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  • Ja, da bin ich ganz Deiner Meinung, Murkel.
    Für mich ist es auch klar, ich schenke meine Organe nach meinem Tod an wen auch immer - ohne dafür irgendetwas zu erwarten.


    Aber ich finde genauso "bedingungslos" respektiere ich eine andere Entscheidung.


    Mein Mann und ich haben mal drüber geredet, wie es mit den Kindern wäre - und wir glauben (in der Theorie), dass es uns helfen würde, wenn der Tod eines unserer Kinder wenigstens ein bisschen "nützlich" wäre, also einem anderen Kind helfen würde. Wie wir dann wirklich entscheiden würden, müssen wir hoffentlich niemals ausprobieren.


    Liebe Grüsse


    Talpa

  • Das wird getan. Kiwi Du arbeitest doch genau wie ich im Gesundheitsbereich und weißt das, oder nicht? Ich zumindest muss bei jedem Therapieantrag an die Kasssen schildern, dass die Prognose es rechtfertigt, eine Therapie zu versuchen, und wenn ich meine, dass die Prognose zu schlecht wäre, dann muss ich jemanden als Patient ablehnen.


    Ja, das wird getan, im "Notfallbereich" natürlich weitaus weniger als in jedem anderen Bereich. In der Organspende (bzw. in diesem Fall ja beim" Empfänger") wird dass auch getan. Ich hätte mich konkreter ausdrücken müssen. Natürlich wird abgewogen wenn es um kostenpflichtige Therapien geht, aber wenn es um teure lebenserhaltende OPs und das ganz besonders im Notfallbereich geht, sagt keiner ach lass, dass lohnt sich für die zwei drei jahre nicht mehr...aber es scheint ich habe dich diesbezüglich mißverstanden, sorry.


    Ich bin übrigens NICHT der Ansicht, dass derjenige der eine Spende annimmt automatisch auch Spender sein sollte und ich finde es schlimm wenn man sich egoistisch vorkommt weil man nicht spenden möchte...es gibt sooooo viele individuelle gründe das nicht zu
    wollen und jedes "NEIN" ist legitim. Und ich finde es auch legitim sich erst mal gar nicht damit auseinander setzten zu wollen. Würde ich nicht in dem bereich arbeiten würde ich das vielleicht auch nicht tun. Wenn es um Organspende geht darf kein irgendwie gearteter moralischer druch aufgebaut werden...das geht einfach nicht.


    Zitat

    Mein Mann und ich haben mal drüber geredet, wie es mit den Kindern wäre - und wir glauben (in der Theorie), dass es uns helfen würde, wenn der Tod eines unserer Kinder wenigstens ein bisschen "nützlich" wäre, also einem anderen Kind helfen würde. Wie wir dann wirklich entscheiden würden, müssen wir hoffentlich niemals ausprobieren.


    Was Talpa hier schrieb stimmt. Vielen Angehörige mit denen ich spreche hilft es diese "Nützlichkeite" oder den letzten Sinn zu sehen. Egal ob Eltern oder Kinder oder Ehepartner.
    Ich habe Anfangs immer eine Heidenangst vor den Gesprächen gehabt (wenn es -was zum Glück gaaaanz selten so ist- um Eltern geht die Ihre Kinder verloren haben geht es mir noch immer so, da fällt es unendlich schwer sich abzugrenzen...) aber irgendwann war ich an dem Punkt an dem mir klar was, das die Hinterbliebenen das RECHT haben über diese Möglichkeit informiert zu werden und dass es vielen wirklich hilft nicht vor der Sinnlosigkeit des Todes eines geliebten menschen zu kapitulieren. Wichtig ist es aber eben keine Entscheidung zu werten. Ich habe mich für mich persönlich ganz klar für eine Organspende entschieden, und zwar auch als bedingungslose Spende...


    Kiwi

    Einmal editiert, zuletzt von Kiwi ()

  • Ich habe einen Organspendeausweis seit ich 18 bin. Tatsächlich kann ich für mich sagen (wie andere es ja auch schon formuliert haben), dass ich meine Organe dann nicht mehr brauche und jemand anders sie gern haben kann. Aber ich kann verstehen, dass andere das eben anders sehen. Es ist doch letztlich eine sehr persönliche Entscheidung.


    Um über das Thema Organspende zu reden, finde ich meine Kinder noch zu klein. Spätestens seit mein Onkel im letzten Jahr starb (und eigentlich auch schon etwas früher), ist der Tod ein regelmäßiges Thema bei uns und ich hoffe sehr, dass es es meinen Kindern als etwas Trauriges, aber Natürlicher vermitteln kann und auf diese Art das Thema Organspende irgendwann einflechten kann.

  • Wenn Ihr Skeptiker weder für Euch noch für Eure Kinder eine Organannahme wollt, dann könnt Ihr imho auch die Spende ablehnen. sonst imho nicht!


