Beiträge von Manea

    Xenia Ich glaube da ist das blöde das in dem Wort homosexuell eben Sex steht.

    Ich wollt auch oft nur homo schreiben, um eben nicht immer auch sexuell zu schreiben. Ich denke nämlich Null an Sex, sondern an Paar, nur eben gleichgeschlechtlich. Erweitert noch an verlieben, Beziehung, worauf man halt steht, aber eben nicht an Sexgeschichten.

    Nur Homo klingt aber irgendwie abfällig, das Wort wird leider zu oft negativ benutzt (und ich weiß gar nicht warum, aber die meisten denken bei der kurzfirm homo nur an schwul)


    Während man bei hetero problemlos das sexuell weglassen kann und jeder automatisch nur ein Mann-Frau Paar vor Augen hat, so ganz sexlos...

    jup, ich glaube auch das hier fast jedem User egal ist ob jemand homo oder hete ist.

    Aber auch wenns einem egal ist, kann mans even trotzdem interessant zu wissen finden oder auch mal spekulieren, ohne dass das schlimm wäre.

    Da können wir beide friedlich nebeneinander stehen. Egal-egal und egal-aber interessant.

    Keine von uns tut jemandem weh.

    Typsache würde ich sagen.

    (Ich mach mir andauernd kurze, egale Gedanken über irgendwen. "ey, der Frau da würd ne Brille bestimmt richtig gut stehen" da könnte sich jetzt auch wer empören das es mich jawohl so gar nix angeht ob die Frau ne Brille... ;p

    Joa, wir ticken halt nicht alle gleich)


    Und bösartig tuscheln und tratschen is immer scheiße, egal worum es geht.

    (Kann ich selber auch gar nicht, selbst wenn ich denke das ich auch mal mitlästern will. Hab ich gerade erst ganz frisch in den Dschungelthread gelernt. Ist mir sowas von zu bösartig, das ich stattdessen plötzlich mir unsympathische Idioten verteidigen und in Schutz nehmen möchte...)


    So, war gerade am schnacken mit Sohn, falls diverse Beitrage dazwischen kamen, ich wollt auf janis Beitrag von vor 40min Antworten^^

    janos Jein.

    Es wurde von manchen (gefühlt der Mehrheit) geschrieben man dürfe grundsätzlich niemals darüber reden oder spekulieren.

    Nie

    Gehört sich nicht, ist schlimm, bösartig, Rufmord.

    Als würde man was wiederliches, schlimmes sagen/denken (das fand ich am schlimmsten. Das so geschrieben wird als wäre es schlimm Homosexuel zu sein)

    Da ist es dann auch egal ob tratschend beim Bäcker oder privat mit ner Freundin. Darf man nicht denken sowas.


    Unf genau das sehe ich halt komplett anders, hab entsprechend geschrieben und nicht verstanden warum das empört #weissnicht

    Mir wollte nicht in den Kopf warum es Tabu ist.

    Aber ich glaub langsam versteh ichs.

    Für euch reden die Menschen dann scheinbar zu großen gruppen stundenlang über person x in form von Sexpraktiken o.O


    Das in allen anderen Köpfen bei schwul und lesbisch automatisch Sexkopfkino anspringen soll, find ich extrem irritierend und traurig. Auf die Idee kommt mein Kopf gar nicht. Ich hab da genausowenig Sexleben und Praktiken im Kopf wie bei ner hete.


    Aber ok, wenn bei allen anderen Menschen auf "x is schwul" ein maulzerreisendes "x schwuchtelig rudelbumsend aufm bahnhofsklo" lauffeuer durch die ganze Stadt entbrennen würde, da bin ich dann doch eurer Meinung und würde bitte nicht wollen das diese Menschen überhaupt mit oder über mich reden oO


    In meiner Welt ist das aber nicht so. Mit solchen Leuten hab ich nichts zu reden. Klar gibt es die, genauso wie rassisten und frauenhasser, aber in meiner Welt machen die nicht die Mehrheit meiner Mitmenschen aus.

