Beiträge von Myrte

    Ja genau, darum ging es. Mist, ich dachte, das wäre ein Link, der kostenfrei ist. Ich habe das Interview in der Zeit gelesen, aber da ist es online nicht öffentlich.


    Es wäre mir halt wesentlich sympathischer gewesen, wenn er gesagt hätte: „damals war ich noch nicht so sensibel dafür“


    Aber dieses „drüber lustig machen“ finde ich bescheuert!

    Frisch aber es geht eben nicht nur um die Einzelmeinung. Es muss ja ein ganzes Team geben, das sagte: „Jo, machen wir es zum Titel!“


    Und der „Gegenbericht“ war dann diese Woche auf Seite 59. Das macht mich eher noch wütender, statt mich zu besänftigen.

    Ich habe diesen grässlichen Zeit Artikel übrigens zum Anlass genommen, mein Abo zu kündigen. Und habe auch dazu geschrieben, dass mich nicht die (dämliche ;-) ) Meinung an sich stört, sondern dass ihr so ein prominenter Platz zugestanden wird.

    Und mir lieber wäre, etwas an den Verhältnissen zu ändern, statt die Geschlechter gegeneinander aufzustacheln.

    Ich kann total unterschreiben bei conundrum und Runa und allen anderen und zusätzlich ist mir noch was eingefallen:


    Ich bin ja schon ein bisschen länger Mutter und dadurch etwas „abgestumpfter“, aber ich erinnere mich noch gut daran, dass es bei meiner ersten Tochter unerträglich für mich war, über ihre Bedürfnisse zu gehen. Da steckte in mir das kleine Kind, dessen Bedürfnisse früher so oft missachtet wurden, dass ich es bei meiner Tochter nicht aushalten konnte. Und erst als ich das trennen konnte- was ist für sie wichtig und was ist meine Geschichte- hat sich bei uns einiges aufgelöst.


    Ich weiß nicht, ob das bei dir ähnlich ist oder ganz anders. Aber es hat mich daran erinnert, deswegen wollte ich es mal da lassen.

    ich kann nur dazu sagen, das die unangebrachten Situationen, die ich mit 14-25 Jahren erlebt habe....heute mit 48 Kahren ganz anders ausgehen würden.


    Wenn die eigenen Eltern Dinge lustig finden die einer 14 Jährigen auf einer Feier passieren...da scheuerst du dem Kerl nicht einfach eine..... ist doch der Onkel xy..der beste Freund von Papa...🤤<X


    (heute würde der Kerl am Boden liegen, bevor meine Tochter mitbekommen würde das er sie angrapscht...😡...)

    Oh Mann... <X



    #knuddel

    Xenia und du meinst, mit Schamhaaren bekommt man U30 keinen Mann mehr?


    Iverna das stimmt, Schultaschen in neutralen Farben sind unmöglich zu bekommen! Für Jungs sind sie ja gerne schwarz, was ich selten dämlich finde wegen Sichtbarkeit in der Dämmerung und so. Und die Motive sind für Jungs Fußbälle, Autos und Dinos und für Mädchen Blumen, Pferde und Prinzessinnen #stumm

    Nachtkerze ok, also da kenne ich tatsächlich niemanden, der morgens eine Stunde im Bad ist, egal ob Mädchen oder Junge. Ob es „meistens“ so ist, dass Mädchen länger brauchen morgens, kann ich nicht beurteilen. Aber die pubertierenden Jungs die ich kenne, brauchen tatsächlich alle lange im Bad.

    Und zwar nicht, weil sie langsam sind, sondern weil sie an ihrer Frisur rumknödeln.


    Xenia hältst du mich für so alt? #rolleyes Aber abgesehen vom Alter: wenn ein Mann meinen würde, mir Vorschriften über meine Intimbehaarung machen zu können, wäre er als möglicher Partner bereits disqualifiziert.

    Und Kulturunterschiede? Ist das in der Schweiz so anders? Oder weil sie links ist und ich eher grün? Das interessiert mich ja, was Du damit meinst!

    VivaLaVida es ist aus anderen Gründen schon schwierig genug, einen Partner zu finden, aber dieser Grund hat glücklicherweise nicht dazu gehört ;-)


    Im Übrigen wollte ich noch was zu den schminkenden Pubertisten sagen: in diesem Alter ist die Körperlichkeit und der Wunsch dazu zu gehören einfach extrem wichtig und man kann nur hoffen, dass das Kind a) von daheim einiges mitbekommen hat und b) mit der richtigen peergroup unterwegs ist.