    Ich finde, es darf keine Pflicht zur Spende geben. Keine moralische und auch sonst keine.
    Und: ich kann ja für mich eine Spende ablehnen und auch einen Empfang - aber für mein Kind? Das finde ich noch einmal eine ganz andere Sache. Ich hoffe, dass ich das nie werde entscheiden müssen.[/quote]


    Aber wie kannst Du erwarten, von einem anderen Menschen ein Organ geschenkt zu bekommen, aber selbst nicht bereit bist, anderen dieses Geschenk zu machen.


    Das hat für mich was von nimby: Ich will kein Windrad hier auf dem Land, weil es die Landschaft verschandelt, aber Strom will ich schon (sollen doch die anderen das Kohlekraftwerk vor der Nase haben...)

  • Aber wie kannst Du erwarten, von einem anderen Menschen ein Organ geschenkt zu bekommen, aber selbst nicht bereit bist, anderen dieses Geschenk zu machen.


    Ui, nicht verwechseln: Ich für mich sehe das durchaus so. Aber ich finde nicht, dass andere es auch so sehen müssen. Weil dann nämlich die Spende keine Spende mehr ist, sondern eine Versicherung, selbst etwas zu erhalten, wenn man es braucht. Und dann haben wir wieder Zwang und keine Freiwilligkeit.
    In Bezug auf meine Tochter finde ich es schwieig. Denn wie kann ich etwas spenden, was mir nicht gehört?

  • merin, sicherlich ist es verhältnismäßig schwieriger , diese Entscheidung für Kinder zu treffen,
    weil sei einfach noch keine Entscheidung in dieser Tragweite treffen können.
    Andererseits würdest du deinem Kind bestimmt nicht eine Organspende verwehren,
    wenn es eine brauch würde und dieses Organ muss halt auch erstmal gespendet werden.
    Und da würdest du für deine Tochter sicherlich auch Organe spenden,
    und über deinen sterbeprozess nicht weiter nachdenken oder?


    Für mich sind sehr viele Gründe gegen eine Organspende nachvollziehbar.
    Vor zwanzig Jahren, als ich mich dazu entschlossen habe, einen Ausweiss auszufüllen,
    da hielt sich eisern das Gerücht, dass die Sanitäter und Ärzte,
    die einen am Unfallort mit so einem Organspendeausweis finden, sich nicht die Mühe geben,
    das Leben zu retten, wie bei Menschen, die keinen Ausweiss haben 8I  
    Es gibt Menschen, die Angst haben, fälschlicher Weise als Hirntod diagnostiziert zu werden,
    obwohl sie hätten weiterleben können( was ja letztens anscheinend leider auch Wirklich passiert ist).
    Es gibt religiöse Gründe, da ist aber wohl das judentum das einzige,
    was es aus religiösen Gründen die Organspende ablehnt,
    wobei sich aber auch viele Juden dagegen entscheiden und einen Ausweis besitzen
    und es vllt auch nur eine Frage der Zeit ist, bis das auch offiziell gestattet ist.


    Aber zu sagen, dass es zweifelhaft ist, ob sich diese Spende für den Empfänger lohnt...
    Ich weiß nicht, das hört sich für mich recht vorgeschoben an.
    Oder dass es den Kassen zu viel Geld kostet.
    Du hast ja richtig geschrieben, dass die Kassen um jeden Cent knausern,
    dass es so schwer ist, zu belegen, dass sich eine Therapie lohnt.
    Meinst du nicht, dass die Kassen längst nicht mehr für Transplantationen Zahlen würden,
    wenn die Statistiken der Chancen so dermaßen schlecht wären ?


    Und irgendjemand schrieb was von nahtoderfahrung.
    Ich finde dieses Thema auch sehr spannend und interessant,
    viele schreiben ja, dass sie sich dann außerhalb ihres Körpers befinden
    und auf sich herabsehen können.
    Also wenn ich auch mal so eine Erfahrung beim Sterben machen sollte,
    dann ist es doch ein schöner Abschied, wenn man dann von oben zusehen kann,
    dass man noch eine letzte gute tat tun konnte, indem seine Organe anderen Menschen helfen.


    Für die einen ist das Glas halbleer,
    für die anderen ist es halbvoll,
    und ich freu mich schon, wenn überhaupt etwas drin ist !!
    :D

  • Und da würdest du für deine Tochter sicherlich auch Organe spenden,
    und über deinen sterbeprozess nicht weiter nachdenken oder?


