ich habe noch nie mit einer Sabine gesprochen...

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    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Ha. Hans. Hans.
    Ich kenne niemanden, der Hans heißt. #laola


    In mehreren Varianten sogar in meiner Familie verbreitet - und auch sonst: es heisst hier nicht umsonst "das isch mir Hans wie Heiri" (Hans wie Heinrich)


    Von den genannten kenne ich glaube ich nur keinen Torben und keinen Ronny.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Also von Maja's Namen kenn ich nur den Axel. Die finde ich alle eher ungewoehnlich wenn man kleine Kinder auslaesst (und selbst da sind mir bislang keine begegnet).


    Ansonsten alle ausser Doreen, Cindy und Torben (das finde ich auch sehr ungewoehnlich und erstere sind mehr so "Ost"-Namen (die einzige mir bekannte Mandy stammt auch aus Thueringen).


    Wir hatten mehrere Judith, Vera, Christian, Alexander, Jochen und die Klassiker wie Susanne.

  • Oh, ich bin doch normal. Ich kenne persönlich keinen Adrian. Nur aus Sex and the City - aber das zählt wohl nicht?!


    Nein, der zählt nicht - weil die Figur in der Serie nicht Adrian sondern Aidan hieß.


    Ich kenne zu fast jedem Vornamen der hier im Thread steht einen Menschen, mir fiele ad hoc keiner ein wo ich nicht zumindest einen Kollegen zu benennen könnte oder deren Nachwuchs.


    edit und Leslie, eine Gabi kennst Du auf jeden Fall virtuell #ja

  • Noch nie live getroffen habe ich Doreen, Lennart, Cindy und Ronny. Sowie die meisten von Majas Liste, aber da es hier ja eher um als Sammelbegriff bezeichnete Namen geht, ist diese eher offtopic.


    Einen Eugen kannte ich tatsächlich, ging auf meine Schule. Aber die Leute waren sich nie einig, ob sie ihn nun Eugen oder Jewgenij (finde ich persönlich ja deutlich schöner...) anreden sollten.


    Als J.ulia bin ich ja nun auch ein Sammelbegriff - heute beim Elternabend waren wir mit diesem Namen zu dritt, und die Tochter einer der beiden anderen heißt wie meine Tochter. Die der anderen wie meine Nichte. #hammer

  • Ich finde die folgenden, sehr häufigen Namen einfach sehr schön. Sie sind klanglich schön, leicht zu verstehen und (vielleicht bis auf Matthias) auch leicht zu schreiben. Es gibt - außer, man sucht Namen als mögliche Alleinstellungsmerkmale oder es passt klanglich nicht zum Nachnamen - für mich keinen Grund, sie nicht mehr zu benutzen.


    Martin,
    Andreas,
    Thomas,
    Matthias,
    Markus
    Michael
    David
    Daniel
    Jan,
    Johannes
    Peter
    Christian


    Johanna
    Andrea
    Susanne
    Silke
    Anja
    Anna
    Katja
    Jutta
    Christine/Christina
    Tina
    Hanna
    ...


    Wenn ich weiter nachdenke, fallen mir sicher noch viele ein.


    Und was ich noch sagen möchte: Es wird hier soviel über political correctness geschrieben, aber ich empfinde es ehrlich auch als sehr abwertend, wenn man bestimmte Namen als "Sammelbegriff" bezeichnet. Kein Name ist ein Sammelbegriff, weil jeder Mensch eben besonders ist, egal, ob es den Namen nur 2x oder vielleicht Millionen mal auf der Welt gibt.
    Genauso wehre ich mich gegen Begriffe wie Kevinismus/Chantalismus/Emilismus. Auch wenn es erstmal witzig scheint und manche Kollegen schon anhand der Namensliste der Klasse ihre Vorurteile bilden: Es ist einfach unfair gegen über den Menschen.

  • Ich kenne so unglaublich viele Menschen (beruflich, durch diverse Jobs mit viel Kundenkontakt auch in den letzten Jahren, durch einen sehr großen Freundeskreis, eine Familie, die quer durch Deutschland verstreut wohnt), dass mir so spontan gar kein Name einfällt, zu dem ich keinen "Inhaber" kenne.


    Doch, beim Querlesen noch entdeckt: Shaya und Piet evtl.?


    Neulich habe ich mal wieder von einem Chastin gelesen (hab ihn allerdings nicht persönlich gesehen, von daher kann ich nicht "kennen" sagen, war in der Klasse einer Kollegin).

