Abstillgeschichte von zweijährigem Mädchen mit Hilfe von Pflastern auf den Brustwarzen

  • Also zuerst einmal finde ich die Idee nicht schlecht.


    Zu dem, was ich zitiert habe, kann man dann aber auch sagen, dass sich die Mama aus der Affäre gezogen hat, anstatt ihrem Kleinen beizustehen in der schwierigen Zeit.


    Das habe ich auch gleich gedacht.


    Aber ich finde es eigentlich total egal, ob man nun die Wahrheit sagt oder nicht. Wichtig ist doch nur, dass das Kind es irgendwie versteht, dass das Stillen vorbei ist oder jetzt gerade nicht geht. Und das geht bei jeder Familie eben anders. Und trotzdem glaube ich nicht, dass das nun so riesige Probleme macht beim Kind. Da gibt es doch nun wirklich größere Fehler bei der Kindererziehung. Man sollte doch die Kirche im Dorf lassen.

  • juni,ich verstehe dich sooooo gut..ich will auch nicht abstillen,aber mir reicht es vorallem nachts..alle stunde die irgentwann leere brust reichen..ja er ist erss ein jahr,und oweh..mir reicht es schon..mit den pflastern,naja,ich werde das so wohl nicht machen,und tapfer weiter machen,bis er reden kann un vertsehne kann,dann werde ich ihm nachts die brust etwas abgweöhnen..und das kann noch dauern..pflaster würde ich aber erst am schluss versuchen,wenn wirkl.nix geht #augen ich glaube ich habe auch so ein stilljunkie..

    Lilypie Second Birthday tickers

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  • Aber ich finde es eigentlich total egal, ob man nun die Wahrheit sagt oder nicht. Wichtig ist doch nur, dass das Kind es irgendwie versteht, dass das Stillen vorbei ist oder jetzt gerade nicht geht. Und das geht bei jeder Familie eben anders. Und trotzdem glaube ich nicht, dass das nun so riesige Probleme macht beim Kind. Da gibt es doch nun wirklich größere Fehler bei der Kindererziehung. Man sollte doch die Kirche im Dorf lassen.

    Also ich finde es bei weitem nicht egal, ob man seinem Kind die Wahrheit sagt oder nicht 8I .
    Ich meine, Abstillen ist eine schwierige Sache, klar. Das tut weh, so oder so. Aber es wird auch noch viele, viele andere Konflikte zwischen Kind und Mutter geben. Mit der Haltung: ist doch egal, ob ich ehrlich bin oder nicht, kann man sein Verhältnis zum Kind schon dauerhaft schädigen. Auch wenn so eine "Notlüge" sicher nciht der "größte" Fehler ist.


    Kennst Du das Buch "Nein aus Liebe" von Jesper Juul? Ich finde, da ist gut beschrieben, dass man als Eltern das Recht hat, NEIN zu sagen und das Kind das Recht hat, wütend darüber zu sein. Und dass man daran als Familie wachsen kann. Aber das Wichtigste bei alledem ist es, authentisch zu sein.


    Juju : Kinder verstehen viel mehr als sie sprechen können. Du musst nicht warten, bis Dein Kleiner selbst reden kann. Auch jetzt kann er schon verstehen, wenn Du ein "Nein, ich möchte jetzt nicht." sagst. Und das ist nicht schlimm. Wenn Du dahinter stehst.

  • Ich wollte nur mal darauf hinweisen: es gibt tatsächlich Kinder, die in ihrer Wut/Trauer erst einmal alleine sein wollen. Bei denen man nicht mehr machen kann als in der Nähe bleiben und warten, bis man trösten darf. Mein zweiter ist so einer. Versuche ich ihn zu früh zu trösten, eskaliert die Situation. Hat leider ein paar Monate gebraucht, bis ich das kapiert habe. Innerlich zerreist es mich, aber es ist das, was er braucht in dem Moment: Abstand. Und das schon mit weniger als zwei Jahren. Auch das kann ein bedürfnisorientierter Umgang mit dem Kind sein. *nurmalsoanmerk*

    das kann ich auch nur bestätigen - ich habe auch so ein kind.
    und es ist echt schwer sich daran zu gewöhnen, dass dieses verzweifelte bündel kind gerade alleine in einem anderen zimmer weinen will und sich quasi verhöhnt vorkommt, wenn es getröstet wird.

