Zweites Kind - gehts immer noch ohne Kinderwagen? Bitte um Erfahrungsberichte

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  • Hallo,


    ich würde mich über Erfahrungen freuen.


    Unser zweites Kind ist vor 3 Wochen geboren und bislang hängt er - wie das schon bei unserer Großen so war - nur im Tragetuch ab.
    Kinderwagen/ Buggy hatten wir bei der Großen gar nicht.
    Wenn wir zwei alleine (ohne Papa) unterwegs waren, war sie immer im Sling/Diditai/Tragetuch und unser "Equipment" war dann im Rucksack. Und ab Laufalter lief sie dann immer abwechselnd mit getragen werden. Wir haben nicht einmal Kind geschoben.


    Gerne würde ich auch beim zweiten auf den Kiwa verzichten. Und für die Große (gerade 3 geworden) jetzt einen Buggy anschaffen ist ja auch völlig bescheuert.


    Gibt es hier Trageeltern, die auch beim zweiten ohne Räder ausgekommen sind? Wie seid ihr dann mit Krisensituationen umgegangen (z.B. großes Kind rennt weg, Regenguss, großes Kind tut sich weh/kann nicht mehr laufen etc.) und wie habt ihr euer Zeug transportiert? Vielleicht mach ichs mir auch zu kompliziert, aber mit zwei Kids hat man ja noch mehr "Gepäck" (Trinken für Mama und Kind, Windeln, Ersatzklamotten etc,) und ich finde es logistisch dann schon herausfordernd. Oder habt ihr auch entschieden, ohne Kiwa gehts nicht?


    Ich danke schonmal für Erfahrungsberichte!!!

  • Hallo Rica,


    bei uns war der Abstand etwas größer, fast fünf Jahre. Das größere Kind hat sich da meistens auf dem Laufrad fortbewegt oder ist an der Hand gelaufen. Trösten geht immer noch, länger rumschleppen halt nicht mehr. Gepäck hatten wir nie so viel, auch bei meinem jetzt Dreijährigen nicht, der ist allerdings tagsüber trocken. Wir brauchten also nur eine Wasserflasche, ggf. Unterhose und Hose zum Wechseln fürs große Kind, Windel fürs Baby. Und Einkäufe mit nur einem Elternteil und beiden Kindern haben wir uns möglichst verkniffen.


    viele Grüße,


    Saloniki

  • Ja, geht. Allerdings haben wir für Notfälle einen ganz einfachen Buggy. In der Schwangerschaft konnte ich meine Große nicht mehr tragen, da haben wir den geschenkt bekommen. Jetzt ist der Mops immer im Tuch, wenn ich weitere Strecken mit beiden weg muss, kommt die große in den Buggy. Ansonsten wird gelaufen, wofür ich dann auch sehr viel Zeit einplane. Zeugs ist immer im rucksack, den ich dann wahlweise vorm Bauch trage oder an den Buggy hänge. Als Lastesel grad bei sehr müdem Großkind ist der doch echt praktisch. Einkäufe erledige ich immer mit Mini im Tuch und Hackenporsche.

    Phönix mit Wuseline (03/12) und Mops (03/14)


    Ich bat Gott um Geduld und er gab mir Kinder...


    Wenn dich dein Leben nervt, streu Glitzer drauf.

  • ohne buggyboard wäre ich eingegangen die ersten monate #angst aber ich hatte auch tragtuchhasskinder, kann also eh nicht mitreden. ich hab aber nie verstanden, warum man sich keinen buggy anschafft, imho sind die dinger gold wert.
    bei uns kam aber das grosse kind nach geburt des kleinen nicht mehr in einen buggy, sie war auf dem board, hatte ein laufrad oder lief. mit wechsel auf buggy fürs kleine kind wurde auch das board abgeschafft, also ab 4 musste die grosse ausschliesslich laufen oder radfahren. ging problemlos.

    mit elfchen 04/09 und minielfchen 03/12


    quand ta thèse te pousse à bout et que tu veux tout arrêter kannste vergessen.


