Beiträge von MaidenMotherCrone

    Danke für euren Rat! Inzwischen ist die Betriebsratszusage da und mein Arbeitsvertrag ist unterschrieben. Ich habe, weil ich mich doch schwer getan hab und mit der Chefin gesprochen hab, einen "vorbehaltlichen" Arbeitsvertrag unterschrieben. Ich weiß, dass der noch gekippt hätte werden können, aber ich hatte das Gefühl, ich muss zu dem Probezeitgespräch letzte Woche Donnerstag dringend was sagen und mich nicht durchmogeln (das war schon lang anberaumt). Also Mittwoch unterschrieben (super Konditionen), Donnerstag im Gespräch gekündigt, Dienstag die Woche drauf dann die Betriebsratszusage. Nicht absolut wasserdicht, aber im Nachhinein eine gute Entscheidung, auch wenn ich es nicht so empfehlen würde, wenn man viel Wahl hat. Ich wollte da jetzt keinen Tag länger bleiben als nötig.


    In jedem Fall: danke für eure Ermutigungen :)

    Ich bin mir recht sicher, dass ich auch zum 15. etc. genommen werde. Ich mag aber keinen Tag länger in der alten Kaschemme sitzen, wenn es nicht irgendwie sein muss. Aber da der Tenor sehr eindeutig pro Kündigung erst wenn Vertrag unterzeichnet geht, werde ich das auch so machen. Wenn ich Glück hab, stellt sich die Frage ja garnicht erst.


    Zwei Tage könnte ich auch noch mit Überstunden schieben, sodass ich so kündige, dass ich effektiv zwar bis zum 03. angestellt bin, aber nicht mehr arbeiten kommen muss und der neue Vertrag dann zum 01. beginnt und ich den auch so antreten kann. Sowas geht doch, oder?


    Und würdet ihr das vorher sagen oder wirklich erst ggf. durch das Kündigungsschreiben anmerken? Wie gesagt ... Donnerstag hab ich ein Gespräch und würde mich ungern durchflunkern.



    Ach und: danke für die Glückwünsche! :) Ich freu mich sehr und mir fällt ein Stein vom Herzen.

    Ich brauch mal euren weisen, lebenserfahrenen Rat :)


    In meinem Job bin ich noch in der Probezeit und habe mir nun zum Anfang Januar einen neuen gesucht. Ich möchte meine Stelle aus verschiedenen Gründen (fachlich,menschlich, organisatorisch, finanziell etc.) kündigen und hab ziemlich Glück mit der neuen Stelle. Die Einrichtungsleiterin hat mir heute die Zusage geschickt mit der Info, dass sie mich - vorbehaltlich der betriebsratlichen Zustimmung - gern zum 01.01. willkommen heißen wollen. Die Info an den Betriebsrat ist heute auch schon rausgegangen, und der tagt wöchentlich. Evtl. bekomm ich also das grüne Licht schon diese Woche und dann kann ich den Vertrag unterzeichnen. Evtl. aber auch nicht. Ich hab eine 2 wöchige Kündigungsfrist und müsste, damit alles übergangslos klappt, spätestens am Freitag meine Kündigung abgeben. Sofern ich das richtig verstanden habe. Bis dahin kann ich es rauszögern. Was aber, wenn diese Woche noch keine Zusage des Betriebsrates kommt und erst kommende Woche? Dann steh ich im luftleeren Raum, muss kündigen, hab aber noch keinen Vertrag unterschrieben.


    Wie würdet ihr damit umgehen? Auch, was die Kommunikation an die Leitung meiner jetzigen Stelle betrifft: wann erzähle ich da von meiner Kündigung? Überraschend via Schreiben? Vorher? Wann? Ich habe am Donnerstag ein Mitarbeitergespräch wg. der Probezeit und wollte es da gerne sagen, dass ich nicht bleiben werde.


    Was könnt ihr mir raten?

    Ich mach das grad ähnlich und schreibe immer dazu, wieso mich diese Stelle gerade interessiert und ich mich dort gut einbringen kann und, dass ich derzeit in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis bin und deshalb um Diskretion bitte oder so Ähnlich.


    Die Gründe kann man im Vorstellungsgespräch gut klären und ich habe vorher via Mindmap lang drüber nachgedacht, wie ich formulieren kann, was ich mir von meiner neuen Stelle erhoffe ohne meine jetzigen Kollegen und Arbeitgeber anzuschwärzen. Letztlich war ich in Gesprächen wo das wirklich gut geklappt hat. Mir persönlich hat das schon auch geholfen mit mehr Selbstvertrauen diesem Job jetzt den Rücken zu kehren und nicht versuchen durchzuziehen á la "na erstmal den Berufsanfängergrünschnabel verlieren, sonst sieht´s doof aus im Lebenslauf".


    (Wenn alles gut läuft bin ich ab kommendem Monat woanders).


    Alles Gute dir! Es ist ein Mist, dass man das vorher nicht so richtig einschätzen kann wie es um die Teamsituation bestellt ist. Damit steht und fällt viel find ich.

    Nur mal so eine Idee am Rande: bist du in Arbeit? Offensichtlich ist die Therapie wichtig um deine Arbeitskraft zu erhalten und Arbeitslosigkeit abzuwenden. Wäre alternativ, falls der Widerspruch fruchtlos ist, denkbar es bei einem Sozialleistungsträger zu probieren?