    Warum war es nicht möglich, dem Kind einfach zu sagen: Hör zu, ich brauche medizinische Hilfe und die wird meine Milch für Dich ungenießbar machen. Deswegen kannst Du sie nicht mehr trinken! Ich bin darüber sehr traurig, aber wir werden es gemeinsam schaffen.
    Ich denke auch an diesem Punkt, kann man authentisch sein.

    ich sehe nicht, warum dazu ein pflaster auf der brust einem zweujährigen kind nicht verdeutlichen kann/soll, was "mama braucht medizinische hilfe und kann deswegen nicht stillen" bedeutet.


    mama hat aua. stillen geht nicht.


    ist vielleicht für dene rwachsenenintellekt nicht logisch verknüpft - aber für ein kleinkind kann das durchaus ne sinnvolle ergänzung sein.


    ich fänds jetzt nicht die super empfehelnswerte abstillmethode.
    aber sicher auch nicht den bebibjörn unter den stillferber methoden.

    Denn Gott in seiner Weisheit hat es den Menschen unmöglich gemacht, mit Hilfe ihrer eigenen Weisheit Gott zu erkennen.
    Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben. 1 Kor 1,21

  • Hannah-Stefan, danke fürs noch mal posten, hat sicher einige überwindung gekostet. #respekt #blume


    ich möchte Kalliopes anmerkung unterschreichen, niemand hier denkt über neue user/innen kategorisch, die/der wäre ein troll. was in dem fred unglücklich gelaufen ist, hat freda? gut aufgelistet.


    der zweite beitrag zeigt mir persönlich deutlich, dass ihr euer kind beim abstillen so gut wie es euch möglich war unterstützt habt. für mich kommt es drauf an.


    ob es pflaster, stillkette (coole idee talpa :)), nur im bett/sofa, im dunklen/hellen ist, das ist nebensächlich.


    ich hab den kleinen auch mal papa überlassen, obwohl er 18 monate lang niemanden außer mir akzeptiert hat. ja er hat gebrüllt, aber der große brauchte mich auch mal und meine wenigkeit paar minuten ohne den kleinen. und verstanden hat er natürlich gar nix, war ja gerad ein jahr alt. aber er war beim papa, der sein bestes gab. wer will mir den ersten stein werfen und mir rabenpunkte abziehen???? #yoga

    #sonneige Grüße von Fibula mit drei Juli-Männern #kerze #kerze #kerze #kerze
    Vorurteile sind menschenfreundlich. Sie passen sich dem Niveau ihrer Benutzer bedingungslos an.
    Ernst Ferstl

  • das weiß ich doch freda ;)
    ich meinte aber so richtig eben..klar versteht er ein nein,aber mir ist es lieber ich kann es ihm dann so richtig erklären.zur zeit wäre nur ein nein drin,warum würde er aber nicht verstehen,auch wenn ich es ihm erkläre...

  • Also ich finde es bei weitem nicht egal, ob man seinem Kind die Wahrheit sagt oder nicht 8I .
    Ich meine, Abstillen ist eine schwierige Sache, klar. Das tut weh, so oder so. Aber es wird auch noch viele, viele andere Konflikte zwischen Kind und Mutter geben. Mit der Haltung: ist doch egal, ob ich ehrlich bin oder nicht, kann man sein Verhältnis zum Kind schon dauerhaft schädigen. Auch wenn so eine "Notlüge" sicher nciht der "größte" Fehler ist.


    Kennst Du das Buch "Nein aus Liebe" von Jesper Juul? Ich finde, da ist gut beschrieben, dass man als Eltern das Recht hat, NEIN zu sagen und das Kind das Recht hat, wütend darüber zu sein. Und dass man daran als Familie wachsen kann. Aber das Wichtigste bei alledem ist es, authentisch zu sein.


