Gender-Kacke in Schule und Alltag

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  • heheheheeee, wobei Nachtkerze ich auch die fantasie hatte, die perle zu verprügeln, die meinen kleinen als "fidschi-jungen" beschimpft und von der zeitschriftenauslage in der tankstelle weggejagt hat. ich habe mir richtig vorgestellt, wie ich auf sie eindresche. nichtsdestotrotz kein verhalten, was ich empfehlen oder an den tag legen würde.

  • Vielleicht missverstehe ich dich ja gerade - aber schlägst du gerade vor, dass mein Kind einem anderen in die Fresse kickt, weil es mit Ching-chang-chong geh zurueck nach China angesprochen wurde?


    Ich gehe mit dir soweit überein, dass man lernen muss sich zu wehren und Hilfe zu holen. In extrem Situationen auch körperlich, aber bei einem verbalen Angriff haute ich doch nicht drauf?

    Da bin ich absolut bei Dir und Patrick!

    Genau dieses toxische Bild von Männlichkeit wird (immer noch) von Familien hochgelobt und dann steht da ein Junge, der eine geknallt bekommt, weil er ein anderes Kind geschützt hat und der Täter sich "angegriffen" gefühlt hat. Der Junge war mein Sohn, ich habe die Szene beobachtet von der Ferne - und war sehr stolz auf mein Kind, das sich und das andere Kind einfach aus der Situation genommen hat und den anderen stehen gelassen hat.

    "Moralisch" wäre mein Sohn wohl "Recht" gewesen, er hätte sich nur gewehrt... allerdings wäre das äusserst unangenehm für den Täter rausgekommen, denn damals hat meiner schon einen Kampfsport trainiert und hätte wohl gewonnen.

    Die Eltern fanden das Verhalten ihres Sohnes übrigens völlig normal und "so sind Jungs halt".


    Ja, wehren, in absoluten Notsituationen. Aber nicht zuhauen "weil der Fritz hat 'figg dini Mueter' zu mir gesagt, ich habe mich nur gewehrt".


    Mit beiden Kindern üb(t)en wir immer wieder, wie verbal wehren geht und welche Körpersprache ein Stoppsignal setzt.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ohnezahn das ist dann doch zu weit gegangen. Körperliche und verbale Gewalt sollte für alle tabu sein. da sollten dann weder Mädchen gefeiert werden, weil sie sich trauen, noch Jungs entschuldigt werden, weil es doch nur Jungs seien.

    Nee, sorry, das sehe ich ganz anders. Wenn meine Kinder von jemandem körperlich bedroht werden, dann dürfen sie sich wehren, zur Not auch mit Gewalt. Also zumindest werde ich meine Kids immer darin unterstützen, für ihre Rechte und gegen Diskriminierung einzustehen, notfalls mit Gewalt. Manche Dinge (und dazu zählt für mich in bestimmten Fällen Gewaltausübung und Bedrohung durch andere) lassen sich leider nicht mit "bitte, bitte"-Sagen lösen. Ob die Lehrer:innenschaft das nun unbedingt feiern musste, kann ich nicht beurteilen, vielleicht wurde ja anschließend noch mit dem Jungen gesprochen.

    Vielleicht missverstehe ich dich ja gerade - aber schlägst du gerade vor, dass mein Kind einem anderen in die Fresse kickt, weil es mit Ching-chang-chong geh zurueck nach China angesprochen wurde?

    Ich würde es nicht dazu animieren, aber es hätte wohl mein Verständnis, wenn es das täte.


    Und im Fall meiner Tochter ... der Junge hat vor anderen Jugendlichen damit geprahlt, sie "demnächst mal zu vergewaltigen". Sie hat ihn gefragt, ob das stimmt und gefragt, ob er das wiederholen möchte. Was er getan hat. Grinsend.

    Da halte ich sehr, sehr wenig für so angebracht wie eine gebrochene Nase. (Die Anzeige gab es natürlich trotzdem, aber das ist dann eben eine mehr - das juckt den Typen nicht.)

    Mein ureigener Pazifismus hat dann doch seine Grenzen und ich finde durchaus, dass man es begrüßen darf, wenn auf solche Äußerungen eine sehr entschlossene Reaktion folgt. Danach hat der übrigens den Ball flachgehalten und keine Mädchen mehr belästigt.

  • Und Du glaubst, dass der Junge (von einem Mädchen) geschlagen wurde, wird ihn davon abhalten, seine Androhungen irgendwann mal wahr zu machen?

    Ich kann Deine Gefühle dazu gut nachvollziehen, aber eben, ich halte es nicht für die "richtige" Strategie.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Tatsächlich hat es gewirkt. Und zwar in mehrfacher Hinsicht, vor allem für die Mädchen, die es ziemlich stark fanden, zu sehen, dass man sich nicht alles gefallen lassen muss.