    Wie kommst Du darauf?
    Ich finde das Szenario, das Du da malst, grässlich, aber die Lösung ist für mich alles andere als einfach oder klar. Wie sollte denn meine Tochter mit dem Wissen weiterleben, dass ich für sie gestorben bin? Hätte ich ihr damit wirklich einen Gefallen getan?
    Und ich gebe zu: Ich weiß auch nicht, ob ich für irgend jemanden sterben wollte. Vielleicht wenn ich 80 bin und die Person viel jünger. Aber jetzt sterben und meine 7jährige ohne Mutter lassen? Als bewusste Entscheidung? Da bin ich mir alles andere als sicher.


    Aber zu sagen, dass es zweifelhaft ist, ob sich diese Spende für den Empfänger lohnt...
    Ich weiß nicht, das hört sich für mich recht vorgeschoben an.
    Oder dass es den Kassen zu viel Geld kostet.


    Das klingt so, als würdest Du meinen, ich hätte sowas gesagt. Habe ich nicht. Ich habe mich auch einige Posts weiter oben ausdrücklich von dieser Unterstellung distanziert. Das Argument finde ich so absurd, dass ich darauf nicht eingehen mag.


    Insgesamt finde ich es unerfreulich zu diskutieren, wenn nicht sorgfältig gelesen wird. Ähnlich unerfreulich finde ich den moralischen Imperativ, den einige Befürworterinnen (unter anderem Nele und mokimarble) hier als generellen Maßstab anlegen. Da erübrigt sich jede Diskussion, weil ihr ja wisst, was für alle richtig ist und was man sieht, wenn man nach dem Tod aus dem Himmel schaut.


    Was mir noch eingefallen ist ist, dass ich Organspende und Organempfang zwei verschiedene Dinge finde. Insofern kann ich mir vorstellen, dass sich jemand für den Erhalt des Organs entscheidet, sich für sich aber nicht vorstellen kann, Organe zu spenden. Warum sollte es dieser fiktiven Person verwehrt sein, das freiwillige Geschenk eines Anderen anzunehmen? Wenn ihr wirklich meint, es mache nichts aus, weil ihr die Organe dann nicht braucht, warum sollte sie dann nicht jemand bekommen, der sie braucht, aber selbst nicht spenden mag? Das ändert doch Eure Sicht auf Organspende nicht... Ihr unterstellt mir so vehement, ich würde aus eigenen Präferenzen heraus abwägen, wer Organe erhalten solle und wer nicht (was ich, wie ich nur wiederholen kann, nicht tue), aber ihr plädiert hier ganz klar für eine eigene solche Abwägung: Jemand, der selbst nicht spendet, soll kein Organ erhalten dürfen. Das macht mich ratlos.

  • merin, es tut mir leid, wenn ich so rübergekommen bin, mit moralischem Zeigefinger und besserwisserisch, das wollte ich nicht!
    Ich werde mich jetzt lieber hier raushalten,
    hab vllt auch nicht das nötige Feingefühl , was es dazu braucht.
    #sorry


    Für die einen ist das Glas halbleer,
    für die anderen ist es halbvoll,
    und ich freu mich schon, wenn überhaupt etwas drin ist !!
    :D

  • Danke Merin, dass du dir die Mühe machst deine Ansicht immer wieder zu erklären! Ich teile sie eher nicht, aber ich finde es immer wieder erhellend, andere Meinungen gerade zu sensiblen Themen kennen zu lernen.


    Wo ich schon deiner Meinung bin ist die Überlegung, dass potentielle Spender sich über potentielle Nicht-Spender-aber-schon-Empfänger nicht aufregen sollten, weil die Spender ja gesagt haben sie brauchen ihre Organe eh nicht mehr.
    Ich kann mir aber schon ein bisschen vorstellen, woher die Einstellung kommt: es ist halt kein emotionsloses Thema und sobald Emotionen im Spiel sind helfen wir lieber Gleichgesinnten. Das ist evolutionär gesehen verständlich, auch wenn ethisch nicht unbedenklich. (Hilft mir oft, Meinungen zu verstehen, wenn ich glaube zu wissen, wo sie evolutionär herkommen.)

  • Merin: Wer bin ich, jemanden zu verurteilen. Wobei *ich für mich* die Haltung schon inkonsequent finde (also Spenden zu akzeptieren, aber nicht selbst zu spenden). Das wäre aber kein Grund, so jemanden nicht ein Organ zu spenden. Mehr nach dem Motto: Man nimmt es zur Kenntnis und wundert sich.


    Edit: tesha, danke für den Knuddler. :)

    Hermine und drei Jungs (04, 07 und 09)

    ---

    demokratische Ordnung braucht außerordentliche Geduld im Zuhören und außerordentliche Anstrengung, sich gegenseitig zu verstehen

    Willy Brandt, 1969

  • Und wenn ich jemanden vor mir liegen habe der offensichtlich nicht mehr unversehrt ist habe ich eventuell den menschlichen Impuls ihm doch gerade dann einen möglichst menschenwürdigen, unbeschadeten Weg zu ermöglichen und nicht zu riskieren noch eins draufzusetzen.

