Name fürs Kind- und beleidigte Verwandschaft. Ist das okay?

  • Hallo,
    vorweg: der Titel ist sehr reißerisch ;)
    Noch ist nämlich niemand beleidigt, es wird nur befürchtet.


    Kurz zur Situation: Mir fällt die Namensfindung seeeehr schwer. Bei meinem Sohn hatte ich genau einen Namen, der mir gefiel und war soooo froh, dass mir dieser zufällig über den Weg lief. Damals konnte ich den Namen komplett alleine aussuchen.


    Nun bekommen wir eine Tochter und müssen zusammen überlegen. Wir haben schnell abgesprochen, dass wir uns nicht streiten wollen und die Vorschläge des anderen mit Respekt behandeln.
    So wirklich viele Namen haben wir nicht. Eigentlich nur zwei. Der erste Name wäre eher ein Kompromiss für uns beide, wenn uns gar nichts mehr einfällt.
    Der zweite Name ist der Name meiner Oma und wir fanden ihn von Beginn an eigentlich beide sehr schön und süß.
    Nun sprachen wir zum ersten Mal ernsthaft darüber, ob wir den Namen tatsächlich vergeben würden und es erschien uns ganz gut.
    Plötzlich meinte mein Freund, dass wir das aber nicht machen könnten, denn es könne ja sein, dass seine Verwandschaft dann beleidigt wäre.
    Ehrlich gesagt war ich etwas baff und musste mich sehr zusammenreissen, um nicht sauer zu werden.


    Das Baby bekommt auch meinen Nachnamen(den wir evtl durch heiraten(irgendwann mal...., falls sich jemand wundert #freu ) mal zu einem Doppelnamen machen). Ich habe mich da nicht durchgesetzt, sondern mein Freund hält es auch für den besseren Weg, eben weil der grosse Bruder auch so heisst.
    Ich merke leider wie ich anfange das Thema total emotional zu besetzen. Ich habe keine Eltern mehr und liebe meine Oma sehr. Sie ist 92 und ich fände es einfach so schön, wenn es dieser Name werden könnte.
    Mich macht das "beleidigte Verwandschaft-Argument" leider sehr wütend und ich möchte auf sowas üüüüberhaupt keine Rücksicht nehmen.
    Genauso würde ich das aber auch bei meiner Verwandschaft nicht machen. Und wir vergeben den Namen ja vor allem(wenn wir es überhaupt machen), weil er uns so gut gefällt.


    Was denkt ihr darüber?
    Und vor allem: Wie kann ich das kommunizieren, ohne doof zu werden :S
    Vielleicht habt ihr ja ein gutes Argument?!

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    "Freiheit ist nichts, das man besitzt, sondern etwas, das man tut." Carolin Emcke


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  • Ich würde bei der Nennung des Namens einfach erklären, dass ihr ihn zu Ehren deiner Oma ausgewählt hast; da kann doch keiner ernsthaft beleidigt sein oder? #gruebel :S


    Denkst du, dass deine Schwiegerfamilie lieber einen Namen aus ihren Reihen hätte?


    Wenn ihr einen ganz anderen Namen nehmen würdet, wären sie dann auch verschnupft?


    Ich finde, da ihr die Eltern seid, habt ihr natürlich das letzte Wort bei der Namensgebung. Ich kann aber verstehen, dass ihr die Verwandschaft nicht vor den Kopf stoßen wollt.


    Wenn ihr beide hinter dem Namen steht, würde ich es wie oben beschrieben erklären und fertig.


    Um solchen Ärger zu umgehen, haben wir einen "neuen" Namen vergeben und dafür im Zweitnamen beide Großväter mit einer Klappe geschlagen. Da hatten wir aber auch Glück, dass beide den selben Namen tragen. :D

  • Meine Tochter hat den Namen meiner Oma (Mutter meiner Mutter)- weil er passte und in Erinnerung.


    der Name der anderen Oma waere inakzeptabel - nicht weil ich sie nicht geliebt habe sondern weil Katharina weder zu ihr noch in unserer Sprachfeld gepasst hatte. das habe ich der Familie gegenueber erwaehnt und gut wars.


    muss seine Verwandtschaft denn unbedingt wissen, dass es der Name Deiner Oma ist ?


    lg alexandra

  • puh, soetwas wird vermutlich individuell sehr unterschiedlich wahrgenommen.
    Ja, vielleicht ist jemand beleidigt. Aber wird er/sie es lange sein?
    Wenn ja, warum, und wäre das für deinen Freund ein Problem?


