Wie lange hab ihr gestillt und wie habt ihr abgestillt oder seid abgestillt worden?

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  • Ein freundliches Hallo an alle Stillmutti´s :)


    Mich würde mal interessieren, wie lange ihr gestillt habt. Seid ihr noch am stillen? Wer hat abgestillt, ihr oder eure Kinder? Und wie war das so?


    Bei unserem Sternchen wird es immer weniger, sie will manchmal noch Mittags zum einschlafen und sonst nur abends und nachts. Mir fehlt das stillen ja, aber wenn sie nimmer mag...


    Kathrin

  • Beide Kinder habe ich ziemlich genau 2,5 Jahre gestillt. Bei meiner Großen habe ich aufgrund einer plötzlichen Krankheit quasi unabsichtlich abgestillt und die Kleine hat von einem Tag auf den andern aufgehört. Beide haben zu dem Zeitpunkt nur noch zum Einschlafen/nachts gestillt, die Kleine kam aber auch schon mal ein paar Nächte bei meiner Abwesenheit ohne aus. Problemlos war es beide Male, obwohl ich es mir bei Beiden viel problematischer vorgestellt hatte. Insgesamt wars also prima :)

    juno

    Das Leben lebt, es ist ein wunderschöner Sommertag!
    (Gisbert zu Knyphausen)

  • Mein Sohn wird nächsten Monat 2 und ist jetzt mehr oder weniger abestillt. Er hat lange nur abends zum einschlafen und morgends zum aufwachen gestillt, es war also eh schon nicht mehr viel Milch da und jetzt durch die Schwangerschaft ist sie ganz weg. Ab und zu will er noch mal trockennuckeln, aber meistens braucht er die Brust nur noch zum kuscheln. Am Anfang war ich etwas traurig, das es jetzt vorbei ist, aber inzwischen ist es ok und wir haben neue schöne Rituale. (andocken tut jetzt sowieso total weh, daher trauer ich noch weniger)

  • Meinen Großen habe ich mit knapp zweieinhalb nachts abgestillt, weil es irgendwie für uns beide nicht mehr gepasst hat (ich habe unter dem Schlafmangel gelitten und er war nachts trotz Stillen sehr unzufrieden). Ein paar Tage lang war es schon schwer, weil er nicht einvertsanden war, aber nach weniger als einer Woche war er zufrieden, wir haben beide besser geschlafen und er hat das Stillen dann nachts nicht mehr eingefordert. Ein paar Wochen später war ich wieder schwanger (ich sehe da aber keinen Zusammenhang mit dem nachts abstillen) und das Stillen wurde dann so unangenehm für mich, dass ich ihn tags auch abgestillt habe, auch wieder gegen seinen Willen, aber auch das war dann nach ein paar anstrengenden Tagen für ihn in Ordnung.
    Seit der Kleine da ist, wollte der Große bisher zweimal auch an der Brust trinken, er hat es versucht und genau geguckt, wie es der Kleine macht, hat es aber nicht hingekriegt und dann war es für ihn auch nicht mehr interessant.
    Eigentlich hatte ich mir gewünscht, ihn sich selber abstillen zu lassen, aber bei mir war es eben ganz klar ein Fall von "Abstillen, weil es der Mutter nicht mehr guttut".
    Ich bin mal gespannt, wie es beim Kleinen wird, der hat ein anderes Stillmuster als der Große hatte, vielleicht läuft dann auch das abstillen bei ihm anders.

    Käfermama (05/81) mit großem Maikäferkind (05/09), kleinem Maikäferkind(05/12) und Miniherbstkäferkind(11/14)

  • Tochter und ich haben entschieden, dass zum 4. Geburtstag herum Schluss ist mit Stillen und so haben wir es dann auch gemacht. So um den Geburtstag herum wurde es sowieso immer weniger, nicht mehr jeden Abend und irgendwann hat sie dann gar nicht mehr, wenn man von ein paar Versuchen in sehr großen Intervallen absieht.