    Andere Maßnahmen standen in dem Moment halt nicht zur Verfügung.

    Wie gesagt: Ein Junge, der mehrere Anzeigen angesammelt hatte und dem die Schule eher hilflos gegenüber stand. Dem wäre anderenfalls nichts passiert, was den gejuckt hätte.

  • Da liegt aber das Problem auch in der Schule: es sollte absolut klar sein, das ein Kind, das andere Kinder so massiv bedroht, von der Schule verwiesen wird.

    Die Duldung solcher Übergriffe hat ja lange kulturelle Tradition - aber es wäre langsam echt an der Zeit, damit zu brechen.


    Trotzdem, ich verstehe Deine Tochter natürlich und hoffe, die Wirkung ist nachhaltig


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • ich würde deine tochter Ohnezahn in dem speziellen fall (vergewaltigungsandrohung ins gesicht) auch nicht verurteilen und das schon mit "wehren" auf einen körperlichen übergriff gleichsetzen.


    trotzdem meine ich, dass es andere strategien geben muss.

    und nicht jedes mädchen kann das so. auch nicht jeder junge. meiner könnte es vermutlich nicht. es darf nicht erwartet werden können, dass jemand das so löst.



    tatsächlich meine ich auch, mobber dieser art müssten komplett von der schule ausgeschlossen werden können. bye bye, zukunft. es muss auch klar sein, dass man komplett durchfallen kann, wenn man dinge total verscheißt. total verscheißen =

    - mobbing

    - sexuelle übergriffe

    - gewalttaten.


    bei amazon gibt es dazu übrigens eine aus meiner sicht sehr begrüßenswerte unternehmenspolitik.

    du unterschreibst, dass NICHTS derartiges vorfallen wird (sexuelle übergriffe, rassismus etc.). das schließt z.b. ein, dass du dich nicht über das äußere deiner kolleginnen und kollegen auslässt (ja, auch sowas wie "schicke frisur", wenn nicht darum gebeten wurde). bei absolut allem, was auch nur zweideutig in richtung sexuelle belästigung geht, bist du ohne vorwarnung sofort draußen, das weiß ich von einem personalsachbearbeiter. er fand die schulungen auch krass, die es dazu gab. bevor du einen tag arbeitest, durchläufst du die. sie gelten für alle, die da arbeiten.



    lg patrick

  • Und was passiert dann, wenn man ihn der Schule verweist? Dann macht er an einer anderen Schule weiter. Oder bricht ab und wird sich ganz bestimmt nicht ändern. So hat er zumindest ein bisschen Respekt vor Frauen gelernt und seinem Bild, dass man mit Frauen alles machen könne, wurde zumindest etwas entgegengestellt. Das würde in ersterem Fall definitiv nicht passieren.

    "Warum haben Sie das getan?" frage ich.

    "Um die neue Welt schneller anfangen zu lassen, denn die alte muss geschubst werden, damit sie schneller umfällt..."

  • Glaubst Du ehrlich, so einem kleinen Macho hat eine Ohrfeige von einem Mädchen Respekt vor Frauen gelehrt? Ich hätte bei so einem Kerl vor allem die Befürchtung, dass er die (öffentliche) Schmach nicht einfach so hinnehmen wird und seine Belästigungen halt in Zukunft cleverer anstellen wird, ohne Zeugen. Oder sich ein weniger schlagkräftiges Opfer suchen...

    Es mag in der einen Situation und diesem Fall mal gewirkt haben - aber ob es das Problem wirklich immer lösen wird? Nö, bezweifle ich.

    Ein Schulverweis, ein ganz klares Zeichen, dass wir als Gesellschaft es schlicht nicht dulden, wenn jemand bedroht wird, halte ich für deutlich sinnvoller und nachhaltiger.


    An den Schulen meiner Kinder wird ein sehr scharfer no tolerance-Kurs gefahren, was Belästigung, Diskriminierung etc (inkl. Gewalt) angeht. Und doch, ich finde schon, dass man das deutlich merkt.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ein Schulverweis, ein ganz klares Zeichen, dass wir als Gesellschaft es schlicht nicht dulden, wenn jemand bedroht wird, halte ich für deutlich sinnvoller und nachhaltiger.

    Grundsätzlich bin ich bei dir, aber die Frage ist ja auch, was dann mit den Kindern/ Jugendlichen passiert? Es besteht Schulpflicht, an irgendeine Schule muss das Kind ja.

    Liebe Grüße
    Silke mit dem Großen 06/2006 und der Kleinen 06/2009

  • Oft hilft es, wenn solche Schüler aus ihrem gewohnten Umfeld genommen werden (das passiert "im Kleinen" z.B. bei einer Versetzung in die Parallelklasse).