    Würden eine Verwandten es nicht auch verstehen können, dass deine Oma für dich einen besonderen Status hat?



    Deinem Freund gegenüber würde ich vor allem das Argument, dass euch so wenige Namen beide gefallen vorbringen. Es scheint ja derzeit eigentlich der einzige zu sein, den ihr wirklich mögt.
    Auf den zu verzichten, weil VIELLEICHT wer eingeschnappt ist...?
    Ist das nicht immer so bei den Namen, die in der Verwandtschaft schonmal auftauchten? Theoretisch hat jeder 4 Omas/Opas und es bekommt fast niemand alle vier Namen.


    Ich denke, da es dir so ein großes Anliegen ist, solltest du auf keinen Fall zu emotional aufgeladen in die Debatte gehen. Dir seine Argumente in Ruhe zuende anhören, drauf eingehen.
    Gemeinsam mit ihm zum Ergebnis kommen, welches dann hoffentlich euch beide froh macht.


    Ich drück dir die Daumen!

  • Es ist doch euer Kind und eure Entscheidung. Und wenn euch der Name gefällt, dann ist kann der Rest egal sein.
    Du kannst doch wirklich sagen: mir gefällt der Name und ich finde es schön, das es auch noch der Name der Oma ist.


    Fertig.


    LG


    sabine

  • Ich würde den Namen vergeben. Leute, des deshalb beleidigt sind, finde ich irgendwie sehr strange.


    Mein Sohn hat als Zweitnamen den Namen meines Opas bekommen. Ich bin sehr ehrlich, ich habe da ausschließlich an meinen Opa gedacht. Wie es der Zufall wollte, hieß der Opa meines Mannes genauso. Trotzdem haben wir den Namen zu Ehren MEINES Opas vergeben (das hatte besondere Gründe). Aber weder mein vater war daraufhin beleidigt (weil der Name SEINES Vaters nicht berücksichtigt wurde) noch der noch lebende Uropa war beleidigt. Ein Kind kann nun mal nicht unbegrenzt Namen tragen. Wenn dich mit deiner Oma viel verbindet, ihr den Namen schön findet, und es ein "Ehrenname" wird, finde ich jegliches potentielles Beleidigtsein fehl am Platz. Derjenige, der das behauptet (also dass jemand beleidigt sein könnte) ist vielleicht auch derjenige, der als einziger beleidigt wäre?

  • Deinem Partner gegenüber würde ich sagen das das nun mal der Name ist der euch beiden gut gefällt und das das Vorang haben sollte vor allen eventuell verschnupften Verwandten. Und wenn ich weiter so darüber nachdenke würde ich das auch besagten Verwandten gegenüber als einziges Argument anführen. Das das auch eine Ehre an deine Oma sein soll bringt Menschen, die wegen eines Namens beleidigt sind vielleicht ja noch mehr in Rage hmm? Wenn da nur eine Familienseite geehrt wird.


    Die Möglichkeit aus seiner Familie einen Zweitnamen zu wählen besteht nicht?

  • Dein Freund macht sich Sorgen, vielleicht sogar wegen einer ganz speziellen Person in der Verwandschaft? Vielleicht wuerde er auch gerne einen Namen vergeben, der seine (Oma/Opa/Tante etc) ehrt? Ich wuerde da nochmal genauer nachfragen und offen darueber reden. Es gibt leider Verwandte, die schnell mal beleidigt sind, wegen allem moeglichen Quatsch. Aber gerade zur Namensvergabe legt sich das beleidigt-sein ja oft schnell wieder (wobei es ja auch Faelle gibt, wo die Verwandschaft dem kind dann einen eigenen Namen kreiiert - aber man muss den Teufel ja nicht gleich an die Wand malen ;) ).


