Beiträge von Räubermutter

    Hier ist der kleine Bruder auch der Bruder, haben wir auch nie anders kommuniziert. Untereinander sind sie sowieso "Team beste Brüder" :D einmal hat der Große im Streit zum Kleinen gemeint, er sei ja nur der Halbbruder... der Kleine hat nicht wirklich verstanden, was damit gemeint sein soll, hat sich aber derart aufgelöst (wegen des "halb"), dass der Große ganz schnell alles zurückgenommen hat.

    Hier auch gerade Bronchitis beim Kleinen. Ich kenne Salbutamol allerdings nur zum Inhalieren. Das hat uns bislang immer gut geholfen, dauert aber 2-3 Tage bis man eine Besserung merkt. Hat uns zumindest diesmal sogar das Antibiotikum erspart.


    Inhaliert ihr denn zusätzlich?


    Ich drücke euch die Daumen, dass es ohne Klinik klappt... Gute Besserung!

    claraluna : Nein, wir fahren nicht mit dem Wohnmobil, sondern meist über Holland-England-Irland mit dem Auto. Und haben dann eine Ferienwohnung/Haus an jeweils 2 Standorten, von denen aus wir dann Touren/Ausflüge machen. Wir sind aber auch regional ein wenig "eingeschränkt", da wir mindestens eine Woche immer bei/in der Nähe von Freunden dort sind/sein wollen. Campingplätze gibt es eigentlich entlang der Küste problemlos (auf Achill ist ein schöner direkt am Strand, in Connemara gibt es auch einen schönen). Z.T finde ich die Preis ganz schön happig, v.a. in den touristischeren Gegenden (z.B. Westport). Auf dem Land ist es aber häufig noch so, dass du eine Nacht wild campen kannst (am besten mit vorher freundlich anfragen beim jeweiligen Farmer, falls Farmland) - allerdings hat sich auch das etwas gewandelt in den letzten Jahren. Früher war das viel üblicher. Bedenken mit dem Wohnmobil musst du noch: die Straßen sind v.a. im Westen nur z.T gut ausgebaut und haben oft die Breite für einen PKW, d.h. schon mit dem Ato ist es ein ganz schöner Eiertanz manchmal (v.a. die sogenannten "Scenic routes", die am schönsten sind). Die scenic route zum Causeway bespw. ist für Wohnmobile ganz gesperrt. Hin kommt man natürlich trotzdem, sieht aber eben weniger.


    Achso und falls ihr in den Sommerferien fahrt: unbedingt GANZ BALD die Fähre buchen. Wir haben Anfang September gebucht und es war da schon nicht einfach zu den beliebten Zeiten noch was zu bekommen für Sommer 2018. Wir hatten aber auch eine spezielle Anfahrtsroute im Blick ;)

    Ich hab eine Zeit in Irland gelebt/gearbeitet und im Sommer waren wir mit den Kindern zum dritten Mal dort *schwärm* - wir zählen schon die Wochen, bis wir wieder starten :-)


    Mit Wohnmobil unterwegs sein ist super! Es gibt sehr viele wunderschöne Ecken. Wenn ihr es etwas untouristischer/unerschlossener/wilder mögt sind die Nordküste und dann den Wild Atlantic Way runter durch Donegal, Sligo, Mayo und Galway toll. Da habt ihr sehr sehr viel Sehenswertes auf dem Weg (einsame Traumstrände in Donegal und Sligo/inklusive Höhlenerkundungen bei Ebbe), Achill Island (da lohnt sich ein Abstecher ins Deserted Village) und das Städtchen Westport in Mayo. Galway ist ebenfalls toll, Connemara sowieso zum Wandern oder eben auch wegen der Strände. Noch ein Stück weiter südlich habt ihr dann die Cliffs of Moher und Galway vorgelagert die Aran Islands. Achso und ein MUSS mit Kindern in Sligo ist "Eagles Flying" eine Forschungs- und Schutzstation für Greifvögel und andere Wildtiere... das ist sehr beeindruckend.

    Falls ihr die Chance habt in Nordirland zu starten: Die Causewayküste und die Burgen dort sind toll mit Kindern! Der Causeway selbst natürlich auf.


    Die Ostküste ist auch wunderschön aber "gemäßigter". Dublin hat sich sehr gewandelt, ist sehr sehenswert, wäre mir aber mit dem Wohnmobil zu stressig - da würde sich dann anbieten von außerhalb rein zu fahren.


    Über welche Route reist ihr denn an?