  • Wir stillen seit gut 5 Jahren. Wir haben zwischenzeitlich auf Druck von außen tagsüber abstillen müssen, das war für uns beide sehr schlimm und hat auch nicht den gewünschten Effekt gehabt, jetzt stillen wir auch gelegentlich tagsüber.


    Noch fühlen wir uns beide sehr wohl damit. Mal sehen, wie lange es noch so sein wird.

    Fiawin mit d9be21343ykoa.gif

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    Eigentlich bin ich ganz anders. Ich komme nur so selten dazu.


    Lass die Hoffnungswaschmaschine laufen!


    Schokolade löst keine Probleme. Aber das tut ein Apfel ja auch nicht.


  • Wir stillen seit 3 Jahren, im Moment ca. 4 Mal in 24h.

    Viele Grüße von Iffebim


    (auch beim Stillen und unterwegs mit Shift-Taste ausgestattet #nägel )

  • 16 Monate lang haben wir gestillt, auf den Tag genau. Eigentlich hatte ich vor, etwa ein Jahr lang zu stillen, aber da vertrug der kleine Spezialist noch überhaupt keine Kuhmilchprodukte, und so lange das so war, gab ich ihm als Nachtisch nach den festeren Mahlzeiten die Brust, und nachts natürlich auch oft, morgens und abends sowieso.
    Als er 13 Monate alt war, habe ich ihn nachts abgestillt. Ich konnte echt nicht mehr, immerfort klebte das Kerlchen nachts an mir und ich kann mit Körperkontakt nicht schlafen! Mit nächtlichen Schlafliedern und Beistellbett statt Einschlafstillen im Familienbett ging es mir deutlich besser. Er akzeptierte es nach drei Nächten, in denen mein Mann zuständig war und ich in einem anderen Raum schlief.
    Ab 14 Monaten ging so nach und nach ein Milchprodukt nach dem anderen, ohne Bauchweh und Hautprobleme auszulösen. Ab dann gab es tags nur noch Muttermilch, wenn er danach fragte. Auch die Abendmilch ließ sich durch ein Nachtgebet als Ritual ersetzen.
    Mit 16 Monaten ersetzte mein Mann meine Stunde Morgenstillen durch 0,3 Liter Bananenmilchshake aus dem Trinkglas, zur großen Begeisterung des kleinen Spezialisten. Der hatte nämlich längst nicht mehr genug für den morgendlichen Hunger aus mir herausmelken können.


    Abgestillt haben wir also auf meine Initiative, aber mittels nicht anbieten, nicht ablehnen (außer nachts).

    Ich bin

    ich. Mensch, Mutter, Nordwest-Europäerin. Anwesend.

  • Den Großen habe ich 28 Monate gestillt, davon die letzten 3 oder 4 Monate nur noch zum Einschlafen. Ich wollte dann nicht mehr stillen. Ich war wieder schwanger und mir haben die Brustwarzen beim Stillen einfach nur noch weh getan. Ein paar Tage habe ich die Zähne zusammengebissen, aber dann habe ich entschieden, dass 28 Monate stillen (in dem Fall) reichen. Ich habe mit ihm darüber gesprochen und ihm gesagt, dass er noch ein paar Tage stillen darf und dann an dem Tag, an dem Papa nicht arbeiten muss, nicht mehr. Das war für ihn ok. Ich habe vorher gedacht, das wird eine Katastrophe. Mein Mann hat ihn an diesem Abend zum 1. Mal ins Bett gebracht und ich habe auf dem Sofa gesessen und war kurz vorm Heulen. Nach 10 Minuten kam mein Mann runter und meinte: "Er schläft". 8I Stillen war danach für ihn kein Thema mehr.


