Ich bin eine Rabenmutter weil...

Liebe interessierte Neu-Rabeneltern,

wenn Ihr Euch für das Forum registrieren möchtet, schickt uns bitte eine Mail an kontakt@rabeneltern.org mit eurem Wunschnickname.
Auch bei Fragen erreicht ihr uns unter der obigen Mail-Adresse.

Herzliche Grüße
das Team von Rabeneltern.org
  • Danke Corvidae!


    Ich muss ehrlich gestehen dass ich mich ein wenig schwer tue mit threads dieser Art...nur weil Ihr was anderes macht, machen Andere es noch lange nicht falsch und ein Kind nach Bedarf zu stillen/oder auch mit Flasche zu füttern bzw. nachts nicht brüllen zu lassen, sollte eine Selbstverständlichkeit sein, die in diesem Forum keine "Extraerwähnung" finden muss....nur meine persönliche Meinung und nun, lasst Euch nicht weiter stören.

    japp, so sehe ich das auch. und hab es so verstanden wie die zwei und finde heute, dass auch leute die einen kiwa benutzen, nicht bis 2,3,4,5 oder so stillen gute eltern sein können und umgekehrt, dass ich zwar länger stille, familienbett habe und trage nicht immer die bessere mutter bin. erinnert mich an diese rabenpunkteliste, die in irgendnem alten forum mal rumgrassierte. nicht fallsch verstehen, ich freue mich über jeden der sein kind stillt und im bett mit schlafen lässt und schreien lassen find ich grausam. und

    Einmal editiert, zuletzt von bimmelkette ()

  • Aber es geht doch vielmehr darum, wieso man sich selbst als Rabenmutter sieht. Nicht darum andere abzuwerten oder schlecht zu machen.
    Ich mache zB kein windelfrei, auch wenn ich noch so ein bisschen damit liebäugele, und mit Stoff zu wickeln schaff ich irgendwie auch nicht so recht
    Aber wenn jetzt hier jemand schreibt: "Weil meine Kinder keine blöden Plastikwindeln tragen müssen." dann fühle ich mich davon doch nicht angegriffen oder abgewertet oder habe das Gefühl dass mir damit gesagt wird es sei falsch es anders zu machen.

    Wer sagt eigentlich, dass die Schildkröte unter dem Panzer keine Flügel versteckt?

  • Ich würde das jetzt mal so sagen:


    - weil ich mein Kind schon so früh aufs Klo schicke
    - weil er immer noch ein bisschen stillt
    - weil nicht alle immer alles mit meinem Kind machen dürfen (die gute Verwandtschaft)
    - weil ich manche Jobs einfach nicht angenommen habe, weil mir dann die Zeit mit Kind zu wenig gewesen wäre
    - weil ich nach nem KS ne Hausgeburt machen will


    Aber mir ist schon klar, dass es dabei nicht nur um Rabenmamas geht. Es gibt auch ne Menge anderer solcher Frauen, die ihre Freizeit so gar nicht am Rechner verbringen wollen aber im Herzen trotzdem Raben sind #respekt ... ohne das kommunizieren zu müssen #ja

    So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn.

  • Nehmt das nicht zu ernst , und wenn ihr das so meint wie Saraid und... (Mir ist der Name entfleucht, Sorry) ist es ja gut. Ich hab einfach ein persönliches Problem mit den "Mamiolympiaden" und den selbstbeweihräucherungen warum man den nun so eine tolle Ausnahmemutter ist (häufig zu finden im akademischen Bildungsbürgertum in dem das Kind das nächste Projekt ist).Davon habe ich in meinem Umfeld so viele. Bestimmt meint ihr das nicht so.
    Daher mein Hinweis darauf das es mein persönliches Problem ist. Ich begegne einfach vielen Raben im Herzen und vielen aufgesetzten "seht her ich bin sooo alternativ toll-Müttern" das ich das Stille Rabentum sehr zu schätzen gelernt habe.
    Aber ich vergesse auch gern das man gerade am Anfang ein paar Gleichgesinnte braucht um sich auszutauschen. Und wenn der erhobene Zeigefinger gar nicht da ist und nur von mir angenommen wird, dann ist es ok.


