Beiträge von flocke

    In zwei ganz "normalen" Arbeitsverhältnissen (sprich: beide Eltern angestellt mit den üblichen Urlaubstagen und Kindkranktagen) stelle ich es mir tatsächlich schwierig vor. Bei uns geht es auch mit 4 Kindern ganz gut weil:

    - Mann ist selbstständig und ich bei ihm angestellt

    - Kinder sind wirklich robust und wir haben diesen Winter z.B. noch GAR keine Krankheitstage gehabt * aufHolzklopf *

    - wir können beide auch gut im Homeoffice arbeiten und arbeiten z.T. auch abends/am Wochenende nach oder vor

    - kurze Wege, alle Kinder sind von der Schule in 2 Min. im Büro und können da auch mal eine Stunde sich beschäftigen (Hausaufgaben machen, am iPad daddeln...)

    - für den ärgsten Notfall sind Großeltern vor Ort (aber tatsächlich auch nur im Notfall...) sowie ein gewisses soziales Netz


    Was ich wirklich mittlerweile krass finde sind die vielen Ferientage in den Schulen und die Stunden die außer der Reihe wegfallen. Wie oft hier einer auf der Matte steht, weil Unterricht ausfällt, verkürzt ist o.Ä., das summiert sich ganz schnell hoch. Da sind sie zu Krippen-/Kindergartenzeiten noch extrem gut versorgt finde ich. Und hier ist es auch so, dass der Hort nur zu Schulzeiten aufhat, die Ferien muss ich Jahr für komplett organisieren mit diversen Angeboten der Stadt, der Kirche, von Vereinen... #haare Das ist echt mühsam, wir müssen mittlerweile 3 Schulkinder mindestens für 4 Ferienwochen (eine Ostern, eine Pfingsten, zwei Sommer) unterbringen. Und geht halt auch echt ins Geld....#hmpf

    Jaaaa, hier :)

    Wir waren letztes Jahr dort und zwar auch mit 6 Leuten. Es war echt traumhaft, aber ich muss dazu sagen, dass wir mega Glück hatten mit dem Wetter, nur mal nen halben Regentag und sonst Strandwetter pur #sonne#top. Ich weiß nicht wie das gewesen wäre mit miesem Wetter, weil schon das Meer und die tollen Strände das Highlight sind. Man kann aber sicher auch ein paar Ausflüge machen, da haben wir uns aber gar nicht drum kümmern müssen. Wir waren Ende August 11 Tage.


    Der Ort hieß Pobierowo, ein typischer Ferienort, im Winter vermutlich total tot. Es war alles da was man brauchte und der Strand war total toll (nicht sehr breit, aber uns reichte es). Wir waren froh, dass wir Räder dabei hatten, so konnten wir auch mal zu anderen Strandabschnitten fahren oder was einkaufen. Zu Fuß ist es (je nach Lage der Wohnung) dann schon ein Stück weit, aber auch gut machbar.


    Unser Ferienhaus war in einer relativ neuen Ferienanlage, ich muss mal schauen wie das genau hieß. War top in Ordnung, aber es gab da auch nettere Häuser allein stehend und ohne Dauerbeschallung. Wir haben recht kurzfristig gebucht, da war wenig Auswahl. Aber wir hatten eine echt schöne Zeit und wie gesagt, die Hütte an sich war auch prima.

    Hoffe das hilft euch :)

    Danke euch für die vielen Tipps #applaus ich werde mich einfach mal durchprobieren, Kokosöl und Natron hab ich praktischerweise im Schrank (aber so bißchen Schiss was das mit den Klamotten macht...). Ich werde mal berichten was geht /wirkt und was eher nicht.

    Ich hoffe mal auf das Schwarmwissen der Raben :)


    Ich habe alljährlich in der kalten Jahreszeit Hautprobleme, mit denen ich aber einigermaßen klar komme. Es sind typische Ekzeme in den Armbeugen, teils an den Händen/zwischen den Fingern. Mittlerweile habe ich gute Möglichkeiten gefunden damit zu leben (nachdem alle Hautärzte letztendlich irgendwann immer bei Cortison-Salben gelandet sind,... #flop ich hab dann selbst ausgetestet, was gut tut). Dieses Jahr kamen allerdings die Achselhöhlen als Problemzonen hinzu, da hatte ich jetzt jahrelang nichts. Und das ist echt soooo unangenehm #heul. Die Haut ist gerötet unter den Armen, teils entzündet, juckt oft . Sobald ich anfange minimal zu schwitzen, brennt es. Und was natürlich gar nicht geht ist Deo. Ich wasche/dusche nur noch mit Seife, das ist okay. Aber es gibt Tage, da kann ich mich dann mittags selbst nicht mehr riechen und das ist mir sooo unangenehm (v.a. im Büro) #schäm .