    Den Kleinen habe ich "nur" 14 Monate gestillt, davon die letzten 3 Monate nur noch zum Einschlafen. Ich war total erkältet und hatte das Gefühl, das er nur noch nuckelt und nicht mehr trinkt. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass er die Milch nicht mehr braucht (das liest sich jetzt doof, aber anders kann ich es nicht ausdrücken.). Er hat da schon komplett vomTisch mitgegessen und hatte tagsüber null Interesse an der Brust. Also habe ich einen (halbherzigen) Versuch gestartet und ihm statt der Brust einfach den Schnuller in die Hand gedrückt. Den hat er mir zweimal zurückgegeben, beim dritten Mal hat er ihn in den Mund gesteckt, ein bißchen gemeckert und sich dann zum Schlafen umgedreht. Nach ein paar Minuten hat er tatsächlich geschlafen #weissnicht Auch bei ihm war das Stillen danach kein Thema mehr.


    Liebe Grüße


    Kati

  • Ich habe knappe 21 Monate gestillt, und das Abstillen ging von mir aus. Als er 18 Monate alt war, habe ich nachts abgestillt, weil ich das stundenlange Dauerngenuckel nicht mehr ausgehalten habe. Danach war es einige Zeit sehr entspannt. Dann aber wurde das das Stillen nur noch Gehampel, Brustwarzenziehen, und irgendwann hatten wir nachts wieder gebrüll ohhne Ende, weil er nicht verstehen konnte, warum er nachts nicht mehr durfte, tags aber schon.


    Also haben wir abgestillt. Haben noch einmal zum Abschied gestillt, und dann wars rum. War aber letztendlich ok so, weil es ihm tagsüber einfach eigentlich nicht mehr wichtig war. Das Kuscheln war wichtig, nicht das Stillen. Kuscheln tun wir bis heute tag und nacht sehr ausgiebig :)

  • Die Große habe ich mit 8 Monaten abgestillt. Stillen hat ihr und mir damals nicht sonderlich viel bedeutet und so wurde es nach und nach durch Fläschchen und Beikost ersetzt.
    Die Mittlere hat mit 24 Monaten aufgehört zu stillen. Ich war damals für ein paar Tage bei meiner Freundin in Norwegen und danach hat sie nur noch sporadisch gestillt. An ihrem zweiten Geburtstag wollte sie gar nicht mehr.
    Der Kleine (18 Monate) hat sich gerade abgestillt. Weil er definitiv mein letztes Kind sein soll, bin ich zur Zeit ein wenig traurig darüber *heul*. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass er so früh nicht mehr mag.

  • Ich habe 3,5 Jahre gestillt. Imogen ist jetzt 8,5 Jahre alt. Nächste Woche ist das Abstillen genau 5 Jahre her...


    Ach so: ich musste abstillen, Knall auf Fall, wegen meiner Nierenerkrankung.

  • Ich habe 12 Monate voll gestillt, weil meine Tochter irgendwie nicht wirklich mit Beikost anfangen wollte, dann hat sie ziemlich plötzlich angefangen mit Essen. Nach ein paar Wochen wollte ich nachts abstillen, weil es meinem Freund ziemlich wichtig war und ich auch genervt war vom Nuckeln nachts, das hat dann so gut geklappt das ich spontan komplett abgestillt habe. Meine Tochter hat es anscheinend nicht sehr vermisst, aber für meinen Körper war es etwas zu schnell.
    Jetzt ist sie 14 Monate und schon über einen Monat abgestillt und wir sind sehr zufrieden so, weil es super klappt das sie bei Papa schläft und sie auch meistens durchschläft seit dem Abstillen.


    Grüße schnuppe

    There is no way home, home is the way.

