Ihr Menschen, die mit Treppen wohnen

Registrierungsanfragen bitte an kontakt[at]rabeneltern.org
  • Latie, ja großes Interesse hier, auch wenn mir gerade das nötige Vorstellungsvermögen fehlt.
    Kabelbinder und Kanthölzer sind auch eine Super Idee! Und wir finden die Treppe ja auch schön, viel zu schön zum anbohren jedenfalls :)

  • Sehr hübsch! Sieht aus wie bei meinen Eltern und da bin ich als Kind mitsamt dem Puppenwagen die gesamte Treppe hinuntergekracht.
    Da war ich allerdings schon 4 Jahre alt und es gab kein Schutzgitter (mehr). :D


    Ich persönlich würde die Treppen trotzdem irgendwie sichern. Vielleicht könnte ihr ja einfach etwas davorstellen?


    Ich bin der Meinung, dass ich meinem Kind schon recht viel zutraue, obwohl er auch sehr temperamentvoll und wild ist.
    Als er immer auf das Sofa geklettert ist und dort hin- und her geturnt ist, habe ich ihn gewähren lassen und zum Schutz eine Decke auf dem Boden davor ausgelegt, z.B.


    Ein Sturz von Oben die Treppe hinunter ist für mich aber eine nicht zu unterschätzende Gefahr, die ich mit einem einfachen Schutz zumindest stark verringern kann.
    Ich bin ebenfalls der Meinung, dass ein Kind trotz Treppengitter lernen wird, alleine Treppen zu steigen. Sollte mein Kind dies etwas später lernen als andere Kinder, ist mir das trotzdem lieber, als wenn er die Treppe volle Kanne herunterknallt.


    Zu eurer konkreten Situation:
    In unserer Wohnung war es genauso, wie du es beschreibst. Mein Kind wurschtelte irgendwo herum, war aber dennoch immer in meiner Hörweite und ich konnte ihn auch meistens noch irgendwo sehen. Vom Temperament her scheint mein Sohn auch deinem Kind ähnlich zu sein.
    Als wir dann in unser Haus zogen, hatten wir die ersten 4 Wochen kein Treppengitter. Und es war Stress pur für mich!
    Wenn ich Wäsche aufgehängt habe, musste ich mein Kind immer mit im Schlafzimmer "einsperren" (also die Tür zumachen) und nach 5 Minuten protestierte er natürlich dagegen an.
    Wenn ich morgens kurz das WC benutzen wollte, musste ich ihn auch dort mit hinnehmen und die Tür zumachen. Die Alternative war, dass ich aufm Pott saß und er ungefähr 1mm vor der Treppe stand und bereits mit den Armen ruderte. 8o
    Auf meine Rufe ("Stopp!" "Warte noch kurz!" usw.) hat er zwar schon auch reagiert, aber das war mir einfach alles zu unsicher.


    Ein weiterer Vorteil: Er findet das Gitter wahnsinnig interessant und steht oft davor und versucht, hinter die KOnstruktion zu kommen. So ist er oftmals eine halbe Stunde beschäftigt.

  • Wir haben eine ähnliche Trepe (ok, nicht ganz so schön, aber auch so rund) und wir wollten sie, u.a. wegen Mietshaus, auch nicht anbohren.
    Wir haben oben und unten ein Treppengitter angebracht, auf der einen Seite an der Wand und auf der Geländerseite haben wir mit Hölzern eine Art Rechteck um das Geländer verschraubt (mit Filz innen, damit nichts verkratzt). Daran wurde das Treppengitter verschraubt. Wenn Du magst, kann ich gern mal Fotos machen. Klar, formschön geht anders, aber formschön find ich einen Treppensturz auch nicht. Und immer wieder war es einfach gut, sie auf einem Stockwerk halten zu können.


    Der Vollständigkeit halber: meine beiden Töchter haben trotzdem gelernt, eine Treppe rauf und rückwärts wieder runter zu krabbeln, die Große sogar sehr früh. Wann immer ich mit ihr hoch oder runter musste (und nicht furchtbar in Eile war) hab ich sie selber machen lassen. Aber ich war eben dabei!


    Achso, mir war beim Treppengitter wichtig, dass es unten im Durchgang keine Strebe hat, über die man steigen muss. Ich finde, die können bei Treppen furchtbare Stolperfallen werden.

