Krasser Artikel in der Eltern zum Thema Stillen

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  • mal angenommen, der artikel wäre in einem umfeld erschienen, in dem (wie hier) gewisse "artgerechte" umgangsweisen mit kindern weitgehend selbstverständlich sind. dann könnte jede von uns noch mal kritisch überprüfen, welches die beweggründe für unser langes stillen sind. ob wir das machen, weil wir uns davon versprechen dass unser kind davon besonders klug wird? und ob unsere nachbarin, die wir kritisch beäugen weil in ihrem kinderwagen immer pre-packungen nach hause gekarrt werden, vielleicht trotzdem eine sehr liebevolle (beliebige adjektive ergänzen) mutter ist. außerdem könnten wir darüber nachdenken, was denn wohl tatsächlich "natürliches verhalten" ist, ob sich das heutzutage umsetzen lässt etc. oder wir könnten über unsere persönlichen grenzen nachdenken, ob wir die halbwegs schützen oder ob wir wg. bestimmter überzeugungen (kinder"erziehung" betreffend) immer wieder darüber hinweg gehen und dadurch möglicherweise genervt oder gestresst sind, so dass es vieleicht im einzelfall besser wäre mal "nein" zu sagen um einen entspannteren umgang pflegen zu können. in diesem umfeld könnte das tatsächlich sinnvoll diskutiert werden, und mit einer guten portion humor und ironie könnte man fast drüber lachen.


    aber in einer zeitschrift, in der eigentlich ein friedlicher umgang zwischen z.b. still- und flaschenmüttern gepflegt wird ist das echt quatsch.

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • mal angenommen, der artikel wäre in einem umfeld erschienen, in dem (wie hier) gewisse "artgerechte" umgangsweisen mit kindern weitgehend selbstverständlich sind. dann könnte jede von uns noch mal kritisch überprüfen, welches die beweggründe für unser langes stillen sind. ob wir das machen, weil wir uns davon versprechen dass unser kind davon besonders klug wird? und ob unsere nachbarin, die wir kritisch beäugen weil in ihrem kinderwagen immer pre-packungen nach hause gekarrt werden, vielleicht trotzdem eine sehr liebevolle (beliebige adjektive ergänzen) mutter ist. außerdem könnten wir darüber nachdenken, was denn wohl tatsächlich "natürliches verhalten" ist, ob sich das heutzutage umsetzen lässt etc. oder wir könnten über unsere persönlichen grenzen nachdenken, ob wir die halbwegs schützen oder ob wir wg. bestimmter überzeugungen (kinder"erziehung" betreffend) immer wieder darüber hinweg gehen und dadurch möglicherweise genervt oder gestresst sind, so dass es vieleicht im einzelfall besser wäre mal "nein" zu sagen um einen entspannteren umgang pflegen zu können. in diesem umfeld könnte das tatsächlich sinnvoll diskutiert werden, und mit einer guten portion humor und ironie könnte man fast drüber lachen.


    aber in einer zeitschrift, in der eigentlich ein friedlicher umgang zwischen z.b. still- und flaschenmüttern gepflegt wird ist das echt quatsch.


    Ja, dein Post gefällt mir. :)


    Zu den Begriffen "Ich denke mir meinen Teil" und "Für mich wäre das nichts", zwei Beispiele:


    1. Eine befreundetes Paar überreicht mir freudestrahlend die Dankeskarte mit Foto von ihrer Hochzeit. (Falls mich jemand kennt; es ist nicht die Braut vom Samstag gemeint :D ). Es sind 08/15-Karten mit den typischen gestellten im Park Romantik Hochzeitsfotos mit Korsagenkleid und schwarzem Anzug. Ich finde das langweilig, gestellt und doof. Aber ich denke mir meinen Teil, denn ich sehe auch ein überglückliches Paar in Liebe verbunden. Bin ich nun eine Heuchlerin?
    Fazit: Ich denke mir meinen Teil, falls ich eine stillende Mutter mit 5-Jährigem Kind sehe. Ich finde es seltsam und komisch, aber ich sehe wohl auch ein glückliches Stillpaar in Liebe verbunden. Darf ich mir aber nicht meinen Teil denken?