    Gibt es die Möglichkeit für dich, einen Therapeuten zu finden, der die Therapie als Selbstzahler mit dir macht, aber sein Honorar senkt? Ich hatte eine Therapie über 2 Jahre als Selbstzahlerin und hatte einen von zwei "Sozialplätze", wir haben gemeinsam das Honorar entschieden, dass ich zahlen konnte und so kam ich bei ca. 50€/Std. und 2 Std. im Monat raus. Wäre sowas noch für dich denkbar?


    Ein Mist ist das allerdings :( Hast du mal bei den Instituten gefragt, wo Ausbildungen laufen? Da arbeiten Therapeuten in der Ausbildung mit dir zusammen, da gibt es öfter mal Plätze.

    Die Fruchtblase ist nie leer, weil das Fruchtwasser nachgebildet wird. Möglicherweise dichtet der Kopf ab, weshalb nichts nachtröpfelt. Aber leer ist sie nie lang. Man kann tatsächlich abwarten bis die Geburt beginnt bzw. einen weiteren Einleitungsversuch starten sofern es keine Anzeichen für eine Entzündung gibt und die Herztöne des Kindes (und natürlich Vitalzeichen der Mutter) in Ordnung sind. Man muss dringlichst darauf achten, keine oder möglichst wenig vaginale Untersuchungen zu unternehmen. Das ist immer ein riesiges Infektionsrisiko und muss vermieden werden, es sei denn, die Aussagekraft des Mumubefundes ist wirklich richtungsentscheidend. Ansonsten auf gute Hygiene achten und das Übliche tun: genügend trinken, Bewegung etc.


    Ansonsten alles Gute deiner Bekannten :) Das wird schon. Es ist ein gutes Zeichen, dass sie eine abwartende Haltung haben. Die meisten Kinder werden selbständig bis zu 72 Stunden nach Blasensprung geboren.

    Ohje, M.Mueller, bist du vielleicht dieser eine Typ, der hier vor ein paar Wochen Mark und Bein geschworen hat, er möchte mit so einer Bande nichts mehr zu tun haben und dass ja hier nur hässliche alte Schnepfen sind, die sich gehen lassen?


    Sollte dem nicht so sein, und du bist nicht der, sondern ein anderer, möcht ich mich gleich mal vorweg entschuldigen.

    Dass die Polizei sich deshalb nicht zuckt ist ja eine Befürchtung, die in der Theorie nicht begründet sein dürfte, in der Praxis vermutlich öfter als andersherum eine Grundlage hat :( Ich hätte dazu gern mal Stellungnahmen der Polizei. Wenn du dort tatsächlich vorbei gehst, dann wär ich dankbar, wenn du mal berichtest. Ich bin inzwischen davon überzeugt, dass sich eine Dienstaufsichtsbeschwerde in einem solchen Fall "lohnen würde". Das ist keine Sittenfrage. Wir haben hier ein Grundgesetz, ein Strafgesetzbuch und ein Kinder- und Jugendhilfegesetz, die alle deutungsfrei erklären, dass das widerrechtlich ist!

    Nur kurz die Info nach einem kurzen Telefonat: es _ist_ eine Straftat und selbstverständlich kommt die Polizei, nimmt die Daten auf und leitet an das Jugendamt weiter. Sofern sie noch rechtzeitig kommen (was an der Kasse immer so eine Frage ist, denn die Leute sind ja schnell aus dem Laden raus). Nur nochmal so als Argumentationssicherheit gegenüber den Instanzen wenn du das zur Sprache bringst.

    Ich hab solche Situationen auch schon öfter erlebt, inkl. Einschreiten meinerseits und Weggucken aller Umstehenden. Man kriegt die nichtmal aktiviert. Alle wollen nur, dass endlichendlichendlich wieder Ruhe einkehrt. Es ist zum Schreien ... So weit eskaliert, dass tatsächlich mal jemand die Polizei gerufen hat ist es allerdings leider noch nie. Ich wüsste ja wirklich gern was die dazu sagen, denn ich hab dann - wenn alle weggucken, beschwichtigen und einen für bekloppt halten - auch immer die Befürchtung, dass die mich auch nicht ernst nehmen. Vielleicht sollte man diese Frage mal der Kinderschutznummer stellen bzw. der Polizei direkt? Wie verhält man sich in so einem Fall richtig?


    Wegen des Marktes würde ich eine gewaltig hohe Welle schlagen. Das sind auch noch die Einzigen, die du noch ran kriegst und die sich indiskutabel schlecht verhalten haben. Sei es nur für eine künftige Mitteilung. Brief an den Filialleiter und gern noch Facebook und Co. trommeln. Eine Schweinerei ist das.


    Du hast absolut richtig gehandelt. Der kleinste gemeinsame Nenner ist, dass der Junge mitbekommen hat, dass das nicht alle ok finden. "Davon kann er sich nur leider auch nichts kaufen" :( Und du bist für die Zukunft nur noch unsicherer, wie nun handeln wenn sowas wieder passiert.


    Ich glaub ich werd das mal machen, diese Anrufe und fragen, wie man sich verhält.