    Ud wenn ich in ner Theatergruppe wäre und feststelle das die so ticken, dann tret ich wieder aus, weil das eine Gruppe ist in der ich mich allgemein gar nicht wohl fühlen kann.

    In meiner Welt halte ich es aber eher für sehr unwahrscheinlich in einer Gruppe zu landen, die nur aus homophoben Arschlöchern besteht. #weissnicht


    In meiner Welt ist Homosexualität normal. Ich bin schon so aufgewachsen. Nicht im Sinne von normal weil 50% der Menschheit, sondern normal im Sinne von nix unnatürlich und völlig egal.

    So tickt noch nicht die gesamte Gesellschaft, aber es zerstört auch nicht das Leben und zwingt zu einem Doppelleben mit heimlichen ausleben, weil wenn das raus kommt ist Normalität unmöglich. Da bleibt dann nur auswandern nach Berlin... Nein. Die Gesellschaft in der ich lebe ist weiter als das, da muss man nicht totschweigen.

    ...außer man ist zB Parteichef der CSU, wenn der sich morgen outet löst das garantiert nen Skandal aus, der dürfte es schwer haben. Hat sich dann in seinem Leben aber auch echt falsche Freunde, Partei, Karriere usw ausgesucht und das feindliche Klima somit selbstgewàhlt und sogar gefördert.

    Aber es wäre schön wenn irgendwann in der Zukunft selbst dort ein outing egal und unskandalös ist. Um dahin zu kommen, hilft es jefoch bestimmt nicht Homosexualität mit einem "darüber darf man nicht reden. Tabu!" zu belegen.


    Ich fand es interessant zu erfahren das der Schauspieler des moriarty in Sherlock schwul ist. Ändert das was? Nö. Ich schwärme immer noch extremst wenn ich ihn sehe, so verdammt sexy *kreisch*

    Ich hätte stattdessen auch erfahren können das er veganer ist. Hätte ich auch interessant gefunden, hätte ebenfalls nix geändert.

    Der einzige Unterschied zu der Zukunft von der ich träume ist der, das es noch etwas besonderes ist sowas zu erfahren. Noch ist das "mutig". Schön wenn wir das mutig dann streichen können und es einfach nur ne Info is. Die dann nicht jeder Mensch bejubelt, aber scheiß drauf, wer passt schon jedem anderen mitmensvhen.

    Ja, heute leider überall noch nicht so, und schwul noch mal "schlimmer" als lesbisch, weil vor allem Männer da noch viel zu oft schräge Filme fahren. Aber das was hier von manchen heraufbeschworen wird, nein, das sehe ich hier echt nicht.

    Und je mehr öffentliches "ich bin schwul/lesbisch, na und?" desto besser, weil genau das: na und?

    Normal, völlig egal wieviel % der Menschheit tatsächlich wie veranlagt sind. Hete, Homo oder Bi = passt schon. Normal.


    Genauso wie zu erfahren ob veganer oder Helene Fischer Fan. Interessant zu wissen, evtl noch ein überraschtes "ach echt, hätt ich jetzt nicht vermutet" und dann wars das. nicht mehr und nicht weniger und dann weiter im geschehen. Weil ändert nix.


    Ich schreie nicht laut durch den Bus "alter guckt ma, der is doch schwul oder watt!?!" aber ich erlaube mir ohne schlechtes Gewissen zu denken das der Kerl glaub ich schwul ist, und scheiße nochmal sieht der in dem Outfit gut aus... Und wenn ers nicht is, was genausogut sein kann, weil nö nix Klischeeschwuler, na dann nich, is doch egal. Er hat auf jeden Fall Stil und sieht gut aus.

    Und wenn ich das nicht nur denke, sondern ausspreche, dann zu jemandem der tickt wie ich, nicht zu jemandem der anschließend reagiert wie ihr es hier die ganze Zeit vermutet.

    Mein Mann quatscht auch mit dem Nachbarn nicht bei nem Bier über "ey, 3 Häuser weiter, das ne Lesbe wa", schwachsinn, warum sollte er, würde er nie tun.

