Beiträge von Jella

    Finde ich sehr ungünstig. Wenn es nicht verlegt werden kann und der Bus nicht schon sehr früh startet, dann könnte man die Arbeit doch auch direkt vor der Fahrt schreiben. Fände ich jetzt auch nicht toll, aber besser als so.

    Mich würde es doch sehr nerven, den Wagen für den Aufzug zusammengeklappt und hochkant zu transportieren, ich würde mich daher wohl im Handel gezielt nach kleinen Wagen umschauen und mit den Aufzumaßen in ein Geschäft gehen.

    Ich würde den Roller nicht wegräumen, sondern lieber bewusst mit ihm üben, damit er das Anhalten verinnerlicht. Wenn der Roller weg ist, kann er das ja nicht üben. Konesquenz wäre für mich, dass das Kind erst mal nur neben mir fährt.


    Edit: Ich finde es nicht zu streng, den Roller erst mal wegzuschließen, aber nicht hilfreich.

    Also ich will nicht zurück zu Fibelmethode. Schreiben nach Gehört ist doch ein toller Einstieg für die Kinder. ich betone: Einstieg! Parallel sollte aber schon früh die Rechtschreibung gelernt werden. Ich sehe da gar kein Problem, die Methoden zu kombinieren.

    Das Problem besteht meiner Meinung nach darin, dass offenbar an manchen Schulen das Schreiben nach Gehör zu viel Gewicht hatte.

    Mein Sohn hat auch mit Schreiben nach Gehör begonnen. Mittlerweile (3. Klasse) hat die Rechtschreibung einen angemessenen Stellenwert.

    Er nimmt Latein. Nach dem Probeunterricht und auch gestern einem Gespräch mit unserer KJP fand er es nur logisch ;)


    Danke für Euren Input.


    Wir waren mental nur auf Spanisch und Französisch fixiert ;)

    Ich halte ja persönlich nichts von Latein, aber ich finde das ist in eurem Fall eine gute Entscheidung!

    Mein Sohn fand in dem Alter den Kinderwagen plötzlich gut (vorher hasste er ihn). Wenn es sehr heiß ist oder man noch Einkäufe hat, dann finde ich einen Buggy schon sinnvoll.

    Ich wüsste nicht, wie man ohne Lernen die zweite Fremdsprache bewältigt, es sei denn man hat eine besondere Begabung. Französisch muss man genauso pauken wie Latein. Dazu kommt die Aussprache. Wenn du jetzt schon schreibst, dass er nicht lernen würde, dann wäre eigentlich eine Schule ohne zweite Fremdsprache besser. Meine Tochter ist jetzt in der 6 mit Englisch und Französisch. Alles so weit gut aber hier gibt's immer neue Vokabeln und Grammatik, ohne Lernen geht nix.

    Ich würde zu einer anderen FA gehen, wenn du das Gefühl hast, dort nicht ernst genommen zu werden. Es ist zwar selten, aber es gibt frühe Wechseljahre.

    Ich habe lange nach einer Hausärztin mit vernünftiger Praxisorganisation gesucht. Meine Hausärztin bittet deutlich um telefonische Terminabsprache, ansteckende Spontan-Patienten im Wartezimmer sind unerwünscht. Kann ein Termin ihrerseits aufgrund eines Notfalls nicht eingehalten werden, ruft eine Mitarbeiterin kurz an und fragt, ob man entsprechend später kommen könnte. Vieles wird telefonisch erledigt. Wird nur eine Krankschreibung benötigt, kann auch diese telefonisch erbeten und in der Praxis ohne Wartezeit abgeholt werden, auf Wunsch auch Postversand. Gewöhnlich warte ich in dieser Praxis 5-10 Minuten, die maximale Wartezeit lag bei 30 Minuten.

    Und was machen dann die Leute, die spontan krank und möglicherweise ansteckend sind?

    Die müssen ja dann in eine andere überfüllte Praxis, oder? Das verlagert das Problem doch nur.

    Ich hasse es beim Arzt zu warten, aber andererseits bin ich froh, dass wir hier eine medizinische Versorgung auch ohne wochenlang vorher vereinbarte Termin haben. Ich halte Warten beim Arzt für eine nicht vermeidbares Übel und rege mich deshalb nicht auf.

    Das kann ich so im Gesetz nicht finden. Das Gesetz ist in erster Linie schwammig. Ich lese da keine Recht der Eltern auf beliebige Verteilung der Stunden raus.