    Viele Grüße aus der Tonne! muell_smilie_170.gif diogenes

    So aufgewühlt, wie mein Bett heute morgen war, kann ich es unmöglich alleine lassen!


  • Nachdem ich hier die einzige zu sein scheine, die keinen Treppenschutz hatte, mag ich noch etwas dazu schreiben: Mein kleiner konnte problemlos über sämtliche Gitter klettern. Im Zweifel hat er sich was gebaut. Sprich, unbeaufsichtigt dort lassen ging so oder so nicht. Und mir war lieber, er fällt nur die Treppe runter (was noch nie vorkam - mein 5jähriger hat es dagegen schon mal geschafft), als dass er noch die Höhe vom Gitter drazu bekommt. Gitter waren für mich der reinste Stress.


    Deshalb würde ich mir das bei kletterfreudigen Kleinkindern gut überlegen.

    LG, Kalliope


    Und bist du nicht willig, so brauch ich Geduld! (Prof. Peter Kruse) tap.gif

  • Nachdem ich hier die einzige zu sein scheine, die keinen Treppenschutz hatte, mag ich noch etwas dazu schreiben: Mein kleiner konnte problemlos über sämtliche Gitter klettern. Im Zweifel hat er sich was gebaut. Sprich, unbeaufsichtigt dort lassen ging so oder so nicht. Und mir war lieber, er fällt nur die Treppe runter (was noch nie vorkam - mein 5jähriger hat es dagegen schon mal geschafft), als dass er noch die Höhe vom Gitter drazu bekommt. Gitter waren für mich der reinste Stress.


    Deshalb würde ich mir das bei kletterfreudigen Kleinkindern gut überlegen.


    Oh, da hätte ich unser Treppengitter dann wohl auch wieder abgebaut. Das stell ich mir anstrengend vor...
    Wobei ich sagen muss, wir hatten die Gitter vom großen Kind ja noch drin. Haben sie aber bei der Kleinen viel schneller / früher / öfter wieder offen gelassen. Und machen sie nun schon eine Weile nicht mehr zu (es sei denn, sie soll aus irgendeinem Grund mal eben nicht in die andere Etage wechseln).

    Viele Grüße aus der Tonne! muell_smilie_170.gif diogenes

    So aufgewühlt, wie mein Bett heute morgen war, kann ich es unmöglich alleine lassen!


  • Mein Bruder sichert grad seine Wendeltreppe im Wohnzimmer mit einer Segeltuchkonstruktion, weil wir ihn morgen besuchen gehen... ich werd mal davon Fotos machen und berichten, ob sie den Praxistest bestanden hat. Diese Wendeltreppe hat zu allem Überfluss keine Längsstreben, sondern oben Querstreben, die erst recht zum Klettern (und Abstürzen) einladen.


    Prinzipiell kann Sohnemann Treppen auch alleine rauf und runter gehen, nur leider ist rückwärts krabbeln völig ausgeschlossen, seit er laufen kann.
    Und leider ist er beim Runtergehen manchmal abgelenkt, deshalb wollte ich ihn nicht unbeaufsichtigt lassen. Bei meiner Schwägerin hat jemand beim Geburtstag die Tür zum Treppenhaus offen stehen lassen und er ist ein komplettes Stockwerk die Treppe runtergefallen (war zum Glück so eine uralte Weichholztreppe... nix passiert)


    Ich persönlich würde eine Treppe im Wohnbereich sichern (wir haben keine...), da ich nicht immer neben dem Kind stehen kann und will, aber auch nicht ausschließen kann, dass er auf die Idee kommt den Rody die Treppe runtertragen (oder reiten) zu wollen oder ähnliches.

    I feel like procrastinating... but I think I'll wait.

  • Wir sind auch eine der wenigen Familien ohne Treppengitter. Wobei wir erst seit gut 2 Jahren im Haus sind mit Obergeschoss, also nur der Kleinste so richtig betroffen war.