    Es ist hier (und ich meine, Ohnezahn ist im gleichen Bundesland) allerdings nur sehr, sehr schwer möglich, dass ein Schüler wirklich der Schule verwiesen werden kann. Da haben die Schulleiter oft kaum Möglichkeiten, etwas zu tun (kürzlich erst wieder an meiner eigenen Schule erlebt).

    Gruß,


    stella mit Eichhörnchen-Dinosaurier (9/06) und kleiner Überraschung (1/14)


  • Nur ist es zur Zeit so, dass eher die Mobbingopfer die Klassen verlassen müssen. Und das setzt doch ein total verkehrtes Zeichen - für alle.

    Nothing is permanent.

    Everything is subject to change.

    Being is always becoming.

  • Oft hilft es, wenn solche Schüler aus ihrem gewohnten Umfeld genommen werden (das passiert "im Kleinen" z.B. bei einer Versetzung in die Parallelklasse).

    Es ist hier (und ich meine, Ohnezahn ist im gleichen Bundesland) allerdings nur sehr, sehr schwer möglich, dass ein Schüler wirklich der Schule verwiesen werden kann. Da haben die Schulleiter oft kaum Möglichkeiten, etwas zu tun (kürzlich erst wieder an meiner eigenen Schule erlebt).

    Der Knabe war schon einmal komplett durchgerasselt. Irgendwann kommt eben der Punkt, an dem alle Schulen durch sind. Die letzte - in unserem Fall eben die Gesamtschule - musste ihn dann behalten.

    Natürlich wurden temporäre Schulverweise erteilt, aber das störte den ja nicht. "Geilo, wieder zwei Wochen frei."


    Der schien sich aber später gefangen zu haben. "Hat es auch nie so gemeint". Ihr kennt die Sprüche.

    Und eine "Ohrfeige" war das übrigens nicht. Es stand sogar eine Anzeige der Pflegeeltern im Raum, der Klassenlehrer hat denen danach aber wohl den Kopf gewaschen.

  • Ja, da stösst das deutsche Schulsystem an die Grenzen. Hierzulande gibt es tatsächlich noch mehr Möglichkeiten.


    "So gemeint" haben sie es ja nie... sei es kleine Buben oder grosse Männer. Das Geheule stellt mir immer die Nackenhaare auf. Und ja, das ist AUCH eine Folge dieses Mythos 'so sind Jungs halt'.


    Ich habe noch drüber nachgedacht und finde das Zeichen, dass Mädchen sich das nicht gefallen lassen natürlich auch sehr wichtig. Und darin bestärken wir unser Mädchen natürlich auch. Nur zum körperlich reagieren ohne echte Bedrohung würde ich ihr nur selten raten. Klein wie wir in unserer Familie sind, müssen wir Frauen vorbeugend stark wirken! ;)


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Hierzulande gibt es tatsächlich noch mehr Möglichkeiten.

    Was würde denn da in der Schweiz dann passieren? Haben die Schulen da noch andere Handhabe?

    Liebe Grüße
    Silke mit dem Großen 06/2006 und der Kleinen 06/2009

  • Zur Not Schulverweis. Vorher sonderpädagogische Massnahmen, bestimmte Schulen, oft Privatschulen.

    Einzelbeschulung oder Heimbeschulung... da gibt es eine Menge Möglichkeiten. Es ist fast unmöglich zu sagen, was passiert, weil jeder Fall einzeln bewertet wird.


    Kein Jugendlicher muss in einer Schule bleiben, wenn er/sie für die anderen untragbar geworden ist. Das gilt auch schon für kleine Kinder, meine Tochter hatte so ein Kind im engeren Umfeld. Da ist es die Schule vom Kinder- und Jugendpsychologie der Stadt geworden.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Ich finde das echt schwierig. Ich habe am Wochenende mit meiner Schwester "Promising Young Women" geschaut und fand das Ende emotional eher unbefriedigend, obwohl es "rechtlich" eigentlich nahezu OK war.



    Sowas wie Kill Bill holt mich emotional definitiv mehr ab. #freu


    Auch sonst - ich finde keinesfalls, dass Gewalt unter allen Umständen zu verdammen ist, und zwar auch dann nicht, wenn man sich gegen verbale Angriffe wehrt.

