Haben sich Eure Männer auf die Geburt vorbereitet?

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Rabeneltern.org-Team
  • Ja.....das würde mich mal interessieren. Haben sich EUre Männer auf die Geburt vorbereitet und wenn ja wie??? :)

    Susanne mit Kasperle 08/04 , Seppel 01/07 und Gretel 10/10 :) und Überraschungsstar April/2014


    Pippi Langstrumpf:" Es ist unbedingt wichtig für kleine Kinder ein
    geordnetes Leben zu haben. Besonders, wenn sie es selbst ordnen dürfen." :D

  • Meiner zwangsweise, indem er Bücher gelesen hat, die ich ihm gegeben habe und sich Videos von Hausgeburten angeschaut hat, die ich ihm geschickt habe :P Selbst hat er glaube ich nicht so viel gemacht, ausser zum Geburtsvorbereitungskurs mit mir zu gehen.


    Beim ersten Kind ist es aber glaube ich auch schwer, sich irgendwie vorzubereiten, weil man einfach überhaupt nicht weiß, was auf einen zukommt und es sich agr nicht vorstellen kann. Jedenfalls ging es uns so.

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Wahrscheinlich hat er die Schwangerschaftsbücher mitgelesen (die so von Monat zu Monat gehen).
    Bei beiden Kindern kam er mit zum Paartag des Geburtsvorbereitungskurses.
    Beim zweiten Kind haben wir gemeinsam einen Hypnobirthingkurs gemacht, 5 Samstage à 2 1/2 Stunden.

  • Beim zweiten Kind haben wir gemeinsam einen Hypnobirthingkurs gemacht, 5 Samstage à 2 1/2 Stunden.


    das ist ja toll, das wünsche ich mir für die nächste Schwangerschaft auch. Hats dir geholfen? (sry, ganz klein bissl ot)

    kLeiN- uNd GrOß-SchrEibUnG hat mein Handy gefressen...

  • Mein Mann hat die für ihn interessanten und wichtigen Seiten aus den Büchern gelesen, die ich ihm gezeigt habe. Außerdem war er an einem der beiden Paartermine vom Geburtsvorbereitungskurs mit dabei. Das war der Termin, bei dem es um die Geburt ging.


    Er hat sich von mir geduldig alles angehört, was ich ihm zum Thema Geburt erzählt habe. Aber da es ja unsere erste war, war mein Wissen ja auch nur sehr theoretisch.


    Bei der Geburt war er dann eine große Hilfe. Er hat mir intuitiv richtig beim Atmen geholfen. Die Hebamme hat das nämlich nicht gemacht. Und im Kurs haben wir dazu quasi nichts gelernt. Jedenfalls nicht, was das Atmen in der Austreibungsphase angeht.


    Beim nächsten Mal werden wir uns noch besser vorbereiten und ich bin mir sicher, er wird sich wieder alles durchlesen und anhören, was ich mir wünsche. Da beim ersten Mal einiges schief gegangen ist, wird der Umfang eher noch deutlich steigen.

  • Mein Partner hat recht früh in der Schwangerschaft unsere Hebamme kennen gelernt und deren Praxis als potenziellen Geburtsort. Wir hatten immer wieder Termine zu dritt. Gelesen hat er ein Buch: Lass es raus! Die freie Geburt: Methode mit Scheide, Gebärmutter und Co.


    Da alles anders kam als gewünscht hatte er zudem ein geburtsvorbereitendes Gespräch mit dem Gyn-Chefarzt, der die Verantwortung für das riesige Team bei der Kaiserschnitt-Entbindung unseres Mini-Frühchens trug. Außerdem hat er sich vorab die neonatologische Intensivstation angesehen und viele Fotos von Frühchen.

  • Nö, außer bei den beiden ersten SwS die Partnerabende zu besuchen, hat er sich nicht vorbereitet. Trotzdem hat er ganz toll unseren Sohn entbunden, als die Hebi noch nicht da war. Die haben sowas wohl spontan drauf #weissnicht

  • Nein, nicht wirklich, wir hatten eine Wochenendbeziehung in der Schwangerschaft und er hat quasi nur die letzten 14 Tage miterlebt. Im Vorbereitungskurs war er bei den 2 Paarabenden dabei, dort wurde aber nichts Sinnvolles gelehrt, so dass er bei der Geburt nicht wusste, was er machen sollte und zu allem Ja und Amen gesagt hat, was die Hebammen/Ärzte wollten.

  • Beim ersten Kind kam er mit zum Paartag des GVK, das war alles. Er hat auch kein Buch darüber gelesen. Beim zweiten konnte er nicht mit zum GVK, weil er der einzige Babysitter war, den der Grosse damals akzeptierte. Dieses Mal machen wir beide keinen GVK und wie gesagt, Bücher zu dem Thema liest er auch nicht. #weissnicht

    Grüsse von Bergsee mit Alois (2007), Sepp (2010) und Peter (2014)

  • Bei der Großen waren wir gemeinsam zur GV Kurs, das war seine Vorbereitung :) Aber ist da sehr tiefenentspannt. Bei der Noch-Kleinen war der Kopf schon fast geboren, als die Hebamme kam und er war schon darauf eingestellt die Kleine in Empfang zu nehmen.


    Ich habe in Gesprächen imer mal das eine oder andere erwähnt und zum Geburtsgespräch mit den Hebis war er mit dabei.


    LG
    Beate

    Beate mit Frau Maus (05/04) , Fritzi (10/07) und Zwerg (05/14)

  • Beim Großen war er mit im GVK.