    Einen schoenen Namen nicht zu vergeben, nur weil Tante Frieda beleidigt ist, faende ich schade.

    Birth is not only about making babies. Birth is about making mothers - strong, competent, capable mothers who trust themselves and know their inner strength.

  • Wir haben unserem zweiten sohn den namen des vaters des ersten, unehelichen kindes der oma meines mannes gegeben. Klar? Also den namen des vaters des "bastards" der nicht im hause des späteren mannes der oma aufwachsen durfte:rolleyes:
    Die irritation hielt nur wenige tage an. :D
    Ich würde es einfah machen und es gar nicht weiter erläutern. Wer da beleidigt ist, ist selber schuld.

  • Bei uns wären da die jeweils vergessenen Verwandten auch extrem beleidigt, aber mir wäre das vollkommen egal. Namen, Paten usw. entscheiden mein Mann und ich. Wem es dann nicht passt, nicht mein bzw unser Problem.

    Sternenkind 11/2004 #kerze
    Junge 10/2010 #herz
    Junge 8/2013 #herz
    Sternenkind 9/2015 #kerze

  • Wir haben immer die Namen der Taufpaten gegeben, meine Schwester heißt so wie meine Oma, damit war auch niemand in der Verwandschaft beleidigt, weil es eben der Patenname war. Wenn Ihr taufen laßt, könntet Ihr ja die Oma Patin sein lassen und damit wäre vielleicht das Thema eh erledigt.
    Ansonsten könnte man ja noch schauen, ob die Omas der anderen Seite Vornamen haben, die man als Zweitname nehmen könnte.
    Wenn gar nichts geht, würde ich mich über die Bedenken des Freundes hinweg setzen. Oder vorab schon mal mit seiner Familie sprechen und erklären, dass es nichts gegen sie ist.

  • Danke schonmal für eure Gedanken #sonne
    Ihr seid euch ja eher einig, dass das kein wirkliches Argument gegen den Namen ist.


    Zur Erklärung noch: Ich würde den Namen nicht vergeben, wenn er mir nicht wirklich gut gefallen würde. Nun ist es aber so, dass er uns gefällt und eben, mehr oder weniger zufällig, auch der Name meiner Oma ist. Das finde ich dann auch einfach schön.
    In der Verwandschaft meines Freundes gibt es keine Namen, die man vergeben könnte ;). Mein Freund würde das auch überhaupt nicht wollen. Einen Zweitnamen wollen wir nicht. Ich habe ihn schon genauer dazu befragt.
    Er hat auch erwähnt, dass er befürchtet alle könnten denken, dass ich mich immer durchsetzen würde #augen , weil das Kind ja auch meinen Nachnamen bekommt.
    Das ist aber wirklich Quatsch, denn er hat das mit dem Nachnamen ja angeboten und auch er war der erste, der den Namen meiner Oma wirklich ernsthaft in Betracht zog(bevor ihm das mögliche beleidigt sein in den Kopf kam).
    Im Grunde möchte ich auch einfach auf sowas keine Rücksicht nehmen. Ich fände es tatsächlich armselig, wenn jemand beleidigt wäre und ich hätte gern, dass er sich davon frei macht.
    Davon abgesehen wissen wir ja nicht mal ob es überhaupt ein Problem wäre, er vermutet das ja nur.


    Über was man sich so alles Gedanken machen muss....


    Leider neige ich schon auch dazu mich etwas zu verbeissen, bzw. mir Dinge sehr in den Kopf zu setzen. Ich muss jetzt echt aufpassen, dass das Thema hier nicht zum Streitpunkt wird.


    edit: Ach so, weil es jemand schrieb...nicht sagen, dass der Name auch der Name meiner Oma ist, wäre für mich keine Option. Das würde sich falsch anfühlen. Ich würde es aber so rüberbringen wie es ist: Uns gefällt der Name und es ist eben auch der Name meiner Oma. Es ist also eher eine zufällige Ehrung.

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  • Ich finde es geht wirklich nur Dich und Deinen Partner etwas an, für welchen Namen Ihr Euch entscheidet. Das beleidigt-Sein legt sich schon wieder.


