Geburt: Erfahrungen mit "riesigen" Babys?

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  • Ich bräuchte mal ein paar Erfahrungen von Mamas, die in ähnlicher Situation waren wie ich:
    ich war gestern beim FA (32+0) und der gute Mann hat festgestellt, dass mein Jungchen nun doch sehr groß ist und mindestens (!) 4,5 kg haben wird. Auch ne 4,8 wurde genannt. Aktuell nämlich bereits 3,0 kg, kaum zu fassen. (Viereinhalb Wochen vorher waren es noch 1450g, auch schon "groß", Arzt meinte: am Ende zw. 3,9 und 4,1- kein Problem aus meiner Sicht und Erfahrung).


    Nun bin ich echt ziemlich... sagen wir angepisst... ich will nicht schon wieder dieses Thema haben! (Mein erstes Kind hatte 4,5 kg.) Das bedeutet für mich nämlich, dass ich mich jetzt die ganze Zeit darauf einlassen muss, abzuwarten, wie groß es denn dann wohl wirklich geschätzt werden wird, darüber nachzudenken, wie ich unter welchen Umständen dann handle: evtl. KS, evtl. Einleitung vor Termin :wacko: , etc..
    Dazu muss ich sagen, dass es mein FA bei den letzten zwei Kindern ziemlich gut drauf hatte, das Gewicht vorauszusagen: beim ersten hat er sich um 6g, beim zweiten um 60g "vertan" (wohingegen die Uniklinik-Leute da weiter davon entfernt waren).


    Beim ersten Kind (4,5kg) hab ich mich für KS entschieden (Angst vor Schäden für das Kind, durchgerungen am EET, das einen Tag später zu machen), der Zweite (4160g) nach Einleitung an Tag 6 nach ET (18 Stunden ab Cocktail, Dinge wie Wehensturm, verzögerte Geburt, Saugglocke, aber alles in allem wirklich okay und der "schönere Weg" für mich...).
    Das dritte Jungchen hat derzeit tatsächlich Werte, die noch locker über denen meines Ersten liegen...
    So, was mache ich denn nun? Arzt meint: die nächsten zwei Wochen abwarten und evtl. dann in der Uniklinik vorstellig werden...
    Pffffffff.... dieser ganze Mist macht mir echt die ganze Vorfreude kaputt!


    Zu dem allen muss ich noch sagen, dass ich zwar übergewichtig in die Schwangerschaft gestartet bin, aber in der Schwangerschaft bisher nur ca. 8-9 kg zugenommen habe, also normal bzw. etwas weniger als bei den anderen Schwangerschaften (ich esse eher weniger als vor der Schw.). Diabetes wurde vor ein paar Wochen mal getestet. Wert okay. Und gestern nochmal (mein Anliegen) und der Wert lag bei 132 (also noch in der Norm, mir aber dennoch eher zu hoch- ich war komplett nüchtern gewesen). Ich war übrigens selbst ein "großes", aber m.M. nach dafür nicht zu dickes Baby: 56 cm, 4050g (bin auch heute noch groß: 1,81m).
    Beide "großen Brüder" sind heute übrigens normalgewichtig, gerade auch das ehemalige 4,5kg-Kind.


    Nun bin ich mal gespannt auf eure Antworten! Danke im Vorraus!

    Liebe Grüße,
    Lera #baden

    Einmal editiert, zuletzt von Lera ()

  • Huhu. Mein Sohn hat bei der Geburt 4800g gewogen. Es wurde vorher zwar mal gesagt, dass es ein großes Kind zu werden scheint (Frauenärztin tippte auf irgendwas um die 4kg, Hebamme dachte eher drunter/Durchschnitt), aber keiner hat Panik gemacht. Bin dann 7 Tage nach errechnetem ET mit Blasensprung in die Geburt gestartet und nach 7,5 Stunden war der kleine große Spatz da. Nachgeholfen wurde im Vorfeld nur mit Nelkenöl-Tampons.
    Nen Dammschnitt hat meine Hebamme gemacht, sonst war das ne ziemlich interventionsfreie Geburtshausgeburt. Erstes Kind außerdem. Ich würde mir ehrlich gesagt nicht schon im Vorfeld auf KS usw. hinplanen wenn du schonmal vaginal entbunden hast. Wahrscheinlich neigt dein Körper einfach zu größeren Kindern und du kriegst das hin. #top

