Beiträge von shaboni

    Danke für eure Erfahrungen, dann scheint das wirklich normal zu sein.


    Wir waren oft draußen und es war leider nicht besser, aber morgen ist sie weg und es kehrt wieder Ruhe ein.


    Heute vorm Schlafen gehen hat C. sie tatsächlich angelächelt. Das erste mal nach 3 Tagen #applaus

    Hallo liebe Raben,


    Ich weiß gar nicht genau, wo ich anfangen soll, ohne dass ich Romane schreiben muss...


    Wir haben seit 2 Tagen Besuch von einer Freundin von mir, die unsere Tochter noch nicht kennt. Leider reagiert C. total ablehnend ihr gegenüber und möchte nur auf den Arm, wenn die Freundin im Raum ist bzw fängt sie gleich zu weinen an. Man muss dazu sagen, dass sie sowieso ein sehr schüchternes Kind ist und Fremde insgesamt eher doof findet.


    Ich dachte, sie braucht halt ein paar Stunden, aber leider wird es nicht besser.


    Ich dachte bei unserem letzten Besuch von ebenfalls einer Freundin über mehrere Tage, dass es ander Person liegt, weil es kein angenehmer Besuch war.


    Bei einem Freund meines Mannes, der uns besucht hat, war es nicht so, also reagiert sie nicht auf alle Menschen, die zu uns kommen so.


    Ist das normal? Wirds das jemals besser?

    rheinländerin Ja das ist beneidenswert, wenn der Partner verlässlich übernehmen kann. Hier leider nicht immer. Naja das eine Jahr bis zum Kindergarten ist wirklich absehbar.


    Zur Allgemeinsituation: Puuuh, wie lange dauert die Umstellung #blink Sie ist nachmittags wirklich müde und schläft dann um 18:30 innerhalb von 5 Minuten ein (bis 7). Aber irgendwie ist es die letzten 1,5-2 Stunden vor dem ins Bett gehen mit der Laune auch nicht weit her. Also wirklich Pest oder Cholera, nach dem Aufwachen schlechte Laune oder vorm Schlafen gehen #flop


    Soll ich noch ein paar Tage durchhalten oder gleich die Variante mit dem 45 Minuten Schlaf testen? #confused

    rheinländerin Das wäre toll, aber manchmal schläft sie von sich aus nur eine Stunde und manchmal zwei Stunden. Das ist mir zu unkonstant, weil ich mir nicht aussuchen kann, wie lange ich arbeite, sondern Deadlines einhalten muss. Da bin ich drauf angewiesen, dass sie länger schläft und das tut sie nur abends. Auch kann es nach zwei Stunden Nachmittagsschlaf sein, dass sie nachts um 3 dann zwei Stunden wach ist.

    Gut zu lesen, dass wir nicht alleine sind und es bei vielen von euch auch so war.


    Heute hat sie bis 7:45 geschlafen, also denke ich, dass wir die Schlafenszeit am Abend vorverlegen können.


    Sollte das nicht gut gehen, werden wir den Tipp von Preschoolmum ausprobieren.


    lottekarotte Leider muss mein Mann die nächsten 2 Monate meistens lange arbeiten und er kann sie leider auch sonst nicht ins Bett bringen wegen Einschlafstillen.

    *seestern   Westwind Ja sie wacht zur gleichen Zeit auf und die Zeitumstellung merke ich ihr eher nicht an. Das noch früher ins Bett bringen teste ich mal. Heute hat sie schon vor 7 geschlafen, mal schauen, wann die Nacht zu Ende ist.


    Nollaun Wir haben hier leider niemanden, also muss ich, bis sie in den Kindergarten geht mit 3, noch abends arbeiten. Und 1-1,5 Stunden reichen da leider nicht immer.


    Preschoolmum Das mit der Schlafphase klingt total logisch, nur leider schläft sie um 13 Uhr nicht ein. Und wenn sie bis 16 Uhr schläft, dann schläft sie nachts wiederum nicht.


    Verzwickte Geschichte.