    Wir haben lange ueberlegt, weil wir auch alte Treppe und keine Möglichkeit für herkömmliche Gitter hatten. Letztlich war der Schutz dann so, dass wir ihn frühe ans richtige Hochklettern und runterkommen rangefuehrt haben und anfangs nie allein im Flur gelassen haben. Hat prima geklappt und mittlerweile steigt er schon seit einiger Zeit sehr sicher rauf und runter (er ist jetzt 20 Monate alt).


    Kommt aber tatsächlich auch auf die Treppe an, wenn sie sehr steil wäre oder aus rutschigem Holz würde ich auch sichern.Für uns war aber auch die Überlegung, was machen die beiden Großen mit so nem Gitter? da erschien uns dass Risiko, dass beim rumturnen was passiert deutlich groesser, als das der Kleine stürzt.

  • Wir haben auch kein Treppengitter, dafür einen Kinderhandlauf. Ist allerdings ne gerade Treppe. Seit wir hier wohnen (07/12) darf die kleine unbeaufsichtigt hoch und runter. Sorgen mache ich mir nur um Besucherkinder.


    Ich hab mir noch keine Gedanken darüber gemacht, wie wir es dann mit Baby handhaben.

    Liebe Grüße von Ossiline mit Maxi #female 05/10 und Midi #female 04/13 und Mini #female 11/16

    Einmal editiert, zuletzt von Ossiline ()

  • hallo,
    wir haben schon zweimal mit Treppe und Kleinkind gewohnt und bei beiden Kindern jeweils unten und oben gesichert. Das Hochkrabbeln war einfach und schnell gelernt, das rückwärts runter THEORETISCH auch, ABER: wir gehen ja auch vorwärts die Treppe runter, also wollte das mein Sohn genauso machen und hat das sehr zeitig angefangen, aber eben nicht sicher. Haben auch an den Befestigungen des Handlaufs ein Seil angebracht, was etwas locker hing und damit quasi ein zweiter Handlauf in Kinderhöhe war, aber der wird nach wie vor nur selten benutzt. Und ich wollte das Kind nicht jede Sekunde im Auge haben, deshalb war es für uns mit Treppensicherung entspannter.
    Wir hatten die Kiddieguards, das müssten die gleichen sein wie die Jako-O-Teile. Wir hatten auch nur an einer Seite eine Wand, da haben wir es direkt angeschraubt. An der anderen Seite (ähnlich wie bei euch, nur nicht so schön) ein Kantholz mit so nem kleinen Befestigungsgurt mit Ratsche (Baumarkt) festgemacht, bzw. in der zweiten Wohnung, wo die zweite Seite in eingebautes Bücherregal war, haben wir das Kiddieguard mit zwei kleinen Schraubzwingen befestigt. Ich gebe zu, schön ist anders, aber für die Zeit war es ok. Und die Kiddieguards sind zwar nicht ganz billig, aber wir haben sie danach beim Auktionshaus verkauft.

  • Huhu,


    Kalliope, eben wegen der sturz-klettergefahr haten wir nur ein gitter unten.
    Dszu kommt, dass unser gitter eine tür hat, die die beiden grossen problemlos öffnen konnten.


    Ich hab ein foto'gemacht, aber wie kriege ich das hier rein?

    Was macht ihr eigentlich, ihr flinken Sekundenhorter, mit all der Zeit, die ihr spart, wenn ihr "lg" tippt statt lieb zu grüßen?

    - aus einer Berliner S-Bahn-Station -

  • Klar, sobald mein Kind über das Gitter klettern könnte/wollte, würden wir es abmontieren. Das ist ja dann genauso gefährlich wie der Sturz von der ungesicherten Treppe. #kreischen


    Ich mag das nur nicht so stehen lassen, dass Kinder das ja von selbst lernen und man ihnen Chancen verbaut, wenn man Sicherungen anbringt. Bei Steckdosensicherungen habe ich diese Argumentation noch nicht gehört und bis jetzt haben wir trotzdem alle spätestens in der Schule gelernt, was es mit Elektrizität auf sich hat, ohne sich vorher einen gefährlichen Stromschlag zu holen. :D


    Aber: ich finde es nicht unverantwortlich, keinen Schutz anzubringen. Letztendlich wissen die Eltern selbst am besten, was sie ihren Kindern zutrauen können und auch die örtlichen Gegebenheiten im Haus und im Garten spielen dabei eine Rolle.