  • Mein erstes Kind hatte 4810g. Ich habe ihn vaginal entbunden und er wurde mit der Zange geholt. Dadurch hatte ich nach Dammschnitt noch einen Dammriss. Das war schon schmerzhaft hinterher, aber ein KS wäre noch schlimmer gewesen.


    Mein zweites Kind hatte 4440g. Da war die Geburt superleicht und schnell. Nichts geschnitten, nichts gerissen, traumhaft.

  • Meine Kinder waren alle über 4000 g. Und die leichteste annähernd schmerzfreie (!) Geburt war die der mittleren Tochter , die auch 4500 g hatte. Sie war leichter geschätzt wordn, so das ich ( zum Glück) völlig unbelastet in die Geburt ging. Ich habe alle drei Kinder im Geburtshaus geboren, also keinerlei Eingriffe in den Geburtsvorgang außer Stellungswechsel und Akkupunktur. Nach der Geburt der Zweiten hab ich gesagt, ich könnte das wöchentlich wiederholen, wenn ich nicht all die Kinder behalten müsste, es war wirklich eine tolle Geburt.


    Zu mir wurde immer gesagt (ich bin auch 181 groß und nicht zierlich, wohl aber normalgewichtig, mein Mann 183 und und eher kräftig und muskulös), dass es eher komisch wäre, wenn ich jetzt kleine leicht Babys bwkommen würde.


    Such dir ne kompetente Hebamme, die dich beruhigen kann. Oder hast Du vielleicht schon eine, was sagt die denn? Gibt es für Dich die Möglichkeit zur außerklinischen Geburt , um den Interventionen zu entgehen? Meine Kinder kamen auch imer nach ET, da hat nie jemand von Einleiten gespriochen, die erste 10 Tage drüber, die zweite 7 und der dritte 5 Tage oder so.


    Ich hatte bei keinem Kind einen Dammschnitt oder -Riss, auch keine andere Geburtsverletzungen.

    Nona mit großer (03) und und kleiner (05) Tochter und kleinem Sohn (2008 )

    Einmal editiert, zuletzt von Nona ()

  • Dein Nüchternwert war 132?
    Der Höchstwert in der Schwangerschaft liegt bei 90, ich liege oft nur ein klein wenig drüber und darf nächste Woche anfangen zu spritzen.
    Wer hat denn den Test gemacht?

  • Nein, Elli, das war der Wert eine Stunde nach Test. Zuvor war ich nüchtern gewesen und einen Nüchternwert wird nicht ermittelt, da man nicht nüchtern sein muss. Wenn ICH das allerdings nicht gewesen wäre, dann wäre doch der Wert nach einer Stunde noch höher als 132 gewesen und somit zu hoch (Grenze 135). Daher reicht mir das Gefasel der Helferin nicht, das sei unauffällig (am Telefon und nach kurzer Rücksprache mit dem Chef).


    Danke schon mal für alle Antworten!
    Ich weiß wirklich nicht, ob ich mir das zutraue. Und ob mir das nicht für das Kleine und mich zu gefährlich ist... Schulterdystokie, Uterusruptur nach KS. Ich warte mal weiter ab, vielleicht kommen die Werte Richtung 4,5kg, das könnte ich mir noch vorstellen. Aber 4,8- 5,0????
    #kreischen

  • Der Wert darf nach einer Stunde bei 120 liegen. Ich war gerade erst Montag bei der Diabetologin, mein Hausarzt war da eher entspannt der hatte die Werte viel höher gelegt.
    Ich würde da eher mal ein Tagesprofil machen, dafür kannst du dir das Testgerät und Zubehör ohne Zuzahlung verschreiben lassen. Gerade im Hinblick das noch ein paar Wochen bei dir Zeit sind.
    Ich hätte bei den Voraussagungen auch Angst.


