Impingement ist doch meines Wissens eine Verknöcherung, wo kein Knochen hingehört.

    Wenn man die wegmacht, kann nichts mehr scheuern.

    Die Studie bezieht sich auf allgemeine OPs , damit Sehnen und Nerven mehr Platz haben. (Und Studien gibt es in jede Richtung, daran kann man sich fast gar nicht orientieren)


    Zugegebenermassen bin ich eher über Hüften informiert als über Schultern, aber das Prinzip ist ähnlich.


    Das Um und Auf ist eine vernünftige Diagnostik und dann noch die Meinung von mind. zwei Ärzten, die wissen was sie tun und die idealerweise der selben Meinung sind.


    Ich wünsche jedenfalls das Allerbeste!

    Ich bin ja die, die aufgrund eigener Erfahrung immer zum operieren raten würde...


    Gerade ein Impingement wäre - so es denn bestätigt wird, Zweitmeinzng ist Pflicht - eine Knopfloch-OP, wirklich ein kleiner Eingriff.


    Wenn da ein Stück Knochen wo scheuert, wo er nicht ankommen soll, warum sollte man sich da unnötig schonen und quälen, wenn man dennoch wieder eine Entzündung provoziert hat?


    Nur meine Meinung, sorry. Aber man wird nicht jünger und Muskeltraining mit Schmerzen macht keinen Spass, find ich.


    Alles Gute dir!

    Ich hätte gesagt, das muss auch so - Notfall ist Notfall, da kann man ja nicht warten, bis der gewohnte Arzt wieder Dienst hat.


    Ich würde beim ZA einen Termin ausmachen und dabei fragen, ob die das mit der Kasse regeln, weil du notfallsbedingt woanders warst.


    Dann hast du das Thema weitergereicht.


    Bin mir aber relativ sicher, dass das kein Problem ist.

    Alexy


    Meinen Job würde ich wegen sowas nicht verlieren. Sonst kann ich deine Frage mit einem klaren Ja beantworten. Ich würde sonst mein ganzes Leben an dieses Tier denken. So einen Fall gab es schon und es belastet mich immernoch nicht geholfen zu haben.

    Das ist aber, überspitzt gesagt, wieder Egoismus. Du tätest es für dein Seelenheil. :)


    Und auch hier wieder, wenn wir mit verletzten Tieren das Seelenheil retten können, geht es uns supergut.


    Versteh mich nicht falsch, ich bin auch nur theoretisch so abgeklärt. Praktisch verkaufe ich lebende Futtertiere, könnte aber nie im Leben eines verfüttern. Und der Grund, warum ich einen Zoohandel habe, ist überhaupt der, daß ich die kleinen Nager so liebe - mit der harten Wahrheit wurde ich erst konfrontiert, als es kein Zurück mehr gab.


    Ist also auch nur verlogenes Verhalten in Wahrheit...


    Das rutscht schon wieder ins ot.... sorry, homunkulus !


    Ich bin jetzt auch schon wieder still, versprochen! ;)

    Also, mir persönlich ist der Radfahrer wurscht :)


    Mir ging es nur darum, wie ich im Beisein meiner Tochter auf die Taube reagiert habe. Dass mein Kind dabei war hat eine große Rolle gespielt.


    Mir ist auch egal, was für Tierversuche Ebura macht. Klärt sowas doch per PN, falls ihr das wollt. Das ist hier irgendwie nicht passend.

    Ich hätte im Beisein des Kindes vermutlich auch so gehandelt, denk ich mir.

    Es gibt hier auch kein Richtig oder Falsch.


    Utopia : So sollte es nicht klingen. Und natürlich soll jeder so handeln, wie er am besten damit leben kann.


    Aber, Hand aufs Herz: Du rettest die Taube, brichst dafür den Parkbesuch früher ab und gehst hinterher mit den Kindern auf den Spielplatz.


    Rettest du die Taube auch noch, wenn du dafür zu spät zur Arbeit kommst und eventuell sogar deinen Job riskierst?

    Oder einen Arzttermin versäumst, auf den du Monate warten musstest?

    Wir halten unsere Hunde ja auch nur aus Egoismus.

    Dass der Hund mit dem Wolf nichts zu tun hat, da sind wir uns doch wohl einig?


    Wie gesagt: Wir (auch ich) sind in der glücklichen Lage, uns um Tauben Gedanken machen zu können.

    Welch ein Luxus, denkt die Mutter, die nicht weiß, wie sie ihr Kind am nächsten Tag ernähren kann.


    Ob einer gehandicapten Taube das Leben Spass macht, ist halt auch fragwürdig.


    Generell interpretiert man Tieren zuviele menschliche Gefühle rein, kommt mir vor.