    Würde hier der Bauchzwerg ein Mädchen, dann hätte es auch als (Zweit)Namen den Namen meiner Oma bekommen.Sie hatte sich wie wahnsinnig auf das Urenkelchen gefreut, wird es nun aber leider nicht mehr kennenlernen dürfen. Sorry, OT.


    Irgendwen gibt es doch immer, dem der Name nicht passt. Hier gab es auch ein paar komische Blicke, als wir unsere Namenswahl bekannt gegeben haben - wirklich wichtig war uns aber nur noch die Meinung des zukünftigen großen Bruders, alle anderen müssen eben damit leben (und werden sich schon dran gewöhnen ;) )


    Deinem Freund gegenüber würde ich auch so argumentieren, dass Euch doch aber beiden der Name gefiel bevor er das Argument brachte mit der Familie oder? Außerdem ist es doch wunderschön so über das Kind auch einen Bezug zu einer geliebten Person zu haben!

    Räubermutter mit Räubersohn (01/2006), Rumpelkind (06/2013) und Räuberhund (09/2011)



    “We don’t stop playing because we grow old; we grow old because we stop playing.” (G.B. Shaw)
    G.B. Shaw
  • Wir haben bei der Namenswahl unserer Tochter als Mittelnamen den gleichen Namen genommen, den auch meine Schwägerin hat. Sie hat keine Kinder (obwohl sie sich welche gewünscht hat) und wir wollten sie damit als Tante stärken (kapiert man das?*grübel*).


    Da war auch niemand sonst beleidigt - war aber ja auch nur einer von vier (*seufz*) namen.


    Ich würde versuchen, mir um ungelegte Eier nicht so viele Sorgen zu machen ;) - vielleicht finden sie es ja auch toll, oder es ist ihnen egal. Falls wirklich einer beleidigt ist, kann man die ja zu gegebenem Zeitpunkt noch als ignorant brandmarken ^^

    Liebe Grüße,
    Junora

    Einmal editiert, zuletzt von Junora ()

  • Als wir damals nach einem Namen für die kleine Erbse gesucht haben, konnten wir uns nach langem Hin und Her auf eine Kombination von meinem Favorit als Erstnamen und seinem Favorit als Zweitnamen einigen. Und dann ist mir aufgefallen, dass der Zweitname eine Form (gebräuchliche Abkürzung) des Namens einer sehr guten Freundin meiner Mutter war, die kurz vorher gestorben war.


    Da habe ich dann auch sehr lange gehadert, wenn auch eher aus dem Grund heraus, dass ich nicht so gerne wollte, dass diese Verbindung gezogen wird -- ich mochte die Freundin zwar ganz gerne, hatte aber keinen wirklichen Bezug zu ihr und finde das Argument des ewigen Keislaufs, das ja sowieso zwangsweise kommt (einer muss gehen, aber dafür entsteht auch neues Leben), etwas schwierig, weil es dem neuen Kind irgendwie schon eine gewisse Verantwortung auflastet (dazu kommt, dass während meiner Schwangerschaft auch noch andere Personen im Umkreis gestorben sind und mein Ungeborenes jedesmal zum Ausgleich für die Gerechtigkeit der Welt herhalten musste, das wurde mir ein bisschen viel).


    Wir haben uns dann trotzdem für den Zweitnamen entschieden. Meine Mutter hat natürlich den Zusammenhang sofort hergestellt, aber ich habe dann sehr deutlich gesagt, dass der für uns so nicht entscheidend war, sondern uns der Name gut gefallen hat; dass sie aber natürlich, wenn sie die Verbindung für sich ziehen möchte, das auch tun kann, und dass ich mich freue, wenn das für sie dann diese Bedeutung hat (sie hat dann etwas überraschend aus dem ersten Namen auch noch eine Variante des Namens ihrer Mutter herausgelesen; ich habe sie nicht davon abgehalten, aber trotzdem betont, dass das nicht unsere Absicht war).