    #rose 49,7

  • wir haben zwar einen Kiwa, den aber kaum , vielleicht max 10 mal benutzt in den letzten 9 Monaten. Anfangs hatte ich die kleine immer im Tuch.
    Auf unseren Fahrradanhänger (chariot cougar- einsitzer, erst mit liegeschale, nun mit Sitzverkleinerer im einsatz) hätten wir allerdings nicht verzichten können!!! die Kinder sind 3 jahre auseinander, der Große lernte früh radfahren und wir sind fast nur mit dem rad unterwegs. zum Fahrenüben und wenn ein Kind wegflitzt, finde ich Kiwa sowieso hinderlich...
    Den fahrradanhänger habe ich dann zum Einkaufen auch mal abgekoppelt und als Kiwa genutzt, sehr praktisch, da kann entweder Einkauf rein und das Kind ins Tuch oder das schlafende Kind kann liegenbleiben.
    Und sonst reduziert sich das Gepäck automatisch - miniwickelset und ersatzunterhose / Body, eine Wasserflasche, mehr nicht :)

  • Bis gestern dachte ich ja, dass es ohne KiWa geht, aber jetzt bin ich krank, der Zwerg wiegt fast 8 kg mit 5 Monaten und ich schaffe es körperlich nicht, den Zwerg zu tragen, die Große zu bändigen und das ganze auf ungefähr 100m bis zur KiTa der Großen. Insofern bin ich für einen Not-KiWa, den könnte ich echt grad brauchen.


    Ansonsten hat es bisher ohne gut geklappt und wenn Du im Notfall ein Backup wie Partner oder Oma hast, ist ein KiWa nicht unbedingt nötig, denke ich.

  • Gerne würde ich auch beim zweiten auf den Kiwa verzichten. Und für die Große (gerade 3 geworden) jetzt einen Buggy anschaffen ist ja auch völlig bescheuert.


    Naja, ganz so bescheuert finde ich das nicht. Ich habe auch beim zweiten und beim dritten Kind das Baby ausschließlich getragen, aber so ein Buggy für ein Kleinkind oder kleines Kindergartenkind ist schon auch was sehr praktisches.


    Wenn das große Kind schon sehr zuverlässig läuft, würde ich aber eher in Richtung gutem Einkaufstrolley überlegen. Ich habe meine Mittlere damit auch schon mal heim gefahren, als sie unterwegs spontan schlapp gemacht hat und ich die Kleine im Tragetuch hatte.

  • Wir wählen entweder die Variante Baby in Tragehilfe und Kleinkind mit Laufrad oder zu Fuß


    oder


    Baby im Kinderwagen und Großer auf dem Buggyboard


    Es geht auch ohne Kinderwagen, aber manchmal nehme ich dann irgendein Zeug mit aus dem Kindergarten (Wechselwäsche, Riesenbasteldinger, Gruppenbuch etc.) und dann bin ich froh um den Kinderwagen.


    Und wenn die Stimmung eh mies ich und ich so wie heute schnell aufs Klo muss, dann bin ich mit Wagen und Buggyboard einfach schneller. ;)

  • Ich hatte bei S. keinen KiWa (mehr - bei J. hab ich damit die Einkäufe vom Supermarkt heimtransportiert und bei Bedarf kam noch das Kind obendrauf :-)), weil mir das Ding zu groß und sperrig war für die paar Male, wo ich´s hätte gebrauchen können.
    Dafür hatten wir so ab 6Monaten einen guten stabilen Buggy, obwohl ich viel getragen habe - für die Einkäufe, für den ganzen Kram, den man mit zwei Kids für längere Ausflüge mitschleppt (eben, den wollte ich nicht auch noch auf dem Buckel haben und ein Buggy erschien mir da am vielseitigsten im Gegensatz zu einem Trolley z.B. - wobei ein guter Fahrradanhänger vermutlich auch funktionieren würde), manchmal, um das Kind da drin schlafen zu lassen (schont den Rücken ;-)) und später hat sich S. als ausgesprochenes Buggykind entpuppt, damit hab ich eigentlich nicht gerechnet. Gold wert war das Teil, als ich eine Blinddarm-OP hatte, da war S. keine 2 Jahre alt und ich durfte sie nicht mehr tragen.
    So mit ca 3,5Jahren haben wir den auch eingemottet.