    Wenn ich durch die Stadt/auf der Straße fahre und eine Taube ist auf der Straße fahre ich langsamer bis das Tier wegfliegt. Man kann nicht automatisch davon ausgehen das

    das Tier zuerst Platz macht. Nennt man Vorausschauendes Fahren, sollten eigentlich Radfahrer auch praktizieren.

    Mach ich auch so.


    Aber eigentlich ist genau das das Problem. ;)

    Kein Radfahrer fährt bewusst und freiwillig in ein Hindernis rein, weil es ihn im blödesten Fall auf die Schnauze haut.

    Mal ganz pragmatisch betrachtet.


    Vögel fliegen weg, hätte ich auch gesagt.

    Sobald Tauben so gemütlich sind, weil sie gelernt haben, dass eh das Gegenüber aufpasst, werden sie früher oder später Opfer eines Unfalles.


    Und wäre das anders und die natürliche Scheu wäre komplett verloren, hätten wir irgendwann ein echtes Problem.

    Ich denke da garnichtmal an Tauben, aber Elstern, Krähen, Greifvögel... die würden dann gefährlich werden.


    Es ist romantisch und wir können es uns auch leisten, zu retten, was zu retten geht. Würde der Spiess aber umgedreht und wir müssten aktiv unsere eigene Spezies schützen, würden vermutlich dennoch einige anders denken.

    Was wir an Geld ausgeben an TA-Kosten für unsere Haustiere, ist reiner Egoismus, weil wir das, was wir lieben, nicht aufgeben wollen.

    Nicht, dass ich das anders mache, ich bin auch so egoistisch - aber in Wahrheit gibt es Therapien in der Tiermedizin, die nur noch wahnsinnig sind. Und da zählt für mich das Tumor entfernen bei Ratten dazu.


    Ich glaube nicht, dass die Qual des Heilens und Genesens immer das bisschen gewonnene Lebenszeit aufwiegen können.


    Bei einem Wildtier nochmal verstärkt, glaubt ihr, ihr könnt ein Tier, das den Fluchtreflex nicht mehr ausleben kann, mit eurer Anwesenheit trösten?


    Für mich ist die Taube in der Stadt gleich der im Wald, die dem Fuchs oder Falken entkommen ist aber trotzdem verendet.

    Das ist ein Teil der Natur.


    Auch wenn es nicht die gängige Meinung ist, aber ich betrachte auch den Menschen als Teil der Natur.

    Das weiß ich, patrick*star :)


    Aber allein, dass du solche Gedanken hast und dann sogar formulierst und niederschreibst, das macht was mit dir.

    Ich denk mir das oft, wenn ich dich lese und jetzt kam es mir noch drastischer vor als sonst.

    Weil da jemand einfach gedankenlos war, oder in Eile oder oder oder... und er hat es nicht mitgekriegt, es hätte irgendein Ast sein können, das passiert doch oft.


    Und so jemanden gedanklich und sogar schriftlich als menschlichen Abfall zu bezeichnen, ist einfach nicht in Ordnung.


    Und wie gesagt, es macht Löcher in deine Seele, wenn ich mal so esoterisch werden darf, obwohl ich das gar nicht bin.


    Tu dir das nicht an, sei doch gut zu dir!

    So zu denken über einen Menschen, der - zugegebenermaßen gedankenlos - schnell durch eine Taubenhorde gefahren ist, erschreckt mich ein bisschen, ehrlich gesagt.


    Was ist das, Auge um Auge, Zahn um Zahn?


    Du fährst eine Taube um (ich hätte gar nicht gedacht, dass das mit dem Rad möglich ist. Und ich hab schon mal einen Fuchs totgefahren. Mit dem Auto allerdings), also verprügel ich dich mit dem Baseballschläger?

    Menschlicher Abfall... echt, da find‘ ich keine Worte.


    Es gibt nunmal zu viele Tauben, da konnte diese eine offenbar keinen Ausweg mehr finden.

    „Schuld“, wenn man denn einen Schuldigen finden will, ist der Mensch, der sie anfüttert.

    Sonst würden sie nicht in diesen Massen auftauchen.


    Unser Tierarzt nimmt keine Tauben. Weiss ich deshalb, weil sich dann und wann Menschen zu mir verirren und fragen, was sie machen sollen.


    Es ist Tatsache, dass sie in den Städten viel zu viele geworden sind.

    Ich töte keine Tiere, sehe aber schon auch das Spezielle, wenn sie auf der einen Seite dezimiert werden, auf der anderen Seite diese eine da gerettet werden soll.

    Bitte, wenn es jemand macht, finde ich das supertoll und herergreifend.

    Verstehe aber ehrlich gesagt absolut die andere Seite.

    Und gehöre zu denen, die sie an ein ruhiges Plätzchen gebracht und der Natur ihren Lauf gelassen hätte.