    1900 von 2018 Teilen entrümpelt

    1300 von 2019 Teilen entrümpelt

    661 von 2020 Teilen entrümpelt

    310 von 2021 Teilen entrümpelt

                        #wisch

  • ich empfinde es ehrlich auch als sehr abwertend, wenn man bestimmte Namen als "Sammelbegriff" bezeichnet.


    Zumindest ich als Betroffene fühle mich nicht abgewertet, wenn jemand meinen Namen als Sammelbegriff bezeichnet. Ich wäre nichtmal auf die Idee gekommen. Damit ist doch nur prägnant zum Ausdruck gebracht, dass es den Namen häufig gibt. Na und? Wenn damit jemand abgewertet wird, dann sind das in meinen Augen höchstens die Eltern, die idR (praktisch nie fällt so ein Top-10-Name vom Himmel) bewusst für ihr Kind einen Allerweltsnamen gewählt haben. Und diese Eltern werden das vermutlich leicht mit einem Schulterzucken abtun können, denn sie hatten sicherlich gute Gründe, die schwerer wogen als die Häufigkeit des Namens. Auch hier gibt es ja genug, die ihre Kinder Elisabeth, Lukas, oder was auch immer in anderen Regionen gerade in ist, nennen, und die haben ihre Gründe dafür.


    Nichtsdestotrotz stört mich die Tatsache, *dass* es meinen Namen so oft gibt, sehr, was mit der Grund dafür ist, dass wir für unsere Kinder seltenere Namen gesucht haben (auch mein Freund trägt einen Sammelbegriff-Namen). Es war dann schon ein Schock, als der Name des Kleinen es auf Platz 220 oder so geschafft hat (aktuell sind beide wieder gut jenseits der 300-er Marke).


    Beste Grüße,

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Zumindest ich als Betroffene fühle mich nicht abgewertet, wenn jemand meinen Namen als Sammelbegriff bezeichnet.

    Ich als Betroffene fühle mich auch nicht abgewertet. Ich mag meinen Namen. Und ich schätze inzwischen sogar die relative Anonymität, die ich, in Kombination mit einem inzwischen Allerweltsnachnamen, im WWW habe.

    Zumindest ich als Betroffene fühle mich nicht abgewertet, wenn jemand meinen Namen als Sammelbegriff bezeichnet. Ich wäre nichtmal auf die Idee gekommen. Damit ist doch nur prägnant zum Ausdruck gebracht, dass es den Namen häufig gibt. Na und? Wenn damit jemand abgewertet wird, dann sind das in meinen Augen höchstens die Eltern, die idR (praktisch nie fällt so ein Top-10-Name vom Himmel) bewusst für ihr Kind einen Allerweltsnamen gewählt haben. Und diese Eltern werden das vermutlich leicht mit einem Schulterzucken abtun können, denn sie hatten sicherlich gute Gründe, die schwerer wogen als die Häufigkeit des Namens. Auch hier gibt es ja genug, die ihre Kinder Elisabeth, Lukas, oder was auch immer in anderen Regionen gerade in ist, nennen, und die haben ihre Gründe dafür.

    Ja. Genau. Warum wertet man die Eltern damit ab? Warum ist es nicht gut, einen häufigen Namen zu wählen (also, warum ist es, außer für einen persönlich!!! nicht gut, sondern eben allgemein schlecht)? Wenn man persönlich unter einem "Allerweltsnamen" gelitten hat/leidet, dann ist das eine persönliche Geschichte. Nicht übertragbar. Individuell. Ich habe nie darunter gelitten, mein Mann auch nicht. Und ich kenne noch viele andere, die ihre "Allerweltsnamen" völlig ok finden.


    Es gibt auf der anderen Seite viele Kinder, die unter ihren sehr besonderen Namen gelitten haben/leiden. Diese wählen dann eventuell keinen so ausgefallenen Namen mehr für ihre Kinder. Auch verständlich.


    Im Übrigen ist die Vielfalt heute so groß, dass selbst Hitlisten-Namen gar nicht mehr so gehäuft vorkommen. Ich war zeitweise eine von 4 mit meinem Namen in derselben Klasse (auch darunter habe ich nicht gelitten, aber vielleicht haben das ja andere).


    Vielleicht stört mich am "Sammelbegriff" nicht nur die implizierte Abwertung sondern auch, dass es m.E. nach von der Bedeutung nicht passt. Und er geht in die Richtung Kevinismus ("Kevin ist ein Sammelbegriff für auffällige Schüler z.B."). Ich finde, wenn man sich über so viele andere Bezeichnungen Gedanken macht, dann sollte man seine Sprache auch in diesem Fall kritisch beleuchten.