    Meine Tochter hat sich auch eine Zeitlang morgens geschminkt, weil sie ihre Pickel überdecken wollte. Und weil „alle“ es gemacht haben. Und weil sie erwachsen wirken wollte. Und was weiß ich.

    Jetzt mit 16 schminkt sie sich meistens nicht mehr und schläft lieber länger. Manchmal benutzt sie Wimperntusche. Und manchmal probiert sie abends total verrücktes Make up aus, für sich alleine vor dem Spiegel. Es hat also alles sehr nachgelassen und ich bin froh, dass sie so einen lockeren und für sie passenden Umgang gefunden hat. In ihrer Klasse gibt es aber auch Mädchen, die in jeder Pause mit Schminktäschchen aufs Klo rennen und ihr Make-up auffrischen. #weissnicht


    Meine Freundin hat auch ein 16-jährige Kind, einen Sohn. Für den ist Körperlichkeit auch grad wahnsinnig wichtig, der braucht im Bad definitiv länger als meine Tochter! Unter den Jungs in seiner Klasse ist das auch immer wieder mal Thema, z.B wer muss sich schon rasieren oder wer hat die dicksten Bauchmuskeln...


    Ich seh da echt keinen Unterschied zwischen Mädchen und Jungen. Insofern weiß ich nicht, ob das echt so Genderkacke ist... oder einfach insgesamt eine Entwicklung die teilweise normal ist und teilweise krasse Blüten treibt.

    Ach ihr...:D


    Also: jedes Familienmitglied hat einen Jumpsuit in seiner Größe und persönlich präferierten Farbe! #super aber sowohl meine jüngste Tochter, als auch meine verrückte Miezekatze versuchen tatsächlich immer wieder mal, bei mir mit einzusteigen... ist halt sehr kuschelig!

    Ich schminke mich für die Arbeit, auch so ein Abgrenzungsding. Zu Hause bin ich dafür zu faul.


    Mein Mann braucht morgens allerdings viel länger im Bad als ich, bis die diversen Haare gerichtet sind, inklusive Bartöl und Bartbürste und was weiß ich...#cool ich ziehe ihn damit manchmal auf, aber es ist ok, er genießt das. Er macht mir allerdings die meisten Komplimente am Frühstückstisch, er sagt, er findet das so süss, wenn ich so verstrubbelt bin.


    Ähnlich wie Kiwi haben wir auch verschiedene Outfits und spielen damit. Zum Filmabend z.B hat die ganze Familie einen Strampler, das ist auch das Zeichen von „Feierabend, ich geh heut nicht mehr vor die Tür!“- die sind sooo bequem!

    Hm, also von den Beschreibungen und den Bewegungseinschränkungen her passt eine Schleimbeutelentzündung schon ganz gut. Also an der Diagnose zweifel ich eigentlich nicht.


    Vielleicht versuche ich es trotzdem mal mit Ostheopathie, wenn so viele damit gute Erfahrungen gemacht haben, danke!


    Beim googlen von „Hüftspezialist“ und meinem Wohnort kam leider nichts raus. Halt nur lauter Kliniken, die Hüft-OPs anbieten...

    Oh, das passt zum Thema „frühe Erinnerungen“ ;-)


    Ultraschall wurde damals wohl noch nicht gemacht, aber als Kleinkind (da war ich 3-4) hatte ich wohl einen komischen Gang #weissnicht und wurde geröntgt. Da wurde die Dysplasie schon festgestellt, aber machen konnte man da nichts mehr.


    Beckenschiefstand... woran erkennt man das? Also hätte ich mitbekommen, dass der Arzt was getestet hätte oder so? Oder sieht man das am Röntgenbild oder so und er hat es nicht extra erwähnt?


    Hm, auf die Idee, dass es Spezialisten für Hüften gibt, bin ich noch gar nicht gekommen! Darüber denke ich mal nach, ich hab halt immer das Gefühl, dass es ja noch gar nicht soo schlimm ist... andererseits ist es eigentlich schon unangenehm.

    Liebe alleswissende Raben,


    helft mir doch mal bitte, ein bisschen zu überlegen, was ich tun soll!