    2. Eine Freundin probiert ein kurzes orangenes Minikleid an und fragt nach meiner Meinung. Ich sage: "Für mich wäre es nichts".
    Damit meine ich nicht, dass das Kleid hässlich ist und ihr nicht steht. Ich meine damit, dass es mit meiner Figur und meinem Typ scheußlich aussehen würde und als Arbeitsbekleidung unpraktisch wäre. Meine Freundin jedoch sieht darin attraktiv, lebensfroh und wie ein Hollywoodstar aus. Es ist also nicht abwertend gemeint, wenn ich das so forumliere.
    Fazit: Für mich wäre das Langzeitstillen (ich sag jetzt mal blind ab 2 Jahre) nichts. Das heißt aber nicht, dass ich es eklig und blöd finde.


    Ich hoffe, es ist nun etwas deutlicher.


    Ich möchte zudem nochmal klarstellen, dass ich absolut für das Stillen bin. Im Gegensatz zu einigen anderen hier, die ja regelrecht das Rabenforum verleugnen, wenn sie darauf angesprochen werden, empfehle ich es bei jeder Gelegenheit und versuche immer, das Stillen als besonders positiv hervorzuheben. Denn auch ich kenne die blöden Kommentare dazu, so ist es nicht.
    Dass mir hier quasi unterstellt wird, ich sei gegen das Stillen und würde stillende Mütter blöd anmachen, lässt mich vor Wut in die Tischkante beißen! Wer mich und meinen Sohn hier "kennt", weiß, wie schwer unser Start war und wie sehr ich für unsere Stillbeziehung gekämpft habe. Also legt mir das verdammt nochmal nicht so aus! #schäm

  • @ daroan: Ich finde eine Mutter, die ihr 5-Jähiges stillt nicht dogmatisch. Wohl aber Mütter (und ich habe in einer Stillgruppe einige davon kennengelernt), die Mütter mies machen, die nicht LZSen und sich in Selbstgerechtigkeit suhlen. Mir geht es da mehr um so Lästereien wie "Meine Nachbarin hat auch ihr Kind nur kurz gestillt, angeblich keine Milch, kennt man ja die Ausreden immer, aber was sie damit anrichtet, daran denkt die nicht." Solche Mütter finde ich nervig. Nicht die, die es für sich praktizieren bis 8 zu stillen, sondern solche, die sich über andere erheben und immer ganz genau wissen, wie es bei Mutter X hätte laufen sollen. Und die gibt es leider.


    @ soulfire: Bei mir schrillen da die Alarmglocken. Brauchen kleine Mädchen weniger Liebe und Zuwendung als kleine Jungs? Weniger gute Ernährung? Das bezweifle ich. Ich kenne es v. a. aus Indien, dass da die Mädchen kürzer gestillt werden und der Grund ist dort eindeutig ihre Wertlosigkeit. Die Mutter investiert einfach nicht soviel in sie wie in den Jungen. Jungs werden dort sehr oft bis 4+ gestillt, die Mädchen dagegen müssen den Busen für nachfolgende Kinder (an liebsten Jungen) so rasch als möglich wieder freimachen.

  • Aber eben Kathi27: solche findest du immer. Bei den Stillerinnen, bei den Nicht-Stillerinnen, bei den Impferinnen, bei denen die nicht impfen, bei denen die tragen, die nicht tragen, zu Hause bleiben, wieder berufstätig sind.


    Ich habe da schon die schärfsten Sprüche gehört. Aber die wenigsten von wirklich extremlangstillenden Müttern, da die nicht nur extrem lang stillen, sondern auch extrem selten sind :D


    Ich bin mit 4-Jährigen Stillkind in gar keine Stillgruppen mehr gegangen, weil wir auch dort "Exoten" waren und bei mir ausserdem extrem wenig Bedarf nach Austausch bestand. Viele Stillthemen sind bei einem 4-Jährigen Stillkind einfach Vergangenheit.


