Geschwisterkinder und verschluckbare Kleinteile

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  • Waaah!
    Ich habe gerade unserer kleinen Tochter gerade so noch so kleine Schlüssel wegnehmen können. Der Große spielt gerne damit und darf dies auch. Und ich hatte nicht gesehen, dass er sie doch hat liegen lassen. (allgemein herrscht hier grad ziemliches Chaos, weil ich nihct hinter her komme, aber das ist ein anderes Thema.)


    Wie macht man das?
    Unser Großer räumt zwar schon auch auf..aber halt eher sporadisch..und meistens nur seine Autos #augen
    Muss ich da jetzt mit Argusaugen hinterher sein? #kreischen

    #herz Bärchen (07/12) #herz Äffchen (07/14) #bherz Sternchen (07/16)#herzBauchbaby (08-09/2018)
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  • Keine ahnung .. aber unsere lebt noch. Ich denke mal entweder es kommt unten wieder raus oder gleich oben und fuer den rest eine mischung aus hoffen und argus. Murmeln und kleine kugeln hab ich teils nur kontrolliert zum spielen freigegeben.
    Mit altersgerechten dingen spielt die kleine jedenfalls aus prinzip nicht.

  • unserer lebt auch noch :)


    kleines Winzplaymobil und Miniminilegoteilchen waren zum Glück nur wenige und wurden aussortiert, bzw landet hier sowas eher im Staubsauger als im Kleinkind. Dieses steht tatsächlich unter permanenter mindestens akustischer Überwachung.
    Jauchzendes Glucksen zu Zahnungszeiten = Gummikügelchen, Centmünze, Nasensaugeroberteil erwischt. Stolzes Grinsen und giggelnd weglaufen = Playmomenschenhut. Stille = Kronkorken, Schraube, Kieselsteinchen, Tonscherbe, etc.
    Wenn ich ihn bitte, die jeweilige Beute wieder auszuspucken, tut er das erstaunlich oft ohne weiteren Protest. (Die unsanfte Art gibt es natürlich auch)


    Verschluckt hat noch keiner was, wobei das ja wohl auch dann einfach wieder hinten rauskäme.


    Problematisch wäre ein steckengebliebenes Teilchen, dazu hab ich ne unschöne Erinnerung an ein würgendes Krabbelbaby, das wir auf den Kopf drehen mussten, damit es ein Stück #gruebel weisnichtmehr, aber auf jeden Fall Essen, los wird. Aber das war der Große. Und dagegen kann man ja nun nicht wirklich viel tun, denn essen müssen sie ja. Mir hat ein Erste Hilfe Kurs gegen die eigene Angst geholfen.

  • mein baby hat schon wirklich kleine teile im mund gehabt und lutscht hingebungsvoll daran. wenn man das beobachtet, dann verliert es an schrecken. das baby scheint die gegenstände mit dem mund zu erforschen. trotzdem lasse ich es die teile nach kurzer zeit ausspucken oder fummel sie mit den fingern raus.


    ich bin da ein bischen hin und her gerissen. einerseits glaube ich, dass das baby solche teile nicht verschluckt und wenn, dann nur durch einen blöden zufall, wie erschrecken. sowas kann aber auch vierjährigen passieren. andererseits bleibt ein mulmiges gefühl und ich hole die teile wieder aus dem mund.

    #rose

    Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund.

    Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral. Johanna Dohnal

  • kleines Winzplaymobil und Miniminilegoteilchen waren zum Glück nur wenige und wurden aussortiert, bzw landet hier sowas eher im Staubsauger als im Kleinkind. Dieses steht tatsächlich unter permanenter mindestens akustischer Überwachung.
    Jauchzendes Glucksen zu Zahnungszeiten = Gummikügelchen, Centmünze, Nasensaugeroberteil erwischt. Stolzes Grinsen und giggelnd weglaufen = Playmomenschenhut. Stille = Kronkorken, Schraube, Kieselsteinchen, Tonscherbe, etc.
    Wenn ich ihn bitte, die jeweilige Beute wieder auszuspucken, tut er das erstaunlich oft ohne weiteren Protest. (Die unsanfte Art gibt es natürlich auch)

    #lol Herrlich geschrieben :D


    Ja, hier lebt die Kleinste auch noch. Ebenso diverser Kleinkram. Wir haben (zumindest offiziell...) die Vereinbarung, dass die beiden Großen das ganz dolle Kleinzeugs in ihren Zimmern lagern und da kommt die Kleine nicht unbeaufsichtigt rein. Verirrt sich doch mal was...ja, dann ist das so. Meistens sind es ja entweder wirklich so kleine Teile, dass sie nix weiter machen als im Normalfall den Weg nach draußen in irgendeiner Form wieder anzutreten. Respekt habe ich vor Murmeln (egal in welcher Körperöffnung :wacko:), da ermahne ich auch eindringlich und das klappt bisher ganz gut.