    Ich kann dir auch keine Erfahrungswerte geben, meine waren eher zart.

    • Offizieller Beitrag

    Ich wollte noch einwerfen, dass Ultraschalle ziemlich ungenau in der Schätzung von Größe sind. Was sagt denn deine Hebamme? Bei mir hieß es auch teilweise: riesiges Kind! Die Hebamme meinte beim Abtasten immer, dass er ganz normal sei. Am Schluss wurde er vom US auf über 4kg geschätzt, die Hebamme meinte: über 3800 hat er nicht. Nu ja. Er hatte bei der Geburt 3800g. Umgekehrt hatte mein Großer 4200g und das wurde vorher nicht festgestellt.


    Es gibt mehr als eine Studie, die Hebammen eine deutlich genauere Voraussagefähigkeit der Größe durch Abtasten bescheinigt als US.


    Nur mal so als Gedankenansatz.

  • Also, bei mir haben sich in der ersten Schwangerschaft die Hebammen verschätzt (die kamen auf 4 bis 4,5 kg) und die Frauenärztin, die 4,5 bis 5 kg voraussagte, hatte Recht. Ich war einfach die letzten 8 Wochen nicht mehr bei ihr, so hatte ich auch Ruhe vor Panikmache und so. Kind hatte letztendlich 4,9 kg auf 59 cm, kam mit Saugglocke, aber ohne Einleitung und so, an ET+10. Erschwerte Schulterentwicklung gabs, aber keine richtige Dystokie, und vermutlich war die auf die Saugglocke zurückzuführen.


    Wenn die großen beiden Kinder schon so deutlich groß sind, würde ich nun eher davon ausgehen, dass auch das dritte Kind so groß ist, ob nun mit oder ohne Diabetes sei dahingestellt....aber es spricht ja doch viel für eine "genetische Disposition".


    Bei einem festgestellten Gestationsdiabetes soll 1 h nach der Mahlzeit unter 120 sein. Bei der Testung (ohne weitere Hinweise auf Diabetes) im Rahmen eines Glukosebelastungstests soll der Wert unter 135 sein nachdem man NICHT nüchtern 50 g Glukose getrunken hat. Dieses NICHT nüchtern ist wichtig, denn wenn du NICHT nüchtern bist, und dadurch schon in relativ kurer Vorzeit eine Insulinausschüttung hattest, ist die Insulinantwort eine völlig andere als wenn du komplett nüchtern in den Test gehst.


    Somit kannst du dein Testergebnis komplett in die Tonne kloppen.


    Ich an deiner Stelle würde mir nun ein Blutzuckermessgerät für zu Hause besorgen. Und dann würde ich Tagesprofile (--> googeln) stixen, auf jeden Fall mit Nüchternwerten morgens, und nach dem Essen, 1 h, 2 h.


    Ich hab das in der 2. Schweangerschaft gemacht. Bei mir wurde kein Gestationsdiabetes festgestellt, trotzdem habe ich sehr auf meine Ernährung geachtet, und mich ziemlich "Diabetesgerecht" ernährt, mich relativ viel bewegt und so. Hab geschaut, dass ich nix esse, wo ich krasse Blutzuckerspitzen habe. Hab meinen Nüchternwert kontrolliert. Ab der 30. Woche extrem, davor so larifari ;) bei einem Anzeichen auf Diabetes wäre ich dann doch in ärztliche Betreuung. Damit ist nicht zu spaßen, auch wenns lästig ist. ICH wollte halt nicht diesen "Risikoschwanger"-Stempel haben, bevor es nicht was handfestes gibt. Aber ich hab da auch eine sehr vernünftige Frauenärztin, die mir da sehr vertraut hat.


    edit: vergessen: Mein 2. Kind hatte mit dieser Form der Ernährung und entsprechend Sport (Aqua-Fit und so!) nur 3800 g, und damit 1,1 kg weniger als der Große, was echt ALLE sehr beachtlich fanden, diese Abweichung. Er kam an Et+3.