    Zu diesem Zeitpunkt traff ich aber (wegen der Altersstruktur) auch kaum mehr auf Mütter die sichtbar Fläschchen gegeben haben, so dass ich nicht mal ein bisschen hätte mobben können. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt schon andere Themen, bei denen man sich so schön fertig machen konnte. Wie sagte die eine Mutter mal zu mir: ich solle froh sein, dass meine Kinder nciht so intelligent seien wie ihre, das sei nämlich sehr anstrengend...ja, genau #stumm

    Daroan mit Zottel 01, Zick 03, Zwerg 05 und Sternenkind (98-99)

  • Es kommt für mich so rüber, als hafte dem LZS ein Konzept oder eine Philosophie an. Das sehe ich so gar nicht. Ich kenne viele langstillende Mütter, die sind so verschieden wie andere Eltern auch. Ich finde keine allgemeingültigen Regelmäßigkeiten bei diesen Frauen, außer, dass sie eben noch stillen. Es schadet weder mir noch den Kindern, und ich denke, es wäre nicht viel anders, wenn ich nur ein halbes Jahr gestillt hätte.


    Ich stille jetzt auch noch. Aber nicht, weil ich mir etwas davon verspreche oder um irgendwelche Vorteile, ob sie nun zutreffen oder nicht, auszuschöpfen. Ich habe einfach bisher noch keinen Grund gehabt, abzustillen und mache mir wenig Gedanken darum. Also haben sich meine Kinder abgestillt (mit 2 und 3 Jahren). Es ist für mich nebensächlicher als es zu sein scheint und diese dramatische Thematisierung in den Medien kann ich nicht nachvollziehen.


    Dogmatische, verurteilende, narzisstische Menschen gibt es doch überall.

    mache Pause - bin im Flohmarkt erreichbar! :)

  • ich habe ein wenig versucht herauszufinden, warum Mädchen kürzer gestillt werden und habe eigentlich nur die Perspektive gefunden, dass es doch ein kulturhistorischer Aspekt der Wertigkeit ist (hier ein, sicher nicht ganz objektiver Blogeinrag dazu, der zwei Studien zitiert http://maedchenseite.com/index.php?option=com_content&task=view&id=22&Itemid=28). Anscheinend gilt das auch für Europa. Und mir wird grae schlecht, wenn ich daran denke, dass ich vorhatte Kind Nummer 2 kürzer zu stillen. Zufällig ist Kind Nummer 2 ein Mädchen. Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob ich vielleicht unbewusst auch so eine Mama bin, die ihren Sohn bevorzugt. Ich kenne solche Mütter(meine Großmutter u.a) und finde das immer ganz ganz schrecklich.

  • Ich weiss nicht...die Statistik sagt ja auch, dass männliche Neugeborene öfters Anpassungsschwierigkeiten haben und eine höhere Sterblichkeit aufweisen. Bei uns stimmt es zufällig genau so: 4 Kinder, 2 hatten Anpassungsschwierigkeiten (beide Jungs), eine Kind verstarb (Junge), ein Kind hatte massive Stillprobleme (Junge)


    Da könnte man doch auch sagen, das längere Stillen, etc. ist auch die Reaktion auf die anscheinend schwächere Gesundheit der Jungen.


    Oder aber auch: Mädchen sind von klein auf kämpferischer, streben früher nach Autonomie. Die meisten jungen Frauen in meinem Bekanntekreis sind früher als die Jungs von Zuhause ausgezogen; weil sie unabhängig sein wollten.

    Daroan mit Zottel 01, Zick 03, Zwerg 05 und Sternenkind (98-99)

  • ich habe ein wenig versucht herauszufinden, warum Mädchen kürzer gestillt werden und habe eigentlich nur die Perspektive gefunden, dass es doch ein kulturhistorischer Aspekt der Wertigkeit ist (hier ein, sicher nicht ganz objektiver Blogeinrag dazu, der zwei Studien zitiert http://maedchenseite.com/index.php?option=com_content&task=view&id=22&Itemid=28). Anscheinend gilt das auch für Europa. Und mir wird grae schlecht, wenn ich daran denke, dass ich vorhatte Kind Nummer 2 kürzer zu stillen. Zufällig ist Kind Nummer 2 ein Mädchen. Manchmal frage ich mich ernsthaft, ob ich vielleicht unbewusst auch so eine Mama bin, die ihren Sohn bevorzugt. Ich kenne solche Mütter(meine Großmutter u.a) und finde das immer ganz ganz schrecklich.