    Aber er erzählt mir nachdem wir die zwei Frauen getriffen haben das sie wohl ein Pärchen sind. Weil blub. Ach so. Und das wars auch schon. Mehr gibts da nicht drüber zu reden, erst recht nicht mit sonstwem zu tratschen. Aber ich komm im Leben nicht auf die Idee ihn empört anzufahren, wie er es nur wagen kann soetwas zu unterstellen(!)... als wäre das ne wiederliche, schlimme Krankheit die man niemandem andichten dürfte, nichtmal in Gedanken.


    Ok, ich hab jett etwas viel rumgeschwafelt und überlege das lieber nicht abzuschicken, aber, hm, egal.

    Wer das jetzt zwanghaft falsch oder auch einfachnur nicht verstanden werden will... *seufz*


    Ich hab auch weiterhin kein Problem damit wenn mich wer für lesbisch hält. Oder denkt das wir ne polyfamilie sind. Oder mein Mann sich "zwei Frauen hält". Was ja durchaus sein kann, eigentlich bin ich mir sogar ziemlich sicher das irgendwelche Leute drüber reden/spekulieren. Ändert an unserem Leben aber so gar nichts, also na und...

    Ey, ich lass mir keine scheiße in den Mund legen indem aus dem Zusammenhang gerissen und munter zurechtgelegt wird wies dir gerade gefällt!


    Ihr besteht dadrauf das homosexuell zu sein ein so großes Stigma ist, das allein die Vermutung ein Leben zerstören kann. Beruflich, sozial, ... Der Gedanke darf scheinbar gar nicht erst aufkommen, weil OMG.

    Die Auswirkungen mit denen dann hier aufgefahren wurden, sind so immens das ein echtes Outing einem Gesellschaftlichen und berufluchen Selbstmord gleich zu kommen scheint.

    Für dieses mir absolut fremde extrem hab ich einen Vergleich gesucht, womit kann man Mensch ansonsten noch mit einem Wort rufmordend das Leben zerstören? Ey, mir fällt da echt nichts anderes ein...

    Das ist aber Null das was du jetzt munter reininterpretierst und hier munter verbreitest, passt dir halt gerade schön in dem Kram, is klar.

    Da bekomm ich das kotzen, echt.


    Ich lebe leider in keiner Welt, in der jedem einzelnen Mitmenschen Hautfarbe, Sexualität, Geschlecht uswusf egal ist. Aber ich lebe in einer Welt, in der jemand sich outen kann ohne Selbstmord zu begehen und in der die Vermutung jemand könne Homosexuell sein nicht Leben zerstörender Rufmord ist. Das Thema muss totgeschwiegen werden, weil ....ja keine ahnung warum. In meiner Welt ist das nix eben skandalöses.

    Genausowenig wie vegan sein.


    Es ist eure (für much schräge, weil völlig drüber) denke, die vermuten lässt ein tennager der entdeckt das er homo ist, muss nun leider nach Berlin auswandern, weil er nur dort in entsprechenden Kreisen halboffen leben und lieben darf, denn überall sonst muss man das scheinbar verschweigen...

    Schräg, ehrlich.

    Mein Sohn kann, sollte ihm danach sein, sich hier im Ort outen wie er lust hat.

    Das zerstört vielleicht eine angestrebte Karriere in der CDU, aber minichten seine komplette Zukunft. Es wird nicht das ganze Dorf tuschelnd mit dem Finger auf ihn zeigen, er wird es nicht unfassbar schwer haben deswegen einen ausbildungsplatz finden uswusf.


    "ihr" seid diejenigen die von Homosexualität schreiben als wäre es was schlimmes. Ein Tabuthema.

    ...Nö.

    Du hast von Rufmord(!) und den extremen Konsequenzen solch eines gedankens geschrieben #weissnicht


    In deiner Welt muss man ja scheinbar Panik schieben, wenn das Kind verkündet homosexuell zu sein. Weil der bekommt weder Ausbildung noch kredit noch sonstwas. Homosexuell = zerstörte Zukunft.

