Schrank voll, Kind hat nix zum Anziehen - kennt das wer?

  • Hallo,


    ich habe diesmal ein Trivialproblem, das mich aber echt nervt. Die Schränke meiner Kids quellen gefühlt über. Gekauftes, Geschenktes und Geerbtes. Wir brauchen eigentlich zwei Kategorien Klamotten, für den Waldkiga strapazierfähig, mehrlagig und trotzdem nett anzusehen, fürs Wochenende und "normales Einsauen" dann "Schickeres".


    Der Schrank ist voll und dennoch habe ich das Gefühl, dass ich nix anziehen kann, weil die Sachen entweder fürs Wetter unpassend sind oder nicht zusammenpassen. Wenn ich Rock x anziehen will, dann geht das nicht, weil alle Shirts, die da sind gemustert sind und nicht dazu passen und vor mir liegen zehn paar Leggings, auch alle entweder zu dick oder farblich absolut unpassend. Oft finden sich auch Teile, die zwar mit guter Absicht gekauft wurden, die aber aus irgendwelchen funktionalen Gründen nur notfalls getragen werden.


    Kennt jemand das?


    Wie verhindert Ihr das?


    Legt Ihr bestimmte FArbnuancen fest, nach denen Ihr einkauft ( bei Ebay sehe ich manchmal, dass Leute Kindersachen verkaufen, die sind dann alle Marine-weiss o.Ä.) ?


    danke

    "Es ist nur ein Phase, es geht vorbei, es ist nur eine Phase..." :-)

  • Was sagen denn deine Kinder selbst dazu?


    Finden sie auch, dass ihre Sachen farblich nicht zusammen passen und wollen sie deshalb nicht zusammen anziehen, oder ist das eher dein Problem?


    Kinder müssen nicht modisch angezogen sein, finde ich - unsere haben auch immer wieder farblich unpassende Sachen an. Meine Tochter heute: Eine blau-grün geringelte Hose, dazu ein orangenes T-Shirt mit roten Punkten - war halt gerade beides sauber und wettertauglich. Stört hier aber keinen. Oder nimm einfach blaue Jeans als Hosen, dazu passt doch alles.


    Hagendeel

  • Hier sind die Oberteile meist sehr bunt gemustert, dazu Hosen uni in verschiedenen Farben. Da findet sich immer etwas passendes. Wir haben aber auch keine wild gemusterten Hosen.


    Das Problem kenn ich nicht, nein. Ich achte also schon darauf, dass die Sachen zusammenpassen und wir Hosen in verschiedenen Farben zur Verfügung haben (momentan sind das zwei Mal jeansblau, zwei Mal hellblau, zwei Mal grün, ein Mal braun, für kommende Größen haben wir noch orange, rot und gelb). Vielleicht einfach mehr Hosen anschaffen, die keine Muster haben? Dann passt ja mehr oder weniger alles.

  • Wir haben ein paar normale Blue-Jeans, die passen überall dazu und Oberteile haben wir in jeder Größe ein paar Uni in den üblichen Farben. Dann lässt sich immer was kombinieren.
    So wilde Mixturen darf mein armes Kind nur anziehen, wenn es unbedingt will. Ich versuche das sonst schon für's Auge harmonisch zu halten...

  • Oute mich mal, hier mit verschiedenen Ursachen:
    - Tochter mag es bunt, kombiniert aber recht stilsicher und guckt auch selber, was zusammen passt und meint, auch bei geringfügigen Temperaturschwankungen das Outfit wechseln zu müssen...
    - Sohn hat gewisse Lieblingsteile, die er am liebsten ausschließlich tragen würde. Allerdings ist er ein Einkaufsmuffel und seine Favoriten im Voraus per Kristallkugel zu bestimmen ist manchmal nicht ganz einfach.
    - Dazu kommt eine Mama mit einem Klamottentick, die gerne Außergewöhnliches hat, was sich nicht immer mit dem Geschmack der Kinder deckt und zu gelegentlichen Fehlkäufen (s.o.) führt. Oder zu Teilen, die zwar nett aber zu bestimmten Gelegenheiten umständlich zu händeln sind wie z. B. Knöpfe an Tagen mit Schulsport.