  • Beim letzten Absatz möchte ich unterschreiben. Ich hatte nur leider von zu Hause nicht diese Rückenstärkung. Da war immer klar, wenn es irgendwo Diskussionen gab: "du wirst schon was gemacht haben, was das rechtfertigt."... " Dich hört man, bevor man dich sieht" ... "Wenn du im Dorf die Straße lang gehst, wissen alle Bescheid, dass du kommst"... Das waren Sätze, die ich regelmäßig gehört habe von meiner Mutter, die mich dafür auch ausgeschimpft hat. Als ich in der Schulküche Mal zu Mittag aß (kleines Dorf, dort aßen oft auch Erwachsene Landwirte aus der Umgebung) und ich einfach nur höflich sein wollte (ich war da nicht oft) habe ich es den erwachsenen Männern nachgemacht und bin mit einem kräftigen "Mahlzeit!" als Gruß in den Essensaal gekommen. Das wurde mir, schmunzelnd zwar, aber von den Männern direkt als ungewöhnlich gespiegelt und hing mir so lange nach, dass ich als Erwachsene Frau davon im Forum schreiben kann.

    Mir war immer klar: ich bin unangenehm, so wie ich bin. Selbst als junge Erwachsene habe ich manchmal verzweifelt versucht herauszufinden, wann ich zu laut bin. Ich habe lange Zeit sogar vermutet, ob ich eventuell nicht richtig hören kann, weil mir dauerhaft das Feedback gegeben wurde, dass meine "Stimme zu kräftig" ist. (Ich wurde mit Bezug auf meine Stimme auch schon als "Machtmensch" in eine Schublade gesteckt).

    Mit meiner 8 jährigen Tochter passiert bereits dasselbe.


    Mittlerweile sage ich selbstbewusst: "Soll ich dein Kind rufen? Ich bin mit einem kräftigen Organ gesegnet" oder auch "Wir sind eben laut" so als Familien Zusammengehörigkeitsding. Einfach auch, damit mein Kind es nicht als Makel wahrnimmt, wenn sie ihre Redeanteile einfordert, wenn sie leidenschaftlich diskutiert oder einfach auch mal eine gute Idee hat in einer Gruppe und das gewürdigt wissen will.

    Ich weiß immer noch nicht, ob ich wirklich laut, klotzig, ungeschickt und polterig bin oder wirkte. Meine Selbstwahrnehmung ist eigentlich eine ganz andere und meine Intention auch - immer! Aber wenn man das so oft hört... Man denkt ja schon, da muss ja was dran sein. Daher habe ich irgendwann als Teenie angefangen, wann immer ich spüre, dass ich engagiert oder emotional werde im Reden, die Kraft in der Stimme mindestens zu halbieren. Hat in der Wahrnehmung bei anderen irgendwie keinen Unterschied gemacht. Ich ecke trotzdem oft an. Mittlerweile bin ich in meinem Job als Führungskraft jedoch eher erfolgreich, auch weil ich mich durchsetzen kann. Zum Glück war ich all die Jahre innerlich irgendwie auch trotzig genug, dem Umfeld irgendwie nicht so richtig trauen zu können in ihrer Einschätzung. Das passte bei aller Selbstkritik nicht zu meinem Inneren. Und dass ich heute einfach offen sage "halt dir bitte kurz die Ohren zu, ich muss meine Kinder rufen" versöhnt mich ein bisschen mit der Gesamtlage.

  • bei amazon gibt es dazu übrigens eine aus meiner sicht sehr begrüßenswerte unternehmenspolitik.

    du unterschreibst, dass NICHTS derartiges vorfallen wird (sexuelle übergriffe, rassismus etc.). das schließt z.b. ein, dass du dich nicht über das äußere deiner kolleginnen und kollegen auslässt (ja, auch sowas wie "schicke frisur", wenn nicht darum gebeten wurde). bei absolut allem, was auch nur zweideutig in richtung sexuelle belästigung geht, bist du ohne vorwarnung sofort draußen, das weiß ich von einem personalsachbearbeiter. er fand die schulungen auch krass, die es dazu gab. bevor du einen tag arbeitest, durchläufst du die. sie gelten für alle, die da arbeiten.

    Danke für diesen Einblick! Gut zu wissen dass Arbeitgeber die das Problem ernstnehmen, sich auf diese Weise von solchen distanzieren können die das nicht tun, indem sie viel weitergehende Maßbahmen ergreifen. Super Vorbild. Werde ich mal in unsere Gremien mitnehmen.


    (Wenn es da irgendwelche Dokumentation zu gibt nehme ich die auch gerne. Also Hintergrundpapier oder Richtlinien oder so.)

  • Noa S. ich füge deine Beschreibung von dir ganz toll. Ich finde es wichtig, sich selbst immer auch kritisch zu reflektieren, aber das muss ja nicht bedeuten, sich deshalb zu verbiegen. Und so lese ich deinen Post; selbstreflektiertund charakterstark.

    #herzKleiner Zwerg 07/14

    #herzMinizwerg 06/17

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