    LG H. mit J. (17,5) und S. (bald 12)

  • Hier ist der Abstand ziemlich genau zwei Jahre.
    Ich hatte einen gebrauchten TFK-Jogger, damit joggen war aber doof. Den hat dann ab Kind Nr zwei die Babysitterin genutzt, sonst keiner.


    Ich habe immer nur getragen, Kind hinten, Einkäufe vorne.
    Großkind ist gelaufen oder mit dem Laufrad die knapp 3 km bis in die Stadt gefahren.
    Weil sie es beide nicht anders kannten, lief das immer relativ problemlos. Nach kleineren Umkippern hatte ich kurzfristig Kind 1 noch auf dem Arm, bzw der Hüfte und das Laufrad in der anderen Hand. 100 m bis zur nächsten Ecke ging das aber.
    Man wächst mit seinen Aufgaben. :)


    Mit 3 habe ich nur noch getragen, wenn die Kinder krank oder verletzt waren.
    Die Eltern, die ihre älteren Kinder mit Buggy die 1000 m in den Kiga geschoben haben, haben mich irgendwie irritiert. #weissnicht


    Versuchs doch, eine Karre kannst immer noch kaufen.

    LG
    Marion mit zwei Mädels 04/04 und 05/06

  • mary, ich habe mein Kind auch noch im Buggy geschoben, weil es einfach schneller und bequemer geht. Und er fands toll da drin. Motorisch fit und sportlich usw. ist er trotzdem ;)


    Dann hat er aber das Laufrad für sich entdeckt und das findet er nun so genial, dass der Buggy schnell vergessen war.


    Und mit Buggyboard und Kinderwagen ist er so stolz auf seine Schwester; das ist schön. :)


    Ich wechsle die Transportmöglichkeiten je nach Witterung und Laune des Babys ab. Wenn es in Strömen regnet, fahren wir mit dem Auto, wenn sie schlafen will, trage ich sie. Ist sie wach und gut drauf, kommt sie in den Kinderwagen.
    Klar, das ist Luxus diese Auswahlmöglichkeiten, aber ich bin froh drum. :)


    Beim Laufrad habe ich immer Angst, weil er schnell fährt und ich komme nicht so schnell mit dem Baby in der Trage hinterher. Er hört auf Stop und hält auch von sich aus an...aber es braucht nur ein LKW kommen und er ist davon abgelenkt. :(
    Deshalb ist es mir momentan lieber, wenn beide kompakt im und um den Kinderwagen hreum verstaut sind. ;)

  • Kommt drauf an. Wenn meine zweite mein erstes Kind gewesen wäre (Abstand genau zwei Jahre), wäre ich mit Hackenporsche prima ausgekommen - die lief mit zwei schon richtig gute Strecken. Aber tatsächlich hat sich der Kinderwagen als ziemlich unverzichtbar rausgestellt - genug Stauraum, um mehr Wechselkram unterzubringen als im Hackenporsche (Stoffwindeln nehmen mehr Raum ein als Wegwerfwindeln), plus Platz für Kleinkind und dessen Laufrad. Und später, als die Kleine größer war, konnte die Große auf der hinteren Achse stehen. Das war auch noch so, als sie schon vier war. Ich habe den TFK geliebt!


    Ab und zu habe ich das müde Großkind auch auf dem Hackenporsche rumgefahren, das war aber anstrengender als mit Kinderwagen.

