Beiträge von die.lumme

    Das denke ich auch - es ist viel Charakter dabei. Für umso wichtiger halte ich es mittlerweile, den wünschen dieses charakterzugs nachzukommen und nicht darauf zu bestehen, dass Kleinkinder bitte geschlechterneutral zu fühlen haben.

    Was bitte ist denn geschlechterneutrales fühlen?

    Klingt blöd oder? Ich meine damit den Wunsch mancher eltern, dass ihr Kind ohne eindeutige "Geschlechtszuweisung" aufwächst - als "Kind", nicht als Mädchen oder junge. Und die damit verbundene Aversion, zb klischeeklamotten zu kaufen

    Ich möchte hier noch mal nachkramen: „darauf zu bestehen, dass Kleinkinder bitte geschlechterneutral zu fühlen haben“

    Ich glaube, dass will niemand.

    Im zweiten Post ist es besser benannt: „Geschlechtszuweisung“


    Ich wollte für mein Kind nicht, dass sie permanent zu hören bekommt, dass sie ein Mädchen ist, denn natürlich ist das ein Fakt, der so ist, wie er ist. Aber als Kind ist das ungefähr so wichtig wie die braunen Augen oder die blonden Haare.

    Und viel mehr sollte das Geschlecht meiner Meinung nach von außenstehenden nicht thematisiert werden. Denn bis ins Grundschulalter sind sie doch vor allem Kinder.

    Hach, das erinnert mich an meinen ersten Freund #love der musste (ihm liebe) Menschen auch immer ganz viel anfassen und berühren. Das gab ganz zauberhafte Nähe, Innigkeit und Verbindung. Der war auch so klug und witzig wie Dein Möpp.

    Die antiseptische Wirkung von Jod/Betaisodona und Octenisept ist in etwa die gleiche. Aber Jod hemmt die Granulation (Neubildung von Gewebe).

    Und Brina Berlind hat recht: entweder das eine oder das andere an einer Wunde verwenden. Schon alleine wegen der Beurteilung der Wunde (geht die Rötung zurück?) würde ich nur auf Octenisept setzen. So zumindest die allgemeine Lehrmeinung.

    Tanze grad von einer Party zur nächsten, deshalb kurz: ohne Rezept darf die Apotheke alle 8 Stunden 400mg Ibu empfehlen.

    En Arzt darf die Disierung erhöhen auf alle 6 Stunden 600mg Ibu, sofern nichts anderes dagegen spricht (Magen/Darm, Niere, Leber...)


    Gute Besserung!

    Zöliakie kann man nicht mit Ultraschall diagnostizieren.

    Eisenmangel ist m.E. das Leitsymptom für Zöliakie. Beschwerden im MD-Trakt können vorkommen, müssen aber nicht. Die Gewichtsverteilung ist wie in der Normalbevölkerung.

    Es wird ja sicher eh mal wieder Blut abgenommen: Gesamt-IgA und Transglutaminase-IgA reichen zu 98% für eine sichere Aussage.

    aber ebenso Strange finde ich das Einige sich scheinbar derart auf die Suche nach Irene eingeschossen zu haben scheinen,

    Bei einer gewissen „Schreibe“, so zwischen den Zeilen, geht bei mir einfach die Alarmanlage an.

    Da baucht man gar nicht auf der Suche sein, vermutlich geht das anderen Userinnen ähnlich.

    Fürs Protokoll: diesmal hab ich nix gemeldet.

    Ich würde mal behaupten, dass die meisten hier in der rabenblase ihre Kleinkinder mehr oder minder gering gegendert durch die Kleinkindzeit begleiten oder?

    Dafür liest man hier aber doch sehr häufig „der kleine Mann“ oder „meine Männer“.

    Wer so was über seine/ihre Familie sagt, transportiert mit Sicherheit auch im RL zumindest unterschwellig gewisse Signale.

    Nicht bewusst oder gar böswillig!