  • wir haben auch eine Holztreppe, unsere steht frei im Treppenhaus, also ohne Wandkontakt.
    Das Teppengitter ist selbst gebaut, es besteht aus Kanthölzern, die den Treppenpfosten umfassen. Diese sind miteinander verschraubt, aber nicht an den Treppenpfosten angeschraubt, sie halten nur über Druck.
    Das geht gut und hält bereits das 2. Kind.. nach oben haben wir aber schon wieder abmontiert, nur nach unten ist das Gitter noch dran weil meiner Ansicht nach auch schnell mal ein Unfall passiert..sei es mit Bobbycar, stolpern etc..

    -----------------------------------------------


    Wunder 1: 07


    Wunder2: 11

  • wir haben ne ähnlich gedrehte Treppe, allerdings mit Metall statt Holz...


    und wir haben das Rollo, das muss man nur an der einen Seite anschrauben, die Rollo-Seite hat bei unserem so Dinger, die man um die Gitterstäbe rum machen kann. könnte bei Holz auch gehen, sofern das Holz nicht einen zu großen Querschnitt hat.


    Vorher hatten wir auch was mit Kabelbindern dran, ging auch gut #ja
    Und obwohl unsere inzwischen ziemlich gut Treppe steigen können in alle Richtungen, haben wir das Dingen noch dran. Die Treppe geht direkt vom kleinen Flur aus runter und wenn die morgens im Tran Schuhe anziehen zu dritt, hab ich tatsächlich etwas Schiß, dass mal einer in die falsche Richtung geschubst wird...

    Viele Grüße,
    Austernfischer


    Waruum? Warum denn??


    Bücher sind Schokolade für die Seele. Sie machen nicht dick. Man muss sich nach dem Lesen nicht die Zähne putzen. Sie sind leise. Man kann sie überall mitnehmen, und das ohne Reisepass. Bücher haben aber auch einen Nachteil: Selbst das dickste Buch hat eine letzte Seite, und man braucht wieder ein neues.
    Richard Atwater

  • Die Frage ist ja, wieviel Geld ihr ausgeben wollt.
    Wir haben auch eine offene Treppe, die im Wohnzimmer endet, bzw in den Keller hin auch dort anfängt (oder umgekehrt, je nachdem von wo man kommt ;o) )
    Unser Knirps klettert mit seinen 7 Monaten super gerne die Treppen hoch, aber er ist einfach nch zu klein um zu verstehen, dass man sich nicht mittendrin hintellt und Quatsch macht, weil Papa durch die Stufen zu sehen ist...
    Wir haben jetzt Treppengitter von Geuther, die werden an der Wandseite geklemmt und an der Geländerseite git es verschieden Schraubenlose Befestigungsmöglichkeiten. Einaml so als Y-Klemme und einmal wie ne Schraubzwinge, am besten mal googeln.
    die Gitter sind recht treuer, aber bei Ebaygibts da auch mal Schnäppchen.
    Wir brauchten zudem auch was aus Holz, weil wir jeweils einen Stab für die Katzen rausgemacht haben.


    Ach so, die unterste Stufe wäre dann mit dem Gitter nicht gesichert, aber Dein Kind ist ja schon Jlter.
    Meine Räuber steht dann gerne mal plötzlich auf der Stufe und hält sich am Gitter fest und wenn er weg will, lässt er sich nach hinten Fallen wie zum Hinsetzen. Leider haben wir da Fliesen liegen....

    You never know how strong you are until being strong is the only choice you have

    .



  • Deine Fotos sehen aus wie bei uns zuhause. :)
    Wir sind hier eingezogen als der Vierte knapp ein Jahr alt war. Es gab von oben (erste Etage) ein (selbstgebautes) Treppengitter an der Treppe nach unten. Das erwies sich dann aber eher als Problem, weil die großen Geschwister es schon mal vergaßen wieder zu zu machen und ich dachte der wäre dort oben sicher. Oder er versuchte es den Großen nach zu tun und wollte drüber klettern.
    Bei den weiteren zwei Kindern gab es keine Treppensicherung. Ich übte mit ihnen Treppe steigen und erklärte ihnen immer wieder, dass man da schlimm stürzen könne und deswegen gut aufpassen müsse. Im Übrigen legte ich auf die Treppenstufen solche Teppichteile und zeitweise unten an der Treppe auf die Fliesen einen dicken Teppich. Ansonsten vertraute ich auf meine Kinder so, wie es Jean Liedloff in dem Buch "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" beschreibt. Das hat sich bewährt. Es ist Keiner runtergefallen außer einmal einem Gastkind. 8I
    Inzwischen sind auch schon vier Enkelkinder mit dieser Treppe vertraut - ohne Stürze.