    ...mit drei Subpixeln (*09;*10;*14)

  • #lol Herrlich geschrieben :D


    Ja, hier lebt die Kleinste auch noch. Ebenso diverser Kleinkram. Wir haben (zumindest offiziell...) die Vereinbarung, dass die beiden Großen das ganz dolle Kleinzeugs in ihren Zimmern lagern und da kommt die Kleine nicht unbeaufsichtigt rein. Verirrt sich doch mal was...ja, dann ist das so. Meistens sind es ja entweder wirklich so kleine Teile, dass sie nix weiter machen als im Normalfall den Weg nach draußen in irgendeiner Form wieder anzutreten. Respekt habe ich vor Murmeln (egal in welcher Körperöffnung :wacko:), da ermahne ich auch eindringlich und das klappt bisher ganz gut.

    Gegen deine Angst: Ich habe in der Windel meines 1,5 jährigen mittleren eine kleine Murmel gefunden... Kam also problemlos wieder raus. #flehan

  • Okay..danke euch =)
    Irgendwie spielt unser zwei Jähriger fast nur noch mit "verschluckbaren Kleinteilen"..wenn ichs mir so mal genauer betrachte, was er wirklich bespielt.
    Das hat mich dann doch etwas verunsichert. Dabei war ich in den BLW Anfängen eim Großen die Entspanntheit in Person, wenn er sich mal verschluckt hat...gehört zum Essen-lernen für mich total dazu...aber Spielzeug/Alltagsgegenstände...weiß auch nicht...vielleicht auch einfach nur wegen der schönen aufgedruckten und durchgestrichenen Babyköpfe? #gruebel

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  • Ich hab unterschieden - bei Dingen, die etwa Erdnussgröße hatten, war ich nervös und hab sie nur unter Aufsicht rausgegeben (soweit es ging), so wie Belleamie. Ansonsten war ich eher entspannt - entweder es kommt oben oder unten raus. Grundsätzlich hilfreich war bei uns übrigens eine Art Aufteilung des Kinderzimmers (wir hatten so einen Zaun) - weniger wegen der Kleinteile (wobei es da auch praktisch war) als eher auf Grund des Schutzes der Bauten von Großkind vor dem mobiler werdenden Kleinkind.

    Hermine und drei Jungs (04, 07 und 09)

    ---

    demokratische Ordnung braucht außerordentliche Geduld im Zuhören und außerordentliche Anstrengung, sich gegenseitig zu verstehen

    Willy Brandt, 1969

  • Es gibt ein paar Sachen, die beim Verschlucken echt gefährlich werden können.


    Das schlimmste sind wohl diese kleinen Magnete. Wenn man da mehr als einen davon verschluckt, können die im Team die Darmwand durchtrennen. Mit sowas darf meiner Meinung nach in einem Haushalt mit Baby oder Kleinkind einfach niemand spielen.


    Normale Kleinteile: Unter Aufsicht. Das Verschlucken (Richtung Magen) ist ja normalerweise nicht das Problem, sondern das in den "falschen Hals"(Luftröhre) kriegen. Und da muss man eben in der Nähe sein und mitkriegen, falls das Baby röchelt oder blau anläuft.

  • Der Große liebte die kleinen Playmobilblumen und manchmal entdeckte ich welche in der Windel, er könnte Stundenlang diese Blümchen von den kleinen Stengeln ablutschen. Er hat wirklich danach gesucht und viele Playmolandschaften der Großen deswegen verwüstet.


    Der Mittlere wollte keine Blumen, er spielte und lutschte lieber an irgendwelchen Stiftdeckeln. Ich bin gespannt was der Kleine sich für Kleinteile aussucht.


    Verschluckt oder gefährliche Situationen hatten wir bisher noch nie d.h sei wachsam aber bitte nicht krankhaft alles wegpacken. Ich passe nur bei den Murmel und Magnetsachen auf.