  • Den Großen habe ich mit 15 Monaten abstillen müssen, weil es mir in der Frühschwangerschaft mit dem Nächsten so schlecht ging, dass ich meinem Körper nicht zumuten wollte, das bisschen Flüssigkeit, das ich zu mir nehmen konnte, noch zu teilen. Ging so problemlos (Papa hat das Insbettbringen übernommen), dass ich fast ein bisschen beleidigt war 8I .
    Den Mittleren habe ich mit 18 Monaten nachts abgestillt- auch völlig problemlos, er hat sich mit "Milch ist alle, gibts morgen früh wieder" direkt abgefunden. Mit 21 Monaten hat er sich dann ganz abgestillt, was vielleicht mit dem in der erneuten Schwangerschaft veränderten Milchgeschmack zusammen hing.
    Die Stillzeit mit dem Kleinen (8 1/2 Monate) soll diesmal NICHT durch eine erneute Schwangerschaft begrenzt werden, bin mal gespannt, wie lange das wird. Länger als bis 2 Jahre kann ich mir aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht vorstellen, aber man soll ja nie nie sagen.

  • No 1 wurde ca 9/10 Monate voll gestillt, dann weiter teils bis zum Tag nach ihrem zweiten Geburtstag. Dann kam ihr Bruder zur Welt und sie hatte schlagartig die Nase voll von "Dilz".
    No 2 wurde 7 Monate voll und 2 1/2 Jahre beigestillt, ich weiß es nicht mehr genau, weils am Schluss nur noch sporadisch war. Im gegenseitigen Envernehmen abgestillt, d.h. ich habe es etwas reglementiert und dann wurde es uninteressanter.
    No 3: 7 Monate voll und knappe drei Jahre teils, abgestillt wie No 2.

    Der frühe Vogel wird früher oder später mit dem Problem konfrontiert, dass die Katze am Morgen noch wach ist.



  • 14 Monate. Dann musste ich aufhören wegen Erkrankung und Einnahme von heftigen AB.
    Äffchen hatte ab Durchbruch der Backenzähne (so ab 12. Monat) nur noch nachts gestillt, vorwiegend wohl zum besseren Einschlafen.


    Eine Woche lang schlief ich separat und Äffchen bei Papa, weil sie sich trotz aller Versuche immer mit aller Kraft an die Brust gekämpft hat. Sie hat geschimpft und gezetert, wollte zu Mama. Hat aber nicht geweint und es akzeptiert, wenn Papa sagte, dass Mama krank ist und nicht stillen kann.


    Ich war, ehrlich gesagt, ganz froh, dass mir die Erkrankung dazwischen kam. Hatte mich schon kurz zuvor bei der Hebamme beklagt, dass sie mehr dauernuckelt, beisst und kneift, als alles andere. Da mir das Stillen selbst nie etwas bedeutet hat, fiel mir der Abschied leicht. Mir tat es für Äffchen allerdings sehr leid, dass der Beruhigungseffekt für sie nun wegfiel. Meine Hebamme hat mich dahingehend etwas beruhigt, da sie meinte, das würde keinen Sinn machen, wenn ich das Ganze nur noch über mich ergehen lasse obwohl ich eigentlich keine Lust mehr hätte und schon genervt wäre. Letzendlich würde sich das nur auf die Kleine auswirken.


    Da sie noch immer die meiste Zeit bei uns im Bett schläft, haben wir das Stillen nach der Woche Entwöhnung durch noch mehr Kuscheln abgelöst.
    Nichts desto trotz finde ich es schon blöd, dass sie nicht selbst entscheiden konnte, wann es Zeit zum Abstillen war. Ich hätte mir einen sanfteren und zwangloseren Übergang gewünscht.

  • nr. 1: knapp 6 monate voll, nach belieben und bedarf weiter bis zur 2. schwangerschaft, dann nur noch morgens. abstillen wird am 14. september sein (da kommt nämlich der vielzitierte schulbus...) er fragt zur zeit aber auch max. einmal in zwei wochen und nuckelt dann einmal.


    nr. 2: quasi 1 jahr voll, von allerlei häppchen und krümeln abgesehen. bis zur 3. schwangerschaft auch nachts, weil mit 9 monaten "abgeschnullert" von allein. seitdem nur noch morgens.