    Hach und jetzt hör ich auf zu schwärmen, sonst krieg ich wieder Fernweh... aber frag gerne nach, falls du konkrete Fragen hast :D

    Erwachsene hätten eine "Stapel- und Kistenordnung" (Was gestapelt oder in einer Kiste oder einem Schrank ist, ist "ordentlich", Kinder hätten eine "Streuordnung", bei der sie leichter den Überblick behalten und schneller Zugriff auf die einzelnen Sachen haben.

    #freu genau so argumentiert mein Großer, wenn ich ihn bitte sein Lego aufzuräumen, damit gesaugt werden kann: "dann ist doch alles durcheinander und ich finde die Teile nicht, die ich zum bauen brauche". Ich finde dagegen finde nix, wenn alles in einer 5cm Schicht flächendeckend auf dem Fußboden rumfliegt...

    Bei uns wird Lego einmal zusammen gebaut, so zum angucken wie toll das ist ..... Und danach sieht man das nie wieder im ursprünglichen Zustand


    Mein Sohn fängt jetzt langsam an, einige wichtige Teile in die Vitrine zu stellen. Aber auch das ist keine Garantie. Und er wird 12

    Hier exakt so. Sohn baut SEHR viel Lego seit er 3 ist, seit ca 2 Jahren bleiben wichtige Teile aufgebaut stehen. Ich versteh dich aber. Ich denk auch manchmal: da musste es zu Weihnachten unbedingt dieser sauteure Bausatz sein und dann wird der nach drei Wochen geschrottet. Ich habe gelernt mich zu entspannen #yoga es ist ja wirklich zum kreativen Spiel da... das einzige was ich nicht leiden kann ist, wenn das Zeug wirklich durch die Gegend fliegt - also Besuchskinder damit rumwerfen, es unter Schränken landet etc.

    Wie ist denn euer Budget? Wir waren kurz nach der Geburt vom Mini mal in einem Familotel (ist sonst eher nicht so unsere Art Urlaub) - es war TRAUMHAFT. Alles war auf Kinder ausgerichtet, aber eher Natur-nah, also nicht so überdrehte Kinderanimation. Ganz viele andere Kinder und Familien. Es war super entspannend! Der Große hat sich natürlich (war damals 7) weitgehend selbst organisiert und schnell Freunde gefunden. Nach Lust und Laune haben wir zusätzlich in der Umgebung Ausflüge gemacht, sind aber auch einfach im/am Hotel viel geschwommen, gewandert etc.

    Ich würde erst mal schauen, was es genau für Fehler sind. Sind es tatsächlich Worte, die noch nicht sitzen? Gibt es dabei ein Muster? Oder Grammatiksachen wie Kommasetzung, Groß- und Kleinschreibung usw.?

    Oder eher übersehene Schusselfehler, Sachen, die er eigentlich weiß und kann? Dann wäre es z.B. sinnvoll, eher in Richtung Kontrollstrategien zu üben.

    Genau aus dem Grund, habe ich mit Großsohn explizit NICHT geübt für Diktate, sondern nur dran erinnert, dass er ans Kontrollieren denkt (er ist so der "bloß schnell weg damit" Arbeitstyp :D ). Das Drumherum (Lernwörter, Regeln) konnte er immer super - da hätte ich ihn nur maximal frustriert mit irgendwelchen Übungen dazu. Dazu kamen dann gerne noch so "Lehrer-spezifische Fehler" - also: wenn 7x das "a" nicht schön genug geschrieben ist, sind das schon mal 7 Fehler #hammerNach der Grundschule werden dann ja sowieso keine Diktate mehr geschrieben (hier jedenfalls nicht), ich finde die Dinger überwiegend sinnfrei. Prüfen tut man damit jedenfalls NICHT die Rechtschreibung. Aber das ist ein anderes Thema ;)

    Von Duden gibt es die "Duden Stars" - Reihe. Als Rechtschreibstars, Grammatikstars usw. Die sind ganz nett gemacht, ich nutze sie z.B. für Zusatzaufgaben oder Förderstunden. Da sind jeweils unterschiedlichste Übungen drin und sie sind nicht sooo teuer.


    Diktate ist ja so ein Hassthema - selbst gute Schüler machen da z.T super viele Fehler... selbst wenn geübt wurde.