    Nur anekdotisch, aber scheinbar representativ: meine Mädchen haben sich mit 19 Monaten und 22 Monaten abgestillt während die Jungs länger stillten (bzw. noch stillen). Man könnte da natürlich meine unbewusste Haltung dem Geschlecht gegenüber hineininterpretieren, das glaube ich aber nicht.

    mache Pause - bin im Flohmarkt erreichbar! :)

  • Also ich weiß nicht.


    Meine Tochter hat sich bis fast 3 sehr gerne füttern lassen, während mein Sohn schon seit etwas über anderthalb alles allein macht. Angefangen beim Brötchen schmieren, allein essen, einschütten usw.


    Und das Mädchen weniger intensiv beaufsichtigt werden...bei F. bin ich viel länger noch auf dem Spielplatz mitgelaufen, während T.(mein einziger Sohn) schon an seinem 2.Geburtstag sich komplett allein und selbstständig im Indoorspielplatz bewegte. #weissnicht


    Und während meine beiden Mädchen sehr unkomplizierte Esser waren, hat T. lange verweigert und ist bis heute auch noch nicht einfach.


    Also auf uns trifft das nicht zu.

  • tortellini, klar, das sind ja durchschnittswerte. da muss es natürlich abweichungen geben bzw. familien, wo das überhaupt nicht zutrifft.
    ich habe meine tochter auch etwas länger gestillt als meinen großen sohn.

    Widersprich dir selbst! Die anderen sind nicht immer da.

  • Aber die Stilldauer ist doch in vielen Fällen abhängig vom Kind. Wenn sich meine Kinder selbst abgestillt haben (und die Jungs eben später als die Mädchen), dann kann von bewusst/unbewusst längerem Stillen ja nicht die Rede sein.

    mache Pause - bin im Flohmarkt erreichbar! :)

  • Wir bewegen die Statistik dann ein bisschen auf die Mädchenseite: Rasmus wurde doppelt solange gestillt wie Kalle, aber Lotta (bis der Schulbus kommt...) so lange wie beide zusammen.


    Ich bin bei Kalle sogar genau aus dem Grund, zu zeigen, dass Stillen nicht nur in den ersten 6 Monaten möglich ist, auch im Alter von 2 Jahren noch zum Stilltreff gegangen. Bei Lotta hatte ich dann die Leitung übernommen, da konnte ich eh schlecht wegbleiben. :D


    Ich habe mich immer sehr gefreut, wenn ich Mütter getroffen habe, die auch länger getstillt haben, was aber nicht heißt, dass ich denke, dass langes Stillen für jeden ein Muss ist. Ich möchte nur, dass die Mütter wissen, dass das vollständige Abstillen bei Beikosteinführung und möglichst vor dem ersten Geburtstag kein Muss ist. Was man dann macht, hängt doch vor allem von der Mutter und dem Kind ab.


    Für uns passte es einfach, weiterzustillen, das Stillen blieb lange ein Teil unserer Beziehung, wurde aber immer unwichtiger. Bei einem Kind, dass noch ungefähr einmal im Monat an die Brust geht (Lotta in den letzten zwei Jahren der Stillzeit) ist das Stillen nur noch ein kleines Extra, das im Alltag aber völlig irrelevant ist.

  • tortellini, klar, das sind ja durchschnittswerte. da muss es natürlich abweichungen geben bzw. familien, wo das überhaupt nicht zutrifft.
    ich habe meine tochter auch etwas länger gestillt als meinen großen sohn.

    Hast du dir den Artikel ganz durchgelesen?
    Da kann ich nichts mehr ernstnehmen oder als Fakt sehen.