    Na ja, man kann auch jemanden bewusst versuchen nicht zu verstehen.


    Ich bin auch authentisch, wenn ich meinem Kind nicht immer die Wahrheit sage, weil ich dann auf den Intellekt des Kindes Rücksicht nehme. Ansonsten kann ich so ein Kind auch überfordern. Und das fühlt sich für das Kind sicherlich auch nicht schön an. Und es war konkret auf die geschilderte Situation des Abstillens bezogen, ob die Wahrheit gesagt wird oder auf Pflaster und "Aua" oder andere Begründungen ausgewichen wird. Und mit Ehrlichkeit hat das nun auch nix zu tun, sondern damit wie ich es dem Kind erkläre. Das ist für mich keine Notlüge. Ich lüge nicht sondern ich erkläre dem Kind etwas kindgerecht. Ich begebe mich auf Augenhöhe und versuche mich in die Welt meines Kindes einzufühlen. Und da bin ich mir sicher, dass ich meine Kinder nicht dauerhaft schädige.

  • Oh, das tut mir leid! Hannah-Stefan, Du bist kein Troll? Ich bin platt.


    Natürlich werden die Leute hier eigentlich freundlich empfangen. Es paßte wirklich alles zu unserem Haustroll. Selbst der Nick und selbst die Zeitspanne, in der er nicht akiv war, mMn. Der Rest, der schon genannt wurde, sowieso.


    Hannah-Stefan, ich hoffe, Du bist nicht verletzt. Ich hatte gerade Spaß an dem Wortspiel mit dem Warzen #schäm, wir haben hier leider jemand, der darunter leidet :(.


    Alles Gute weiterhin.

  • Entschuldigung für meine spöttischen Troll-Beiträge!


    Ich kann verstehen, dass man an einem bestimmten Punkt das dringende Bedürfnis hat, abzustillen und auch zu Hilfsmitteln greift. Meinem Bedürfnis würde es (aktuell) nicht entsprechen, aber ich war auch nicht in einer verzweifelten Situation - die allerdings, auch im Hinblick auf andere Themen, immer noch kommen kann, deshalb (aktuell).
    Für mich ist es wichtig, das Abstillen, sofern es geht, harmonisch zu gestalten. Mal abgesehen von Notsituationen, zu denen für mich auch gehört, dass man sich schlicht nicht mehr in der Lage fühlt, zu stillen. Aber am wichtigsten finde ich, dass man bei sich bleibt. Und das kann man auf unterschiedliche Arten - mit der reinen Wahrheit, mit einer Geschichte, in einem anderen Bett oder wie auch immer. Ich glaube daran, dass sich die positive Einstellung, die man selbst hat, auf's Kind überträgt und deshalb auch verschiedene Wege zum Erfolg führen.


  • Ich bin auch authentisch, wenn ich meinem Kind nicht immer die Wahrheit sage, weil ich dann auf den Intellekt des Kindes Rücksicht nehme. Ansonsten kann ich so ein Kind auch überfordern. Und das fühlt sich für das Kind sicherlich auch nicht schön an. Und es war konkret auf die geschilderte Situation des Abstillens bezogen, ob die Wahrheit gesagt wird oder auf Pflaster und "Aua" oder andere Begründungen ausgewichen wird. Und mit Ehrlichkeit hat das nun auch nix zu tun, sondern damit wie ich es dem Kind erkläre. Das ist für mich keine Notlüge. Ich lüge nicht sondern ich erkläre dem Kind etwas kindgerecht. Ich begebe mich auf Augenhöhe und versuche mich in die Welt meines Kindes einzufühlen. Und da bin ich mir sicher, dass ich meine Kinder nicht dauerhaft schädige.


