Beiträge von flocke

    Gerade erst gesehen, aber auch von mir verspätet noch ganz herzliche Glückwünsche zur Sonntags-Sonnen-Zuckererbse #laola#herzen#sonne


    Hach, der 8.4. war vor 10 Jahren ja auch mein absoluter Wunschtermin für unseren Zweiten. er ließ sich dann aber noch Zeit bis zum 13.04. und war und ist und bleibt immer noch ein Sonnen-Sonntags-Kind.

    Ich wünsch euch allen eine schöne Kennenlernzeit. Die muss und kann auch nicht immer harmonisch sein, hier hat es auch immer ein paar Wochen gedauert, bis sich alle Familienmitglieder wieder zurechtgeruckelt hatten und jeder seinen Platz gefunden hat, Aber genießt diese erste Zeit trotzdem nach Kräften, so ein kleines Menschlein ist einfach magisch #love

    Noch eine Stimme für die polnische Ostsee. Wir waren letztes Jahr von ca. 20.08 an 10 Tage dort und hatten Traumwetter, ein halber Tag Regen und ansonsten jeden Tag Strandwetter #top#sonne


    Unterkunft sollte auch kein großes Problem sein um die Zeit, es wurde zum Ende hin alles leerer in der Ferienanlage, wo wir waren. Danach sind wir noch 5 Tage nach Usedom und da schlug dann das Wetter um, war aber trotzdem schön.


    Das Jahr davor waren wir zur gleichen Zeit auf Fehmarn und es war ähnlich schönes Wetter.

    Liebe Raben, ihr habt doch immer so tolle Tipps. Ich war vor 10 Jahren mit noch 1 Kind in Nordspanien. Seither träum ich davon, da wieder mal hinzufahren und hab jetzt beschlossen, wir machen das einfach 🙂 Wir haben ca 3,5 Wochen Zeit, für die Anreise ( mit unserem Bus) veranschlage ich 7 Tage, das dürfte recht stressfrei zu machen sein. Was ich unbedingt auf der Liste habe sind Bilbao und San Sebastian. Und dann aber auch unbedingt Hinterland, RiojaGegend. Wir haben im Prinzip Campingausrüstung, aber ich mag das nicht die komplette Zeit. Was ich toll fände wäre noch Ferienhaus/-Wohnung,Bauernhöfe, kleine nette Orte u.Ä. Spanisch sprechen wir beide und sind damals gut spontan untergekommen, aber das war auch Mitte Oktober und zu dritt, jetzt sind wir 6, der jüngste ist dann 4.Wenn ihr also Tipps habt wäre ich echt dankbar.

    Ich würde mich jetzt noch nicht verrückt machen für das Schuljahr, das in einem halben Jahr anfängt. Es ist sowieso völlig individuell.

    In der Klasse von meinem Fünftklässlerkind gibt es auch diese Berichte, dass die Kinder 2 Stunden an den Hausaufgaben sitzen und dann noch lernen und vor den Klassenarbeiten wird es nochmal schlimmer. Das kann ich so nicht berichten.

    Warte einfach ab, wir es nach den Sommerferien läuft.

    Kann ich nur unterschreiben (abgesehen davon, steh ich diesen Berichten immer recht skeptisch gegenüber und frage mich, ob die Schulform für das Kind dann wirklich die richtige ist...).

    Bei uns schwankt es auch, der Große (6. Klasse, leider gerade noch im G8 #hmpf) macht im Schnitt so 30 Min. Hausaufgaben. Vor Klassenarbeiten kommt da nochmal Lernen dazu, aber das kommt sehr aufs Fach an. Deutsch und Englisch quasi gar nicht, da lernt er auch keine Vokabeln extra, das sitzt bei ihm gut mit Unterricht und Hausaufgaben machen. In Mathe tut er sich schwerer, da nehme ich mir vor Klassenarbeiten an 2-3 Nachmittagen Zeit für ihn und wir wiederholen Stoff und machen Übungsaufgaben (je 1- 1,5 Stunden). Latein ist auch aufwendiger als Englisch in Sachen Vokabeln, da frage ich ihn 2x/Woche ab ca. 15 Min., mittlerweile hat er aber auch eine App, mit der er das selber machen kann, da muss ich nur erinnern.


