Windelfrei Gruppe oder der Topffit Motivations- und Ausstauchthread

  • Ja, ich vermute es wird so sein, dass wir noch ein bisschen Geduld üben müssen. Windeln kann ich mit gar nicht vorstellen (nachts trägt er noch welche, aber das hält sich ja doch in Grenzen) und stell ich mir auch eher kontraproduktiv vor.

    Und ein Belohnungssystem ist natürlich eh schon schwierig und ich glaube auch nicht, dass er so zu motivieren wäre. Er kann sehr stur sein und ich glaube es würde eher das Gegenteil provozieren. Die Unfälle stören ihn dann schon auch, weil es sich unangenehm anfühlt. Das ist anders als früher, da hat er auch mal mit nasser Hose einfach weiter gespielt.


    Ich versuche ihm das auch schon immer zu zeigen, dass ich es ja auch so mache, dass ich bevor ich z.B. das Haus verlasse überlege, ob ich nochmal aufs Klo gehen sollte und dann auch gehe, wenn es vielleicht noch nicht total dringend ist.

  • achja. Unsere töpfchenverweigerung ist um, er geht nun nach über einem halben Jahr steil freiwillig und gerne wieder mehrmals täglich. Voll toll

    Sehr cool!

    Meist mobil im Forum. Bitte um Entschuldigung für Kürze und Tippfehler.

  • Ja, ich vermute es wird so sein, dass wir noch ein bisschen Geduld üben müssen. Windeln kann ich mit gar nicht vorstellen (nachts trägt er noch welche, aber das hält sich ja doch in Grenzen) und stell ich mir auch eher kontraproduktiv vor.

    Und ein Belohnungssystem ist natürlich eh schon schwierig und ich glaube auch nicht, dass er so zu motivieren wäre. Er kann sehr stur sein und ich glaube es würde eher das Gegenteil provozieren. Die Unfälle stören ihn dann schon auch, weil es sich unangenehm anfühlt. Das ist anders als früher, da hat er auch mal mit nasser Hose einfach weiter gespielt.


    Ich versuche ihm das auch schon immer zu zeigen, dass ich es ja auch so mache, dass ich bevor ich z.B. das Haus verlasse überlege, ob ich nochmal aufs Klo gehen sollte und dann auch gehe, wenn es vielleicht noch nicht total dringend ist.

    Als dritte Option wäre halt noch nach Timing gehen. Rausfinden, wie oft er ungefähr muss und bestimmte Toilettenzeiten etablieren, unabhängig, ob er sich so fühlt, als ob er gerade muss. So, dass es gut in Euren Tagesablauf passt z.B. nach dem Aufwachen, beim Heimkommen, vor/ nach Mittagessen etc.


    Wir fragen da nicht, sondern sagen eher: Jetzt gehen wir alle noch auf Toilette. Beim Wickeln in der Kita z.B. gibt es ja auch feste Wickelzeiten. Bei uns läuft das immer unter: nur mal kucken, ob ein Pipì raus kommen mag. Und dann wird es zusammen raus gelockt.


    Bei uns gab es da lange grosse Verweigerung, da ich einfach zu oft gefragt habe. Mein grösseres Kind geht vielleicht drei- bis viermal am Tag auf Toilette: Nach dem Aufstehen, vor oder nach dem Mittagessen, (am späten Nachmittag) , vor dem zu Bett gehen. Da ich selber öfters gehe, habe ich zu viel gedrängt und dann wollte es gar nicht mehr auf Ansage.


    Alternativ habe ich zeitweise das Töpfchen in Sichtweite hinterher geschleppt, auch auf den Spielplatz. Da war das Kind allerdings kleiner, noch keine zwei. Ich denke, einem Dreijährigen wäre das vielleicht zu blöd?

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  • achja. Unsere töpfchenverweigerung ist um, er geht nun nach über einem halben Jahr steil freiwillig und gerne wieder mehrmals täglich. Voll toll

    Sehr cool!