  • Warum wertet man die Eltern damit ab? Warum ist es nicht gut, einen häufigen Namen zu wählen (also, warum ist es, außer für einen persönlich!!! nicht gut, sondern eben allgemein schlecht)? Wenn man persönlich unter einem "Allerweltsnamen" gelitten hat/leidet, dann ist das eine persönliche Geschichte.


    Darum habe ich das mit "höchstens" relativiert. Ich selbst habe es (obwohl ich, wie ja schon geschrieben, mit meinem Allerweltsnamen hadere) meinen Eltern nicht vorgeworfen, so einen Namen ausgesucht zu haben. Warum sie diesen ausgesucht haben, weiß ich leider nicht, kann sie auch nicht mehr fragen, fände ich jetzt, wo ich selbst Kinder habe, mal interessant. Und wie ich schon schrieb, ich denke, die meisten Eltern haben einen guten Grund dafür, einige sind da bestimmt dabei, die, wie du es schreibst, sogar ganz bewusst einen Namen wählen, *weil* er häufig ist.


    Aber ich könnte mir vorstellen, dass es Leute gibt, die die Wahl eines Allerweltsnamens als Faulheit deuten, einfach die Nummer 1 von der Top-10-Liste genommen, und gut ist. Aber vielleicht ist auch das weit hergeholt. Ich fand es einfach plausibler, einen eventuellen Vorwurf auf diejenigen zu beziehen, die immerhin aktiven Einfluss auf den Namen hatten, und nicht die Person, die bei der Namensgebung völlig passiv ist.


    Liebe Grüße,

    Liebe Grüße

    Sabine mit T. 10/02 und Q. 11/05

  • Aber ich könnte mir vorstellen, dass es Leute gibt, die die Wahl eines Allerweltsnamens als Faulheit deuten, einfach die Nummer 1 von der Top-10-Liste genommen, und gut ist. Aber vielleicht ist auch das weit hergeholt.

    Ja, das ist es.
    Und jetzt bin ich raus, sonst sprengt das den Thread.

  • Mit einem Thomas bin ich sogar verheiratet :D.


    Ha, ich auch. #angst Jetzt wirds mir echt unheimlich. Bei einer Zeltplatzmissionswoche gabs mal 3 davon - DAS war dann nicht mehr lustig.


    wer hat denn noch nie mit Jemanden gesprochen der den eigenen Namen trägt? ;) Ich #super , zumindest nicht live ;)


    Ich. Und angeblich ist mein Name ein recht häufiger. #gruebel


    Als J.ulia bin ich ja nun auch ein Sammelbegriff - heute beim Elternabend waren wir mit diesem Namen zu dritt, und die Tochter einer der beiden anderen heißt wie meine Tochter. Die der anderen wie meine Nichte.


    Endlich. Endlich gibts mal jemanden der so heißt wie ich. Danke thistlejo.

    Phönix mit Wuseline (03/12) und Mops (03/14)


    Ich bat Gott um Geduld und er gab mir Kinder...


    Wenn dich dein Leben nervt, streu Glitzer drauf.

  • Wir waren in der 5 Klasse 4 oder 5 Sabine in einer Klasse. Super oder? Immer zusammenzucken wenn der Name fällt und du dich gar nicht gemeldet hast.


    Sabine ist kein 80er Name - das ist Ende 60 / Anfang-Mitte 70er Modename. Mein Zweitname ist der Name meiner Mutter, damals in den 80ern völlig altmodisch, den fand ich echt doof. Mittlerweile ist der Name - wieder - total modern.


    Ich habe bisher noch keine Menschen getroffen die Ole, Romy, Kevin, Xaver heißen. Und natürlich eine ganze Menge mehr an Namen die mir jetzt halt nicht einfallen. Bis vor kurzem kannte ich auch Benet nicht oder Bent oder Yuliana oder oder oder. Aber je älter ich werde, umso werden es :)


    Dafür kenne ich andere Namen die anderen wahrscheinlich nicht so geläufig sind: Amiram, Norma, Amon, Gilboa, Moshe, Ithka, Ramin, Fachonde, ....


    LG


    Sabine


    PS: meine Mutter fand meinen Namen damals einfach nur schön, sie hat erst später gemerkt, das noch zig andere Eltern den Namen schön fanden.

  • Von den hier genannten Namen kenne ich zu den meisten mindestens einen Menschen, sogar eine Mandy die NICHT aus dem Osten stammt. Nur mit Cindy und Ronny kann ich nicht dienen.