    Im nahen Freundeskreis musste nach einem schweren Verkehrsunfall vor wenigen Wochen die Entscheidung bzgl. Organspende getroffen werden. Die Familie war immer pro Organspende, aber haben in dem Fall dagegen entschieden. Das Unfallopfer hatte so schwere Verletzungen, dass sie ihm nicht zumuten wollten die Restlebenszeit ohne Schmerzmittel verbringen zu müssen. Sie wollten einfach nur einen würdevollen Abschied gewährleisten.

    #herz Kind an der Hand, Kind im Herz, Kind im Arm #herz

  • Ich möchte nur kurz darauf hinweisen, dass eine Organspende einem menschenwürdigen und würdevollen Abschied nicht entgegensteht. Da ich in der Gewebespende arbeite und auch bei vielen Organspenden im OP anwesend bin weiß ich mit Sicherheit wie der Umgang mir den Spendern ist.

    Und egal warum sich jemand gegen eine Spende entscheidet ist das zu akzeptieren aber selbstverständlich werden bis zum Schluss Schmerzmittel gegeben. Niemand muss leiden wegen einer Organspende. Es werden auch nur Angehörpvon Parienten gefragt die bereits Hirntod sind, es gibt keine Herbeiführung des Hirntodes.

    Einmal editiert, zuletzt von Kiwi ()

  • Ich wäre so froh, wenn die Widerspruchsregelung käme!


    Wem es egal ist, der braucht sich nicht damit auseinander zu setzen uns ist automatisch Spender. Wer Vorbehalte hat kann gerne widersprechen. Keine verzweifelten Angehörigen, die in dieser ohnehin schweren Ausnahmesituation, in der sie gerade einen schweren Verlust zu betrauern haben auch noch Entscheidungen fällen müssen, bei denen immer Zweifel bestehen. Es wäre alles so einfach

  • Ich auch janos . Eine Wiederspruchsregelung und eine bessere „End of life“-care . Nach spanischem Modell währe toll.

  • @Kiwi was ist das in Spanien? end of live care? Magst Du erzählen, auch wenn es nicht ganz zum Thema passt?

    Nur eines nimm von dem, was ich erfahren:
    Wer du auch seist, nur eines – sei es ganz!
    (mascha kaleko)

  • Mach ich, muss aber auf später verschieben, muss jetzt laufen gehen, melde mich heut Vormittag.

    LG Kiwi

  • Ich verstehe den post von niheito2012 nicht.

    Wenn die Frage nach organspende aufkommt (die Angehörigen gefragt werden) kann der Patient keine Schmerzen mehr empfinden.

    In der Restlebenszeit besteht immer noch Hoffnung und niemand stellt hier die schmerzmedikation ein.

    In der Situation ist es allerdings für die Angehörigen extrem schwierig zu verstehen was da so alles gesagt wird. Ich finde es auch okay wenn jemand organspende ablehnt weil er "ein schlechtes Gefühl" hat.

    Mir ist die Widerspruchslösung nicht ganz geheuer weil es sich ein bisschen anfühlt als gäbe es eine Pflicht seine Organe zu spenden und man könne sich davon befreien lassen.

    Mir fehlt da der Punkt dass man freiwillig, von sich aus gibt.

    Allerdings sehe ich es für viele Angehörige als einfacher an, sie müssen nicht so eine schwere Entscheidung (über die die Angehörigen sich vielleicht auch uneins sind) treffen.

    Bei meiner Familie weiß ich wie die einzelnen Personen dazu stehen, und würde die Entscheidung auch zügig treffen.

    Ich habe aber allerdings auch schon auf der Seite des fragenden gestanden, und glaubt mir, das sind echt schwierige Gespräche.

    Schoko

    Schokojunkie mit Töchtern (5/07 und7/09)

  • Da ich oben zitiert wurde und das ganze über 3 Jahre her ist: Das Zitat steht im Zusammenhang mit der These, dass wir auf der einen Seite sehr intensiv darüber diskutieren, einen möglichst unbeschadeten, sanften Start ins Leben zu haben - bzw. diesen unseren Kindern zu ermöglichen. Sanfte Geburt, möglichst wenig Interventionen und so weiter. In diesem Zusammenhang habe ich geschrieben, dass die Sterbephasen, so wenig wir darüber wissen, ja auch ihren Sinn haben könnten, und ich nicht darüber entscheiden könnte, einem sterbenden Menschen diese Phasen eventuell zu verwehren. Nach dem Hirntod ist der Sterbeprozess an sich ja nicht vorbei. Das ist _mein_ Grund, wieso ich für Angehörige nicht pro Entnahme entscheiden würde, wenn ich nicht wüsste, dass sie es wollen.

    Nur eines nimm von dem, was ich erfahren:
    Wer du auch seist, nur eines – sei es ganz!
    (mascha kaleko)