    Es ist mehr als in der Grundschule (da hat er nie "gelernt"), aber definitiv nicht jeden Nachmittag oder 2-3 Stunden. Er hat kein Hobby aufgeben müssen und fühlt sich auch nicht überfordert oder gestresst von dem Schulkram. Wir sind aber auch sehr entspannt, was Noten angeht, so lange er nicht total faul ist.

    Meine Kinder finden ja Osnabrück ganz ganz toll! Die kennen aber auch nur den Bahnhof und das Nette-Bad #freu wir waren da vor 2 Jahren, allerdings im Sommer und es ist wirklich richtig toll, viele Rutschen und so. Für unser Kids gibt es ja im Hallenbad kein zu kalt, aber ich kann total verstehen, dass du auf Hallenbad keine Lust hast.


    Vielleicht mal gucken, ob es an dem Tag ein nettes Kindertheater gibt oder so? Wie gesagt, wir kennen eigentlich nur das Nette-Bad...

    In der Grundschule reicht ein Anruf morgens im Sekretariat, ab 3 Tagen Krankheit hätten sie auch gerne was schriftlich (hatten wir aber noch nicht bisher), ich weiß echt gar nicht ab wann die ein ärztliches Attest sehen wollen würden... #confused aber ich vermute auch mal ab 3 + x Tage.


    Im Gymnasium DARF man gar nicht mehr anrufen morgens, da läuft die Erstkrankmeldung online über ein Formular. Dann muss man aber schriftlich immer noch nen Zettel nachreichen, die Kinder kriegen immer Vordrucke am Anfang vom Schuljahr und man trägt nur Datum und Unterschrift ein.

    Unsere vier füllen eigentlich alles aus, was an Zeit- und Kraftressourcen da ist. Ich war auch bei der Geburt des vierten Kindes 39 und für mich war klar, ich will keine weitere Schwangerschaft mehr (wobei es mir wirklich immer gut ging). Mein Mann hätte gerne noch eins bekommen, aber nach 2 Jahren nachdenken, reden etc. hat er sich zur Sterilisation entschlossen. Und ich bin sehr erleichtert gewesen darüber :). Ich bin aber auch keine Mama, die in Babys extrem vernarrt ist, mit großen Kindern genieße ich es schon sehr.

    Puh, jedes Mal den Hänger in den Keller und evtl sogar zusammenklappen klingt anstrengend. Wir haben einen Einsitzer Chariot, der ist schön schmal, aber wenn ich ihn immer im Keller stehen hätte, wäre er vermutlich deutlich weniger im Einsatz gewesen. Ich würde auf jeden Fall mal genau ausmessen und evtl habt ihr ja im Bekannten-/Freundeskreis Leute, die einen Anhänger haben, mit dem ihr das Rangieren etc. einfach mal ausprobieren könntet.


    Was man bei Kindersitz (vorne oder hinten) außer der Sicherheit noch bedenken sollte, finde ich: man muss das Kind da immer rausnehmen. Geht ja sowieso erst, wenn sie sicher sitzen, ich glaube hier sind die Kinder immer so ab 1 Jahr im Kindersitz gefahren. Zum einen ist natürlich das Fahren durch die andere Gewichtsverteilung etwas anders und gewöhnungsbedürftig, das ist nicht jedermanns Sache. Und zum anderen kann ich das Kind, sobald ich absteige ja nicht einfach auf dem Rad sitzen lassen. Fand ich öfters mal schwierig, schlafendes Kind im Hänger ist da einfacher. Und natürlich kann man weniger mitnehmen, ich hab zwar auch einen großen Korb vorne am Rad, aber Rucksack auf dem Rücken fanden meine Kinder immer doof (weil er ihnen im Gesicht hing) und mit Umhängetasche komm ich schlecht zurecht.