    Einmal editiert, zuletzt von Trüffel ()

  • mein 4. kam mit 4200g auf die welt, 2 wochen vor et... vielleicht kannst du ja versuchen, dein baby auch schon vorher zu locken?


    unsre geburt war total easy und schnellzu hause. ( ich neige aber generell nicht dazu, mich bei geburten lange zu quälen)

    liebe grüße Susi mit H(Juli04) N(Juni07) L(April10) K (April14) und T (Juni2016) #herzen

  • Zu, dem Diabetesthema kann ich nichts sagen.


    Mein zweiter Sohn kam mit 4910g spontan bei 39+1 als geplante Hausgeburt. Ungeplant alleine, weil er es sehr eilig hatte, die Hebamme war dann fünf Minuten später auch da. Geburt war gut, keine Probleme mit der Schulter, ich hatte einen Scheidenriss, aber das war es auch. Sowohl FA, (da war der letzte Besuch aber auch zum 3. Screening) und Hebamme hatten auf ein sehr großes Kind getippt. Das wurde allerdings nie weiter spezifiziert. Eine genaue Gewichtsabschätzung gab es nie. Meine Hebamme meinte bei über vier Kilo, kann sie das dann auch nicht mehr so genau schätzen. Vorzeitige Einleitung oder gar KS standen nie im Raum. Die Kindsgröße/gewicht war eigentlich überhaupt nie Thema.
    Diesen "kleinen Zuckertest" hatte ich auch von der FÄ verordnet bekommen, jedoch wegen zuviel Fruchtwasser im US. War unauffällig und weit unter dem Normwert. Hebamme konnte zuviel Fruchtwasser nicht bestätigen. Kind war zum Gewicht auch groß und gleichmäßig verteilt. Der große Sohn, war 3790 g. Da hatte ich einen großen Zuckertest, der war auch unauffällig. Ernährung und Sport und beiden Schwangerschaft ähnlich.

    Meisterschülerin mit dem großen Meister(02/11), dem Möppi (09/13), dem Kleinchen (07/15) und


    Lilypie Third Birthday tickers


    Lilypie First Birthday tickers

  • Hallo,



    nein, mit so großen Babys habe ich keine Erfahrung. Allerdings war die Geburt vom Bobby, der mit 4,2kg und 38 cm KU doch deutlich größer war als seine Schwestern (jeweils ein Kilo weniger) überhaupt nicht schwerer und kein Stück schmerzhafter. Ich würde sagen, das größte und kleinste Kind waren die leichtesten Geburten.
    meine Hebamme, die kurz davo eine Geburt mit 5,2 (!) Kilo hatte, bestätigte mir auch, dass das Gewicht die kleinste Rolle beim Thema "Wie leicht/schwer ist die Geburt?" darstellt.


    Allerdigs - und hier kommt der Haken - nur, wenn die Frau das vorher nicht weiß :S

  • Interessant, nacki, denn meine Hebamme sagte mir das anders. Sie sagte mir, dass sie immer versucht den Frauen Mut zu machen, dass sie das packen, aber dass ich ja nun schon wüsste, dass ein großes Kind, v.a. mit großem Kopf, nun mal kein Spaziergang ist. Dass ich das ja aber schon mal geschafft hab und es auch wieder schaffe. Ein Gewichtsunterschied von +/- 500 g sei kein Großer :)

  • Hier: Zweites Kind, 16 Tage nach dem ET, ich wußte, das Kind wird groß und schwer, habe mich geweigert, noch einen Ultraschall machen zu lassen, weil ich mir sicher war, daß die mich dann zu einer Einleitung und/oder Kaiserschnitt drängen.