    Vor ungefähr einem Jahr hatte ich nach häufigerem spazieren gehen heftige Schmerzen in der rechten Hüfte. Ich hab mich ein bisschen damit rumgequält, bin dann zur Hausärztin, die mich mit Schmerzmitteln versorgte und zum Orthopäden schickte. Die 10 Tage bis zum Termin dort waren dann schon echt hart, ich konnte kaum noch laufen.


    Der Orthopäde diagnostizierte eine Schleimbeutelentzündung außen, außerdem sah er im Röntgenbild eine leichte Hüftdysplasie.

    Spritzte Kortison und Schmerzmittel genau dahin, wo es weh tat und es wurde direkt besser. Kam jedoch nach ein paar Tagen wieder. Also wieder Spritze. Außerdem 6x Physiotherapie. Die war eher...naja. Vielleicht hab ich mir da mehr drunter vorgestellt. Aber wirklich hilfreich fand ich das nicht, ich hab halt dort ein bisschen das Bein bewegt.


    Also nach ein paar Wochen wieder zum Orthopäden. Da könne er dann jetzt auch nicht mehr tun. Das läge wohl an der Dysplasie und zur Not müsste man das (den Schleimbeutel) halt operieren. Aber eigentlich sieht das Röntgenbild nicht so schlimm aus. Aha.

    Ich solle ruhig jeden Sport machen, den ich wolle, nur der Schmerz wäre der „limitierende Faktor“. Also so lange und so viel, bis es weh tut. Das Problem ist: es tut eigentlich immer weh. Und ich bin jetzt unsicher, was ich tun soll:


    Irgend einen Sport, oder einen bestimmten Sport oder mache ich es dadurch schlimmer? Ich habe echt Muffe, dass es sich noch mal so verschlimmert, das war echt richtig fies damals!


    Nochmal zum Arzt? Oder einen anderen Arzt mal suchen? Das ist halt als Kassenpatientin mit den Orthopäden nicht so leicht... außerdem ist es auch nicht soooo schlimm, dass ich nicht damit leben könnte: es ist halt ein leichtes Stechen, das immer da ist. Und ich kann auf dieser Seite nicht liegen. Schmerzfrei bin ich eigentlich nur im Schneidersitz.


    Wärme hilft, aber soll ich laut Doktor nicht drauf tun, ausschließlich Kälte. Aber Kälte pack ich gar nicht, das tut mir da richtig weh...


    Bisher habe ich die Taktik: „ignorieren, es geht bestimmt von alleine weg!“ versucht, aber die war nicht so richtig erfolgreich. ;-)


    Übergewicht hab ich nicht. Ungesunde Schuhe oder so trage ich auch nicht.


    Irgendwelche Ideen? Leidensgenossinnen?

    Ich hab auch mal in verschiedenen NL Schulen hospitiert und beobachten können, was alle wissen: es kann super laufen, wenn die Bedingungen gut sind, die Lehrer gut zusammen arbeiten und das Einzugsgebiet nicht zu schwierig ist.

    4-jährige zu sehen, die Bruchrechnen mit Pizzastücken spielen, war sehr beeindruckend ;)

    Dort wurde auch die Schreibschrift als erstes gelehrt, ich weiß gar nicht, ob die Kinder überhaupt Druckschrift lernen?


    Andererseits hab es eben auch schwierige Schulen mit wenig Platz und Kindern, die den ganzen Tag auf ihrem Stuhl saßen und träumten und geschimpft wurden... #hmpf wie immer also „kommt drauf an“. Dass Kinder abhängig von ihrem Geburtstag und nicht zu einem fixen Datum eingeschult werden, finde ich genial!

    Ich bin in einer ähnlichen Situation #heul


    Eine Woche Urlaub und seit Montag bin ich krank! Allerdings nur stark erkältet und ich bleibe lieber im Bett, statt mich zum Arzt zu schleppen. Aber wenn du sowieso zum Arzt musst, würde ich mich auch krank schreiben lassen!


    Gute Besserung!

    Nollaun das stimmt schon, das Problem ist eben, dass du vorher nicht weißt, zu welcher Gruppe du gehörst.


    Bei mir stand im Raum, ob eine Transfusion nötig ist, da hätte man definitiv den Zugang gebraucht...


    Aber klar, der Regelfall ist das nicht. Und eine individuelle Nutzen-Risikoabwägung wie bei vielen Dingen rund um die Geburt...