    Bei uns wird neuerdings ganz eindeutig mit Handzeichen angesagt. Manchmal geht es auch allein, aber beim darauf setzen braucht es noch ein bisschen Hilfe.


    Schon cool, was die ganz kleinen Grossen schon alles können!

    Meist mobil im Forum. Bitte um Entschuldigung für Kürze und Tippfehler.

  • Nollaun mit den festen Zeiten bzw. Anlässen haben wir auch probiert. Mein Mann gibt sich da teilweise viel Mühe das auch spielerisch zu machen ("Gucken wie viel Tröpfchen kommen" usw.)aaber auch das wird verweigert. Ich frage auch schon nur noch selten sondern kündige es eher an.

    Ich finde es auch erstaunlich, wie lange tatsächlich manchmal die Intervalle sind, die er durchhält. Da war ich zwischen drin schon dreimal auf dem Klo.

  • Kuekenmama Diese Phase hatten/ haben wir auch. "Hatten", weil es irgendwann durch war. "Haben", weil es dann doch zurück kam und uns den letzten Nerv raubt. (Das Kind ist inzwischen 7 ½ und wir haben jetzt den Punkt erreicht, dass er deshalb ärztlich getestet wird (unter anderem auf bestimmte Reifezeichen), weil wir nicht mehr ein noch aus wissen.)

    Damals, als die Phase noch altersgemäß war, hatte es ganz viel mit Selbstbestimmtheit zu tun. Das Kind wollte nicht mehr bevormundet werden, was seine Ausscheidungen betrifft. Wir haben ihm dann erklärt, dass er ab jetzt ganz allein verantwortlich ist, aufs Klo zu gehen, wenn er mal muss. Und ab dann haben wir uns so gut wir konnten auf die Zunge gebissen und nicht mehr nachgefragt, nicht mehr angeboten etc. Das war hart für uns. Und ein paar Ausnahmen haben wir auch gemacht. z.B. wenn wir zu einem Weg aufbrechen mussten, wo klar war, dass es jetzt länger keine Chance auf Klo gibt (zum Bus laufen, Bus fahren, dann rennen, um einen Anschluss zu kriegen, und dann erst im Zug gehen können) und er offenkundig aber bereits jetzt total dringend musste. In solchen Situationen haben wir sehr autoritär reagiert. Bestimmt nicht immer angemessen, aber auch eine gute Portion verzweifelt. Aber ansonsten haben wir ihn machen lassen wie er wollte, und es wurde dann tatsächlich bald besser.

    Und über die späteren Rückfälle reden wir jetzt mal nicht, denn die haben offenkundig sehr speziell mit unserem Kind zu tun und sind nicht auf andere übertragbar.


    Alles Gute dir und starke Nerven!!!

    zertifizierte Beraterin für Natürliche Empfängnisregelung

  • Kuekenmama etwas spät, aber ich möchte gerne noch etwas antworten:


    Wir haben hier auch die absolute Selbstbestimmtheit in Person. Die lässt sich beim Thema Toilette (fast) nichts vorschreiben. Feste Zeiten, Rituale, vor dem Essen, vor dem Weggehen, etc. vergiss es! Hier geht nur, wenn SIE will.

    Wir hatten echt Kämpfe als sie 2 war und abends beim Stillen so herumgehampelt hat, aber kein Pipi gemacht hat und auch auf dem Klo gab es nur Geschrei.

    Und wenn sie muss, dann ist es sehr dringend.

    Sie aufs Klo überreden geht nur, wenn es eigentlich schon sehr dringend ist.

    Egal ob ich vor dem Essen frage. Da muss sie nicht. Aber wenn wir alle das Essen auf dem Teller haben, dann ist es plötzlich dringend...


    Was hier hilft bzw. geholfen hat:

    Entspannen (ist leicht gesagt, gell?)

    Die Verantwortung fürs Klo tatsächlich ans Kind abgeben. Ich frage wirklich nur noch selten.

    Die Zeit. Hier werden die Unfälle weniger.