    Hallo in die Rabenrunde,


    wir haben ein Mittagsschlafproblem, glaube ich #confused


    C. ist vor kurzem zwei geworden, unser Problem besteht aber schon länger. Unser Problem ist, dass C.s Laune nach dem Mittagsschlaf (von 14-15 Uhr) miserabel ist. Ich muss sie, wenn sie nicht von selbst aufwacht, um 15 Uhr wecken, weil sie sonst abends nicht schläft (das ist aber wichtig, weil ich abends oft von Zuhause arbeiten muss).


    Selten ist die Laune so schlimm, dass sie 15-20 Minuten einfach weint und durch nichts zu beruhigen ist. Meistens hat sie einfach schlechte Laune, an Anziehen und Rausgehen ist nicht zu denken. Bis ich sie soweit überredet habe, war es im Winter oft schon zu spät zum Rausgehen.


    Abends schläft sie gegen 8 und wacht zwischen 6-7 auf. Mittags schläft sie meistens schnell ein, also dachte ich, dass sie den Schlaf braucht. Ganz selten hat sie mal den Mittagsschlaf ausfallen lassen, da war dann die Laune nachmittags mal mehr mal weniger schlecht.


    Jetzt habe ich 3 Tage lang den Versuch gestartet und den Mittagsschlaf ausfallen lassen. Zur üblichen Schlafenszeit war sie zwar müde, aber ich konnte sie gut ablenken. Jetzt ist dafür ab 6 bis ins Bett bringen die Laune aufgrund der Müdigkeit miserabelst. Und sie schläft dann innerhalb von 5 Minuten ein.


    Tja Pest oder Cholera, was mache ich denn nun? #hilfe

    Hier ziemlich frisch 2 geworden: Morgens ausgiebig, (Mittagsschlaf zum Einschlafen, wir schaffen aber grad den Mittagsschlaf ab), abends zum Einschlafen und nachts 1-x Mal. Tagsüber haben wir von kurzem aufgehört, weil mich das Gefummel gestört hat.

    Unspektakuläres Update:


    Wir haben betreffendes Kind seitdem nicht mehr gesehen und ich glaube das ist gut so.


    Am neuen Wohnort haben wir in der Krabbelgruppe einige nette Mamas mit netten Kindern kennengelernt #applaus da hoffe ich mal, den Kontakt vertiefen zu können.

    Mir wäre/war das Essen auch nicht so wichtig und tagsüber hat unsere zwar mitgegessen, aber wurde daneben vollgestillt und das noch ziemlich lange neben den Spatzenportionen.

    Hui so viele Antworten und ich kam vor lauter Weihnachten gar nicht zum Antworten. Danke schonmal an alle für die Anregungen 😊


    Preschoolmum Reden ist gar nicht wirklich möglich, weil ich eben fast dauerhaft moderierend eingreifen muss. Ist also nicht so, dass wir Kaffee trinken und ich zwischendurch und nebenbei die Kinder „moderiere“ sondern ich sitze bei den Kindern und gucke, dass C. „nichts passiert“.


    Mondkalb Aber was mache ich, wenn sie gegen Ende des Besuchs schon beim Zunahekommen von A. weint und auf den Arm will?

    C. protestiert beim Wegnehmen auch nicht und ja A. will die Sachen um des Haben willens haben.


    rheinländerin und Peppersweet Ja das ist klar, dass sie in dem Alter noch nicht teilen müssen/sollen/können und das Konzept des Teilens noch nicht verstanden wird, aber A. will ja nicht nur nicht teilen, sondern auch C.s Sachen einkassieren. Und C. gibt ihr irgendwann dann schon freiwillig ihre eigenen Sachen, damit sie in Ruhe gelassen wird. So kommt es mir zumindest vor.


    Manea Ja das denke ich mir eben auch, dass es ja nicht sein kann, dass sie immer einstecken muss.


    @all Ja leider muss ich meistens wirklich alleine eingreifen und mache es so wie von einigen von euch beschrieben mit Hand dazwischen oder die Hand von A. festhalten und ihr sagen, dass C. ihre Haarspange behalten, keine Mütze etc möchte.