    Für mich ist es genau das - eine Lüge. Ja, Lügen erleichtern das Leben, Lügen können den Schmerz des Gegenübers erleichtern. Trotzdem bleiben es Lügen.
    Wenn mein Kind mit mir unterwegs ist, und von mir etwas gekauft haben will, dann kann ich sagen: 'Nein, ich möchte nicht.' Mein Kind wird sehr frustriert sein, es wird wütend auf mich sein, und traurig. Ich kann aber auch sagen: 'Ich habe leider kein Geld mit.' Dann wird mein Kind vielleicht ganz kurz enttäuscht sein, auch davon, dass es so eine vergessliche Mutter hat. Vermutlich wird es sagen: 'Ich habe dir schon tausendmal gesagt, dass du IMMER Geld mit nehmen sollst!' und beleidigt sein. Es wird aber sehr viel weniger Schmerz empfinden, als wenn ich die Wahrheit sage. Da bin ich mir bei meinem Kind ganz sicher.
    Trotzdem finde ich es falsch, in dieser Situation (und allen anderen) zu lügen. Auch wenn ich mir sicher bin, dass es die Wahrheit nie erfährt. In meinen Augen vergiften Lügen, auch gutgemeinte, die Beziehung.


    Ich erinnere mich auch an das Gefühl, als Kind von den Erwachsenen verschaukelt zu werden. Die Wahrheit nicht zugemutet zu bekommen. Ständig im Ungefähren zu leben, weil die Wirklichkeit den Erwachsenen vorbehalten ist. Ich kann dir versichern, dass sich das nicht gut anfühlt, und es hat definitiv der Beziehung zu meinen Eltern geschadet. Ob es mir geschadet hat, weiß ich nicht, ich bin aber überzeugt, dass ich meinen Kindern mit der Wahrheit nicht schade. Natürlich benutze ich auch manchmal Notlügen, oder wie auch immer man das nennen mag. Ich versuche aber, sie so gut es geht zu vermeiden.



    Ich habe übrigens hier auch einen stillwütigen Zweieinhalb-Jährigen. Seit einigen Wochen mag ich nachts nicht mehr stillen. Das habe ich ihm dann (nachts) so gesagt. Dass ich jetzt nicht möchte. Natürlich war er frustriert, aber schon in der nächsten Nacht nur noch wenig, wieder eine Nacht später dann gar nicht mehr. Zwischendurch fragt er immer mal wieder nachts (wobei er seitdem nachts kaum noch aufwacht), und ist dann auch manchmal traurig und sauer. Trotzdem darf ich ihn trösten, was mich überrascht, das hätte ich nicht gedacht.
    Ich finde es vollkommen legitim, wenn die Mutter keine, oder nicht immer, Lust auf Stillen hat. Ich sage meinem Kind auch schon bestimmt seit er 1,5 ist, wenn ich tagsüber nicht stillen möchte. Was nicht oft vorkommt, aber manchmal schon. Anfang war er sauer, vielleicht auch geschockt, dass seine Milchquelle nicht immer verfügbar ist. Dann ging es eine ganze Weile sehr gut. In letzter Zeit hatte ich ziemlich viel in der Uni zu tun, und habe ihm gegenüber ein schlechtes Gewissen. Seitdem stille ich ihn manchmal, obwohl ich nicht will, und auch schon gesagt habe, dass ich nicht will. Das muss ich dringend mal ändern...

  • Natürlich benutze ich auch manchmal Notlügen, oder wie auch immer man das nennen mag. Ich versuche aber, sie so gut es geht zu vermeiden.


    Na, dann sind wir da ja der gleichen Meinung! Ich habe nirgends geschrieben, dass ich meine Kinder ständig "anlüge". Und ich merke schon, wann mein Kind die Wahrheit begreifen kann und wann es etwas anderes benötigt. Und das würde ich auch nur bei sehr kleinen Kindern machen. Bei älteren natürlich nicht mehr - warum auch? Sie verstehen es dann ja.

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  • Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Ich wollte damit sagen, dass es mir leider manchmal passiert, obwohl ich es gar nicht will. Ich finde es falsch, stecke aber manchmal so in irgendwelchen Mustern drin, dass es dazu kommt. Verstehst du den Unterschied?

