Beiträge von alrumi

    Ich bin fruehaufsteherin. Schon immer und ich mag es. Aber es gibt durchaus auch gesellschaftliche Nachteile. Parties, die erst um 21.00 losgehen. Elternabende um 20.45, die 2h dauern. Wenn es nach mir ginge, wuerde wir uns einfach morgens um 5.45 treffen, aber das will niemand.


    Oder auch viele abendliche Gespräche und Meetings auf Konferenzen fangen erst spaet an und dauern lang. Ich funktioniere nach 18.00/19.00 einfach nicht mehr so toll.


    Wenn man dann noch Kinder hat, die die besten Projekte und Ideen abends um 19.30 anfangen, dann ist das nicht einfach als Mama.

    Das ist hier bei uns auch ein Problem. Großtochter, seit Geburt absolute Eule, ich hingegen habe bis 12 Uhr am liebsten alles erledigt. Was dazu führt, dass Tochter morgens übellaunig ist beim wecken und ich abends ausflippe, wenn sie noch neue Projekte oder wichtige Gespräche im Sinn hat:D.

    Im Studium bin ich zum lernen aufgestanden, wenn meine Mitbewohnerin zu Bett gegangen ist.

    Zu den Gesellschaftlichen Nachteilen, ich finde das hält sich die Waage. Ich habe es durchaus schon fertiggebracht abends auf Veranstaltungen, quasi im Gespräch einzuschlafen#hammer, bin aber im Prinzip immer ansprechbar und schnell handlungsfähig (was nach 20 Uhr nicht mit guter Laune einhergeht;)), während meine EX-Mitbewohnerin und heute Kollegin morgens zum Teil das Telefon einfach nicht hört#rolleyes bzw. erst nach drei Kaffee funktionsfähig wird.


    Sommerzeit oder Winterzeit wäre mir egal, Hauptsache keine Umstellung. Wenn die Kinder im hellen zur Schule gehen können finde ich das gut.

    Mit. Zum Einschlafen muss ich vorher die Füße aneinanderreiben, sonst Eisklumpen. Allerdings schlafe ich ohne Decke, meine Kinder auch. Sind wir Aliens 👽

    Unbedingt#blink! Ohne Decke bekäme ich kein Auge zu *schlotter*. Die Füße müssen auch warm sein, daher ggf. Einschlafsocken.

    Mein Mann ist allerdings völlig anderer Meinung. Der zieht die dicke Decke hoch bis über die Ohren, lässt aber die Füße immer im Freien. Zur Gegenkühlung, wie er sagt#rolleyes . Seltsames Gebaren, aber ich bin ja tolerant#zwinker.

    Hallo,
    unsere Tochter hatte das auch. Im Prinzip von Geburt an. Wir haben, da es im Sommer tendenziell besser wurde, lange zugewartet. Sowohl klassisch Schul- als auch Alternativmedizinisch versucht das Problem zu lösen. Natürlich auch aus deinen Gründen, Narkose obwohl sie ja eigentlich gesund war etc. Sie war relativ häufig erkältet, hat geschnarcht.
    Mit 5 wurde der Eingriff gemacht und wenn ich (obwohl die erste Woche danach hart war, einen Tag lang hat sie weder gegessen noch getrunken, sehr schmerzhaft) das Ergebnis gewusst hätte hätten wir dem Eingriff viel früher zugestimmt.
    Am beeindruckendsten ist: vom Tage der OP hat sie nicht mehr nachts ins Bett gepinkelt, vorher regelmäßig.
    Ambulanter Eingriff, operierender HNO rief am OP-Tag abends an, am Folgetag morgens Kontrolluntersuchung. Für uns war es sehr gut so, natürlich war ich permanent bei ihr die erste Zeit danach und man musste auch in einem bestimmten Radius vom Klinikum wohnen, aber ich hatte nie das Gefühl stationär wäre besser gewesen.


    Von mir also Ermutigung.
    Liebe Grüße alrumi

    Letztes Jahr wurden eine Freundin und ich von Erdwespen verfolgt, das war nicht schön. Wir sind schnell gerannt aber sie sind bestimmt 40 M hinterhergeflogen und haben mehrfach angegriffen. Ich hatte einen Stich auf der Kopfhaut und zwei an den Beinen.
    Es hat gebrannt, mir war kalt und richtig schwindlig, das hat sich aber wieder gegeben.
    Habe Cetirizin, Calciumampullen eingenommen und Cortison Lokal aufgetragen als auch gekühlt.
    Wie das bei dir jetzt ist kann ich natürlich nicht beurteilen. Gute Besserung!

    Hufspäne hat mein Labradormädchen auch einmal voller Wonne gefressen, mit dem Resultat, dass wir zum Tierarzt mussten. Dort hat sie eine Spritze für noch unbändigeren Hunger, als ein Labrador ohnehin hat, bekommen, damit sie dann Sauerkraut frass. Resultat: Sie hat die nun schön in Sauerkraut gewickelten Hufspäne brav ausgesch....


    Aber das aller-, aller-, allerschlimmste war, als im Park im Gebüsch eine volle Babywindel gefunden hat. Das kann man sich nicht vorstellen, was das für einen Ekel bei einem auslöst!!!!

    Oh ja! Mein Hund hat vor Jahren, da hatte ich noch keine Kinder und wohnte in meiner Studenten-WG, eine volle Mülltüte mit Babywindeln in mein Zimmer getragen, alles ausgepackt und feinsäuberlich ausgeschleckt :wacko: . Danach die Überreste in der Bude verteilt, toll. Ich wollte ihn sofort abgeben ;) . Vor allem der Mundgeruch war sehr speziell #kreischen :D

    Wir haben hier eine ähnliche Problematik, Kind fast sechs Jahre alt und auch schon lange bestehend. Wiederkehrende Blasenentzündungen, immer Schmierstuhl, aber kein wirklicher Durchfall. Bezüglich der Cystitiden waren wir schon in der Kinderurologie der Uni, nix auffällig.
    Unserer Kinderärztin will aber interessanterweise auch nicht so richtig an die Diagnostik ran...

    Das mit dem Waschen hat den Hintergrund, dass man früher in einer total heißen, schwülen Waschküche per Hand in großen Bottichen, und dann raus in die Kälte, um das Zeug auf die Leine. Da war die Lungenentzündung vorprogrammiert.

    Ich kannte das frueher garnicht, die Mutter meines ersten Freundes war da aber ganz extrem drauf bedacht, nicht zu waschen. Ihre Begruendung war aber, das sei fuer die Bauern die einzige Zeit des Jahres, in der es nichts zu tun gebe draussen.
    Zum Wasser wuerde ich argumentieren, dass die Kohlensaeure keimhemmend wirkt und daher eher gesuender ist, zumindest bei gekauften Flaschen.