    Wir haben ein 12-Zoll-Rad beim Großen als allererstes Fahrrad gekauft und damit haben alle so ab 3 Jahren und ca. 1,00m Fahrradfahren gelernt (nach viel Laufrad-Erfahrung vorher). So richtig Freude hatten sie dann aber immer erst ab der nächsten Größe und das ist hier auch 16-Zoll, weil es da endlich mal richtig vorwärts geht :) Das ging bei einem Kind erst mit 4,5 , der jüngste ist jetzt schon mit 3,5 umgestiegen, weil er relativ groß ist und es auch gewichtsmäßig gut händeln kann.


    Hier hat der zweitjüngste zum 6. Geburtstag ein Kubike 20 Zoll bekommen und wir sind total begeistert. So leicht und gut zu fahren, damit fährt er richtig Strecken mit und hat Riesenspaß, also wenn es finanziell drin ist und ihr viel radelt finde ich das eine super Investition.

    Ich kämpfe da seit Pubertät bis heute manchmal noch mit, in den Schwangerschaften kam es auch verstärkt immer durch. Meiner liegt im Schnitt bei 90:60. Ohne Kaffee morgens bin ich kein Mensch. War als Teenie aber noch nicht so meins, aber vielleicht hilft ihm eine Cola morgens? Oder starker Tee mit Milch und Zucker? Das hat mich in den Schwangerschaften wirklich gerettet, dabei hasse ich den Geschmack immer noch und sehe das eher als Medizin an.


    Blutwerte würde ich auch mal checken lassen. Und als Trost vielleicht: mit niedrigem Blutdruck kann man 100 Jahre alt werden (sagte meine Oma immer, die hat immerhin 92 geschafft :))

    Hier ist es vergleichsweise gut wieder. Über Fasching waren im Büro tatsächlich zeitweise nur 50% gesund. Ich und der Kleinste 2 Tage arg erkältet mit Halsweh, Nebenhöhlen dicht, danach drei Tage arger Husten. Aber das war es bis jetzt diesen Winter #top Mal schauen was noch so kommt... Ich war heute früh schnell beim Kinderarzt ein Rezept abholen und da war eher wenig los.

    Wir verbringen die Pfingstferien in Irland, zwei Ferienwohnungen haben wir einmal auf der Dingle-Halbinsel und dann noch mal weiter südlich. Ich freu mich wie blöd, das ist echt ein lang gehegter Traum von mir :)


    Ostern will der Mann mit den beiden Großen noch mal Skifahren, aber das machen spontan und je nach Wetterlage. Eventuell fahren wir noch nach Berlin zur Schwägerin, aber ob, wie viele von uns und wie lang ist noch komplett unklar.


    Den Sommer hab ich meinem Mann zum Planen hingeschoben. Und erwartungsgemäß ist noch nix irgendwie klar, außer, dass wir alle ab Ende August 2 Wochen weg können. Er träumt von Nordspanien, da ist mir der Ritt für 2 Wochen aber zu weit. Mal sehen wann er mit was um Eck kommt...#rolleyes ich hab aber auch kein Problem damit hier zu bleiben, der Haupturlaub ist für mich der in den Pfingstferien.

    Ich hätte einen Onkel, der ausgetreten war, sich nicht gekümmert hat, dann in der kleinen katholischen Gemeinde wohl auf dem Friedhof, aber nur mit einer Mini Feier in der Friedhofskapelle und ein Mega grauenhaften Redner beerdigt wurde. Danach war für mich klar, ich muss auf jeden Fall meine Beerdigung regeln, kommt bevor ich ins Gras beiße. Inzwischen denke ich allerdings, mir ist es doch dann total egal, wenn ich tot bin. Also sollen sich doch meine Angehörigen bitte kümmern, wenn Ihnen das irgendwie wichtig ist.