    Beim Kleinen hat er dafür gesorgt, dass der Gastank im Auto immer voll war ;) weil die Anfahrt ins KH lang war. Und er hat die rote Wolldecke ins Auto gelegt ;)


    Ansonsten find ich meinen Mann bei der Geburt ein "nice to have". Beim ersten war er ne große Hilfe, da brauchte ich aber auch Hilfe. Beim Zweiten hätt ich das auch ohne ihn gekonnt, und hab auch bei der Vorbereitung darauf gemerkt, dass es wichtig ist, dass ich bei mir bleibe. Ich denke, das hat er auch gespürt. Letztendlich hat er bei der Geburt nix gemacht, außer mir zuzugucken und mich ins KH zu fahren.


    Abgesehen davon waren mein Mann, ich, und auch meine Vorsoorgehebamme davon überzeugt, dass sollte es tatsächlich schnell gehen und das Kind im Auto kommen, das mein Mann gut hinkriegt. Er ist was das angeht einer, der halt einfach macht. Und mit Geburt und und so hat er keine Probleme. Von daher war da keine Vorbereitung nötig.

  • Vor dem ersten Kind war er mit im Geburtsvorbereitungskurs. Ansonsten hab ich ihm ziemlich viel erzählt und in einigen Zeitschriften hat er sich was durchgelesen. Wobei Geburt einfach auch nach 4 Stück nicht seins ist. Baby danach gerne, da umsorgt er komplett alles, aber Geburt... #weissnicht Beim zweiten mal wusste ich das aber schon und hab entsprechend eben anders geplant, das war ok. Ahnung hat er aber schon :D

  • Bei allen Geburten war er für die Organisation verantwortlich- also alle Papiere zur Hand haben, das Taxi rufen, die großen Kinder versorgen.
    Zum Geburtsvorbereitungskurs habe ich ihn auch jedes Mal geschleppt. Damit wir gemeinsam dem neuen Baby etwas Zeit widmen.


    Vor dem ersten Baby hat er sich sogar ein oder zwei Ratgeberbücher besorgt. Nicht speziell zur Geburt, mehr zum Thema Vater werden.

    Hagebutte,
    zwei Töchter 02/07, 07/09 und ein Sohn 3/13


    Das A klemmt, daher geht es hin und wieder verloren....

  • Ja. Geb.vorbereitungskurs für Paare war uns wichtig, und überhaupt haben wir alles zusammen durchgesprochen, geplant usw. Das hat auch wirklich geholfen, bei Geburt zwei und drei war er mein wichtigster Helfer (bei der ersten Geburt mussten wir ja erst mal gemeinsam erfahren, wie es ist.). Mir war es wichtig, jemanden zu haben, auf den ich mich voll und ganz verlassen kann.

    Wer loslässt, hat die Hände frei


  • Mein Partner hat Teile aus der Hebammensprechstunde gelesen, war bei allen Arzt und Hebammenterminen mit und hat den Koffer gepackt.


    Es war dann auch echt hilfreich ihn dabei zu haben.

  • meiner war beim ersten Kurs beim GvK dabei (war ein Paarkurs)
    jetzt beim zweiten kommt er nur zum partnerabend mit


    aber er war dafür verantwortlich meinen willen durchzusetzen, wir haben vor der geburt viel darüber gesprochen was ich will und was nicht.
    auch das ist sein job dieses mal wieder!

  • Ausser einem Ultraschall und beim Zweiten die Besichtigung vom Geburtshaus: nichts.


    Ist er auch nicht der Typ dazu - eine unglaubliche Hilfe war er dennoch.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Beim ersten Kind haben wir so einen Wochenendkurs gemacht. Er war dann auch noch dabei als wir die Klinik besichtigt haben und da den Geburtsplan besprochen haben. Was er gelesen hat weiss ich jetzt nicht mehr. Beim zweiten Kind haben wir gemeinsam "Orgasmic Birth" geschaut. Ausserdem war er bei manchen Vorsorgeterminen im Geburtshaus dabei und bei einem Mini-Kurs vom Geburtshaus für nicht Erstgebärende.
    Zu lesen gegeben habe ich ihm noch die paar Seiten im Buch übers Stillen, wo es ums Stillen direkt nach der Geburt geht. Das war er wichtig, damit er mir gegebenenfalls helfen kann das möglichst gut zu gestalten.

  • Bei uns gab es da manchmal Diskussionen, weil er sich meiner damaligen Meinung nach nicht genügend darauf vorbereitet hat bzw. nicht so wie ich das wollte. Er war natürlich beim Geburtsvorbereitungskurs und noch bei einem Säuglingspflegekurs, hat aber nichts gelesen oder sich informiert außer was ich ihm so vorgelesen habe (beim ersten Kind).
    Die mangelnde Vorbereitung hat bei der Geburt aber nichts geschadet. Da hat er intuitiv immer das richtige getan.

  • Beim ersten Kind: Paarabend im GVK, immer dabei bei OP- und Narkosegespräche ( war ein geplanter KS wegen Querlage)
    Beim zweiten Kind: nix, da hab ich ja selber nix gemacht, nur Schwangerenschwimmen.
    Beim dritten: Bei fast allen Hebammengesprächen dabei, mit zum Narkosevorgespräch, wegen möglicher PDA.


    Wir haben drüber gereder, was körperlich passiert, er meinte, dann dass ihm das egal ist, er ist einfach für mich da und meine Vetreter-Stimme im KH.
    Beim dritten Baby sind wir mit Beleghebamme ins KH, es war eine sehr entspannte, lustige und trotzdem sauanstrengende Geburt.
    Er ist wirklich einfach für mich da und hilft mir durch seine Anwesenheit, dass ich sicher genug bin mich in die Wehen fallen zu lassen. Mehr muss er meiner Meinung nach auch nicht machen.