  • Über dieses Thema mache ich mir auch gerade Gedanken, da unsere Große sooo viele Kleinteile hat und se in der ganzen Wohnung verteilt (uns als Essen serviert). Und ein Kinderzimmer zum Zumachen haben wir auch nicht. Murmeln und so etwas werden wir wohl in Boxen einpacken, die der Kleine nicht öffnen kann. Wie lange sie darin bleiben bzw. wieder reingeräumt werden weiß der Himmel, denn leider sind wir nicht so die großem Aufräumer hier (da weiß ich nie, wie andere das schaffen, aber das ist ein anderes Thema).
    Was ich eigentlich schreiben wollte: noch sehr sehr gefährlich sind Luftballonreste, die können sich über die Luftröhre legen. Ballonspiele sollten also immer nur unter Aufsicht sein.

  • Die große hat ein Babygitter an ihrer Tür. Das hilft schon.


    Wie schon gesagt: einige Dinge können beim
    Verschlucken gefährlich werden. Oder eben die Erstickungsgefahr :(

    2 Sternchen † August 2011 und † Februar 2013 zwei Kinder: eine Tochter *17.2.2009 einen Sohn *23.3.2014 #herzen
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  • Richtig gefährlich sind scharfkantige dinge, haken,Nägel und so was. Und Magneten.
    Kleines playmo hab ich auch schon in der Windel gefunden. Solange es nur verschluckt und nicht eingeatmet wir ( zum Beispiel vor schreck) ist es meistens ungefährlich.
    Leider hat mein Mann bei der Arbeit immer wieder die gefährlichen Fälle. Trotzdem muss man da irgendwie gelassen bleiben und das beste hoffen.

  • Wir haben das kinderzimmer halbiert mit einem bettgitter. Im hinteren bereich darf lego und playmobil verteilt werden und alle bauwerke stehen, die sonst zerstörrt werden würden.


    Ansonsten sind meine schon viel älter und haben es so halbwegs im blick.

  • Das ist hier auch gerade Thema. Meine Mittlerste spielt gerne mit Murmeln und verliert sie auch mal gerne. Da passe ich sehr auf. Sonst hat unser Krabbelbaby auch schon einige kleine Dinge gefunden aber wie schon geschrieben man merkt das an den Lauten, sie ist dann auch sehr zufrieden und ungewöhnlich ruhig. Ich habe auch einen Laufstall, wenn ich gerade mal nicht aufpassen kann kommt sie da rein und ins Kinderzimmer der Großen darf sie auch nicht.
    Meine Mittlerste hatte mal mit ca. 2,5 Jahren Tackerklammern gegessen. Sie wurde geröntgt und da die Klammern schon im Darm waren wurde da nix mehr gemacht (ich sollte sie damals natürlich beobachten und bei Fieber o.ä. wieder vorstellen).

  • Hier betrifft das v.a. das kleine Lego vom Söhnchen sowie die Murmeln von der Kugelbahn und dafür gilt die klare Ansage, dass das Zeug im Söhnchenzimmer bleibt & die Tür ebendessen zu bleibt.
    Angenehmer Nebeneffekt ist, dass man jenseits des Söhnchenzimmers nicht auf Lego tritt (AU!!) und gelegentlich mal staubsaugen kann.
    Magnete in verschluckbarer Größe sind hier nicht frei zugänglich, für kein Kind.

  • [quote]Und ein Kinderzimmer zum Zumachen haben wir auch nicht. /quote]
    Wir eben leider auch nicht. Wir sind zwar erst umgezogen, aber brauchen das "zusätzliche" Zimmer als mäuseraum/Arbeitsplatz/Rückzugsort/Abstellkammer.
    Der große hat eine spielecken im Wohnzimmer. Und natürlich spielt er nicht nur dort. Abtrennen könnten wir diese Ecke zwar, aber das ist dann so blöd, weil wir hier eh schon nicht sooo mäßig Platz haben. Und wir eigentlich das Gitter auch nicht wieder aufstellen wollten.


    Magnete und murmeln gibt's hier nicht.
    Luftballons erst wieder zum Geburtstag im Juli. Der letzte ist gerade geplatzt. (Aua mein Kopf)
    Und lego bespielt er ja noch das duplo.
    Aber er hat so viel anderes kleines Zeug #haare


    Und sie wird auch plötzlich still, wenn sie grad gepullert hat. Oder endlich das wasauchimmer erreicht hat was da genau vor ihrer Nase lag....


    Ich glaub ich muss da noch mal bisschen in mich gehen und mal gucken, wie ich meinen Kopf da geordnet bekomme.

    #herz Bärchen (07/12) #herz Äffchen (07/14) #bherz Sternchen (07/16)#herzBauchbaby (08-09/2018)
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