    Unfälle findet sie schon immer sehr schlimm. Unangenehm, ausserdem muss man dann die Tätigkeit unterbrechen, das Aufwischen dauert, etc. Und das auch wenn es mir echt egal ist. Ihr nicht.

    Meistens sage ich nichts. Wenn ich aber schon 3 mal darauf hingewiesen habe, dass sie mal gehen könnte, dann sage ich das auch so. Nicht böse, sondern für sie als Einordnung.


    Sie kann sehr gut verheben. Dein Kind wohl auch. Hier gingen noch fast nie Tropfen daneben beim Ausziehen vor dem Klo z.B. Sie hält es dann so lange aus. Es gibt durchaus Tage da geht sie um 8 und dann wieder um 15 Uhr.


    Ich habe mich damit abgefunden. Ich frage seltener, weil echt selten was passiert.

    Es ist einfach ihre ganz selbstbestimmte Art.


    Und ich würde überlegen, warum es mich so nervt. Mein Mann war auch ganz angenervt von der Aufwischerei. Er weiss auch nicht warum. Das hat irgendwas in ihm ausgelöst.


    Was ich hier immer wieder probiere ist zu erklären, dass man auch gehen kann, wenn man nicht mega dringend muss. Einfach weil es praktisch ist z.B. vor dem Raus gehen oder so. Mal sehen. Vielleicht funktioniert es in 10 Jahren #freu


    Und manchmal hilft es, wenn z.B. das Kuscheltier dringend aufs Klo muss.


    Ich glaube, es hat auch etwas mit Versuch und Irrtum zu tun. Also wie dringend ist dringend? Wenn es sich so anfühlt, ist es dann schon dringend, etc.


    Ich finde es auch gut. Denn ich bin ziemlich konditioniert auf dieses "Bevor wir das Haus verlassen" und muss da auch gehen, selbst wenn ich vor 5 Minuten war. Das ist ja auch ziemlich komisch.


    Klingt wirklich, als hätten wir da ähnlich eingestellte Kinder. (Bin ich froh, dass es noch andere solche gibt, die sich eben nicht "Aufs-Klo-setzen"-lassen)

    Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast (B.P)

  • So, nachdem wir heute schon wieder so eine Situation hatten, werd ich glaub ich wieder teilweise Windeln einführen. Wir waren bei Freunden, wollten noch in die Stadt. Vor dem losgehen: Nein, ich muss nicht, ich will nicht. In der Stadt passierte es dann im Spielzeugladen. Wir mussten zum Parkhaus zurück, umziehen...super Stimmung bei allen.

    Ich werde ihm jetzt zu Hause und in bekannten Situationen wie Kiga die Entscheidung überlassen und dann aber für unterwegs Windeln anbieten. Heute hab ich ihn gefragt, ob das ok wäre und er sagte, ja lieber mit Windel.


    Ich glaub ein bisschen steckt da auch noch der Druck bei uns Eltern drinnen, dass andere Kinder in dem Alter ja doch trocken sind und es fällt einem dann natürlich immer noch das eine Kind ein, was schon mit 1,5 alleine aufs Klo ging usw. #rolleyes

  • Dann hilft meine Antwort oben vielleicht gar nicht.


    Also wenn er Windeln ok findet, würde ich das auch machen. Besser Windeln als so ein Stress. Das ist ja fürs Kind auch blöd.


    Und klar. Jede kennt diese Kinder, die alles können etc. Aber es ist alles ok mit euch #knuddel

    Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast (B.P)

  • Ja, doch hilft insofern, dass ich mir auch schon komisch vorkam, weil der Tipp, dass man das Kind eben aufs Klo schickt vor dem losgehen auch oft kommt und ich da auch unsicher von, wie sehr ich dazu zwingen sollte. Kreischend das Kind aufs Klo tragen, ist ja dann auch nicht das was man will.

  • genau. Kreischend geht nämlich gar nichts. Da können die Kinder dann gut verkneifen. Da kommt dann nichts. Hilft ja alles nicht!