    Plötzlichen Kindstod gibts nicht, die Babies sterben weil sie emotional verhungert sind.(das empfinde ich als einen absoluten Schlag ins Gesicht für alle Betroffenen)



    95% der Kinder werden sexuell missbraucht.
    Ich glaub ja das es eine hohe Dunkelziffer gibt aber das ist mir doch etwas hoch gegriffen.



    Und noch so vieles andere...aber ich bin ja auch noch nicht durch. #augen

  • Nachdem ich zu denen gehörte, die ihrer Empörung auf FB Luft gemacht haben, wurde ich grade informiert, das ein Statement unter meinem Kommentar stand. Das ist übrigens überall das Gleiche, bei denen die sich kritisch äußerten. Hier der Wortlaut für euch:


    Zitat

    Eltern.de hat seinen/ihren Pinnwandeintrag kommentiert.
    Eltern.de hat geschrieben: „Danke erst mal für die vielen Kommentare zu unserem Artikel über Jamie Lynne Grumet und das Cover des Time Magazine. Dazu ein paar Worte aus der Chefredaktion: Die meisten eurer Kommentare sind nicht gerade freundlich. Verständlich, denn der Artikel von Xenia Frenkel war auch nicht besonders freundlich. Es handelt sich um eine echte Polemik (vielleicht hätten wir das noch dazuschreiben sollen?), das heißt: Xenia regt sich richtig auf, und zwar – jetzt kommt der entscheidende Punkt – nicht über das Langzeitstillen, auch nicht über attachment parenting an sich, sondern über Menschen, die beides wie eine Monstranz vor sich her tragen und jedem, der es nicht macht wie sie, unterstellen: Du bist eine schlechte Mutter. Das TIME-Cover war als Provokation gedacht, und Xenia Frenkel hat darauf ihrerseits provokant geantwortet. Wir finden, das muss als Diskussionsbeitrag erlaubt sein.
    Wer regelmäßig ELTERN liest, weiß, dass wir für alle Mütter (und Väter) schreiben, für die, die aus welchen Gründen auch immer nach zwei Monaten abstillen, wie für diejenigen, die aus Überzeugung mehrere Jahre lang die Brust geben. Und es wäre schön, wenn nicht die einen den anderen vorhalten würden, es falsch zu machen.
    Oliver Steinbach“

  • Ja das hatte ich auch drunter ;)


    Ohne Worte ...

    Scheint die Sonne auch für Nazis? Wenn's nach mir geht tut sie es nicht!!! ( DBBDW)


    Es gruesst die Sunny mit der Hummel an der Hand, dem Möpsken im Arm und dem Sternchen im Herzen! #love

  • 8I


    Dann sollten sie dringend mal überprüfen, ob ihre Version von Polemik der der Allgemeinheit entspricht. Nein, die Frau hat sich über LZS lustig gemacht, NICHT über die Eltern, die das wie eine Monstranz vor sich hertragen. Vielleicht sollten sie den Artikel noch mal lesen?

    LG, Kalliope


    Und bist du nicht willig, so brauch ich Geduld! (Prof. Peter Kruse) tap.gif

  • Meine Antwort. Nicht perfekt aber ich bin hundemüde und mein Kreislauf spinnt beim WEtter, ich bin also nicht auf der Höhe.


  • Sie haben den Beitrag sogar gekennzeichnet - als Meinung der Redaktion:


    Zitat

    Dieser Titel des "Time Magazine" war in den USA ein Verkaufserfolg und zog eine breite Diskussion nach sich: über Langzeitstillen. Und über „Attachment Parenting“. Obwohl es zu unserer Philosophie bei ELTERN gehört, dass jedes Elternpaar selbst entscheidet, wie es sein Kind aufzieht – und wir das nicht bewerten wollen –, haben uns das Foto und die Botschaft dahinter befremdet. Oder vielleicht gerade deswegen? ELTERN-Autorin Xenia Frenkel, selbst vierfache Mutter und dreifache Großmutter, bezieht Stellung.


    Wenn man etwas so einleitet, dann erwartet man beileibe keine Polemik!

    LG, Kalliope


    Und bist du nicht willig, so brauch ich Geduld! (Prof. Peter Kruse) tap.gif