    Neeee, in meiner Welt ist dem nicht so.

    Hoffentlich finden das die Leute, von denen man abhängig ist, auch nicht schlimm. Ich denke da an zukünftige Arbeitgeber, Ämter, Kreditgeber, Lehrer, Wähler, Fans usw. Hier in meiner Gegend (tiefstes Bayern) ist es doch recht konservativ. Da spricht man in einem solchen Fall noch von Rufmord.

    Ey, wenn bei dir die Vermutung jemand könne homosexuell sein quasi auf einer Stufe mit Pädobeschuldigungen oder ähnlichem steht ...(was für Konsequenzen das zB auf nem Amt haben könnte will mir so gar nicht in den Schädel)... sorry, da bin ich dann doch einfach nur dankbar in keiner bayrischen Hinterwäldlerprovinz zu leben. #weissnicht

    Nee, warum sollte mich das denn stören?

    Es geht nicht um sexpraktiken, fetische oder sonstwas in der Art. Nur um ein simples "steht sie auf Mann, Frau oder ist es ihr egal?"


    Für mich vergleichbar mit "hört sie rap, schlager, punk,...?".

    Oder ist sie wohl fleischesser, vegi, ...


    Der einzige Grund der mir einfällt, warum ich das schlimm finden könnte, wäre wenn es für mich voll schlimm wäre das mich wer für lesbisch halten könnte. Da ist aber doch nichts schlimm dran #weissnicht


    Und wenn ich nen fremden Typen im Supermarkt höre, dann grinse ich (je nach Situation freundlich oder abfällig) und kläre ihn mit nem knappen "pansexuell trifft es am ehesten!" auf. XD

    Würde dadrüber geredet werden ob ich wohl drauf stehe ordentlich den Arsch versohlt zu bekommen oder nur Blümchensex drin ist, dann würde ichs verstehen. Aber ob ich auf Frauen stehen könnte ist doch völlig egal und absolut harmlos.


    ...im Gegensatz zur vemutung ich könnte auf Schlagermusik stehen, das fänd ich schlimm :D

    Hm. Egal?

    Also ja im Sinne von es macht keinen Unterschied. Es beeinflusst nicht mein denken oder verhalten.

    Aaaaaber, ich finds trotzdem interessant.

    Und ja, ich spekuliere da auch gerne, wüsste jetzt nicht warum das schlimm sein sollte#weissnicht

    Ich trag die eigentlich ganz gerne, außer es ist Sommerwetter, dann hasse ich sie. So sehr.

    Wobei ich sie aber an den Füssen am schlimmsten finde. Als Leggings wäre mir schon geholfen (und einfach abschneiden ist nicht die Lösung #rolleyes)

    mit geschlossenen fussspitzen geht für mich zB gar nicht, wenigstens das muss ganz unbedingt...


    Meine erste bekam ich damals mit 19 im Krankenhaus. Der Mann der dafür extra kam erwähnte farbmoglichkeiten mit keinem Wort, also wurde es eine übelst schreckliche, fleischfarbende Omastrumpfhose. DAS war schlimm für mich, richtig richtig schlimm.

    Danach ist man (ich) für die ganzen wahlmöglichkeiten, die es eigentlich gibt, echt super dankbar ...(und entwickelt leichte hassgefühle gegenüber dem Mann)


    Freu dich drüber das es kein lebenslanges Urteil ist #zwinker

    mein großer war 2,5 jahre und wir hatten anfangs so ein draufstellbrett am Kiwa. Wurde nicht lang genutzt, fanden wir beide blöd.

    Stattdessen ist er gelaufen oder mit dem Laufrad mit.

    Und wir waren viel unterwegs, weil autolos.

    Keine Ahnung ob es das damals schon gab und ich es nur nicht wusste, aber so eine Hängematte für den fahrradanhànger hätte ich echt gern gehabt. Selber mit dem Rad zu fahren hab ich in der Zeit sehr vermisst.


    Allerdings war er nie ein Kind das sein Leben lieber im Buggy verbracht hat, und ich auch absolut keine Mutter die nen 3 jährigen noch rumschiebt oder trägt, weil nö.