    Vielleicht könnt ihr das ja ähnlich machen, zumal euch ja wirklich vor allem der Name gefällt und du die Übereinstimmung mit deiner Oma nur zusätzlich noch schön findest. Das kann man dann ja den verschiedenen Teilen der Familie vielleicht mit verschiedenem Schwerpunkt kommunizieren. Jedenfalls finde ich auch, dass das zuallererst eure Entscheidung ist und die Befindlichkeiten anderer nur dann in Betracht gezogen werden müssen, wenn sie wirklich auf schwerwiegenden Gründen beruhen. Und wenn das Kind erstmal da ist, dann wird es ja in Nullkommanix einfach zu dieser Person mit diesem Namen, und die Hintergründe der Namensgebung werden bald irrelevant.

    Time flies like an arrow. Fruit flies like a banana. #ja

  • Die eventuellen beleidigten Reaktionen der Verwandtschaft wären mir völlig schnurz (und ich bin jemand, der sich da durchaus immer einen Kopf macht, wenn es um Gefühle anderer geht). Wichtig ist allein, dass ihr Eltern ein gutes Gefühl habt, mit dem Namen etwas verbindet und dem Kind keine allzu große Bürde (weil eigentlich unvergebbar) auferlegt - wobei sich über letzten Punkt immer streiten lässt. *g*


    Eure Entscheidung. Und ich als Verwandte fände es schön, wenn da jemand geehrt würde.


    Mein Sohn hätte, wäre er ein Mädchen geworden, den Namen meiner sehr geliebten Oma erhalten, die vor zwei Jahren verstarb, kurz bevor ich schwanger wurde. Es ist ein Junge geworden - aber letztlich hat er den Namen trotzdem bekommen. Ja, das geht. ^^ Nun hat er einen wunderschönen Namen (zwei) und ich bewahre das Andenken an meine Oma. Ich find's toll.


    Macht das nur. Es ist doch schön.

  • Ich würde einfach den Namen sagen und gut ist. Und sollte euch einer ansprechen, dass deine Oma auch so heißt, dann sagst du einfach ja und gut ist. Mehr würde ich dazu gar nicht sagen, weil mehr gibt es dazu ja auch nicht zu sagen. Euch gefällt der Name und gut ist. Und wenn deine Oma nicht so heißen würde, dann würde dir der Name ja trotzdem gefallen. Also deine Oma hat ja nix mit dem Namen zu tun und deswegen würde ich da auch gar nichts weiter zu sagen.


    Ihr müsst euch nicht rechtfertigen, nur weil ein Mensch in eurer Familie auch so heißt. Sollte jemand fragen, ihr fandet den Namen schön. Fertig. Sobald ihr anfangt mehr zu sagen, euch zu rechtfertigen, haben die anderen eher das Gefühl, dass da noch mehr ist. Und interpretieren in eure Namenswahl etwas rein, was ihr gar nicht gesagt und erst Recht nicht gedacht habt.

    Liebe Grüße
    Sinsiria mit Timon 03/08 + Pumbaa 07/11 + Simba 06/13
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    Be calm, be a unicorn



    Mitglied im Reboarder-Verein

  • Ich vergebe keine Ehrennamen, um genau diesen Stress zu vermeiden. Allein die Diskussion mit meinem Mann, warum nun meine Oma/Mutter/Tante geehrt werden soll und nicht seine... ach nein, lieber nicht.


    Ich habe aber auch niemanden in meiner Familie, bei dem ich das Beduerfnis haette ihn zu ehren-das macht es einfacher. ;)


    In meinen Augen verdienen aber Menschen die wegen der Ehrung eines anderen beleidigt sind bzw. Vorwuerfe machen, so eine Ehrung ohnehin nicht.


    Wenn ihr euch also einig seid, dass deine Oma aus bestimmten Gruenden diese Ehrungmehr verdient als jemand anderes, dann wuerde ich diesen Namen vergeben.


    Btw. beim Nachnamen ist ein Doppelnamen meines Wissens beim Kind nicht mehr moeglich, oder habe ich es missverstanden, dass ihr das so geplant hattet?

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    There is no foot too small, that it cannot leave an imprint on this world.

  • Wenn dein Freund der Vater von beiden Kindern ist, muß das 2. den gleichen Nachnamen bekommen wie das erste.

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    Liebe Grüße von Michaela


    Jungsklamotten, selbstgenähtes, Bücher, Spielzeug und noch mehr im
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