  • Wir hatten keinen Kinderwagen oder Buggy, auch beim zweiten und dritten Kind nicht. Aber man kann das schwer verallgemeinern - wir leben in der Stadt, fahren viel Bus, haben Fahrradanhänger und Hackenporsche... Für uns wären Wägen nicht praktisch gewesen. Ich habe allerdings manchmal zwei Kinder getragen, eins auf dem Rücken und eins auf dem Arm oder so.


    Edit: Siehe auch hier: http://www.rabeneltern.org/ind…eht-auch-ohne-kinderwagen :)

    Widersprich dir selbst! Die anderen sind nicht immer da.

    Einmal editiert, zuletzt von Henrietta ()

  • Sicher geht das.
    Mir wäre es aber zu nervig.
    Ich brauche allerdings keinen Kiwa fürs Baby - sondern fürs größere Kind. Und auch dann vielleicht gar nicht unbedingt fürd Kind - sondern für all den Kram, den man so mitschleppt...
    Gerade so Auslfüge auf den Spielplatz - am besten mit Wasserpumpe - bedeutet komplette Wechselklamotten, ausreichend Windeln, Sandspielzeug und und und... Dahin dann erstmal ne halbe Stunde laufen. Zurück ja dann auch wieder. Nee, da habe ich keine Lust auf Baby vorne, Kind hinten tragen und Gedöns auch noch schleppen.


    Wir haben hier einen Fuhrpark aus Kiwa, Jogger, Karre, Buggy und Fahrradanhänger und je nach Gelegenheit nehme ich das, was ich brauche. Alles günstig oder umsonst ergattert - ausreichend Stellplatz ist da - und ich bin total froh über die Flexibilität. Am Körper habe ich trotzdem immer eins #ja

  • wir haben jetzt das zweite Kind und bisher keinen Buggy. Werden wir wohl auch nicht mehr brauchen (es sei denn es kommt jetzt bald Nr. 3 hinterher ;))


    Das Möppi ist morgen zehn Monate und der Meister knapp 3,5. Das Möppi wiegt 11 Kilo, und ist noch gut zu tragen. Als Tasche habe ich eine große Umhängetasche mit, da Rucksack ja nicht geht. Da paßt alles rein was wir brauchen. Für SAndspielzeug haben wir noch einen extra Beutel. Großkind läuft oder fährt Laufrad. Er ist wohl aber recht lauffreudig für sein Alter und sehr zuverlässig im Straßenverkehr. Mal ne Stunde mit dem Laufrad unterwegs zu sein ist für ihn kein Problem. Wir sind sehr viel zu Fuß unterwegs, da wir auch kein Auto haben.

    Meisterschülerin mit dem großen Meister(02/11), dem Möppi (09/13), dem Kleinchen (07/15) und


    Lilypie Third Birthday tickers


    Lilypie First Birthday tickers

  • Bei 3 Jahren würde ich auch keinen Buggy mehr kaufen.


    Hier war das so. Altersabstand zwischen den beiden Großen sind 22 Monate. Kind 1 kam mit ca. einen Jahr in den Buggy, weil ich nicht wusste, wie ich diesen schweren Moppel auf den Rücken bekommen sollte. Damals kannte ich genau eine Mutter, die getragen hat und die hat mir zwar hilfreiche Tipps gegeben, aber das Kind war mir troztdem zu schwer. Also Nr. 1 geschoben und Nr. 2 permanent getragen. Das zweite Kind saß auch niemals im Buggy oder sonst in einen Kinderwagen. Die hab ich auch auf den Rücken bekommen. ;)


    Aber als die Große 3 Jahre war, haben wir den Buggy abgeschafft. Die hab ich förmlich da rausgeworfen, sonst würde ich sie wahrscheinlich bis heute noch schieben. (sie wird am WE 10 #yoga ) Also haben wir unterwesg oft mal ne Pause gemacht. An ner Bushaltestelle mal hingesezt oder im Park auf ne Bank. Das ging mit viiiiel Geduld auch ganz gut. Dabei muss ich sagen, das Kind war schon immer sehr lauffaul. #augen Ein Weg, den ich in 15 Min gegangen bin (ohne Kind) wurde mit Kind eine Wanderung von fast ner Stunde.