    Kiwi

  • Aber es geht doch vielmehr darum, wieso man sich selbst als Rabenmutter sieht. Nicht darum andere abzuwerten oder schlecht zu machen.

    Leider habe ich manchmal das Gefühl, dass es schon darum geht, dass man es viel besser macht als andere.

  • Ich bin ja eine der wenigen Nicht-Mütter hier im Forum...


    und wer beschlossen hat, seine Kinder rabig zu erziehen, hat in meinen Augen einen tollen Weg gewählt - eine, der den Kindern guttut und nicht der des geringsten Widerstandes ist.
    Und nicht immer einfach. Und jeder von Euch tut sein Allerbestes, um seinen Kindern gerecht zu werden.. auf ganz unterschiedliche Art.


    und wenn ihr meint, es ist irgendwie igitt, sich dafür selbst mal auf die Schulter zu klopfen - naja, dann mach ich das eben:


    ICH FIND EUCH SUPER!


    *Räucherschale rauskram*

    _._._._._._._._
    Prokrastinierer aller Länder: vereinigt Euch - morgen


    “Schatz, komm bitte ins Bett. Man braucht sieben Stunden Schlaf, um als Mensch zu funktionieren.“ “Ich bin Mutter, ich brauch vier.“


    Silence is golden... unless you have a toddler. Then silence is extremely suspicious.

  • Ich bin da ganz bei Kiwi, aber ich denke es gibt hier wie überall solche und solche. Und einigen gehts bestimmt auch so, dass sie eben im Freundeskreis die einzigen sind, die ein bisschen anders sind mit dem Kind und vielleicht ein bisschen belächelt werden, weil sie so "gluckig" erscheinen oder so (ach, euer Kind schläft noch nicht im eigenen Zimmer?? Du stillst noch, wie soll denn da die Eingewöhnung laufen?). Da tuts natürlich schon gut hier alles mal stolz aufschreiben zu dürfen, was man sonst nicht erzählen darf, weil man dann so halb gelyncht wird. Mir jedenfalls gehts mitunter so.


    EDiT Inla, ja das ist natürlich am besten, dann gibts keinen Streit :) #danke

    So sind wohl manche Sachen, die wir getrost belachen, weil unsre Augen sie nicht sehn.

    2 Mal editiert, zuletzt von Siha ()

  • Dann hab ich den Thread aber auch falsch verstanden. Ich hatte das so gedacht, dass man bei den Außenstehenden als Rabenmutter im ursprünglichen Sinne angesehen wird, weil man einfach alles falsch macht, also keine Beweihräucherung, sondern schreiben, was man anders macht und was von anderen kritisiert wird.


    Also hab ich den Thread im Sinne von "Ich bin in den Augen der anderen eine schlechte Mutter, weil..." gedeutet. #schäm

  • In meinem Umfeld gibts kaum Rabenmütter. Das ist aber gar nicht schlimm, weil ich denke das der Hauptteil aller Mütter versucht alles richtig zu machen. So schade ich es finde oft gibts, denk ich, auch Familien zu denen die Art der Raben überhaupt nicht passt.
    Vielleicht weil ein Bedarf an bestimmten Strukturen da ist - du Kind - ich erwachsen - ich sage wo es lang geht.
    Ich selbst bin auch so erzogen worden.


    Die meisten Eltern (rabig oder nicht) machen sich jede Menge Gedanken darum wie man mit Kindern umgehen sollte und ich finde nicht dass ich da ein Recht habe reinzureden. Ich möchte auch nicht das man mir rein redet ala "Oha Familienbett? Weisst du wie gefährlich das ist?" Ich hab mir ja auch viele Gedanken gemacht und mich informiert.