  • Wieso klingt es oft Stillen ist wie fast sich aufopfern? So kommt mir vor. Ohne jemand zu angreifen.
    Wenn jemand nicht mehr will, nicht mehr kann usw. Es ist klar, man soll sich nicht zwingen. Nur wieso sagen viele: ja bei mir auch so und so, aber ich halte durch?
    Ist es nicht natürlich zu stillen? Vielleicht liegt beim Ihnen die Spannungssituation, weil schon öfter gefragt wird, wann gibt es Abstillen, oder man will so unbedingt Zeit für sich alleine usw.
    Das Kind saugt, weil es nicht anders kann, kommt mir aber vor, als sei es schlechter Angewohnheit.
    Sorry sofort für alle die sich angegriffen fühlen. Ich will keinem beleidigen, nur meine Gedanke und andere Sicht zeigen


    Ein Kind zu belügen und sagen was einem leichter macht, finde ich nicht schön. Stellt ihr vor, ein 8 Jähriger sagt euch er hat die schöne furchbarteuere Vase nicht zerbrochen. Er will doch auch nur Helfen Ärger zu vermeiden, aber nein, das finden wir nicht schön. Kind lügt!! Von wem wohl abgeschaut?

  • Ehrlich gesagt leuchtet mir nicht ein, warum ein "ich will nicht mehr" ehrlicher sein soll als ein "mir tut das weh, also kannst du nicht mehr" (wenn es denn daran liegt), das dann durch ein Symbol für ein Kind greifbar gemacht wird. "ich will nicht mehr" könnte ja auch zig Ursachen haben, das scheint mir genauso wenig "ehrlich", denn ehrlich wäre vielleicht "ich will nachts auch mal schlafen" oder eben irgendwelche andere Dinge. Aber pauschal zu veruteilen, dass jemand sagt "es tut weh" und zu unterstellen, das sei nicht der wahre Grund, finde ich irgendwie seltsam.
    Nach den Erläuterungen finde ich an dem beschriebenen Vorgehen auch eigentlich nichts verwerflich.
    "Ich will nicht" klingt in meinen Augen einfach willkürlich für ein Kind, wie es das besser verstehen soll als "mir tut das weh" oder "wir können es uns nicht leisten bei jedem Einkauf 10 Spiele zu kaufen" oder "es ist ungesund, wenn ich dir bei jedem Einkauf 2 Süßigkeiten kaufe und du die dann isst" leuchtet mir nicht ein. Mit "ich will nicht" äußere ich zwar ein eigenes Bedürfnis und verlange von dem Kind, dass es das akzeptiert, aber einen Grund habe ich ihm nicht gegeben, was das mit mehr Respek als "mir tut es weh", also sage ich das dem Kind und klebe ein Pflaster als Symbol drauf zu tun hat, verstehe ich nicht.
    Und ein 2jähriges Kind ist eben auch kein Säugling mehr, der nichts anderes kann als saugen, sondern eben ein 2jähriges Kind.

  • stillen ist ja schön,tagsüber,kleine pausen einlegen..kuscheln usw..
    aber nicht nachts,alles stunde wachwerden..usw...das ist nach 12 monaten einfach nur noch anstrengend..


  • Das hört sich ja nicht so schlimm an.


    Ich weiss nicht, wenn es ums komplette Abstillen geht... meine Tochter war auch ein Stilljunkie. Und als ich abstillen musste... ich wollte nicht. Ich war tieftraurig. Aber es ging nicht. So sagte ich meiner damals 14 monate alten Tochter ehrlich und aus tiefstem Herzen: Liebes, Stillen geht leider nicht mehr. Es ist beendet.


    Und sie hat verstanden. Ich stand voll dahinter, das hat es ausgemacht, glaube ich. Sie hat nicht geweint, war nicht wütend und hat vielleicht noch 1-2 mal gefragt. Mehr war nicht.


    Wir haben kein Pflaster gebraucht.


  • Wow...