    Eine Freundin von mir hat ihren Kleinen so ca alle 20 Minuten aufs Klo gebracht. Das hätte meine nie mitgemacht. Sie kann aber schon immer einhalten. Nachts ist die Windel schon seit einer gefühlten Ewigkeit trocken. Und auch morgens ist es jetzt nicht das Erste, was sie tut.

    Verlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie vorgefunden hast (B.P)

  • Ich reih mich da mal mit unserer Tochter ein und muss sagen, ich bin gerade so dankbar, dass wir nicht den einzigen Sturkopf haben. Sie ist knapp 2,5 und hier ist es das Gleiche. Schicken wenn sie nicht muss klappt gar nicht. Wir haben auch noch recht häufig Unfälle. Es gibt Tage wie heute, da klappt es völlig unfallfrei und dann haben wir welche mit 4 nassen Hosen. Wenn wir unterwegs sind hab ich immer 2 Wechselhosen und Unterhosen mit dabei und eine leere Plastiktüte, für mögliche nasse Klamotten. Das mit rumschleppen ist mittlerweile schon Gewohnheit.
    Den Gedanken „Kind XY ist schon längst sauber“, ergänzt oft durch ein „und die war nicht windelfrei“ kenne ich gut. Es gibt Tage, da frustriert mich das unendlich. Aber wie heißt es so schön „wenn man am Gras zieht wächst es auch nicht schneller!“ Also hoffe ich, dass es sich bald verwächst. Im Januar kommt sie in den Kindergarten. Dort ist es üblich, dass die Kinder alleine gehen (können). In der Krippe muss aufgrund der räumlichen Gegebenheiten eine Erzieherin mit. Ich hoffe, dass das meinem Autonomiebedürftigen Kind noch mal ein Ansporn ist.

    Kuekenmama ich wünsche euch auch noch gute Nerven.

  • Wir hatten mit unserem großen eine sehr ähnliche Situation. Viele Unfälle, aufs Klo schicken ging gar nicht, will aber keine Windeln, will alles selbst machen.

    Wir haben die Sache im Urlaub gerettet. Vorangekündigt keine Windeln mitgenommen, nur noch für nachts. DIe erste Woche totaler Kampf... Irgendwann dann von ihm die Ansage "Das ist mein Körper! ICH bestimme wann ich aufs Klo gehe!" - ähm ja, natürlich hat er damit recht und wir standen da und wussten nicht so recht wie nun weiter. Dann haben wir mit ihm besprochen, dass er selbst entscheidet ob und wann er geht, aber das es auch bestimmte Konsequenzen hat, wenn er nicht geht. z.B. Wenn wir Auto fahren müssen, können wir erst los, wenn er auf dem Klo war. Da es Urlaub war haben wir eben tatsächlich einfach so lange gewartet, bis er bereit war. 2-3 mal war das noch schwierig und dann hat er verstanden, dass wir ihn wirklich selbst entscheiden lassen und ist immer recht schnell aufs Klo gegangen - immerhin wollte er ja auch an den Strand ;-) Und wir haben sehr viel gelobt, wenn er es für sich passend entschieden hat und rechtzeitig gegangen ist - unabhängig davon, ob das unserem Zeitplan entsprach oder nicht. Naja, nach 4 Wochen Urlaub hatten wir's dann ganz gut im Griff. Er ist dann eigentlich immer alleine gegangen, Unfälle gab es kaum noch. Die erste Woche wieder im KiGa war noch schwierig bis die Erzieherinnen auch alle verstanden haben, wie es jetzt läuft und ihm auch keine WIndeln mehr angezogen haben. Jetzt sind wir bei ca. 1 Unfall pro Woche - meist wenn er sehr vertieft spielt.

    Bei uns war wirklich der Urlaub der Schlüssel. Weil wir da einfach viel entspannter waren - zeitlich mal sowieso, im Alltag kann ich auch nicht so lange auf ihn warten - aber auch emotional: alle Freunde / Bekannten etc. haben die vielen Unfälle nicht mit bekommen und wir hatten keine Kinder sonst um uns rum, die Vergleiche provoziert hätten.