    Habt ihr Erfahrungen, Tipps, Ideen was ich noch ausprobieren könnte? Danke schon mal!

    Ich habe in der Schwangerschaft mit dem dritten Kind wegen Krampfadern eine verschrieben bekommen. Und es war nicht so schlimm befürchtet, wenn dich das beruhigt :). Bei "normalen" Strumpfhosen nerven mich auch manche Sorten und vor allem das ständige Rutschen, das fiel aber bei der Kompressionsstrumpfhose weg, weil die ja wirklich ausgemessen und angepasst wird und echt sehr eng sitzt. Doof ist An- und Ausziehen, da braucht man fast Hilfe. Und ich war dann ehrlich gesagt froh, dass das Kind Anfang Mai rauskam und ich das Ding los war, an ein paar warmen Apriltagen hab ich dann doch ordentlich geschwitzt. In den kälteren Monaten fand ich sie aber sogar meist angenehm.


    Was Marken angeht, kann ich leider nicht weiterhelfen, ich hatte nur die eine ärztlich verordnete, weil der Zeitraum bei mir absehbar war. Die hab ich dann abends mal schnell gewaschen und bis nächsten Tag ging sie wieder. Vielleicht können da andere helfen.

    Alles Gute!

    Wir hatten ach ein Buggyboard für den Kinderwagen - fand das Kind aber doof und turnte da immer nur kurz mal drauf rum bzw. versuchte sich draufzusetzen oder so. Ich hab das Ding dann nach 4 Wochen abmontiert und verkauft...#rolleyes Aber wenn es funktioniert finde ich die Dinger prima :) Vielleicht könnt ihr ja erstmal ein leihen und ausprobieren? Hier hatte das große Kind in dem Alter total Lust auf Laufrad fahren und wir waren viel unterwegs mit Baby im Kinderwagen/Tuch und Laufrad. Wenn er müde wurde hab ich das Laufrad unten in den Kinderwagen rein und ihn auf die Schulter (nix für lange Strecken).


    In der Zeit wo beide noch immer mal geschlafen haben hatten wir auch so nen billigen Klappbuggy, da konnte der Große noch ein Nickerchen halten, Baby war dann im Tuch.


    Für den Fahrradhänger gibt es Babyhängematten/-schalen, bei uns sind alle Kinder ab 4 Wochen mit im Hänger gefahren. Wir hatten aber nur einen Einsitzer und haben da einen alten MaxiCosi reinmontiert.

    Mach ruhig mal, bei uns steht der Ruhrpott ja auch schon lang auf der Liste #super

    Ich war als Kind oft bei der Verwandtschaft in Hamm und Bottrop und liebe sowohl den Slang, als auch die Menschen bei euch. Nur von der Gegend weiß ich nicht mehr allzuviel, nur dass es als Kind immer toll fand mit meiner Großtante rumzuradeln, weil alles so schön flach war #freu

    Mir fiel ja auf Anhieb auch ein, worauf ich seit Jahren warte (und mit dem kleinsten wird es auch nächstes Jahr wohl noch nichts werden) : mehrtägige Hüttenwanderung in den Bergen oder Radwandern. Als er ganz klein war sind wir mal eine Woche lang alle durch den Schwarzwald geradelt, da war er im Anhänger mit dabei. War einer der tollsten Urlaube, von dem unsere Kinder immer noch schwärmen :)

    Mir fiel ja auf Anhieb auch ein, worauf ich seit Jahren warte (und mit dem kleinsten wird es auch nächstes Jahr wohl noch nichts werden) : mehrtägige Hüttenwanderung in den Bergen oder Radwandern. Als er ganz klein war sind wir mal eine Woche lang alle durch den Schwarzwald geradelt, da war er im Anhänger mit dabei. War einer der tollsten Urlaube, von dem unsere Kinder immer noch schwärmen :)

    Wir haben eine befreundete Familie mit zwei Kindern, die vor Jahren vom eigenen Auto auf Carsharing umgestiegen ist und das klappt - soweit ich es beurteilen kann - wirklich gut.