    Von daher wohl recht verschiedene Voraussetzungen *denk*

    In dem Alter wäre, bzw ist hier gut angekommen:

    - Stadturlaub, mit Museen usw

    - Rucksack-Fahrradurlaub, der Weg ist das Ziel

    - schöne Wanderwege und Unternehmungen. Berge, Höhlen, Burgen usw (wir sind Nordlichter, da ist das nicht eh vor Ort ;)


    Ganz wichtig war vor allem genug Abwechslung, weil sonst laaaangweilig.

    Also bevor ich einfach das Jugendamt los schicke, ist mal nachfragen jawohl selbstverständlich *find*


    Es kann doch echt sein das die Mutter nicht länger als 15 min weg ist, je nachdem wie man wohnt und die Kinder vor Ort miteinander spielen könnte ich das verstehen. "gnaaa, ok, um diese Zeit kommt Kind eigentlich nie Heim, also wenn ich jetzt ganz schnell los husche..."


    Genauso wie der zettel mit der Uhrzeit kein "bebabysitten sie mal mein Kind ungefragt bis dahin" sondern ein "bitte spätestens dann nach Hause schicken" sein kann. Und Kind macht dann auf die schnelle was andres draus, evtl nicht mal mit Absicht, sondern Stille Post mäßig ohne drüber nachzudenken.


    Wenn die Kinder so toll zusammen spielen, würde ich kurz, freundlich und locker nachfragen.

    Und ich vermeide reden mit fremden echt, sowas war Horror für mich, aber in dem Fall wird sie ja eh von fremd zu Mutter einer Freundin meines Kindes und da bequatscht man eben sowas. Kommt man in dem Alter nicht drum rum #weissnicht

    Wie kacke find ixh das denn -.-


    Dürfte ich bestimmen, du müsstest bleiben.

    Ich mag was und wie du schreibst sehr gern, du fällst (mir) hier auf, und das auf tolle Art und Weise. Mit dir verliert das Forum (mal wieder) Charakter. User wie du machen es hier interessant und bunt.


    Wenn du es dir doch noch anders überlegst (ubd sei es eine lange Pause) würde ich mich freuen, sollte da aber ab Morgen tatsächlich "Gast" stehen:

    Ich wünsche dir alles Liebe und Gute.


    Wäre ich mutig, hätte ich dich irgendwann mal angeschrieben und könnte evtl Kontakt halten, so kann ich dir nur noch mal mitgeben: ich fand immer das du so wirkst, als wärst du eine tolle Freundin :)


    EDIT:

    Ich hab vergessen mir nen Rotwein zu krallen. Auf dich! *prost* #weinglas

    So ne Mutti muss aber auch auf den richtigen Teenie für so ne schwachsinnsaktion hoffen...


    Ich hätte es sofort wieder abgetrennt, alternativ wäre die Jacke umgehend in nem Altkleidercontainer gelandet.

    Mit strenge und Machtspielchen hätten meine Eltern komplett verloren, nen Mittelfinger kassiert und mich damit nur aus dem Haus getrieben.

    #angst

    Hier ist Weihnachten "Mino und Tauri" eingezogen.

    Kooperativ, ab 6, leicht zu verstehen, schnell und super zu zweit spielbar. 

    (Nicht geeignet für Spieler die so zwanghaft sind das sie bescheissen, weil man das Feld des gegenüber nicht sieht.)


    Die fünfeinhalb jährige MiniNi ist schwerst begeistert und mir macht das auch echt Spaß.

    In vielen Fällen die Sängerin, aaaaber, wenn sie zu eh laufender Musik mitsingt (sofern es nicht nervih und penetrant wird) oder es zur Stimmung passt (zB beim Kekse backen fröhlich ein Weihnachtslied anstimmen) oder sowas in der Art, dann würde ich doch eher dazu neigen den Stille suchenden "wegzuschicken".


    Ich hab also "Die Sängerin" angeklickt, weil es die Option "je nach Situation entscheiden" nicht gab ;)