  • Ich mach das so ähnlich wie Hera. Unifarbene Hosen (maximal wild gemusterte Kniefliecken) in verschiedenen Farben, und Oberteile wild gemustert (selbstgenäht, und wirklich BUNT!).


    Aber ich mag mein Kind auch in bunt. Er ist auch regelmäßig der bunteste in der Kita.

  • Kunderella, mir geht's wie Dir. Oftmals stehe ich länger vorm Schrank der Kinder als für mich selbst #pfeifen


    Das hat auch damit zu tun, dass ich die Klamotten, die sie in den KiGa anzieht, auch entbehren kann. Tomatensauce, Dreck, Farbe. Egal, hauptsache das Kind hatte Spaß.


    Lieblingsteile versuche ich im KiGa zu vermeiden. Wir haben nur leider zu viele Lieblingsteile.


    Wenn sie Lust hat, darf sie sich natürlich auch selbst was aussuchen. Das gibt dann auch mal.ein Kind ganz in Pink :D


    Ein Rezept hab ich nicht. Regelmäßig alles waschen, damit genug Auswahl da ist, ist so eine Strategie. Ab Größe 116 wird Second-Hand auch schwieriger :(

    Liebe Grüße von Flip mit Frau Zwergi (*11/09) und dem Schlumpf (*08/12)


    Die Welt ist absurd. Bewerfen wir sie mit Keksen. :D

  • Hallo,


    Nein, das kenn ich nicht.


    Beim Wetter haben wir sowieso Zwiebelprinzip gemacht. Also Z.B. ein Shirt an, wenn es küher wurde einen Pullover drüber, da wurde das Shirt im Prinzhip zum Unterhemd usw.


    Ansonten bin ich aber auch generell nicht besonders pingelig, was dsa "zusammenpassen" angeht, schon gar nicht im Alltag, für den kiga und so.


    Wir hatten ein paar Sachen für "gut", ansonsten kam ans Kind, was es mochte. Wenn man u.a. ein Kind mit Wahrnehmungsproblemen hat, daß Kleidung sowieso nach der taktilen Beschaffenheit aussucht und nicht nach der Optik, lernt man schnell, daß keiner von einer etwas gewagteren Farbzusammenstellung oder davon, daß nur 2 Shirts im rundschlag getragen werden, krank wird oder so ;)


    Wenn ich selber Sachen gekauft habe, habe ich allerdings darauf geachtet, daß in einem Kleidungsstück nicht helle und ganz dunkle Farben vermischt ware, ich fand, gerade bei dunkkelblau weiß geringelten Sachen sieht das schnell unschön aus. Oder bei diesen weißen Ärmeln, die (scheinbar) unter dem bunten Shirt rausguckten... Das haben wir eh so gelöst, daß das Kind, wenn es dsa wollte ein LA-Shirt anzog und dann ein normales Shirt drüber. Fanden sie manchmal lustig und sah am Ende genau so aus, nur daß man viel lustiger Farbkombinationen zusammenstellen konnte. So sah es auch gleich insgesamt abwechslungsreicher aus.


    Jetzt wo die Kinder groß sind, entscheiden sie eh selber.

  • Ich kenn das auch.


    Wir haben 90% der Kleidung geerbt (von verschiedenen Leuten) und es gibt einige sehr schöne Teile die nicht richtig zu etwas anderem passen. Ich nehme mir immer vor mal ne Liste zu machen was die Sachen gut ergänzen würden und dann gezielt nachzukaufen. Oft kaufe ich dann gar nichts weil es irgendwie trotzdem klappt oder es springt mich etwas an... was dann manchmal wieder nicht geau passt.


    Ich hab ein Faible für Kleidung aus einem Guss (zum Shirt passende Socken und sowas #schäm ) aber Sohn und Mann haben das nicht und so trägt er oft genug "bunt" und ich kann damit leben. Jeans als grundlage hat der Fratz aber genug und die passen halt immer.

  • Hallo zusammen.