    Bei meinen Eltern war auch im Vorhinein nur geregelt, dass sie beide verbrannt werden wollen. Den Rest haben wir mit Hilfe des Bestatters festgelegt, das hatte ichmir ehrlich gesagt nicht so einfach vorgestellt,wie es dann am Ende war (also vom Emotionalen mal abgesehen). Ich für mich weiß auch nur: keine Erdbestattung, aber mir ist alles andere komplett egal. Sollen die, die zurückbleiben dann entscheiden...

    Meine Eltern haben ein gemeinsames Urnengrab (also beide Urnen zusammen in einer "Parzelle" der Urnenwand) auf dem katholischen Friedhof ihrer Gemeinde. Meine Mutter war katholisch, mein Vater schon seit vielen Jahren ausgetreten. Bei ihm gab es halt keine Trauermesse und die Rede zur Beerdigung hielt ein Redner vom Beerdigungsinstitut,was aber genauso gut und persönlich war, wie der Pfarrer, der meine Mutter beerdigte. Der Friedhof wird von der Gemeinde verwaltet.

    Ich toppe alles, ich war zwei mal auf Udo-Jürgens-Konzerten #top und es war grandios, ein top Entertainer.


    Über (Musik-)Geschmack lässt sich nazürlichnicht streiten, ich mag auch gar niemandem seine Musik mies machen, so ernst habe ich den Thread jetzt gar nicht aufgefasst. Eigentlich halte ich mich sogar für den tolerantesten Menschen überhaupt in Sachen Musikgeschmack, ich habe nämlich ganz zu Anfang unserer Beziehung auf dem IPod meines Mannes PUR entdeckt - und ihn trotzdem geheiratet #freu

    Oh, unbedingt machen, wie schon geschrieben wurde, es werden ja leider immer mehr Strecken eingestampft :( und unsere Kinder fanden es immer ein tolles Erlebnis! Wir sind von klein auf mit den Kids Nachtzug gefahren, anfangs mit nur zwei Kleinen auch die Luxus-Variante mit eigenem Bad im Abteil (dafür dann jeder mit einem Kind im Bett...). Immer München- Berlin oder München- Hamburg. Einmal auch München-Venedig, das war ganz großartig! Mittlerweile haben wir zu sechst den Vorteil dass wir ein komplettes Abteil vollkriegen, Gepäck darf man tatsächlich nicht zu viel haben und geschickt packen. Es ist eng, aber lustig #freu . Aber irgendwie kriegt man schon alles unter, Koffer unter den Betten, Rucksäcke gehen auch noch am Fußende bei den Kindern.


    Wir hatten einmal den Radanhänger dabei, das war nervig und sehr eng, aber normales Gepäck geht echt, Buggy würde ich nen ganz klein faltbaren nehmen (falls nötig). Und Frühstück haben wir auch immer dabei, meist nur einen Kakao im Tetrapack und Müsliriegel für die Kinder, am Ziel-Bahnhof wird dann immer ordentlich gefrühstückt.


    Ich muss gleich mal gucken, wohin wir mal fahren könnten...

    Oh, das will ich in den nächsten Jahren auch mal machen (oder mal nur mit meinem Großen, zwei Lateiner unter sich im Paradies :D) .

    Ich finde ja Staedtereisen auch mit kleinen Kindern immer gut, weil es eigentlich ja an jeder Ecke was zu gucken gibt. Und Italien ist für unsere Familie auch kulinarisch immer ein Highlight. Was ich von meiner letzten Rom-Reise noch in bester Erinnerung behalten habe und was ich mit Kindern auch unbedingt machen würde, ist die Gelato-Challenge. Damals hatten wir uns selbst die Aufgabe gestellt jeder jeden Tag vier Eissorten in einer Eisdiele auszuprobieren. Und es durfte keine Sorte zweimal gegessen werden (wie streng man das handhabt ist ja nicht vorgegeben :)).


    Und ich schließe mich Talpa an, Forum Romanum war deutlich weniger überlaufen als Colosseum und da kann man ganz entspannt viel Zeit verbringen, weil die Kinder da auch rumspringen können. Hach, ich beneide euch sehr #ja