    Wir haben meistens, aber eben auch nicht immer ein Auto zur Verfügung und kommen im Alltag zu 80% mit Rad und zu Fuß zurecht. Hier ist es so, dass wir ein Geschäftsauto nutzen können, wenn es nicht zur Auslieferung gebraucht wird (was an 2 Wochentage von ca. 7 bis 15 Uhr ist). Erfordert manchmal ein bisschen Planung, aber für uns ist es eine gute Lösung, ansonsten würden wir auch auf Carsharing umsteigen. Wir fahren privat aber auch maximal 5000km, davon sicher die Hälfte im Urlaub.

    Ooooh,ich will unbedingt auch mit!

    Ich hab während dem Studium fast ein Jahr dort gearbeitet und gelebt und manches Mal hadere ich immer noch damit, damals das Angebot meines Chefes dort ausgeschlagen zu haben (er wollte mich einstellen nach dem Studium...).


    Vier Wochen im Camper kann ich mir gut vorstellen,ich hab aber dort auch für eine Camper-Vermietung gearbeitet :D . Ich war immer mal wieder mit einem unterwegs, auch mal zwischendurch 2 Wochen mit meinen Eltern und am Ende 2 Wochen mit meinem damaligen Freund. Wobei die Kosten in der Hauptsaison nicht zu unterschätzen sind, wenn ihr immer auf Campingplätze geht. Was ich halt genial fand war, dass man überall halten darf (außer es ist ausdrücklich verboten) und so an ganz abgelegenen tollen Plätzen stehen konnte. Außerdem hast du nie groß Stress mit packen.


    Eines meiner Highlights waren die Coromandel Halbinsel, der Queen Charlotte Track (auf der Südinsel) und der Abel Tasman National Park. Und die Catlins ganz im Süden. Allerdings alles noch ohne Kinder... Aber nehmt euch nicht zuviel vor in 4 Wochen, bisweilen unterschätzt man die Strecken.

    Ich wünsche euch auch ganz viel Spaß schon bei der Planung #top

    Frisch Genau so war es bei uns auch (dass der Kinderarzt für uns Erwachsene und Geschwisterkinder kein Rezept ausstellen wollte - bei uns war der Hausarzt im Urlaub damals)!

    Wir haben Molevac rezeptfrei in der Apotheke geholt, gibt es als Tabletten und als Suspension. Das kriegst du auch problemlos (und günstiger) in Online-Apotheken!

    Ja, abends nehmen ist gar kein Problem!

    Wir hatten es bisher zweimal und ich habe immer alle mit behandelt, das finde ich auch wichtig. Es gibt das Mittel übrigens rezeptfrei. Nachdem eine Vertretung unseres Kinderarztes da mal rumgestresst hat (wollte den Geschwister und uns Erwachsenen kein Rezept ausstellen...) hab ich das auch schon mal so in der Apotheke geholt. Ist zwar nicht ganz günstig, aber für mein Seelenheil war das enorm dringend.


    Ich gehöre wohl zur Minderheit hier, die Läuse schlimmer findet #haare die Kämmerei ist für mich die totale Strafe, zum Glück ist schon länger Ruhe bei uns * klopf auf Holz *.

    Hier (Bayern) war der Große noch voll drin in der "Schreiben-nach-Gehör"-Phase (eingeschult 2010) #sauer . ABER er hatte zum Glück in Klasse 1 und 2 eine Klassenlehrerin, die das System selbst vollkommen dämlich fand und das zwar deshalb pro forma erstmal laufen ließ, aber ab Klasse 2 alle Fehler zumindest angestrichen hat. Und zwar in allen Fächern, nicht nur Deutsch. Mittlerweiel ist er 6. Klasse und hat eigentlich keine Probleme, in Englisch eher als in Deutsch oder Latein. Kind 2 hatte zum Glück die gleiche Lehrerin, ich glaube da hat man das System aber er schon gekippt, weiß ich gar nicht mehr genau. Er hat aber lange Zeit arge Probleme gehabt mit RS, leider auch ein Wenigleser. Es hat erst jetzt Anfang 4. Klasse irgendwie klick gemacht und so langsam wird es weniger, hauptsächlich Groß-/Kleinschreibung ist Dauerthema. Ich merke aber deutlich den Lehrerwechsel von Klasse 3 zu 4. Er hat jetzt eine Deutschlehrerin, die den Kindern Sttrategien vermittelt in Sachen RS und übt, übt, übt, Nervt ihn bisweilen, weil die Hausaufgaben vom Umfang zugenommen haben, aber bringt wirklich deutlich was!