    Tatsächlich kam das Kind problemlos spontan zu hause. Die Geburt war aber tatsächlich etwas anstrengender als die vom ersten, was zwar einen größeren Kopfumfang hatte, bei dem aber die Fruchtblase viel länger intakt war.
    Außerdem hatte die Lütte breitere Schultern, die sich nicht optimal einstellten.
    Das war etwas unangenehm, dauerte ein bißchen länger, bis sie da war, war aber mit unserer erfahrenen Hebamme kein Problem (4,5kg, 56cm).
    Keine Verletzungen.


    Ich würde mich an eine Hebamme wenden und das nicht mehr bestimmen lassen.


    Alles Gute!

  • Meine Kinder wurden von mal zu mal schwerer (3.830, 4.050, 4.5nochwas) und auch die Köpfe größe, der letzte hatte dann 37 oder 37,5. trotzdem sind alle drei ganz leicht durchs Becken geflutscht, die beiden größeren mit nur einer Wehe. Bei der dritten Geburt hatte ich gar keine Geburtsverletzungen, bei den ersten beiden kleine labienrisse.

  • Ich hab zwei "Diabetes kinder" vaginal entbunden.
    1. 4570g, 56 cm, 37 cm Ku. Vakuum Extraktion, schwere Verletzungen bei mir.
    2. 4150g, 56 cm, 38 cm ku, spontan, kaum Verletzungen, super Geburt.
    Schätzungen waren beide male ziemlich gut gelungen


    Ich denke, wenn einmal so ein großes kind durch ging, gehen auch weitere. Ich würde wieder normal entbinden, trotz kräftigem Kind. Allerdings glsub ich wäre meine Schmerzgrenze, wo ich echt abwägen würde eine Schätzung ab 4,5 kg #pfeif

  • Das gewicht des Kindes spielt auch eher eine untergeordnete Rolle.
    Der KU ist das entscheidendeudn wenn du auch eher groß bist, muß man auch mit eher großen udn schwereren Kindern rechnen.


    Meine 4. Geburt war die schnellste und irgendwie auch die "leichteste" wg. der Schnelligkeit.
    Meine Kinder haben alle nen KU von 37,5 (den hatte ich auch zur Geburt)


    Kind wurde auch auf 4,500g geschätzt udn die Ärztin im KH, wo ich zur Abklärung eines CTGs am ET war, wollte auch Einleitung. Der Grund war die Größe des babys. Ich hab abgelehnt bin ins "Wunschkrankenhaus" von Plan B und die Ärzte dort waren völlig entspannt. Die Ärztin dort wollte mich beruhigen udn hat mir Werte genannt, die "harmlos" sind. Blöd nur, dass sie auch den KU reduziert hat, da wußte ich, dass das Baby größer ist :D


    geboren wurde das Kidn dann spontan in 12 min mit 4700g und 60cm. Das war und ist mein größtes Kind gewesen.
    Ich würde mich da echt nicht verrückt machen lassen.
    Der Vorteil vom hohen Gewicht ist auch, dass das Kind aufgrund der Schwerkraft mit hilft. (Solange man nicht die Käferchenstellung bevorzugt)
    Mit großem Kind inside würde ich nur aufrechte Geburtspositionen einnehmen, Hocke usw.

  • Ich habe jetzt nicht alles gelesen.
    Aber ich rate Dir dringend, in Deiner Ernährung massiv Kohlehydrate zu reduzieren.
    Das wirkt sich günstig auf einen spontanen Geburtsbeginn aus und wir haben gute Erfolge damit erzielt, bei Frauen, die zu großen Kindern neigen.

  • Uschi,


    ja. Ich bin ohne Wehen ins KH weil ich das Gefühl hatte: Ich muß jetzt los. Im KH die erste heftige Wehe und 12 min später war Kind geboren.
    Wir haben damit dann die Übergabe vom ND zum FD gesprengt :D