    Mit befreundeten Mamas hab ich ehrlich gesagt da gar keine Probleme. Eher schon mit meiner Familie und der Familie meines Freundes - Menschen die einem sehr nahe stehen und deren Ratschläge und Meinungen man nicht so ohne weiteres in den Wind... (schiesst? hää? Wie heisst das? Stilldemenz lässt grüßen)


    Langer Post, kurzer Sinn: Ich freu mich hier Leute zu finden, denen es ähnlich geht. Die auch manchmal blöd angeredet werden dafür das sie die Dinge so (oder so ähnlich) machen wie ich..
    Selbstbeweihräucherung passt jetzt irgendwie nicht so.. das könnte ich ja nur machen wenn ich mir sicher wäre das ich alles 100% richtig mache und naja.. bei den Kommentaren meiner engen und weiteren Familie kommts da eher nicht so dazu..
    Ich bewundere alle RabeInnen die sich in Ihrem Weg so sicher sind und nicht zweifeln. Ich bin halt noch ne zieml. junge und dazu noch frischgebackene Mama und gehe einen total anderen Weg als z.B. meine Eltern+Großeltern die alle geferbert haben und bei denen sich ein Kind den Bedürftnissen der Eltern unterzuordnen hatte..


    Also seid nicht so hart mit uns "Ich bin eine Rabenmutter weil..."-Schreiberinnen :) #sonne

    Liebe Grüße,
    Saraid



    Faschismus ist keine Meinung, es ist ein Verbrechen.

  • Nicht zu vergessen, dass ich persönlich gar nicht allen Ansprüchen die ich an mich als Mutter habe gerecht werde. Das ist hier grade eine sehr tränenreiche Zeit.
    Da tut es einfach gut auch mal auszusprechen worauf ich stolz bin / was ich finde was ich gut mache. #sonne

    Wer sagt eigentlich, dass die Schildkröte unter dem Panzer keine Flügel versteckt?

  • Ich bin ein Rabe weil...


    - ich mich unter Raben wohl fühle. Ich mag die Bandbreite an Gedanken, Vorgehensweisen und die Offenheit gegenüber neuen Ideen. Das "über den Tellerrand schauen".


    - meine Schwester und meine Frau schwarze Federn und schwarze Schnäbel haben und ich mich letzten Sonntag dabei erwischt habe, wie ich um 06:00 Uhr morgens über unseren Rasen gehüpft bin, um im taunassen Rasen Regenwürmer zu finden #augen

    der Compiler muss verbuggt sein...

  • - meine Schwester und meine Frau schwarze Federn und schwarze Schnäbel haben und ich mich letzten Sonntag dabei erwischt habe, wie ich um 06:00 Uhr morgens über unseren Rasen gehüpft bin, um im taunassen Rasen Regenwürmer zu finden #augen


    #lol


    das war mein Beitrag :D
    weil ich mich jetzt nicht merh trau, was zu schreiben, da ja alles irgendwie falsch ausgelegt werden kann #augen

    LG Froschine mit Fröschle (02/12) und Moppel (05/15)



    #pro #contra

  • Dann hab ich den Thread aber auch falsch verstanden. Ich hatte das so gedacht, dass man bei den Außenstehenden als Rabenmutter im ursprünglichen Sinne angesehen wird, weil man einfach alles falsch macht, also keine Beweihräucherung, sondern schreiben, was man anders macht und was von anderen kritisiert wird.


    Also hab ich den Thread im Sinne von "Ich bin in den Augen der anderen eine schlechte Mutter, weil..." gedeutet. #schäm


    So habe ich den Thread auch verstanden und ich finde es auch etwas unfair ggü. dem Neuling.