    Ich finde das mit der Kindergarderobe nicht so ganz einfach und kann dich verstehen.


    Allerdings mag ich bunte Kinder und meine Töchter dürfen sich aussuchen, was in ihren Augen zusammen passt. Manchmal kommen dabei ganz tolle Sachen raus. Und wenn es nicht passt, finde ich es ziemlich egal. Hauptsache, sie fühlen sich wohl.
    Das war nicht immer so. Ich habe früher viel zu viel Druck gemacht, finde ich mittlerweile, um das ans Kind zu bringen, was ich gut finde. Meine zweite Tochter hat mir das völlig abgewöhnt. Sie hat schon mit zwei entschieden was sie tragen will und Ende. Meinen Willen durchzusetzen wäre höchstens mit Fesseln und Knebel gegangen und ab da habe ich meine Einstellung enorm durchdacht und verändert.


    Aber das scheint ja gar nicht dein Problem zu sein. Ich finde den Vorschlag gut, nur einen Teil der Garderobe gemustert in den Schrank zu lassen. Also Unihosen und bunte Shirts. Und wenn du selber kaufst, oder zu geschenkten Teilen dazu kaufst, kannst du ja auf ein einheitliches Outfit achten. Wenn ihr zum Beispiel einen Rock mit orangenen Blumen bekommen hast, kannst du dazu passend Shirt und Leggins besorgen. Dann musst du mit dir nur noch über die Menge verhandeln. Und mit deinen Kindern ob es gefällt,...



    Liebe Grüße. Rana

  • Hallo,

    Zitat

    Wenn ihr zum Beispiel einen Rock mit orangenen Blumen bekommen hast,
    kannst du dazu passend Shirt und Leggins besorgen. Dann musst du mit dir
    nur noch über die Menge verhandeln. Und mit deinen Kindern ob es
    gefällt,...

    Und dann gefällt dem Kind heute aber der rote Pulli mit dem tollen Bild drauf besser oder die tolle neue Leggins juckt aus irgend einem, für dich nicht erkennbaren Grund fürchterlich und es will unbedingt die grüne - und du musst entscheiden, ob du es so fröhlich in den Kindergarten ziehen lässt oder einen "Das passt aber nicht zusammen"-Kampf anfängst - der spätestens dann, wenns Kindlein sich den Tee drüberkippt und ein Wechselshirt anzieht, eh sinnlos war. ;)


    Meine Töcher (inzwischen eh schon lange jenseits der Grenze des Alters, wo man überhaupt ein Mitspracherecht bei der Kleidungsauswahl hat...) ziehen sogar versfchieden Socken an. Und während ich anfangs versucht habe, sie zu zusammenzupacken, daß es wenigstens farblich passte und ein bisschen wie "!das muss so..." aussieht. haben sie diese Idee schnell korrigerit und tragen und extra-schräge Kombinationen und wenn möglich NICHT zur Farbe der restlichen Kleidung passend.
    Tja, und was soll ich sagen? sie sind nach wie vor gesund, es kam kein Beschwerdebrief aus der Schule (beides nicht ernst gemeeint ;) ) - und die Freunde finde es sogar total cool und kopieren es zum Teil.
    So kanns auch gehen.


    Wenn man sowieso Sachen neu kaufen muss, kann man versuchen, einem Farbkonzept zu folgen oder sich an den vorhandenen Sachen orientieren, das ist klar. Klapp, so lange das Kind dabei mitmacht.
    Aber neu kaufen, obwohl ich ausreichend gut tragbare Sachen fürs Kind im Schrank habe, hätte ich nicht gemacht. Da habe ich das Geld lieber für wichtigere Dinge ausgegeben. (Das ist sicher anders, wenn die Frage nach dem Geld keine echte Rolle spielt, zumindest bei uns wäre es aber nun mal eine entweder-oder-Entscheidung gewesen...)