    nr. 3: voll bis zum halben jahr, hat dann intensive breiphase gehabt, vom ca. 8-14 monat hat ihn das stillen wenig interessiert, hab halt morgens und abends angeboten und er hat getrunken. seitdem fragt er auch ab und zu tagsüber nach.


    schulanfang ist für die kleinen auch die grenze, mal sehen ob sie tatsächlich so lang wollen...

    k. (*1979) mit p. (*02/2006), k. (*09/2008), h. (*12/2010) und f. (*09/2015)

  • Sohn wurde am 4.8. 2 Jahre alt. Volgestillt wurde er 5,5 Monate, da er dann eindeutig Beikostreife signalisierte und er ist/war ein BLWBaby (hat Brei erbrochen bzw verweigert) Wenn ich ihn lassen würde, würde er mal hier, mal da kurz oder auch länger andocken uns trinken. Ich habe die von ihm ausfallenden Stilleinheiten genutzt und ihm ab dem ca 18. Lebensmonat nicht mehr angeboten. Wenn er verlangt und ich keine Lust habe bzw keine Lust auf Diskussionen mit meinem Umfeld, dann muss er warten bzw wartet auch. Aber in einigen Situationen stille ich ihn in der Öffentlichkeit z.b. Freitags im Zoo, Wir lagen im Schatten auf dem Tragetuch und haben somit 10 Minuten vor uns hingedöst #herzen
    Nachts schläft er auch mal durch (als 7Std am Stück) oder er braucht auch wieder viele Kuschelstilleinheiten so 4 mal nachts...
    In letzter Zeit denke ich immer öfter ans nächtliche Abstillen ala Gordon, habe es einmal nachts probiert (und ja, ich stand nciht 100% dahinter) und das hat Sohnemann gemerkt bzw bitterlichst geweint. Der Zeitpunkt, an dem unsere Stillbeziehung zu Ende geht ist ncoh sehr variabel. evtl, sollte es bald mit dem Zweiten klappen, werde ich ncoh Tandemstillerin? wer weiß das schon

  • Wir haben 26 Monate gestillt.
    Nach einem Jahr ging ich wieder arbeiten, da wurde es schon weniger, morgens, nach Feierabend, zum einschlafen, nachts (von ein mal bis gefühlten 100 mal alles dabei).
    Die letzten drei Monate habe ich tagsüber abgestillt.
    Dann wurden die Nächte sehr anstrengend, ab ca 4 dauernuckeln.
    Eines morgens sagte ich dann recht aufgebracht, “wenn du jetzt noch mal trinkst, ist das dass letzte mal“.
    Maus sage ok 8I  
    Und so war es dann, ganz friedlich. Sie hat am ersten Abend ein bisschen gejammert, aber nicht geweint.
    Nachts brauchte ich nur noch sagen, das dir Brust nur noch zum kuscheln da ist, hat sie verstanden und akzeptiert.
    War alles ganz unproblematisch. Und ich war ganz stolz auf mein großes Kind. #freu

    Die meisten Edits wegen der Autokorrektur vom Smartphone #pfeif

  • Ich wurde sechs Wochen gestillt und schon im Krankenhaus zugefüttert.
    Meine Große habe ich 13 Monate gestillt, mit 6 Monaten mit Beikost angefangen, jeden Monat eine Mahlzeit durch Brei ersetzt, ab dem 10. Monat eine Stilllmahlzeit dann auch mit Flasche. Ab da habe ich eigentlich nur noch am frühen Morgen gestillt und das zum Abstillen systematisch reduziert.
    Die Kleine wollte überhaupt nichts essen, hat alle Breie und Fingerfood verweigert, eigentlich höchstens mal einen Happen aus Spaß gegessen. Mit 18 Monaten kam sie in die Krippe, erst dort hat sie dann angefangen, feste Nahrung zur Sättigung zu akzeptieren. Jetzt mit 32 Monaten wird sie immer noch gestillt: Vor dem Mittagsschlaf (Wochenende und Ferien), manchmal nach der Krippe und mehrmals nachts.


    Lg Alusra