    Kennt das nicht jede von uns irgendwie? Dieses Kopf schütteln, wenn man sagt, dass das Kind mit im eigenen Bett schläft, weil es dann viel ruhiger schläft und sich wohler fühlt. Hier und da ein Spruch, dass das Kind doch jetzt einmal etwas vernünftiges Essen muss und von der Muttermilch ganz bestimmt nicht mehr satt wird. Die verwunderten Blicke über das Kind im Tuch, weil es doch dann gar nichts sehen und an der schönen, bunten Welt teilnehmen kann.


    Es geht doch nicht darum, dass ich es besser mache als andere. Aber anders und vielleicht unkonventioneller. Und unkonventioneller wird eben etwas beäugt und wenn man es nicht macht, wie die Masse, dann möchte die Masse eben gerne etwas dazu sagen und hinterfragen...

  • So habe ich den Thread auch verstanden und ich finde es auch etwas unfair ggü. dem Neuling.


    Kennt das nicht jede von uns irgendwie? Dieses Kopf schütteln, wenn man sagt, dass das Kind mit im eigenen Bett schläft, weil es dann viel ruhiger schläft und sich wohler fühlt. Hier und da ein Spruch, dass das Kind doch jetzt einmal etwas vernünftiges Essen muss und von der Muttermilch ganz bestimmt nicht mehr satt wird. Die verwunderten Blicke über das Kind im Tuch, weil es doch dann gar nichts sehen und an der schönen, bunten Welt teilnehmen kann.


    Es geht doch nicht darum, dass ich es besser mache als andere. Aber anders und vielleicht unkonventioneller. Und unkonventioneller wird eben etwas beäugt und wenn man es nicht macht, wie die Masse, dann möchte die Masse eben gerne etwas dazu sagen und hinterfragen...


    ja da könntest du auch recht haben. kiwi hat schon richtig gesagt es ist "unser" problem, dass wir uns da so angegriffen fühlen... also entschuldigt.


    ich kenne das auch und man freut sich, wenn man gleichgesinnte findet und ja jeder von uns kennt sicherlich die ratschläge, die man immer wieder bekommt und ja wahrscheinlich machen wir wirklich auch einiges anders und schreien lassen ist ja auch tatsächlich noch weitverbreitet und die hier gängigen ratschläge auch. vielleicht merke ich bei mir einfach, dass ich manchmal leider gar nicht so rabig bin, wie ich gerne wäre, bei meinem baby schon noch, aber bei meinem großen nicht mehr immer.


    liebe ts, ich entschuldige mich jetzt hiermit nochmal bei dir und finde es toll, dass ihr rabenmütter seid.


    #blume

  • Hallo,


    Sina ist mein erstes Kind. Ich habe viel gegoogelt, im Verlauf steht seit 6 Monaten nur noch das Wort Baby... (naja und wie wir eine alte Hecke im Garten loswerden und warum unsere Katzen aufeinmal auf den Teppich pinkeln). Ich hab mich immer schwer getan sie mit reinen Gewissen in unser Bett zulegen und damit das sie immer an die Brust darf, auch zum Einschlafen und zum Trost. Ich habe gerade 4 Babys um mich. Alle liegen im eigenen Bett, sind erfolgreich abgestillt und Glücklich damit.


    Irgendwie fühlte ich mich dann wie eine Versagerin, die alles verkehrt macht. Das gute ist das mich keiner bekehren will ich solle schnell was ändern. Ich habe es mir nur selber schwer gemacht. Und seitdem ich hier rumstöber geht es mir viel besser. Ich bringe sie nun gerne zu uns und probier nicht mal mehr sie daneben ins eigene Bett zulegen.


    Mich hatte Interessiert was Euch hierher verschlägt. Eigentlich sollte das Thema auch "Ich bin bei den Rabeneltern weil..." heißen. Wäre vielleicht doch besser gekommen.


    Ich fühle mich keineswegs als "die bessere Mutter".

  • Nimm es dir nicht zu Herzen. Es ist einfach nur so, dass es Threads wie deinen häufig gibt und es schon viele (viele viele) Diskussionen darüber gab, was man wie anders macht, als die anderen.