    Einmal editiert, zuletzt von Trin ()

  • Zitat

    Wir hatten ein paar Sachen für "gut", ansonsten kam ans Kind, was es mochte. Wenn man u.a. ein Kind mit Wahrnehmungsproblemen hat, daß Kleidung sowieso nach der taktilen Beschaffenheit aussucht und nicht nach der Optik, lernt man schnell, daß keiner von einer etwas gewagteren Farbzusammenstellung oder davon, daß nur 2 Shirts im rundschlag getragen werden, krank wird oder so ;)
    .


    Das ist hier ganz genauso . Und Jeans gehen bei Kind 1 schon seit 1 Jahr gar nicht. Ansonsten ziehen sie sich mit ihren 3 und 6 überwiegend selbst an. Bei Kind 1 klappt das auch meist sehr stilsicher.
    Wir haben nach wie vor viel geerbtes. Und da gibt es dann (aber auch bei dem, was ich kaufe oder Nähe, auch wenn ich da auf jeden fall Kind 1 einbeziehe in der Auswahl ) halt Lieblingsteile ubd teile die gar nicht gehen . Oder besser passen als andere.
    Insofern, dass der kleiderschrankinhalt nicht zum Bedarf bzw dem, was Kind anzieht, passt, das gibt es hier schon öfters.

    Lieben Gruß
    Jerry mit den Maimäusen 2007 und 2010 und Septembermäuschen 2013


    Trageberaterin (ClauWi-Grund- und Aufbaukurs, Zertifikat in Arbeit)

  • Übrigens ziehe ich Lieblingsteile gnadenlos auch in die Kita an. Weil ich denke, dass es darum geht, dass Lieblingsteile auch getragen werden und nicht nur angeguckt. Klar, sind die nach 20 mal waschen nicht mehr so hübsch wie am Anfang, dafür wurden sie dann aber auch 20 mal getragen. Nichts ärgert mich mehr als ne Klamotte, die ich aussortiere und die nur 2 mal getragen wurde.

  • Ich kenne das Problem auch nicht.


    Erstens, zieht meine Tochter sich schon seit etwa 2 Jahren selbst an. Sie besteht wehement darauf. Ich verlange nur, dass es wettergerecht ist.


    Zweitens, bei uns gibt es zwar allerlei bunte Oberteile oder Kleider, aber nur uni Hosen, Röcke und Leggings. Farblich finde ich, passt am Kind alles zusammen. Vielleicht solltest Du Dich etwas entspannen. Wie alt sind Deine Kinder? Wie wäre es, wenn sie selbst aussuchen?


    Ich achte ansonsten darauf, dass die Kleider, die jetzt saisonal angebracht sind, in der Kommode erreichbar liegen und die Wintersachen werden im Sommer verräumt, im Winter werden die Sommersachen nicht sichtbar weggelegt. Dann gibt es keine unnötigen Diskussionen und keine Verwirrung auch für mich.

  • Kenn ich nur ganz manchmal bei bestimmten geerbten besonderen Teilen. Dann kaufe ich halt noch etwas Passendes dazu.


    Ansonsten finden sich in den voll gepackten Schränken immer irgendwelche Dinge die wunderbar zusammen passen - ob nun aus Kinder- oder Muttersicht. Hauptsache das Kind mag die Sachen tragen und es ist bequem. Mal entscheide ich, was getragen wird und mal die Kinder. Aber da gibt es eigentlich nie Probleme - ich gebe halt auch schnell nach. Ist ja nicht so wichtig.


    Und die saisonal angemessenen Sachen liegen halt vorne im Schrank. Die Winterklamotten sind jetzt zum Beispiel weggeräumt, da sonst nicht genügend Platz im Schrank wäre.

  • Fuer meine Tochter haben wir Leggings in fast allen Farben und dazu wird dann eben ein Kleid oder Shirt und Rock ausgesucht. Das ist kein Problem und passt eigentlich immer (irgendwie, mehr oder weniger).


    Bei meinem Sohn ist das einfach. Seine Lieblingsfarben sind rot und blau (danach gelb und gruen). Wir haben also vor allem blaue und auch eine rote und eine gelb/gruene Hose. Dazu hat er sehr viele (meist Grundfarbe blau) Shirts. Da passt mehr oder weniger alles zusammen, egal in welcher Kombination.