    Ich hab die Große mit 3 Jahren nur noch kurz auf dem Arm getragen, wenn sie wirklich nicht mehr konnte. Also die (damals) kleine war im TT auf dem Rücken und ich hab dann die Große vorne auf den Arm genommen, wenn wir im Treppenhaus waren und ich keinen Bock hatte, da noch 20 weitere Minuten zu verbringen, bis wir im dritten Stock waren. Oder zwischendurch mal ganz kurz. Mehr um den Kind zu zeigen, das ich für sie da bin, als wirklich weiterzukommen.


    Da musste ich eben mehr Zeit einplanen. Damals auch ohne Auto, alles zu Fuß. Da waren wir dementsprechend viel an der frischen Luft.


    Was ich sagen will. Das geht. Alles geht und bei dem Abstand würde ich auch nichts kaufen. Zumal ich Kinderwagen total nervend finden.


    Ich mache immer nur eine Sache nach der anderen - die aber gut #freu

    Einmal editiert, zuletzt von Findabair ()

  • an alle,


    danke für die berichte!!!!
    es ist dann so wie's immer ist :-) alle machens ein bisschen anders, aber jeder findet für sich das passende


    also kiwa bleibt dann erstmal außen vor.
    ich werds einfach ausprobieren, und bei bedarf wird dann stufenweise neue umhängetasche/trolley/billigbuggy oder fahrradanhänger angeschafft!
    wobei letzterer ja eh in eine etwas andere kategorie (=mobil auf dem rad) fällt.
    vielleicht kommt der eh, unäbhängig von der "laufsituation".


    vielen dank nochmal!!!

  • Ich weiß, das kann man nicht verallgemeinern. Kinder sind verschieden, und Mütter auch. :)
    Ja, ich mag auch keine Kiwas. Blöd ins Auto zu verladen, und ungünstig in den meist kleinen Läden in unserem Innenstädtchen.
    Meine Große ist mit dem Laufrad immer etliche Meter vorgefahren. Damit waren wir richtig flott. Ohne Laufrad dauerte eine Strecke (1000 m) bis zum Kiga auch schon mal 20 Minuten. Es hat immer gut funktioniert mit dem Anhalten an Ampeln und Straßen. Bei Nr. 2 war das anders, die musste öfter mal laufen.


    Ich habe allerdings auch nie viel Zeug mit mir herumgeschleppt. Die Große war mit 24, die Kleine mit 19 Monaten verlässlich trocken. Ich bin da eher spartanisch. Ich hatte maximal eine Leggings und ein Wechselshirt mit, das hätten ggf beide anziehen können. Und so viel Volumen hatten meine Stoffis auch nicht, als wir die noch gebraucht haben.



    Ich kenne auch einige extrem lauffaule Kinder, die sonst absolut nicht phlegmatisch oder unsportlich waren. Die Mütter fanden Buggys superpraktisch, und so passte es ja beiden gut in den Kram. Hatte ich eines dieser Kinder mit in der Stadt, haben die klaglos lange Strecken absolviert.
    Halt immer so, wie es gerade am besten passte oder was eben sein musste.

    LG
    Marion mit zwei Mädels 04/04 und 05/06

  • hallo rica,


    hier geht es auch mit zweitem kind sehr gut ohne kinderwagen.


    noch ein tip für die habseligkeiten, die so mitgeschleppt werden müssen: eine onbag! das ist eine tasche mit langen bändern, die tragetuch-ähnlich geknotet werden können und die sich hervorragend mit tragetuch oder tragehilfe kombinieren läßt.


    liebe grüße,
    casa.

    Einmal editiert, zuletzt von casa ()