    Ich selber war mal in einer Krabbelgruppe, wo von 12 Müttern 4 Andrea hießen, eine davon ich #augen . Auch anderswo gibt es überall, wo ich hinkomme, bereits mindestens eine andere Andrea. Wobei die anderen Andrea's meistens ein paar Jahre älter sind als ich, da ich erst geboren wurde, als dieser Name gerade schon wieder auf dem absteigenden Ast war (meine Eltern waren allerdings der Meinung, es handele sich um einen seltenen Namen, da sie irgendwie vorher nie eine Andrea kennengelernt hatten, auch vom Hörensagen nicht). Die anderen Andrea's in einer Gruppe sind also in der Regel schon länger als ich dabei und haben somit die älteren Rechte, und ich bin dann nur noch "ach ja, schon wieder eine Andrea".


    Und ja, ich empfinde meinen Namen als Sammelbegriff. Weil jedesmal, wenn man im Gespräch eine Andrea erwähnt, erst den Nachnamen dazu sagen oder längere Erklärungen abgeben muss, um klar zu machen, von welcher Andrea genau jetzt grade die Rede ist, zumal ja fast alle Frauen dieses Namens ungefähr das gleiche Alter haben. Es handelt sich also um einen Namen, der nur bedingt zur Bezeichnung einer bestimmten Person taugt. Nichts anderes sagt m.E. die Bezeichnung "Sammelbegriff" aus. Und mit anderen Namen aus diesem Thread geht es mir so ähnlich.


    Ich persönlich tue mich auch sehr schwer, mir Namen von Leuten zu merken, wenn der Name häufig ist. Da überlege ich dann ewig, "ah, da hinten ist ja die Sabine, die ich neulich kennengelernt habe. Oder hieß sie Susanne #gruebel ?" Und dann trau ich mich gar nicht sie mit Namen anzusprechen, sondern sag einfach nur Hallo. Hingegen die Lioba, die Luitgard, die Rowena, die Gentiane, den Gaetan, den Cuno und den Wolfram aus meinem Bekanntenkreis werde ich niemals mit irgendwem verwechseln.


    Für mich persönlich stand daher fest, dass meine Kinder keinen Top 100 Namen bekommen. Meine Töchter haben sogar Namen, die noch nichtmal in den Top 500 auftauchen; mein Sohn hat einen Namen, der ungefähr auf Platz 362 oder so rangiert. Trotzdem sind die Namen meiner Kinder alle sehr geläufig und müssen nie buchstabiert werden, auf den ersten Blick wirken sie auch gar nicht so exotisch. Es sind halt Namen aus der (Ur-)Großelterngeneration, ungewöhnlich nur in der Altersgruppe meiner Kinder.

  • Ich heiße Stephanie, das ist ebenfalls ein extremer Sammelbegriff, und ich sehe das durchaus auch so. Ich bin nur froh, dass ich mit ph geschrieben werde. Und inzwischen mag ich meinen Namen, obwohls ein Sammelbegriff ist, ich mag den KLang, ich mag die Endung (kein a!), und daher bin ich damit ausgesöhnt.


    Bei meinen Kindern wars mir wichtig, dass die Namen einen Bezug zu uns haben und eine gute Bedeutung. Das haben wir bei beiden Kindern geschafft. Beide Namen sind nun nicht grade selten, aber auch nicht in den Top 10 (zumindest meines Wissens nicht), der vom Großkind ist aber voll im Kommen leider. MIr war aber der Bezug und die Bedeutung wichtiger als die Seltenheit. Beim Kleinen besonders, da stand der Name fest und ich hab auf einen Jungen gehofft, um ihn zu vergeben. Der hätte auch auf Platz 1 sein können.

  • @ thistlejo und Phönix: Ich hab auch den Namen, nur wollte meine Mama mit dieser Wahl einen seltenen Namen geben. In meiner Altersgruppe ist das hier noch nicht häufig, aber dann...


    Bin noch nie einem Jochen und einer Marie-Luise begegnet :D

    Leben allein genügt nicht, sagte der Schmetterling, Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume muss man haben. (Hans Christian Andersen)
    Ich habe dich so lieb! Ich würde dir ohne Bedenken eine Kachel aus meinem Ofen schenken.
    Joachim Ringelnatz

  • ich bin zwar nicht mit einem thomas zusammen, aber mein bruder heisst so ...


    und direkt neben uns wohnt beidseits eine sabine :D

    lieben gruß von mauli mit maulino (2/12)


    ... mal da, mal dort, mal hier, mal fort ...