    Mein Sohn zieht alles an, was er will. Also er hat nichts fuer schoen. Meine Tochter (fast acht) hat einige Lieblingssachen. Sie kann sie anziehen, wann sie moechte. Wir ueberlegen nur vorher, ob sie etwas tun wird, wobei die Kleidung evtl. Flecken bekommt, die nicht wieder raus gehen. Danach entscheidet sie, ob das o.k. ist oder lieber etwas anderes angezogen wird.

  • Wow, das ist seit längerem mal echt der erste Thread, den ich absolut nicht nachvollziehen kann. #confused


    Also, ich ziehe Sitterkinder und werde eigene Kinder später nach praktischen Gesichtspunkten anziehen, nicht nach modischen. Das Kind soll sich ja wohlfühlen damit. Ich würde jetzt auch von Kindern nicht erwarten, zu bestimmten Anlässen modisch gekleidet zu sein. Und je bunter, desto besser, find ich :)
    Insofern wäre mein Rat: Sich als Mama einfach mal etwas lockermachen ;)

  • Ich hatte das Problem im letzten Jahr, da hat nämlich meine Tochter umgestellt, von Hosenträgerin zu Kleidträgerin.
    Da hatten wir diverse Pullis die unterm Kleid nicht gingen und dazu noch die Hosen. Ich habe die Klamotten aber nicht sofort aussortiert, sondern mache es demnächst, wenn ich den Schrank wintertauglich ausmiste, dann passen die Pullis auch nicht mehr.


    Diesen Winter kommt ne neue Umstellung zu - leggins statt Strumpfhosen, im Frühling habe ich noch welche gekauft, jetzt an den ersten kalten Tagen sagte sie aber schon, dass sie lieber leggins will.


    Beim Einkauf lasse ich mich gänzlich vom Geschmack meiner Tochter und meinem Portemonaie leiten - eigenes Modeempfinden kommuniziere ich zwar, aber entscheidend ist das, was meine Tochter mag.

    "Immer die Wahrheit zu sagen, wird nicht viele Freunde einbringen, jedoch die Richtigen."

  • Jepp. Kenn ich. Hier also auch.


    Ich erbe regelmäßig und freue mich diebisch auf den Sack, der einmal jährlich hier eintrifft. Ist dann wie Weihnachten, alles auskippen und anguggen. Da sind auch oft tolle Dinge bei, aber auch einige absolute Nieten. Und das Problem ist dann, dass das meiste davon nicht zu den Kleidungsstücken passt, die ich schon habe.


    Als Folge davon bleiben einige (viele?) Teile oft einfach im Schrank, bis Mini nicht mehr reinpasst, einfach, weil es nichts dazu passendes gab.


    Ich löse es so: Ich kaufe die guten, funktionellen Dinge selbst (z.B. FinKid-Hosen, Schuhe, Outdoor-Jacken) und, wenn es mal gibt, gerne rein weiße Langarmshirts bei Family oder so (und dann auch gleich mehrfach). Den Rest stückel ich dann auf dem "Erbgut" zusammen. Das funktioniert ganz gut.

    Die Menschen erstaunen mich,
    weil sie die Gesundheit aufs Spiel setzen, um Geld zu verdienen,
    danach geben Sie es wieder aus, um ihre Gesundheit wieder zu erlangen;
    und weil sie sehnsüchtig an die Zukunft denken,
    genießen sie die Gegenwart nicht,
    weshalb sie weder in der Gegenwart noch in der Zukunft leben.
    Und sie leben so, als ob sie nie sterben müssten.
    Und sterben so, als ob sie nie gelebt hätten.
    (Geshe Yonten)

  • relativ einfaches rezept dagegen ;)


    kobinationen erstellen - in den schrank hängen udn alles was nicht passe ausmisten und verkaufen - für den erlös neues "Passendes" kaufen


    wer eine platform zum verkaufen sucht und bei fb ist darf sehhhr gerne dem link in meiner signatur folgen ;-) #pfeif


    eine nette verkaufsgruppe für alles rund ums kind - und das admin team besteht zu 75% aus rabinnen