  • Ihr Lieben, ich muss mich mal wieder ausheulen... Bin zur Zeit am Verzweifeln. Mein Murmelchen ist jetzt genau fünf Monate alt und gerade klappt es so gaaar nicht. Ich erwische quasi kein einziges Pipi (von, besonders morgens, seeeehr vielen).

    Wir haben schon vor längerer Zeit angefangen ihr ein Babyzeichen für das Töpfchen zu zeigen und vor einigen Tagen hatten wir das erste Mal dass Gefühl, dass sie es vielleicht zeigt. Jetzt habe ich andauernd das Gefühl, aber wenn ich sie dann abhalte muss sie entweder nicht, oder (in ca. 80 Prozent der Fälle) ist die Windel schon frisch nass. Hat jemand Erfahrung mit so kleinen Babys und Babyzeichen?

  • Ich wäre da erstmal skeptisch was die Zeichen angeht. Eigentlich heißt es ja, dass man damit mit sechs Monaten beginnt, weil die Kinder dann überhaupt erst in der Lage sind das motorisch umzusetzen. Hier wurden Babyzeichen zwar sehr viel genutzt, allerdings erst ab ca. 9 Monaten und leider auch nicht fürs Pipi.


    Solche Phasen gehören leider dazu und insbesondere in dem Alter hatten wir das immer wieder. Oft wenn eigentlich etwas anderes gerade los war, Entwicklungsschritt oder Zähne.

  • Danke Kükenmama für die Zweitmeinung! Ja, wahrscheinlich schubt sie einfach gerade, sie ist auch insgesamt etwas unentspannter als sonst. Und wer weiß, vielleicht ist es ja auch doch das erste Zähnchen. Und mit den Zeichen, mal sehen wie es sich entwickelt... Also versuch ich Ruhe zu bewahren. Was mir leider gerade echt schwer fällt. #hmpf

  • Wenn sie das Zeichen doch schon macht, wäre wenn es gerade passiert ist ja auch logisch, oder? Also, da ist ja noch Raum für Entwicklung, vorher Bescheid sagen ;-)

  • Wir sind beim Abhalten auch am Punkt, dass sie Bescheid gibt (= zum Topf oder jmd von uns krabbelt) wenn sie gerade gepinkelt hat. Da muss man noch proaktiver sein. Mehr auf Zeitgefühl/Abstände gehen.

    Muss sie allerdings kacken, so ist da mehr Zeit und sie macht ein recht deutliches Geräusch vorher.


    Wegen des nichts mehr Treffen: das ist immer mal wieder phasenweise - immer bei einem Schub/Zähne.


    Und ja, ich kenne es auch, dass ich selbst dann irgendwann genervt bin.

    Dann nörgel ich eine Runde bei meinem Mann darüber rum, frage ihn, ob er sie auch grad immerzu spät abhält.

    Und nach etwas ausjammern versuche ich mir wieder mehr das, was gut klappt (Nachts meist ganze trocken, kacka nur in Topf, nach Aufwachen immer Erfolg, ... was auch immer) ins Gedächtnis zu rufen.


    Wenn ich dann trotzdem wieder genervt bin (und vermutlich beim Blick in den Kalender sehe, dass es PMS ist #haare) , pack ich sie auch mal in eine ganz dicke Windel oder WWW und mache die nächsten Stunden nix mehr!

    Liebe Grüße
    Martina


    Tochter 05/2004
    Sohn 04/2015

    Tochter 01/2019

  • Im Babyzeichenbuch hatte ich gelesen, dass man mit 4 Monaten beginnen kann, die Zeichen einzuführen. Und dass ab ca. 6 Monate die Kinder in der Lage sind, die Zeichen auch zu benutzen. Aber meine Kinder haben jeweils frühestens mit 9 Monaten begonnen, selbst Zeichen zu machen.

    Von daher: Geduld!

    Halte durch! Es kommen wieder bessere Zeiten.

    zertifizierte Beraterin für Natürliche Empfängnisregelung