    Ich werde künftig gucken, dass wir uns an neutralen Orten treffen. Vielleicht hat es sich dann nächstes Jahr durch das neue Baby bei ihr und der Entfernung durch den Umzug sowieso erledigt.


    Ich habe ihr übrigens schon einmal gesagt, dass wenn sie möchte, dass wir uns treffen, dann greife ich ein, da hat sie gesagt ok, aber wie schon gesagt kommt von ihr recht wenig in diese Richtung.


    Danke nochmal für die Ideen 😊

    Hallo liebe Raben,


    Ich melde mich mal wieder mit einem Problem, was vielleicht gar keins ist.


    Sorry ist etwas lang geworden 🙈


    Kurz zur Vorgeschichte: Wir sind hier zugezogen und ich habe im GVK eine nette Mitschwangere kennengelernt, die einzige, die zumindest teilweise auf meiner Wellenlänge ist. Wir treffen und mit unseren Mädchen recht regelmäßig und es war bis vor kurzem immer nett. Beide werden im Frühling 2 Jahr alt.


    Nun zum Problem: Unsere Tochter ist eher zurückhaltend, schüchtern, was für uns vollkommen ok ist. Sie hat kein Problem, wenn andere an ihr Spielzeug gehen, gibt auch freiwillig ihre Sachen her. A. (die Tochter meiner Freundin) ist ein kleiner Raudi, draufgängerisch und das Gegenteil von C. A. möchte ALLES Spielzeug für sich haben.


    Beispiel 1: Wir bringen unsere Puppe extra mit, A. hat 2 Puppen. C. spielt mit ihrer Puppe, A. kommt und nimmt sie ihr weg. C. lässt es zu, ich gebe ihr dafür die Puppe von A. (Es sind komplett identische Puppen). Daraufhin möchte A. ihre eigene Puppe, unsere Puppe jedoch nicht hergeben. Ich gebe C. die 2. Puppe von A. und sage A., dass sie gerne 2 Puppen haben kann, aber C. auch eine möchte.


    Ende vom Lied: großes Geschrei von A., weil sie alle Puppen haben möchte. Nun bringen wir schon nichts mehr mit, aber ihr eigenes Spielzeug teilt sie (verständlicherweise) auch nicht und dann sitzt C. ohne alles da.


    Beispiel 2: Beide haben identische Pukys. A. möchte aber auf dem sitzen, mit dem C. gerade fährt. Immer.


    Das zweite Problem: A. nimmt die Haarspange aus C.s Haaren, den Haargummi, will ihr die Kapuze , die Mütze aufsetzen, sie an der Hand wohin zerren, so könnte man das endlos fortsetzen... Ich gehe dann meistens dazwischen, bevor C. weint, weil sie sich alleine auch nicht dagegen wehrt.


    Am liebsten würde ich den Kontakt abbrechen, weil das Mutterherz blutet und mir mein Kind so leid tut, aber es ist unser einziger Kontakt (wir ziehen bald um, vielleicht wird das dann besser).


    Die Mutter von A. sagt zu alldem leider nicht viel. A. ist halt so und sie wisse auch nicht was da zu tun ist.


    Sollte ich diese Treffen weiter führen, wie verhalte ich mich denn am besten? Wie kann ich meine Tochter stärken? Und habt ihr sonst noch Ideen zur Entspannung der Situation?


    Danke für eure Ideen, liebe Grüße und schöne Weihnachtstage

    wir haben noch niemanden erreicht. Soll ich trotz eurer anderen Option weiter probieren?

    Ja, sehr sehr gerne #ja


    Mu hat jetzt mit einer Dame vom Salesianium telefoniert, sie war sehr nett, sagte ihm aber, dass sie ihm frühestens Mitte Januar etwas genaueres mitteilen kann, dass wird natürlich extrem knapp #crying

    Die anderen Jugendwohnheime telefoniert er gerade ab, aber so rosig scheint es nicht zu sein. :(

    Ich warte auf Ihre Rückmeldung und melde mich dann sobald ich was weiß.