    Vermutlich haben auch diese Frauen eine zumindest grundsätzlich emanzipierte Grundhaltung. Aber trotzdem zementieren solche Aussagen die Geschlechterrollen.

    Ganz so extrem sicher nicht.

    Aber ich habe schon sehr darauf geachtet, bis weit in die Grundschule hinein meine Tochter vor allem als Kind zu behandeln.

    Klamotten haben wir von Jungs wie Mädchen geerbt, wobei die Jungsklamotten für die Hauptinteressen deutlich besser geeignet waren: Toben, klettern, buddeln, matschen, bauen.

    Mädchenklamotten schränken diese Spielarten ein und leiten so von Anfang an die Interessen in eine bestimmte Richtung.

    Das Kind hat immer mal wieder „Mädchenkram“ ausprobiert, wurde damit aber nie glücklich, zumal sie eine coole Crew hatte, die ihre Interessen geteilt haben.

    Alles Jungs.

    Die Mädchen in der Schule (aber auch schon im Kindergarten) waren typische Mädchen mit klarer Kategorisierung. Konnten nicht aushalten, dass das Geschlecht noch keine Rolle spielte. Und haben heftig rumgezickt bis ausgegrenzt.

    Das änderte sich für und bei meiner Tochter erst in der weiterführenden Schule. Mit Einsetzen der Pubertät wurde sie vom Kind zum Mädchen, zur jungen Frau.

    Wer schon eine Venenschwäche hat, verschlimmert das Ganze durch normale Stützstrümpfe.

    Die haben nämlich nicht nach oben hin einen abnehmenden Druckverlauf, sondern im schlimmsten Falle sogar einen zunehmenden durch den im Verhältnis zur Fessel größeren Wadenumfang.

    Bei Kompressionsstrümpfen ist der Druck im Fesselbereich am größten und nimmt dann kontinuierlich nach oben hin ab. Deshalb muss ja auch sorgfältig angemessen werden.

    Es gibt allerdings von den gängigen Kompressionsstrumpfherstellern auch z.T. vernünftige Stützstrümpfe. Auch z.B. im Sportbereich. Da werden dann nur die wichtigsten Meßpunkte genommen.

    Hier Sirenenalarm der Nachbarfeuerwehren. Sorge, dass unsere Sirene auch noch los geht und ich entscheiden muss, ob ich noch zum Einsatz fahre, oder es zu spät ist, um rechtzeitig im Job zu sein. Ich hasse das!

    Draußen undurchdringlicher Nebel, der alles noch gruseliger macht.

    Gedankenkarussel... Job, Kind, möglicher Einsatz, Geburtstagsgeschenke... völlig bekloppt.

    doanka Du hast es viel schöner beschrieben.

    Mir fehlte gestern abend das Fachvokabular.


    Ich trage die Strümpfe je nach dem, was ich vor habe.

    Als Studentin bei 30Grad im Labor mit den eh dicken Klamotten kam es auf die Strümpfe auch nicht mehr an, geschwitzt hat man eh. Aber die Beine taten abends nicht mehr weh.

    Im Job trage ich sie auch immer, denn es gibt tatsächlich auch Energie, wenn das Blut nicht in den Beinen versackt.

    Wenn ich im Sommer nach meinem Gutdünken einen Tag im Garten verbringe und immer wieder eine Pause mit hochgelegten Beinen machen kann, dann verzichte ich auch auf die Strümpfe oder ziehe sie aus.

    Oder auch mitten am Tag an, je nach dem.


    Ich hatte halt immer das Bild meiner Mutter und Oma im Kopf (letztere trug später auch kosequent ihre „Gummistrümpfe“ und kam damit um ein Unterschenkelgeschwür herum).

    Seit ich arbeite, sehe ich das Elend mit eben diesen Geschwüren. Neeee, will ich nicht haben.


    Außerdem will ich keine schmerzenden Beine, und die habe ich schnell ohne Strümpfe.