    LG
    Doula


    Der Mensch zu werden, zu dem ich geschaffen bin - das ist meine Lebensaufgabe!

    Ingrid Trobisch

  • huhu,


    wir haben (bis auf 6mon.) immer mit Treppen gewohnt


    1. Wohnung, Kind 0-7 Monate Treppen hoch & runter - alle nicht gesichert
    2. Wohnung, Kind 7 Monate - 3,5 Jahre & 2. Kind dazu 0 Monate - 13 Monate lange Treppe nach oben (und oben hatten wir Schlafzimmer, Bad etc.) - ungesichert
    3. Wohnung für sechs Monate ohne Treppe
    4. Wohnung Kinder 3,5 Jahre & 14 Monate (da wohnen wir gerade) - sowohl lange Treppe nach oben als auch nach unten - ungesichert.


    Für uns war es immer stimmig, dass die Treppen offen waren; beide Kinder haben von kleinst auf damit umzugehen gelernt.
    Hier ist nie ein Kind die Treppe herunter gefallen o.ä. und beide bewegen sich von klein auf sehr vorsichtig in Treppenbereichen.
    (beide haben im Krabbelalter angefangen, die Stufen zu erkunden)


    LG
    Nayda

  • Hier gibt es auch eine Kabelbinderkonstruktion oben an der Treppe. Also Brett am Pfosten der Treppe festgeratscht und am Brett dann Schaniere für das Gitter. Anschlag ist einfach an der gegenüberliegenden Wand. Würde bei euch ja auch so gehen, wenn ich das richtig erkenne. Mittels Sandsack ist das Gitter soger selbstschliessend, das Wurzelkind bekommt es aber problemlos auf, wenn es nicht zusätzlich mit einem Hacken gesichert ist. Das aufmachen von der Treppenseite hab ich sogar extra mit ihm geübt, falls es doch mal unbeaufsichtigt die Treppe hoch kommt.


    Ach ja, das Wurzelkind ist schon wirklich richtig sicher die Treppe hoch und runtergekrabbelt, aber Krabbeln ist jetzt out und jetzt hab ich doch wieder manchen Sturz abfangen müssen. Ich werd auch mal über einen Kinderhandlauf nachdenken.

    "Konzentrier dich auf die kleinen Dinge und mache die gut!"

  • Panema, das ist aber nicht eure Einrichtung, oder? #angst

    "Ich dachte mir damals, dass die Venus von Milo am Ende nur deshalb ihre Reputation als schönste der Frauen durch die Jahrhunderte hat bewahren können, weil sie schweigt. Würde sie den Mund auftun, wäre vielleicht der ganze Charme zum Teufel." (Rosa Luxemburg)

  • Zitat

    Panema, das ist aber nicht eure Einrichtung, oder? #angst


    Doch ja, den Teppich habe ich mit viel Liebe ausgesucht. Wieso?




    Ne Quatsch, weder die Kästchen von Oma noch die Bierkästen noch der Schutzteppich werden bleiben, das fliegt natürlich komplett.

  • Und nochmal ohne Treppengitter ab 6 Monaten.
    Mit sehr glatter Holztreppe, aber wenigstens geschlossen.
    Ab 9 Monaten konnte ich das Kind kaum noch die Treppen rauf und runter tragen wegen wehem Knie und hohem Gewicht des Kindes.
    Kind auf die Treppe gepackt und hoch gescheucht. Runter genauso.
    Oben hab ich immer alle Türen geschlossen gehalten und das Flürchen ist nicht ganz so spannend gewesen.
    Stress hatten wir nie wegen der Treppe.


    Für treppenungewohnte Besuchskleinkinder stellen wir das große, halbrunde Schaukelbrett (Ikea) vor die Treppe. Bis sie das weggerumpelt haben, ist auch ein Erwachsener da.