    Ich wollte auch gerade beisteuern, dass es vielleicht Sinn macht, im weiteren Umkreis zu suchen (Augsburg, Fürstenfeldbruck, Germering...). Wobei die Mieten da auch nicht mehr wirklich günstig sind. Und dann aber schauen, wie die Zug/S-Bahn-Verbindung ist. Schwanthalerstraße geht am HBF los, von demher kann es wirklich Sinn machen, weiter weg zu wohnen, aber eine gute Zugverbindung zu haben, da ist er dann unter Umständen schneller am Ziel als noch innerhalb der Stadt wohnend, aber mit S-/U-Bahn und viel Umsteigen.

    Ich backe nicht sonderlich gut. Das liegt in der Familie, meine Mutter ist keine leidenschaftliche Bäckerin und von meiner Grossmutter ist nur die Spezialität "Pferdefuss" legendär, das ist ein verbrannter Kuchen, bei dem die dunkelsten Stellen mit einem Sparschäler abgeraspelt werden und dann das ganze entweder grosszügig mit Puderzucker oder Vanillecreme kaschiert.

    Aber sie war eine gute Buchhalterin, Talente sind halt unterschiedlich.

    :D Exakt so würde ich meine Schwiegermutter beschreiben. Von ihr gibt es aus Tradition zu jedem Geburtstag in der Familie "Staubkuchen", Angebrannter, furztrockener Rührkuchen, und wenn er arg verbrannt ist, genauso gerettet wie euer Pferdefuss. Und irgendwie fehlt auch was, wenn kein Staubkuchen auf dem Tisch steht. Ich glaube nicht, dass der jemals wirklich aufgegessen wird/wurde, aber zumindest als Kerzenständer und aus Tradition wird er gebraucht. Und eine großartige Buchhalterin ist sie auch!


    Sommerwind Kauf einfach die Baguette! Ohne weitere Erklärung und vor allem ohne schlechtes Gewissen :)


    Ich steuere bei Buffets ja immer gerne gekaufte Mini-Windbeutel bei. Und die sind auch zuverlässig immer schnell weg.

    Mittagessen kostet 3,50 pro Tag und muss ab einer Buchungszeit von mehr als 6 Stunden am Tag mitgebucht werden. Wie das mit Unverträglichkeit gehandhabt wird weiß ich gar nicht. Ich kann das warme Mittagessen stornieren bis 12:00 am Vortrag (falls früher abgeholt wird, Kind absehbar krank oder so). Getränke sind kostenlos (Wasser und Tee).

    Frühstück /Brotzeit wird mitgegeben, Obst wird reihum von den Eltern mitgebracht für die Woche, man ist ca. 2x im Jahr dran und bringt 5-6 Kilo gemischtes Obst mit.

    Vielleicht sollte das schlechte Gewissen auch was Süßes bekommen, damit es Ruhe gibt?

    Das finde ich einen total sinnvollen Vorschlag und setze ich auf die Liste für den nächsten Anfall von schlechtem Gewissen :D

    Ich danke Euch. Ich weiß im Grunde das es absurd ist ein schlechtes Gewissen zu haben. Aber dieses Gefühl das ich mich nicht genügend kümmere ist da 😔

    Ich weiß genau, was du meinst Sommerwind , ich habe dieses nagende Gefühl immer in Phasen, wo ich generell merke, eins (oder mehrere) Kinder kommen im Alltag zu kurz mit ihren Bedürfnissen. Sei es, weil ich arbeitsmäßig zu eingespannt sind oder sie in irgendwelchen Phasen einfach mehr bräuchten... Da sind dann die nicht gebackenen Muffins nur die Spitze des Eisberges, aber nicht der eigentliche Grund für meinen Frust und mein schlechtes Gewissen.

    Hier gibt es zwar auch viele - nicht berufstätige - Muttis, die bei jedem Vorlesetag, Weihnachtsbasar, Bastelnachmittag etc. am Start sind und tatkräftig mithelfen, Ich habe mir aber schlichtweg abgewöhnt, mich mit denen vergleichen oder messen zu wollen und gebe mittlerweile auch das mit, was mir wenigsten Arbeit macht. Das war schon oft gekauftes Eis am Stiel in der Kühlbox. Den Kindern ist es dann nämlich wirklich oft egal.