    Hier gibt es so viele unterschiedliche Frauen mit unterschiedlichen Kindern und unterschiedlichen Bedürfnissen. Man bekommt nicht alle in eine Schublade :)


    Ich denke, du wirst dich hier wohl fühlen, denn du bist hier nicht die es so macht, wie du es machst.
    Lies dich doch erst mal ein bisschen ein, du wirst schon sehen!

  • Mich hatte Interessiert was Euch hierher verschlägt. Eigentlich sollte das Thema auch "Ich bin bei den Rabeneltern weil..." heißen. Wäre vielleicht doch besser gekommen.


    Ich fühle mich keineswegs als "die bessere Mutter".


    Es tut mir leid, dass sich das hier an Deinem ersten thread abgeladen hat Jaennine, aber ich denke wir haben hinreichend erklärt woher das komische gefühl kam/kommt, Du konntest das nicht wissen, dass hätte ich bei meinem ersten Post diesbezüglich in Betracht ziehen sollen, nimms mir nicht übel...man vergisst so schnell wie der Anfang war und wie unsicher man ist und v.a. wie schnell amn ein schlechtes Gewissen bekommt wenn man etwas schlicht "anders" macht als viele/manchmal die meisten im Umfeld.


    Ich glaube was "die Raben" hier eint ist die Tatsache, dass wir hier sehr viel nachdenken und reflektieren wie wir mit unseren Kindern umgehen (nicht das andere das nicht auch tun würden) und das hier eine sehr große Toleranz bezüglich anders denkenden herrscht. Es gibt immer mal wieder mit Leidenschaft geführte Diskusssion über das ein oder andere Thema und sicher auch Themen bei denen sich die Fronten ein bißchen verhärten, aber grundsätzlich neigen "die Raben" da zu sicht nicht nach Hühnerart die Augen auszuhacken...tut mir leid das das jetzt für dich vielleicht ein wenig anders rüberkommt #tuppern ...


    Bleib noch ein bißchen bei uns , dann wirst Du sehen, dass wir eigentlich alle sehr nette Vögel sind...


    Kiwi

    Einmal editiert, zuletzt von Kiwi ()

  • Ich hatte den Thread auch eher so verstanden wie "Warum denken andere, dass ich alles falsch mache"?


    Kenne das auch, gerade als frischgebackene Mama ist man ja sehr sensibel und manchmal noch ein wenig unsicher, was die eigenen Entscheidungen angeht... Obwohl ich grundsätzlich nie an der bedürfnisorientierten Erziehung gezweifelt habe, denn im Grunde wurde ich ähnlich erzogen, wenn auch ohne Stillen und explizites Familienbett (ich lag aber dennoch phasenweisen immer bei meinen Eltern im Bett).


    Ansonsten haben mich die zwei Jahre als Mama auch gelehrt, dass man vorsichtig mit Urteilen sein muss. Ich kenne z.B. eine Frau, die viel trägt, aber dennoch ferbert.
    Eine andere Freundin von mir hat nach 3 Monaten abgestillt, weil sie die ständigen Brustentzündungen nicht mehr ausgehalten hat und sie und Baby mit Flasche viel zufriedener waren. Dennoch ist sie eine sehr liebevolle Mama, die ich durchaus als "rabig" bezeichnen würde, und macht z.B. immer noch Einschlafbegleitung (Kind ist inzwischen 5).


    Ich hab vielleicht auf der Straße auch nicht "rabig" ausgesehen, da ich das Hasenkind kaum getragen habe. Ich fand Tragen schon immer toll, fühlte mich aber sehr unsicher damit, und das Hasenkind hat nur gebrüllt dabei, mochte aber den Kinderwagen von Anfang an. Mann, was hatte ich deswegen Komplexe. Inzwischen denk ich, so what, es müssen halt alle zufrieden sein mit der Situation. Würde beim zweiten Kind eine Trageberatung machen, aber wenn dann auch der Kiwa wieder besser passt, dann ist das eben so.