    Danke für all die Tipps! Ich habe jetzt nochmal gerechnet und wir werden wohl (aus Bequemlichkeitsgründen und weil wir erst spät landen) den Zug bis Liverpool Street nehmen. Dort dann Oyster cards kaufen und auf die eine eine child reduction laden lassen (was hoffentlich noch an dem Abend geht, ansonsten macht der Große eben eine teurere Fahrt und wir lassen am ersten Morgen auf Kind umstellen). Hoffe, das funktioniert problemlos :D

    Ins Gesamt war der schon teurer, wenn ich mich richtig erinnere. War aber auch eine Sporttasche dabei und Regenschutz etc. Das lag dann so bei 150 Euro meine ich. Stabil und robust ist er definitiv, er sieht immer noch super aus und der Kleine kann ihn im Prinzip nochmal 4 Jahre nutzen (wenn er denn mit dem Ninja-Motiv einverstanden ist ;)).

    Wir hatten einen Legoranzen, 4 Jahre lang und er war super - sehr stabil. Mir waren allerdings zu wenig Reflektoren dran und ich fand ihn bei Schulstart sehr "massiv". Letzteres hat sich sehr schnell verwachsen. Sitzen tat er bis zum Ende gut. Wurde dann mit dem Schulwechsel ersetzt durch einen Satch. Hätte ich alleine gewählt, hätte ich damals wohl auch einen Ergobag ausgesucht, aber das Kind durfte (natürlich) mitentscheiden :D

    Danke euch!


    Das mit der kostenlosen Photocard hatte ich auch schon gelesen, aber dafür ist es leider zu spät :( für Kinder scheint die Travelcard ansonsten noch eine Alternative zu sein zur Oystercard.

    Mit Stansted muss ich nochmal schauen. Irgendwie mag ich nicht vorbuchen, weil so ein Flug eben schnell mal verspätet ist und dann stehen wir da und zahlen doppelt. Wie ist es denn mit dem Zug rein zu fahren? Der fährt nicht bis ins Zentrum richtig?

    Ich fliege mit meinem Großkind in einer guten Woche nach London für ein paar Tage und bräuchte noch ein paar Tipps - vor allem was die Fortbewegung angeht. Als ich das letzte Mal dort war, war ich noch kinderlos und wir sind einfach super viel gelaufen. Jetzt werden wir wohl doch ab und an die Tube nutzen müssen. Lohnt sich da eine Oyster Card, wenn wir nur 4 Tage dort sind? Und dann eher dieses Visitor Ding, das man schon hier kauft oder krieg ich das auch direkt am Flughafen?

    Außerdem kommen wir in Stansted an und müssen irgendwie in die Stadt. Laut Internet ist da der Bus am günstigsten, aber nur wenn man den vorbucht? Aber wenn dann der Flieger verspätet ist, haben wir Pech gehabt...


    Also ich wäre euch super dankbar für Tipps!! Wohnen werden wir recht zentral in Camden an der U-Bahn übrigens (Jubilee Line glaube ich).

    "Säbelgerassel" gab es von Nordkorea ausgehend ja schon immer, der Trump-Faktor ändert aber alles und macht die Lage unberechenbarer denn je.

    Das wäre für mich auch der zentrale Punkt. Diese Provokationen von nordkoreanischer Seite sind ja nicht neu, nur gibt es nun jemanden, der 100% drauf anspringt und einen Wettbewerb um die "dicksten Eier" (sorry) startet. Wir haben ja auch eine Oma in Japan und nein ich würde dort momentan nicht hinfliegen. Dabei bin ich eigentlich auch nicht ängstlich und habe bspw. keine Bedenken mit meinem Großen in den Herbstferien nach London zu fliegen...

    So finde ich es prima. Es ist Hilfe gegeben, spontan und ohne starre, einzuhaltende Abläufe und es ist Spielraum für individuelle Wege da.

    Es geht also und versteh nicht, warum es dann anderswo zusätzlich so ein dogmatisches Drumrum braucht.

    Weil hier z.B. all die aufgeführten Personen in den allermeisten Fällen schlichtweg nicht verfügbar sind :( traurig aber wahr. Schulleitung: ja, natürlich, wird notfalls eingeschaltet, aber bei der Häufung der Vorfälle wie bspw. an unserer Schule, geht das eben nicht immer. Und DAS wird von den Schülern tatsächlich als ultimative Sanktion verstanden. Wenn die Ruhe und das Personal da wären, um alles auf diesem Wege zu klären: liebend gerne, geht aber an vielen Schulen weit an der Realität vorbei.


    Ich glaub in dem Punkt sind sich auch alle einig, dass einfach die Bedingungen verbessert werden müssen. Dringend.


    Was die Diskussion angeht: doch ich finde es durchaus spannend zu schauen welche Teile des Konzepts wo und wie umgesetzt werden. Einfach um auch mal zu sehen, wie sind anderswo die Erfahrungen #weissnicht